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Sartorius und Epigenomics vs. Gilead Sciences und Novartis – kommentierter KW 4 Peer Group Watch Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit

BSN Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit Performancevergleich YTD, Stand: 30.01.2016




Useletter

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30.01.2016

In der Wochensicht ist vorne: Sartorius 11,41% vor Epigenomics 8,84%, Valneva 8,15%, Stratec Biomedical 4,87%, Medigene 4,52%, GlaxoSmithKline 3,36%, BB Biotech 2,66%, Fresenius 2,15%, Paion 2,04%, Mologen 1,68%, Biogen Idec 1,54%, Baxter International 1,47%, Sanofi 0,78%, Roche GS 0,55%, Qiagen 0,37%, Linde -0,24%, Pfizer -0,72%, Evotec -0,87%, MorphoSys -1,18%, Merck Co. -1,32%, Bayer -2,04%, Lanxess -2,15%, Amgen -2,15%, Merck KGaA -2,86%, BASF -2,92%, Novartis -3,37% und Gilead Sciences -9,62%.

In der Monatssicht ist vorne: Epigenomics 112,25% vor GlaxoSmithKline 2,8% , Sartorius 1,28% , Paion -2,81% , Mologen -4,05% , Sanofi -4,47% , Merck Co. -5,01% , Baxter International -5,08% , Roche GS -5,84% , Amgen -7,12% , Pfizer -7,13% , Linde -7,57% , Fresenius -8,33% , Novartis -9,73% , Merck KGaA -11,15% , Medigene -11,6% , Stratec Biomedical -11,75% , Valneva -11,78% , Biogen Idec -11,82% , Bayer -12,3% , Lanxess -13,29% , BASF -14,57% , Qiagen -17,27% , BB Biotech -17,98% , Evotec -18,39% , Gilead Sciences -19,7% und MorphoSys -24,94% . Weitere Highlights: Gilead Sciences ist nun 3 Tage im Minus (9,99% Verlust von 92,21 auf 83), ebenso Lanxess 3 Tage im Minus (2,15% Verlust von 38,62 auf 37,8), BB Biotech 3 Tage im Minus (6,35% Verlust von 255,75 auf 239,5).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Epigenomics 112,34% (Vorjahr: -56,46 Prozent) im Plus. Dahinter GlaxoSmithKline 2,2% (Vorjahr: -0,47 Prozent) und Paion 0% (Vorjahr: 20,39 Prozent). MorphoSys -23,99% (Vorjahr: -24,77 Prozent) im Minus. Dahinter Qiagen -19,6% (Vorjahr: 31,6 Prozent) und BB Biotech -18,05% (Vorjahr: 23,73 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Sartorius 24,26%, Stratec Biomedical 7,56% und Epigenomics 4,04%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: MorphoSys -28,44%, Gilead Sciences -22,09% und Linde -20,74%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:04 Uhr die Medigene-Aktie am besten: 4,38% Plus. Dahinter Amgen mit +4,01% , Roche GS mit +3,84% , BB Biotech mit +3,53% , Merck Co. mit +3,37% , GlaxoSmithKline mit +3,11% , Qiagen mit +2,83% , Novartis mit +2,79% , Biogen Idec mit +2,51% , Sanofi mit +2,15% , Mologen mit +1,17% , Baxter International mit +0,9% , Pfizer mit +0,85% , BASF mit +0,83% , Epigenomics mit +0,78% , MorphoSys mit +0,72% , Valneva mit +0,7% , Paion mit +0,67% , Lanxess mit +0,59% , Merck KGaA mit +0,57% , Fresenius mit +0,49% , Linde mit +0,45% , Sartorius mit +0,36% , Bayer mit +0,24% , Stratec Biomedical mit +0,14% , Evotec mit +0,12% und Gilead Sciences mit -4,63% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit ist -5,22% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

1. Energie: 1,64% Show latest Report (16.01.2016)
2. Konsumgüter: -0,73% Show latest Report (16.01.2016)
3. Telekom: -2,3% Show latest Report (16.01.2016)
4. Media: -3,02% Show latest Report (16.01.2016)
5. MSCI World Biggest 10: -3,36% Show latest Report (16.01.2016)
6. Crane: -4,12% Show latest Report (16.01.2016)
7. Gaming: -4,47% Show latest Report (16.01.2016)
8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -5,22% Show latest Report (16.01.2016)
9. Post: -5,38% Show latest Report (16.01.2016)
10. Ölindustrie: -6,8% Show latest Report (16.01.2016)
11. Immobilien: -6,82% Show latest Report (16.01.2016)
12. Sport: -6,83% Show latest Report (16.01.2016)
13. Deutsche Nebenwerte: -8,25% Show latest Report (16.01.2016)
14. Auto, Motor und Zulieferer: -8,27% Show latest Report (16.01.2016)
15. Luftfahrt & Reise: -8,34% Show latest Report (16.01.2016)
16. Bau & Baustoffe: -8,59% Show latest Report (16.01.2016)
17. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -8,85% Show latest Report (16.01.2016)
18. Zykliker Österreich: -9,31% Show latest Report (16.01.2016)
19. Global Innovation 1000: -9,52% Show latest Report (16.01.2016)
20. Software & Internet : -10,48% Show latest Report (16.01.2016)
21. Börseneulinge: -11,02% Show latest Report (16.01.2016)
22. Versicherer: -11,46% Show latest Report (16.01.2016)
23. IT & Elektronik: -12,81% Show latest Report (16.01.2016)
24. Stahl: -14,24% Show latest Report (16.01.2016)
25. Big Greeks: -15,37% Show latest Report (16.01.2016)
26. Aluminium: -16,99% Show latest Report (14.03.2015)
27. Solar: -17,11% Show latest Report (16.01.2016)
28. Banken: -18,26% Show latest Report (16.01.2016)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Junolyst
zu MDG1 (29.01.)

> Kauf < spekulativer Kauf. Die Aktie wird im DerAktionaer als Hot-Stock der Woche mit einem Kursziel von 20€!!! empfohlen. Das entspricht einem Potenzial von 159,1%. Mal schauen wie sich die Aktie in der kommenden Woche entwickeln wird. Der Hintergrund der Transaktion ist, die Dynamik im Wikifolio zu erhöhen.

eyounglion
zu ROG (27.01.)

Fundamental, Perspektive

Growthbill
zu BION (28.01.)

Ach ja, die 60% wurden zumindest mit einem Profit von über 7% verkauft und der Rest liegt auch noch vorn.

Growthbill
zu BION (28.01.)

Schwäche von BB Biotech hat mich veranlaßt 60% der Position zu schließen. Leider nicht 100%, da die extreme Schwäche der Biotechs anhält. Hillary Clinton hat scheints wieder irgendwo gesprochen. Vor einigen Monaten hat sie ja schon massiv die Preispolitik vieler Biotechs angegriffen und angekündigt dagegen vorzugehen. Das hängt nun immer wie ein Damokles-Schwert über dem Sektor. Schade, da ich weiterhin vom Management von BB Bio überzeugt bin.

Euroinvestor
zu BION (28.01.)

Bei BB Biotech wird es wohl einen 1:5 Spilt geben. Ich halte diese Aktie langfristig für sehr aussichtsreich. Die Dividende soll wohl aktuell bei 14,50 CHF liegen.

InvestAG
zu BION (28.01.)

HV am 17.03. erwartete DivRend 5,70%.

Tsmithers
zu NOVN (27.01.)

- Novartis plant nach Zahlen Dividende und Aktienrückkauf - Aktie im Minus - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat zum Jahresabschluss die Schwäche im Geschäft mit Augenmedikamenten mit anderen Sparten ausgleichen können. .Der Schweizer Pharmakonzern Novartis geht für das laufende Jahr erneut von einer starken Konkurrenz durch Generika aus. Auch die Dollar-Stärke dürfte den Konzern weiter belasten. Wachstum in allen Sparten soll die Belastungen aber ausgleichen, so dass sich die Schweizer für 2016 Erlöse und ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau zutrauen. Im abgelaufenen Jahr hat Novartis seine selbstgesteckten Ziele erreicht, wenn auch Analysten etwas bessere Ergebnisse erwartet hatten. Die schwächelnde Augensparte Alcon will der Konzern umstrukturieren und so in Zukunft jährlich mehr als eine Milliarde Euro sparen. Das laufende Jahr 2016 sieht Novartis dabei als Übergangsjahr. 2016 werde das Jahr mit der höchsten Belastung durch Nachahmerprodukte, sagte Konzernchef Joseph Jimenez am Mittwoch bei der Vorlage der Zahlen in Basel. Die Einbußen durch die Generika-Konkurrenz dürften sich in diesem Jahr auf 3,2 Milliarden US-Dollar belaufen, nach 2,2 Milliarden Dollar im Vorjahr. Ohne den störenden Einfluss der Nachahmerprodukte hielte Novartis währungsbereinigt eine Umsatzsteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich für möglich. 2015 hatte Novartis mit einer Schwäche im Geschäft mit Augenmedikamenten zu kämpfen, die anderen Sparten konnten dies aber ausgleichen. Das operative Ergebnis im Kerngeschäft stieg währungsbereinigt um 10 Prozent auf 13,8 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz legte währungsbereinigt um 5 Prozent auf 49,4 Milliarden Dollar zu. Analysten hatten etwas bessere Ergebnisse erwartet. Der starke Dollar lastete auf dem Ergebnis - Währungseffekte mit eingerechnet nahm das operative Kernergebnis um 5 Prozent ab. Der Reingewinn im kompletten fortgeführten Geschäft gab währungsbereinigt um 18 Prozent auf 7,0 Milliarden Euro nach, das lag an Abschreibungen auf neue Produkte gegen Krebs sowie an einem besonders hohen Ergebnis im Vorjahr, beeinflusst durch Anteilsverkäufe. Im laufenden Jahr will Novartis seine Augenheilkunde-Tochter Alcon umstrukturieren. Das soll bis 2020 Einsparungen von mehr als einer Milliarde Dollar bringen, erste Einsparungen seien schon in diesem Jahr zu erwarten. Dem stehen jedoch auch Restrukturierungskosten gegenüber: Sie belaufen sich auf 1,4 Milliarden Dollar über fünf Jahre. Die Aktionäre können sich unterdessen freuen: Das Unternehmen will mit 2,7 Franken je Aktie vier Prozent mehr an Dividende ausschütten. Zudem kündigte Novartis ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 10 Milliarden Franken an. Während sich der Ausblick mit den Erwartungen deckt, bleibt die Jahresdividende leicht dahinter zurück. Analysten zufolge wird dieser Umstand jedoch durch das umfangreiche Aktienrückkaufprogramm wettgemacht. Quelle: dpa

JayTea
zu NOVN (27.01.)

Toller Einstieg nach etwas schwächeren Zahlen . Man kann es auch anders sehen: Trotz Konzernumbau diese Zahlen!

Tsmithers
zu NOVN (25.01.)

- Keine schnelle Lösung für Problemsparte - Wenn der Schweizer Pharmakonzern Novartis am Mittwoch seine Jahresbilanz präsentiert, dürfte das schwächelnde Augenheilgeschäft im Mittelpunkt des Interesses stehen. Novartis-Chef Joseph Jimenez muss darlegen, wie er die vor fünf Jahren für 51 Milliarden Dollar erworbene Sparte auf Kurs bringen will. Das Augenheilgeschäft Alcon habe den Anschluss verpasst, bemängeln Analysten. Während Jimenez zuversichtlich ist, die Sparte rasch wieder auf Wachstum zu trimmen, glauben Beobachter nicht daran. "Ich bezweifle, dass es eine rasche Lösung gibt", sagt Alistair Campbell, Analyst beim Broker Berenberg in London. Die Entwicklung neuer Produkte dauere Jahre. "Sie wissen, dass sie sowohl bei künstlichen Linsen als auch bei Medikamenten hinterherhinken. Das lässt sich nicht über Nacht beheben", sagt Campbell. Die Liste der Schwierigkeiten ist umfangreich: Ausrüstung für Augenoperationen verkauft sich nur schleppend, vor allem in der Wachstumsregion Asien. Der Umsatz mit künstlichen Augenlinsen geht zurück und das Geschäft mit Pflegeprodukten für Kontaktlinsen schneidet unterdurchschnittlich ab. Im dritten Quartal 2015 gingen die Verkaufserlöse der zweitgrößten Novartis-Sparte, die knapp ein Fünftel zum Konzernumsatz beiträgt, daher um zwölf Prozent auf 2,35 Milliarden Dollar zurück. "Fundamental ist es noch immer ein sehr gutes Geschäft. Aber es leidet stark unter Konkurrenz und wir waren nicht so innovativ wie wir sollten", zeigte sich Jimenez im Oktober selbstkritisch. Spartenchef Jeff George hat seit Sommer 2015 zwei Drittel der Alcon-Führung ausgetauscht. Dringend benötigter Nachschub für wichtige Umsatzbringer ist indes nicht in Sicht. Der Patentablauf von Travatan Z Ende vergangenen Jahres setzt das Medikament gegen grünen Star der Konkurrenz durch günstigere Generika aus. Gleiches droht demnächst drei weiteren Arzneien. Die Probleme mit Alcon kommen für Novartis zur Unzeit. Auch der größten Geschäftssparte mit verschreibungspflichtigen Medikamenten drohen nämlich Umsatzeinbußen. Das Blutkrebsmittel Glivec, mit dem der Konzern Milliarden erlöst, verliert dieses Jahr ebenfalls den Patentschutz. Zudem verschlingt die Einführung des neuen Herzmedikaments Entresto noch viel Geld. "Es besteht das Risiko, dass die Forschungs- und Entwicklungskosten sowie Marketingausgaben hochgefahren werden", sagt Tim Race von der Deutschen Bank. Statt das zu zuzulassen, könnte sich Novartis entscheiden, Teile von Alcon zu verkaufen. Die Option, schlecht laufende Geschäftsteile abzustoßen, hat sich Konzernchef Jimenez im Oktober jedenfalls offengehalten. Analysten rechnen für 2015 mit einem Umsatzrückgang von 14 Prozent auf knapp 50 Milliarden Dollar. Rechnet man die im Zuge des Konzernumbaus veräusserten Geschäftsbereiche Tiergesundheit, rezeptfreie Medikamente und Impfstoffe heraus, beträgt das Minus vier Prozent. Die Verkaufserlöse von Alcon dürften den Analysten-Schätzung zufolge um neun Prozent zurückgegangen sein. Der bereinigte Betriebsgewinn des Konzerns dürfte mit 14 Milliarden Dollar vier Prozent unter dem Vergleichswert 2014 liegen. Quelle: boerse-online.de

TechInvestor
zu BIIB (27.01.)

starke Zahlen von BIogen für Q4 2015. Umsatz u. vor allem der Gewinn je Aktie lagen deutlich über den Erwartungen...Biogen hat jüngst mehr in Werbung für sein Medikament Tecfidera (Umsatz von 993 Mio. $) investiert, was sich nunmehr auszuzahlen scheint. Für das Jahr 2016 stellt Biogen einen Umsatz von 11,1 bis 11,3 Mrd. $ sowie einen Nettogewinn von 18,30 bis 18,60 $ je Aktie in Aussicht, wodurch Biogen-Aktien auf dem Niveau von 250 bis 275$ günstig bewertet scheinen.

AlbrechCieAG
zu BAS (28.01.)

Verkauf BASF, die veröffentlichten Quartalszahlen konnten nicht überzeugen, zudem belastet der niedrige Ölpreis das Unternehmen.

AlbrechCieAG
zu BAS (28.01.)

Verkauf BASF, die veröffentlichten Quartalszahlen konnten nicht überzeugen, zudem belastet der niedrige Ölpreis das Unternehmen.

Dabbel
zu BAS (27.01.)

Sollte die BASF erneut unter 60€ Fallen werden wir nachkaufen um unseren Einstiegskurs zu mindern. ich sehe weiterhin Potential in der Aktie

Dabbel
zu BAS (27.01.)

Wie bereits im Kaufkommentar beschrieben ist der Ölpreiseinbruch für das Unternehmen mit Nachteilen verbunden. Ich steige an dieser Stelle in unserem Depot aus dem Wert aus, behalte ihn aber auf der Watchlist. Ein erneuter Einstieg bei einem niedrigeren Kurs ist wahrscheinlich. Da sich in der momentanen Situation die Kursbewegung nach unten fortsetzen könnte erscheint mir ein vorläufiger Ausstieg sicherer. In unserem zweiten Depot bleiben wir derzeit noch investiert, es kann aber sein das mein Kollege nach Rücksprache auch dort aussteigt.

Dabbel
zu BAS (26.01.)

Das Ludwigshafener Unternehmen aus der Chemiebranche ist stark zyklusabhängig, daher werden wir vorerst nur einen kleinen Anteil von einem Prozent des Depotwerts aufnehmen. Der Ölpreiseinbruch und die allgemeine Konjunktur könnten für das Unternehmen von Nachteil sein, sollten aber die Märkte mit einem Einbruch von fast dem Vorjahresgewinn zu stark ausgeschlagen haben ergeben sich hier kurzfristig Chancen. Langfristig ist die BASF eine recht sichere Anlage. Da die Entwicklung in Anbetracht der Abhängikeiten derzeit nur schwer abschätzbar ist gehen wir wie oben beschrieben nur eine kleine Position ein.

Success77
zu BAS (25.01.)

Trading-Position BASF für heute mit kleinen Gewinn glatt gestellt.... DOW ind Nasdaq mit Kursverlusten gegen Handelsende.

Dabbel
zu BAS (25.01.)

Das Ludwigshafener Unternehmen aus der Chemiebranche ist stark zyklusabhängig, daher werden wir vorerst nur einen kleinen Anteil von einem Prozent des Depotwerts aufnehmen. Der Ölpreiseinbruch und die allgemeine Konjunktur könnten für das Unternehmen von Nachteil sein, sollten aber die Märkte mit einem Einbruch von fast dem Vorjahresgewinn zu stark ausgeschlagen haben ergeben sich hier kurzfristig Chancen. Langfristig ist die BASF eine recht sichere Anlage. Da die Entwicklung in Anbetracht der Abhängikeiten derzeit nur schwer abschätzbar ist gehen wir wie oben beschrieben nur eine kleine Position ein.

Success77
zu BAS (25.01.)

BASF kurzfristig etwas schwach...Chance zum Kauf genutzt...geplante Haltedauer sehr kurzfristig

GriesLightning
zu BAS (23.01.)

Einer der Grundpfeiler im Aktienuniversum soll bei Erreichen des Limits BASF werden. Zu aktuellen Kursen ist diese aber zu teuer.

jokerxl123
zu ECX (29.01.)

Neuaufnahme aufgrund starker Performance letzter Monat

TradingExperte
zu MOR (29.01.)

Kaufsignal im MACD // Momentum[12] -3,57 // RSI[14] 36,77 // Bollinger Band +55,14 -37,82 // Widerstand R1 bei 43,70 // Unterstützung S1 bei 41,74 // #morphosys #tradingexperte

Scholle
zu MOR (26.01.)

Dank der Meilensteinzahlung von Bayer hatte Morphosys heute vorbörslich etwas Rückenwind ! Die Aktie ist aber leider nicht ins Plus gelaufen, sodass ich sie erstmal wieder verkaufen werde.

conan
zu MOR (26.01.)

MorphoSys erhält Meilensteinzahlung von Bayer. Es ist Zeit für eine Gegenbewegung.

Tsmithers
zu MRK (25.01.)

- Merck-Chef schließt größere Zukäufe in diesem Jahr aus - Die Einkaufstour des Darmstädter Pharma- und Chemiekonzerns Merck ist vorerst zu Ende. .Für dieses Jahr stünden keine weiteren großen Übernahmen mehr auf der Agenda, sagte Konzernchef Karl-Ludwig Kley am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos im Gespräch mit dem Fernsehsender CNBC. Merck werde bestenfalls einige kleinere, ergänzende technologiebezogene Zukäufe tätigen. Die Umgestaltung des Portfolios ist nach seinen Worten größtenteils abgeschlossen. Allerdings hält Merck laut Kley unverändert nach Möglichkeiten für Partnerschaften und Allianzen Ausschau. Quelle: Finanzen.net

eyounglion
zu FRE (27.01.)

Fundamental

Tsmithers
zu FRE (25.01.)

- Fresenius forciert Auslandsexpansion mit kleinster Sparte Vamed - Der Gesundheitskonzern Fresenius will seine Aktivitäten mit der Sparte Vamed in diesem Jahr auf viele neue Länder ausdehnen. Die Tochter mit Sitz in Wien plane den Markteintritt in mehr als zehn neue Auslandsmärkte, kündigte Fresenius-Chef Ulf M. Schneider in einem Interview mit Dow Jones Newswires an. Es handele sich dabei überwiegend um Schwellenländer, erklärte der Manager. Aus Wettbewerbsgründen wollte er aber die ins Auge gefassten Länder noch nicht nennen. Die kleinste Sparte von Fresenius plant und errichtet weltweit Gesundheitsprojekte und erbringt Dienstleistungen. Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung über das Facility Management bis hin zur Gesamtbetriebsführung von Krankenhäusern, Rehazentren, Seniorenheimen und anderen Gesundheitseinrichtungen. Gerade in den Schwellenländern sieht Schneider bei der Quantität und Qualität von Gesundheitseinrichtungen noch großen Nachholbedarf. Um diesen Bedarf zu decken, sei Vamed optimal positioniert, erklärte er. Dass die kleinste Sparte nach Umsatz einmal so groß werden könnte wie die übrigen Fresenius-Sparten, glaubt Schneider nicht und verweist auf die deutlich kleinere Branche, in der sich das Unternehmen bewegt. Vamed sei bereits heute in ihrer Branche das größte Unternehmen, sagte er. In den zurückliegenden Jahren hätten sich die Erlöse der Sparte etwa vervierfacht. In den ersten 9 Monaten des Vorjahres sind die Erlöse bei Vamed um 12 Prozent auf 731 Millionen Euro gestiegen. Quelle: Oberhauser H., vgl. Dow Jones

Platintrader
zu LIN (23.01.)

Wir konnten neulich erleben, wie eine Aktie um 10% sprang, nur durch einen Vorstandswechsel. Kommt Reitzle werden wir das hier auch sehen.

Top10Portfolio
zu BAYN (26.01.)

Aktie wird verkauft aufgrund Rückstufung von Raiffeisen Research auf "Halten"

Tsmithers
zu BAYN (25.01.)

- Seit April geht es mit der Aktie des Pharmakonzerns nach unten, sogar stärker als beim DAX. - Analysten verweisen auf die sich verschlechternde Wirtschaftslage in den Schwellenländern, die für Bayer ein wichtiger Absatzmarkt sind. Auch der holprige Börsengang der Tochter Covestro und Probleme beim Medikament Xarelto sorgen für Verun­sicherung. Charttechnisch ist die Aktie aus dem langfristigen Aufwärtskanal nach unten herausgerutscht und hat dabei unseren Stoppkurs von 105 Euro gerissen. Trotz der Rückschläge bleibt Bayer nach Einschätzung der Redaktion langfristig ein gutes Investment. Die Produktpipeline der Pharmasparte ist eine der attraktivsten der Branche. Das Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten hat Bayer durch einen Deal mit dem US-Konkurrenten Merck gestärkt. Die Dividende für das Geschäftsjahr 2015 dürfte steigen. Analysten erwarten einen Aufschlag von 25 Cent auf 2,50 Euro je Aktie. Neue Impulse sollten die nächsten Geschäftszahlen bringen, die Bayer am 25. Februar veröffentlichen will. Bis dahin stufen wir die Aktie mit reduziertem Kursziel als Halteposition ein. Quelle: Parplies S.; vgl. Euro am Sonntag

Dabbel
zu BAYN (25.01.)

Bayer verlief von Ende 2011 bis Ende 2015 in einem Aufwärtstrendkanal und hatte sich innerhalb dieses Zeitraums in der Spitze vervierfacht. Aktuell stehen die Kurse wieder auf Einstieg, ich sehe in diesem Unternehmen gute Chancen und werde investieren.

Platintrader
zu BAYN (23.01.)

Bayer ist Branchenumfeld stark unterbewertet, hat aber absolute Wachstumsfantasie. Ein Basisinvest.

ASOinvest
zu SBS (28.01.)

Verkauf nachdem der Wert unter den Stoppkurs gefallen ist.

Einstein
zu EVT (29.01.)

***Evotec Position wird eventuell noch weiter vergrößert***Bis dahin allen Wikingern und Stillen Lesern aus den Handelsräumen und Daddelbuden der Welt ein schönes Wochenende***

Albifolio
zu EVT (28.01.)

Position weiter aufgestockt, langfristig sollten hier die 4 € wieder drin sein.

Gottfried1
zu EVT (27.01.)

Erwartung nicht erfüllt, Wert musste gehen

Einstein
zu EVT (27.01.)

***Evotec wir weiter aufgestockt***Das sind wie ich meine gute Kurse***

Einstein
zu EVT (25.01.)

***Evotec Position wird verdoppelt***

Einstein
zu EVT (24.01.)

***Evotec***Position wird in der kommenden Woche weiter aufgestockt***

focusinvestor
zu GILD (29.01.)

Gilead ist heute stark unter Druck. Als Gründe werde sowohl der Rücktritt des CEOs John Martin als auch der Eintritt von Merck im Bereich Medikamente zur Behandlung von Hepatitis C genannt. Der Rückgang scheint mir angesichts der soliden Finanzen und starken Marktposition des Unternehmens überzogen zu sein. Neue Informationen wird es am 2. Februar geben, wenn das Unternehmen die Zahlen für Q4/15 vorlegt.

TechInvestor
zu GILD (29.01.)

Gilead CEO John Martin tritt zurück u. wird durch Chief Operating Officer John Milligan ersetzt...Gilead-Aktien geben deutlich nach.

JoePistone
zu GILD (29.01.)

Es war eine gute Entscheidung, den Bestand Anfang Dezember zu halbieren. So konnte ich den Bestand zu weitaus günstigen Kursen wieder auffüllen. Die Aktie ist für mich ein klarer Kauf, die fundamentalen Daten sprechen für sich, die Chancen des Unternehmens für die weitere Entwicklung sind positiv. Für mich gilt hier: kaufen und liegen lassen.

Dabbel
zu GILD (29.01.)

Gilead rauscht gerade ziemlich nach unten. Fundamental ist die Aktie meines erachtens nach mit einem einstelligen KGV bereits ein Schnäppchen, wirklich nachvollziehbare Nachrichten zum heutigen Kursrutsch konnte ich leider noch nicht finden. Ich kaufe jetzt eine weitere Charge im Wert von einem Prozent des Depots und sollte der Kurs unter 70 Dollar fallen werde ich eine weitere Charge nachkaufen. Ich bleibe weiterhin investiert, da das Unternehmen aus fundamentaler Sicht weiterhin gut erscheint. Am Dienstag gibt es die Zahlen für 2015, spätestens dann wissen wir mehr.



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Nikkei 16361 -1.18 % 16595 1.41% 04:15:49
Gold 1325 0.01 % 1321 -0.31% 22:59:57



Fachheft aktuell

Geschäftsberichte

Sartorius und Epigenomics vs. Gilead Sciences und Novartis – kommentierter KW 4 Peer Group Watch Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit


30.01.2016

In der Wochensicht ist vorne: Sartorius 11,41% vor Epigenomics 8,84%, Valneva 8,15%, Stratec Biomedical 4,87%, Medigene 4,52%, GlaxoSmithKline 3,36%, BB Biotech 2,66%, Fresenius 2,15%, Paion 2,04%, Mologen 1,68%, Biogen Idec 1,54%, Baxter International 1,47%, Sanofi 0,78%, Roche GS 0,55%, Qiagen 0,37%, Linde -0,24%, Pfizer -0,72%, Evotec -0,87%, MorphoSys -1,18%, Merck Co. -1,32%, Bayer -2,04%, Lanxess -2,15%, Amgen -2,15%, Merck KGaA -2,86%, BASF -2,92%, Novartis -3,37% und Gilead Sciences -9,62%.

In der Monatssicht ist vorne: Epigenomics 112,25% vor GlaxoSmithKline 2,8% , Sartorius 1,28% , Paion -2,81% , Mologen -4,05% , Sanofi -4,47% , Merck Co. -5,01% , Baxter International -5,08% , Roche GS -5,84% , Amgen -7,12% , Pfizer -7,13% , Linde -7,57% , Fresenius -8,33% , Novartis -9,73% , Merck KGaA -11,15% , Medigene -11,6% , Stratec Biomedical -11,75% , Valneva -11,78% , Biogen Idec -11,82% , Bayer -12,3% , Lanxess -13,29% , BASF -14,57% , Qiagen -17,27% , BB Biotech -17,98% , Evotec -18,39% , Gilead Sciences -19,7% und MorphoSys -24,94% . Weitere Highlights: Gilead Sciences ist nun 3 Tage im Minus (9,99% Verlust von 92,21 auf 83), ebenso Lanxess 3 Tage im Minus (2,15% Verlust von 38,62 auf 37,8), BB Biotech 3 Tage im Minus (6,35% Verlust von 255,75 auf 239,5).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Epigenomics 112,34% (Vorjahr: -56,46 Prozent) im Plus. Dahinter GlaxoSmithKline 2,2% (Vorjahr: -0,47 Prozent) und Paion 0% (Vorjahr: 20,39 Prozent). MorphoSys -23,99% (Vorjahr: -24,77 Prozent) im Minus. Dahinter Qiagen -19,6% (Vorjahr: 31,6 Prozent) und BB Biotech -18,05% (Vorjahr: 23,73 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Sartorius 24,26%, Stratec Biomedical 7,56% und Epigenomics 4,04%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: MorphoSys -28,44%, Gilead Sciences -22,09% und Linde -20,74%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:04 Uhr die Medigene-Aktie am besten: 4,38% Plus. Dahinter Amgen mit +4,01% , Roche GS mit +3,84% , BB Biotech mit +3,53% , Merck Co. mit +3,37% , GlaxoSmithKline mit +3,11% , Qiagen mit +2,83% , Novartis mit +2,79% , Biogen Idec mit +2,51% , Sanofi mit +2,15% , Mologen mit +1,17% , Baxter International mit +0,9% , Pfizer mit +0,85% , BASF mit +0,83% , Epigenomics mit +0,78% , MorphoSys mit +0,72% , Valneva mit +0,7% , Paion mit +0,67% , Lanxess mit +0,59% , Merck KGaA mit +0,57% , Fresenius mit +0,49% , Linde mit +0,45% , Sartorius mit +0,36% , Bayer mit +0,24% , Stratec Biomedical mit +0,14% , Evotec mit +0,12% und Gilead Sciences mit -4,63% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit ist -5,22% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

1. Energie: 1,64% Show latest Report (16.01.2016)
2. Konsumgüter: -0,73% Show latest Report (16.01.2016)
3. Telekom: -2,3% Show latest Report (16.01.2016)
4. Media: -3,02% Show latest Report (16.01.2016)
5. MSCI World Biggest 10: -3,36% Show latest Report (16.01.2016)
6. Crane: -4,12% Show latest Report (16.01.2016)
7. Gaming: -4,47% Show latest Report (16.01.2016)
8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -5,22% Show latest Report (16.01.2016)
9. Post: -5,38% Show latest Report (16.01.2016)
10. Ölindustrie: -6,8% Show latest Report (16.01.2016)
11. Immobilien: -6,82% Show latest Report (16.01.2016)
12. Sport: -6,83% Show latest Report (16.01.2016)
13. Deutsche Nebenwerte: -8,25% Show latest Report (16.01.2016)
14. Auto, Motor und Zulieferer: -8,27% Show latest Report (16.01.2016)
15. Luftfahrt & Reise: -8,34% Show latest Report (16.01.2016)
16. Bau & Baustoffe: -8,59% Show latest Report (16.01.2016)
17. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -8,85% Show latest Report (16.01.2016)
18. Zykliker Österreich: -9,31% Show latest Report (16.01.2016)
19. Global Innovation 1000: -9,52% Show latest Report (16.01.2016)
20. Software & Internet : -10,48% Show latest Report (16.01.2016)
21. Börseneulinge: -11,02% Show latest Report (16.01.2016)
22. Versicherer: -11,46% Show latest Report (16.01.2016)
23. IT & Elektronik: -12,81% Show latest Report (16.01.2016)
24. Stahl: -14,24% Show latest Report (16.01.2016)
25. Big Greeks: -15,37% Show latest Report (16.01.2016)
26. Aluminium: -16,99% Show latest Report (14.03.2015)
27. Solar: -17,11% Show latest Report (16.01.2016)
28. Banken: -18,26% Show latest Report (16.01.2016)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Junolyst
zu MDG1 (29.01.)

> Kauf < spekulativer Kauf. Die Aktie wird im DerAktionaer als Hot-Stock der Woche mit einem Kursziel von 20€!!! empfohlen. Das entspricht einem Potenzial von 159,1%. Mal schauen wie sich die Aktie in der kommenden Woche entwickeln wird. Der Hintergrund der Transaktion ist, die Dynamik im Wikifolio zu erhöhen.

eyounglion
zu ROG (27.01.)

Fundamental, Perspektive

Growthbill
zu BION (28.01.)

Ach ja, die 60% wurden zumindest mit einem Profit von über 7% verkauft und der Rest liegt auch noch vorn.

Growthbill
zu BION (28.01.)

Schwäche von BB Biotech hat mich veranlaßt 60% der Position zu schließen. Leider nicht 100%, da die extreme Schwäche der Biotechs anhält. Hillary Clinton hat scheints wieder irgendwo gesprochen. Vor einigen Monaten hat sie ja schon massiv die Preispolitik vieler Biotechs angegriffen und angekündigt dagegen vorzugehen. Das hängt nun immer wie ein Damokles-Schwert über dem Sektor. Schade, da ich weiterhin vom Management von BB Bio überzeugt bin.

Euroinvestor
zu BION (28.01.)

Bei BB Biotech wird es wohl einen 1:5 Spilt geben. Ich halte diese Aktie langfristig für sehr aussichtsreich. Die Dividende soll wohl aktuell bei 14,50 CHF liegen.

InvestAG
zu BION (28.01.)

HV am 17.03. erwartete DivRend 5,70%.

Tsmithers
zu NOVN (27.01.)

- Novartis plant nach Zahlen Dividende und Aktienrückkauf - Aktie im Minus - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat zum Jahresabschluss die Schwäche im Geschäft mit Augenmedikamenten mit anderen Sparten ausgleichen können. .Der Schweizer Pharmakonzern Novartis geht für das laufende Jahr erneut von einer starken Konkurrenz durch Generika aus. Auch die Dollar-Stärke dürfte den Konzern weiter belasten. Wachstum in allen Sparten soll die Belastungen aber ausgleichen, so dass sich die Schweizer für 2016 Erlöse und ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau zutrauen. Im abgelaufenen Jahr hat Novartis seine selbstgesteckten Ziele erreicht, wenn auch Analysten etwas bessere Ergebnisse erwartet hatten. Die schwächelnde Augensparte Alcon will der Konzern umstrukturieren und so in Zukunft jährlich mehr als eine Milliarde Euro sparen. Das laufende Jahr 2016 sieht Novartis dabei als Übergangsjahr. 2016 werde das Jahr mit der höchsten Belastung durch Nachahmerprodukte, sagte Konzernchef Joseph Jimenez am Mittwoch bei der Vorlage der Zahlen in Basel. Die Einbußen durch die Generika-Konkurrenz dürften sich in diesem Jahr auf 3,2 Milliarden US-Dollar belaufen, nach 2,2 Milliarden Dollar im Vorjahr. Ohne den störenden Einfluss der Nachahmerprodukte hielte Novartis währungsbereinigt eine Umsatzsteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich für möglich. 2015 hatte Novartis mit einer Schwäche im Geschäft mit Augenmedikamenten zu kämpfen, die anderen Sparten konnten dies aber ausgleichen. Das operative Ergebnis im Kerngeschäft stieg währungsbereinigt um 10 Prozent auf 13,8 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz legte währungsbereinigt um 5 Prozent auf 49,4 Milliarden Dollar zu. Analysten hatten etwas bessere Ergebnisse erwartet. Der starke Dollar lastete auf dem Ergebnis - Währungseffekte mit eingerechnet nahm das operative Kernergebnis um 5 Prozent ab. Der Reingewinn im kompletten fortgeführten Geschäft gab währungsbereinigt um 18 Prozent auf 7,0 Milliarden Euro nach, das lag an Abschreibungen auf neue Produkte gegen Krebs sowie an einem besonders hohen Ergebnis im Vorjahr, beeinflusst durch Anteilsverkäufe. Im laufenden Jahr will Novartis seine Augenheilkunde-Tochter Alcon umstrukturieren. Das soll bis 2020 Einsparungen von mehr als einer Milliarde Dollar bringen, erste Einsparungen seien schon in diesem Jahr zu erwarten. Dem stehen jedoch auch Restrukturierungskosten gegenüber: Sie belaufen sich auf 1,4 Milliarden Dollar über fünf Jahre. Die Aktionäre können sich unterdessen freuen: Das Unternehmen will mit 2,7 Franken je Aktie vier Prozent mehr an Dividende ausschütten. Zudem kündigte Novartis ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 10 Milliarden Franken an. Während sich der Ausblick mit den Erwartungen deckt, bleibt die Jahresdividende leicht dahinter zurück. Analysten zufolge wird dieser Umstand jedoch durch das umfangreiche Aktienrückkaufprogramm wettgemacht. Quelle: dpa

JayTea
zu NOVN (27.01.)

Toller Einstieg nach etwas schwächeren Zahlen . Man kann es auch anders sehen: Trotz Konzernumbau diese Zahlen!

Tsmithers
zu NOVN (25.01.)

- Keine schnelle Lösung für Problemsparte - Wenn der Schweizer Pharmakonzern Novartis am Mittwoch seine Jahresbilanz präsentiert, dürfte das schwächelnde Augenheilgeschäft im Mittelpunkt des Interesses stehen. Novartis-Chef Joseph Jimenez muss darlegen, wie er die vor fünf Jahren für 51 Milliarden Dollar erworbene Sparte auf Kurs bringen will. Das Augenheilgeschäft Alcon habe den Anschluss verpasst, bemängeln Analysten. Während Jimenez zuversichtlich ist, die Sparte rasch wieder auf Wachstum zu trimmen, glauben Beobachter nicht daran. "Ich bezweifle, dass es eine rasche Lösung gibt", sagt Alistair Campbell, Analyst beim Broker Berenberg in London. Die Entwicklung neuer Produkte dauere Jahre. "Sie wissen, dass sie sowohl bei künstlichen Linsen als auch bei Medikamenten hinterherhinken. Das lässt sich nicht über Nacht beheben", sagt Campbell. Die Liste der Schwierigkeiten ist umfangreich: Ausrüstung für Augenoperationen verkauft sich nur schleppend, vor allem in der Wachstumsregion Asien. Der Umsatz mit künstlichen Augenlinsen geht zurück und das Geschäft mit Pflegeprodukten für Kontaktlinsen schneidet unterdurchschnittlich ab. Im dritten Quartal 2015 gingen die Verkaufserlöse der zweitgrößten Novartis-Sparte, die knapp ein Fünftel zum Konzernumsatz beiträgt, daher um zwölf Prozent auf 2,35 Milliarden Dollar zurück. "Fundamental ist es noch immer ein sehr gutes Geschäft. Aber es leidet stark unter Konkurrenz und wir waren nicht so innovativ wie wir sollten", zeigte sich Jimenez im Oktober selbstkritisch. Spartenchef Jeff George hat seit Sommer 2015 zwei Drittel der Alcon-Führung ausgetauscht. Dringend benötigter Nachschub für wichtige Umsatzbringer ist indes nicht in Sicht. Der Patentablauf von Travatan Z Ende vergangenen Jahres setzt das Medikament gegen grünen Star der Konkurrenz durch günstigere Generika aus. Gleiches droht demnächst drei weiteren Arzneien. Die Probleme mit Alcon kommen für Novartis zur Unzeit. Auch der größten Geschäftssparte mit verschreibungspflichtigen Medikamenten drohen nämlich Umsatzeinbußen. Das Blutkrebsmittel Glivec, mit dem der Konzern Milliarden erlöst, verliert dieses Jahr ebenfalls den Patentschutz. Zudem verschlingt die Einführung des neuen Herzmedikaments Entresto noch viel Geld. "Es besteht das Risiko, dass die Forschungs- und Entwicklungskosten sowie Marketingausgaben hochgefahren werden", sagt Tim Race von der Deutschen Bank. Statt das zu zuzulassen, könnte sich Novartis entscheiden, Teile von Alcon zu verkaufen. Die Option, schlecht laufende Geschäftsteile abzustoßen, hat sich Konzernchef Jimenez im Oktober jedenfalls offengehalten. Analysten rechnen für 2015 mit einem Umsatzrückgang von 14 Prozent auf knapp 50 Milliarden Dollar. Rechnet man die im Zuge des Konzernumbaus veräusserten Geschäftsbereiche Tiergesundheit, rezeptfreie Medikamente und Impfstoffe heraus, beträgt das Minus vier Prozent. Die Verkaufserlöse von Alcon dürften den Analysten-Schätzung zufolge um neun Prozent zurückgegangen sein. Der bereinigte Betriebsgewinn des Konzerns dürfte mit 14 Milliarden Dollar vier Prozent unter dem Vergleichswert 2014 liegen. Quelle: boerse-online.de

TechInvestor
zu BIIB (27.01.)

starke Zahlen von BIogen für Q4 2015. Umsatz u. vor allem der Gewinn je Aktie lagen deutlich über den Erwartungen...Biogen hat jüngst mehr in Werbung für sein Medikament Tecfidera (Umsatz von 993 Mio. $) investiert, was sich nunmehr auszuzahlen scheint. Für das Jahr 2016 stellt Biogen einen Umsatz von 11,1 bis 11,3 Mrd. $ sowie einen Nettogewinn von 18,30 bis 18,60 $ je Aktie in Aussicht, wodurch Biogen-Aktien auf dem Niveau von 250 bis 275$ günstig bewertet scheinen.

AlbrechCieAG
zu BAS (28.01.)

Verkauf BASF, die veröffentlichten Quartalszahlen konnten nicht überzeugen, zudem belastet der niedrige Ölpreis das Unternehmen.

AlbrechCieAG
zu BAS (28.01.)

Verkauf BASF, die veröffentlichten Quartalszahlen konnten nicht überzeugen, zudem belastet der niedrige Ölpreis das Unternehmen.

Dabbel
zu BAS (27.01.)

Sollte die BASF erneut unter 60€ Fallen werden wir nachkaufen um unseren Einstiegskurs zu mindern. ich sehe weiterhin Potential in der Aktie

Dabbel
zu BAS (27.01.)

Wie bereits im Kaufkommentar beschrieben ist der Ölpreiseinbruch für das Unternehmen mit Nachteilen verbunden. Ich steige an dieser Stelle in unserem Depot aus dem Wert aus, behalte ihn aber auf der Watchlist. Ein erneuter Einstieg bei einem niedrigeren Kurs ist wahrscheinlich. Da sich in der momentanen Situation die Kursbewegung nach unten fortsetzen könnte erscheint mir ein vorläufiger Ausstieg sicherer. In unserem zweiten Depot bleiben wir derzeit noch investiert, es kann aber sein das mein Kollege nach Rücksprache auch dort aussteigt.

Dabbel
zu BAS (26.01.)

Das Ludwigshafener Unternehmen aus der Chemiebranche ist stark zyklusabhängig, daher werden wir vorerst nur einen kleinen Anteil von einem Prozent des Depotwerts aufnehmen. Der Ölpreiseinbruch und die allgemeine Konjunktur könnten für das Unternehmen von Nachteil sein, sollten aber die Märkte mit einem Einbruch von fast dem Vorjahresgewinn zu stark ausgeschlagen haben ergeben sich hier kurzfristig Chancen. Langfristig ist die BASF eine recht sichere Anlage. Da die Entwicklung in Anbetracht der Abhängikeiten derzeit nur schwer abschätzbar ist gehen wir wie oben beschrieben nur eine kleine Position ein.

Success77
zu BAS (25.01.)

Trading-Position BASF für heute mit kleinen Gewinn glatt gestellt.... DOW ind Nasdaq mit Kursverlusten gegen Handelsende.

Dabbel
zu BAS (25.01.)

Das Ludwigshafener Unternehmen aus der Chemiebranche ist stark zyklusabhängig, daher werden wir vorerst nur einen kleinen Anteil von einem Prozent des Depotwerts aufnehmen. Der Ölpreiseinbruch und die allgemeine Konjunktur könnten für das Unternehmen von Nachteil sein, sollten aber die Märkte mit einem Einbruch von fast dem Vorjahresgewinn zu stark ausgeschlagen haben ergeben sich hier kurzfristig Chancen. Langfristig ist die BASF eine recht sichere Anlage. Da die Entwicklung in Anbetracht der Abhängikeiten derzeit nur schwer abschätzbar ist gehen wir wie oben beschrieben nur eine kleine Position ein.

Success77
zu BAS (25.01.)

BASF kurzfristig etwas schwach...Chance zum Kauf genutzt...geplante Haltedauer sehr kurzfristig

GriesLightning
zu BAS (23.01.)

Einer der Grundpfeiler im Aktienuniversum soll bei Erreichen des Limits BASF werden. Zu aktuellen Kursen ist diese aber zu teuer.

jokerxl123
zu ECX (29.01.)

Neuaufnahme aufgrund starker Performance letzter Monat

TradingExperte
zu MOR (29.01.)

Kaufsignal im MACD // Momentum[12] -3,57 // RSI[14] 36,77 // Bollinger Band +55,14 -37,82 // Widerstand R1 bei 43,70 // Unterstützung S1 bei 41,74 // #morphosys #tradingexperte

Scholle
zu MOR (26.01.)

Dank der Meilensteinzahlung von Bayer hatte Morphosys heute vorbörslich etwas Rückenwind ! Die Aktie ist aber leider nicht ins Plus gelaufen, sodass ich sie erstmal wieder verkaufen werde.

conan
zu MOR (26.01.)

MorphoSys erhält Meilensteinzahlung von Bayer. Es ist Zeit für eine Gegenbewegung.

Tsmithers
zu MRK (25.01.)

- Merck-Chef schließt größere Zukäufe in diesem Jahr aus - Die Einkaufstour des Darmstädter Pharma- und Chemiekonzerns Merck ist vorerst zu Ende. .Für dieses Jahr stünden keine weiteren großen Übernahmen mehr auf der Agenda, sagte Konzernchef Karl-Ludwig Kley am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos im Gespräch mit dem Fernsehsender CNBC. Merck werde bestenfalls einige kleinere, ergänzende technologiebezogene Zukäufe tätigen. Die Umgestaltung des Portfolios ist nach seinen Worten größtenteils abgeschlossen. Allerdings hält Merck laut Kley unverändert nach Möglichkeiten für Partnerschaften und Allianzen Ausschau. Quelle: Finanzen.net

eyounglion
zu FRE (27.01.)

Fundamental

Tsmithers
zu FRE (25.01.)

- Fresenius forciert Auslandsexpansion mit kleinster Sparte Vamed - Der Gesundheitskonzern Fresenius will seine Aktivitäten mit der Sparte Vamed in diesem Jahr auf viele neue Länder ausdehnen. Die Tochter mit Sitz in Wien plane den Markteintritt in mehr als zehn neue Auslandsmärkte, kündigte Fresenius-Chef Ulf M. Schneider in einem Interview mit Dow Jones Newswires an. Es handele sich dabei überwiegend um Schwellenländer, erklärte der Manager. Aus Wettbewerbsgründen wollte er aber die ins Auge gefassten Länder noch nicht nennen. Die kleinste Sparte von Fresenius plant und errichtet weltweit Gesundheitsprojekte und erbringt Dienstleistungen. Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung über das Facility Management bis hin zur Gesamtbetriebsführung von Krankenhäusern, Rehazentren, Seniorenheimen und anderen Gesundheitseinrichtungen. Gerade in den Schwellenländern sieht Schneider bei der Quantität und Qualität von Gesundheitseinrichtungen noch großen Nachholbedarf. Um diesen Bedarf zu decken, sei Vamed optimal positioniert, erklärte er. Dass die kleinste Sparte nach Umsatz einmal so groß werden könnte wie die übrigen Fresenius-Sparten, glaubt Schneider nicht und verweist auf die deutlich kleinere Branche, in der sich das Unternehmen bewegt. Vamed sei bereits heute in ihrer Branche das größte Unternehmen, sagte er. In den zurückliegenden Jahren hätten sich die Erlöse der Sparte etwa vervierfacht. In den ersten 9 Monaten des Vorjahres sind die Erlöse bei Vamed um 12 Prozent auf 731 Millionen Euro gestiegen. Quelle: Oberhauser H., vgl. Dow Jones

Platintrader
zu LIN (23.01.)

Wir konnten neulich erleben, wie eine Aktie um 10% sprang, nur durch einen Vorstandswechsel. Kommt Reitzle werden wir das hier auch sehen.

Top10Portfolio
zu BAYN (26.01.)

Aktie wird verkauft aufgrund Rückstufung von Raiffeisen Research auf "Halten"

Tsmithers
zu BAYN (25.01.)

- Seit April geht es mit der Aktie des Pharmakonzerns nach unten, sogar stärker als beim DAX. - Analysten verweisen auf die sich verschlechternde Wirtschaftslage in den Schwellenländern, die für Bayer ein wichtiger Absatzmarkt sind. Auch der holprige Börsengang der Tochter Covestro und Probleme beim Medikament Xarelto sorgen für Verun­sicherung. Charttechnisch ist die Aktie aus dem langfristigen Aufwärtskanal nach unten herausgerutscht und hat dabei unseren Stoppkurs von 105 Euro gerissen. Trotz der Rückschläge bleibt Bayer nach Einschätzung der Redaktion langfristig ein gutes Investment. Die Produktpipeline der Pharmasparte ist eine der attraktivsten der Branche. Das Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten hat Bayer durch einen Deal mit dem US-Konkurrenten Merck gestärkt. Die Dividende für das Geschäftsjahr 2015 dürfte steigen. Analysten erwarten einen Aufschlag von 25 Cent auf 2,50 Euro je Aktie. Neue Impulse sollten die nächsten Geschäftszahlen bringen, die Bayer am 25. Februar veröffentlichen will. Bis dahin stufen wir die Aktie mit reduziertem Kursziel als Halteposition ein. Quelle: Parplies S.; vgl. Euro am Sonntag

Dabbel
zu BAYN (25.01.)

Bayer verlief von Ende 2011 bis Ende 2015 in einem Aufwärtstrendkanal und hatte sich innerhalb dieses Zeitraums in der Spitze vervierfacht. Aktuell stehen die Kurse wieder auf Einstieg, ich sehe in diesem Unternehmen gute Chancen und werde investieren.

Platintrader
zu BAYN (23.01.)

Bayer ist Branchenumfeld stark unterbewertet, hat aber absolute Wachstumsfantasie. Ein Basisinvest.

ASOinvest
zu SBS (28.01.)

Verkauf nachdem der Wert unter den Stoppkurs gefallen ist.

Einstein
zu EVT (29.01.)

***Evotec Position wird eventuell noch weiter vergrößert***Bis dahin allen Wikingern und Stillen Lesern aus den Handelsräumen und Daddelbuden der Welt ein schönes Wochenende***

Albifolio
zu EVT (28.01.)

Position weiter aufgestockt, langfristig sollten hier die 4 € wieder drin sein.

Gottfried1
zu EVT (27.01.)

Erwartung nicht erfüllt, Wert musste gehen

Einstein
zu EVT (27.01.)

***Evotec wir weiter aufgestockt***Das sind wie ich meine gute Kurse***

Einstein
zu EVT (25.01.)

***Evotec Position wird verdoppelt***

Einstein
zu EVT (24.01.)

***Evotec***Position wird in der kommenden Woche weiter aufgestockt***

focusinvestor
zu GILD (29.01.)

Gilead ist heute stark unter Druck. Als Gründe werde sowohl der Rücktritt des CEOs John Martin als auch der Eintritt von Merck im Bereich Medikamente zur Behandlung von Hepatitis C genannt. Der Rückgang scheint mir angesichts der soliden Finanzen und starken Marktposition des Unternehmens überzogen zu sein. Neue Informationen wird es am 2. Februar geben, wenn das Unternehmen die Zahlen für Q4/15 vorlegt.

TechInvestor
zu GILD (29.01.)

Gilead CEO John Martin tritt zurück u. wird durch Chief Operating Officer John Milligan ersetzt...Gilead-Aktien geben deutlich nach.

JoePistone
zu GILD (29.01.)

Es war eine gute Entscheidung, den Bestand Anfang Dezember zu halbieren. So konnte ich den Bestand zu weitaus günstigen Kursen wieder auffüllen. Die Aktie ist für mich ein klarer Kauf, die fundamentalen Daten sprechen für sich, die Chancen des Unternehmens für die weitere Entwicklung sind positiv. Für mich gilt hier: kaufen und liegen lassen.

Dabbel
zu GILD (29.01.)

Gilead rauscht gerade ziemlich nach unten. Fundamental ist die Aktie meines erachtens nach mit einem einstelligen KGV bereits ein Schnäppchen, wirklich nachvollziehbare Nachrichten zum heutigen Kursrutsch konnte ich leider noch nicht finden. Ich kaufe jetzt eine weitere Charge im Wert von einem Prozent des Depots und sollte der Kurs unter 70 Dollar fallen werde ich eine weitere Charge nachkaufen. Ich bleibe weiterhin investiert, da das Unternehmen aus fundamentaler Sicht weiterhin gut erscheint. Am Dienstag gibt es die Zahlen für 2015, spätestens dann wissen wir mehr.



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