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Wochenrückblick KW08: Wirecard wird zum Schnäppchen und Hugo ohne Boss (Marc Schmidt)

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Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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Die Volatilität blieb an den Märkten erwartungsgemäß hoch. Neben den bekannten Faktoren Ölpreis und Notenbanken kamen noch zahlreiche Unternehmensnachrichten hinzu. Derweil gehen die unabhängigen Vermögensverwalter, welche die DAB Bank monatlich im Rahmen des Profi-Börsentrends befragt, verhalten optimistisch in den März. Immerhin 46 Prozent der Experten rechnen in den nächsten vier Wochen mit steigenden Aktienkursen, 31 Prozent erwarten eine stabile Entwicklung, während nur 15 Prozent von fallenden Märkten ausgehen. Dabei haben Aktien für die Finanzprofis derzeit ein großes Potenzial: 61 Prozent halten deutsche Aktien aktuell für unter-, 31 Prozent für fair und nur 8 Prozent für überbewertet. Gegenüber dem Vormonat hat sich die Stimmung wieder aufgehellt. Der Indexwert des Profi-Börsentrends steigt von 32,3 auf 41,7 Punkte und befindet sich damit weiterhin deutlich im positiven Bereich.

Bei den besagten kursbestimmenden Unternehmensnachrichten dominierten zum einen die Modekonzerne und zum anderen der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN 747206). Letzterer ist offenbar Opfer einer gezielten Short-Attacke geworden. Der Kurs brach zeitweise um ein Viertel ein. Viel Vertrauen ging verloren. Doch das beste Signal, dass an den gestreuten Vorwürfen nichts dran ist, kam von Vorstandschef Markus Braun. Dieser kaufte fleissig weiter und nutzte den Crash zum Ausbau seiner Position. So mancher Anleger folgte diesem Schritt und griff bei den Schnäppchenpreisen zu.

Ähnlich drastisch ging es für den MDAX-Konzern Hugo Boss (WKN A1PHFF) erst nach unten und dann wieder nach oben. Zunächst schockte der Modekonzern mit einer Gewinnwarnung, bevor zwei Tage später Konzernchef Claus-Dietrich Lahrs seinen Rückzug erklärte. Die Achterbahnfahrt der Aktie diese Woche kann aber über die desaströse Jahresperformance von -55 Prozent nicht hinwegtäuschen. Bleibt die Hoffnung, dass ein neuer Chef das Ruder bei „Hugo ohne Boss“ herumreißen kann. Einen entsprechend harten Schritt hat derweil der Konkurrent Gerry Weber (WKN 330410) getätigt. Der Modekonzern entlässt jeden zehnten Mitarbeiter. Dennoch geht es bei der Aktie weiter nach unten. 60 Prozent verlor der Titel auf Jahressicht. Mit Modeaktien hat man derzeit keine Freude. Ob die Talsohle schon erreicht ist, darf bezweifelt werden. Zurückhaltung bleibt eine Tugend in diesem Sektor (weltweit!).

Deutschland

Das hört man doch gerne. Die Deutsche Telekom hat ihre Finanzziele 2015 übererfüllt und ein beschleunigtes Wachstum an den Tag gelegt. Dabei halfen erneut die guten Geschäfte der US-Mobilfunktochter T-Mobile US und der starke US-Dollar. Unsere Einschätzung dazu hier.
Die Deutsche Bank musste zuletzt Investoren davon überzeugen, dass sie die Zinsen für ausgegebene Anleihen aufbringen kann. Zur gleichen Zeit machte die Commerzbank den nächsten Schritt aus der Krise. Mehr dazu hier.
So ist das an der Börse. Schwache Ergebnisse sind nicht schlimm. Sie dürfen nur nicht überraschend kommen. Daher sahen Anleger den Umsatz- und Gewinnrückgang sowie die vorsichtige Prognose beim weltgrößten Chemiekonzern BASF nicht ganz so kritisch. Unsere Einschätzung dazu hier.
Aller guten Dinge sind drei. Getreu diesem Motto versucht sich die Deutsche Börse nun zum dritten Mal nach 2000 und 2004 an einem Zusammenschluss mit der Londoner Konkurrenz von der London Stock Exchange. Der Erfolg ist jedoch noch immer offen. Mehr dazu hier.
RWE hatte erneut keine guten Nachrichten parat. Allerdings besteht die Hoffnung, dass der Energieversorger nach Jahren der Krise nun Marktteilnehmer zumindest über alle Probleme umfassend informiert hat und diese in dem am Boden liegenden RWE-Aktienkurs eingepreist sind. Unsere Einschätzung dazu hier.

International

Der weltweit führende Video-on-Demand-Anbieter Netflix überzeugte Investoren zuletzt insbesondere mit seinem Wachstum außerhalb des US-Heimatmarktes. Allerdings werden die Nutzer nur dann weiterhin in Scharen zu Netflix strömen, wenn es entsprechende Inhalte gibt. Unsere Einschätzung dazu hier.
Der schweizerische Rückversicherer Swiss Re musste 2015 mit höheren Belastungen aus Großschäden fertig werden. Das hielt die weltweite Nummer zwei in der Branche hinter Munich Re nicht davon ab, den Gewinn deutlich zu steigern und sich gegenüber seinen Anteilseignern großzügig zu zeigen. Mehr dazu hier.
Schon nach sechs Monaten im Geschäftsjahr 2015 hatte sich bei der Erste Group Bank ein erfreulicher Trend abgezeichnet. Nun konnte das Geldhaus auch für das Gesamtjahr erfreuliche Ergebnisse präsentieren. Zudem wird wieder eine Dividende gezahlt. Unsere Einschätzung dazu hier.
Rosenbauer ist der führende Hersteller für Feuerwehrtechnik im Brand- und Katastrophenschutz. Die Rosenbauer-Aktie war in den Jahren 2012 bis 2015 einer der Highflyer an der Wiener Börse. Doch seit einigen Monaten hat der Titel einen schweren Stand. Der Ölpreisverfall drückte auf die Stimmung. Mehr dazu hier.

Wochenvorschau: Unternehmenstermine

In Sachen Quartalszahlen geht die Berichtssaison allmählich zu Ende. Es stehen u.a. die Zahlen an von Barclays, Zalando (Dienstag); adidas, Axel Springer, Continental, Evonik, Vonovia (Donnerstag).

Wochenvorschau: Konjunkturdaten

Montag
08:00 DE Einfuhrpreise (Januar)
08:00 DE Einzelhandelsumsatz (Januar)
11:00 EU Verbraucherpreise (Februar)
15:45 US Chicago Einkaufsmanagerindex (Februar)
16:00 US Schwebende Hausverkäufe (Januar)

Dienstag
09:55 DE Arbeitsmarktdaten (Februar)
09:55 DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe (Februar)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe (Februar)
11:00 EU Arbeitsmarktdaten (Januar)
16:00 US Bauausgaben (Januar)
16:00 US ISM-Index verarb. Gewerbe (Februar)

Mittwoch
11:00 EU Erzeugerpreise (Januar)
14:15 US ADP-Arbeitsmarktreport (Februar)
20:00 US Fed Beige Book

Donnerstag
09:55 DE Einkaufsmanagerindex Dienste (Februar)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex Dienste (Februar)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex Gesamt (Februar)
11:00 EU Einzelhandelsumsatz (Januar)
14:30 US Produktivität (Q4)
14:30 US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche)
16:00 US Auftragseingang Industrie (Januar)
16:00 US ISM-Index Dienstleistungen (Februar)

Freitag
14:30 US Arbeitsmarktdaten (Februar)
14:30 US Handelsbilanz (Januar)

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(27.02.2016)

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DAX 10588 0.55 % 10573 -0.14% 22:44:41
Dow 18503 0.58 % 18516 0.07% 23:00:01
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Die Volatilität blieb an den Märkten erwartungsgemäß hoch. Neben den bekannten Faktoren Ölpreis und Notenbanken kamen noch zahlreiche Unternehmensnachrichten hinzu. Derweil gehen die unabhängigen Vermögensverwalter, welche die DAB Bank monatlich im Rahmen des Profi-Börsentrends befragt, verhalten optimistisch in den März. Immerhin 46 Prozent der Experten rechnen in den nächsten vier Wochen mit steigenden Aktienkursen, 31 Prozent erwarten eine stabile Entwicklung, während nur 15 Prozent von fallenden Märkten ausgehen. Dabei haben Aktien für die Finanzprofis derzeit ein großes Potenzial: 61 Prozent halten deutsche Aktien aktuell für unter-, 31 Prozent für fair und nur 8 Prozent für überbewertet. Gegenüber dem Vormonat hat sich die Stimmung wieder aufgehellt. Der Indexwert des Profi-Börsentrends steigt von 32,3 auf 41,7 Punkte und befindet sich damit weiterhin deutlich im positiven Bereich.

Bei den besagten kursbestimmenden Unternehmensnachrichten dominierten zum einen die Modekonzerne und zum anderen der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN 747206). Letzterer ist offenbar Opfer einer gezielten Short-Attacke geworden. Der Kurs brach zeitweise um ein Viertel ein. Viel Vertrauen ging verloren. Doch das beste Signal, dass an den gestreuten Vorwürfen nichts dran ist, kam von Vorstandschef Markus Braun. Dieser kaufte fleissig weiter und nutzte den Crash zum Ausbau seiner Position. So mancher Anleger folgte diesem Schritt und griff bei den Schnäppchenpreisen zu.

Ähnlich drastisch ging es für den MDAX-Konzern Hugo Boss (WKN A1PHFF) erst nach unten und dann wieder nach oben. Zunächst schockte der Modekonzern mit einer Gewinnwarnung, bevor zwei Tage später Konzernchef Claus-Dietrich Lahrs seinen Rückzug erklärte. Die Achterbahnfahrt der Aktie diese Woche kann aber über die desaströse Jahresperformance von -55 Prozent nicht hinwegtäuschen. Bleibt die Hoffnung, dass ein neuer Chef das Ruder bei „Hugo ohne Boss“ herumreißen kann. Einen entsprechend harten Schritt hat derweil der Konkurrent Gerry Weber (WKN 330410) getätigt. Der Modekonzern entlässt jeden zehnten Mitarbeiter. Dennoch geht es bei der Aktie weiter nach unten. 60 Prozent verlor der Titel auf Jahressicht. Mit Modeaktien hat man derzeit keine Freude. Ob die Talsohle schon erreicht ist, darf bezweifelt werden. Zurückhaltung bleibt eine Tugend in diesem Sektor (weltweit!).

Deutschland

Das hört man doch gerne. Die Deutsche Telekom hat ihre Finanzziele 2015 übererfüllt und ein beschleunigtes Wachstum an den Tag gelegt. Dabei halfen erneut die guten Geschäfte der US-Mobilfunktochter T-Mobile US und der starke US-Dollar. Unsere Einschätzung dazu hier.
Die Deutsche Bank musste zuletzt Investoren davon überzeugen, dass sie die Zinsen für ausgegebene Anleihen aufbringen kann. Zur gleichen Zeit machte die Commerzbank den nächsten Schritt aus der Krise. Mehr dazu hier.
So ist das an der Börse. Schwache Ergebnisse sind nicht schlimm. Sie dürfen nur nicht überraschend kommen. Daher sahen Anleger den Umsatz- und Gewinnrückgang sowie die vorsichtige Prognose beim weltgrößten Chemiekonzern BASF nicht ganz so kritisch. Unsere Einschätzung dazu hier.
Aller guten Dinge sind drei. Getreu diesem Motto versucht sich die Deutsche Börse nun zum dritten Mal nach 2000 und 2004 an einem Zusammenschluss mit der Londoner Konkurrenz von der London Stock Exchange. Der Erfolg ist jedoch noch immer offen. Mehr dazu hier.
RWE hatte erneut keine guten Nachrichten parat. Allerdings besteht die Hoffnung, dass der Energieversorger nach Jahren der Krise nun Marktteilnehmer zumindest über alle Probleme umfassend informiert hat und diese in dem am Boden liegenden RWE-Aktienkurs eingepreist sind. Unsere Einschätzung dazu hier.

International

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