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WU matters. WU talks. zum Thema: Globalisierung am Scheideweg




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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20.03.2017
Wien (OTS) - Bilaterale und „megaregionale“ Handelsabkommen wie CETA, TTIP und TPP haben sich in den letzten 10-15 Jahren zum starken Trend manifestiert. Angesichts der insbesondere demokratie- und geopolitischen Fragen rund um diese Abkommen rücken Bilateralismus und Regionalismus nun zunehmend in das Zentrum der Kritik. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe WU matters. WU talks. diskutieren am Dienstag, den 28. März 2017, die WU-ProfessorInnen Fritz Breuss, Verena Madner und Erich Vranes gemeinsam mit Jörg Wojahn, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, mit Moderation von WU-Professor Michael Holoubek über die zukünftigen Herausforderungen der Globalisierung und bringen ihre unterschiedlichen Perspektiven ein.
Galten Ende der 1990er Jahre multilaterale Ansätze als einzige Option zur Handelsliberalisierung, richtete sich die Europäische Kommission im Jahr 2006 neu aus. Die neue Strategie sollte eine schnellere und weiterreichende Marktöffnung und wirtschaftliche Integration ermöglichen und sah auch Abkommen auf bilateraler Ebene vor. Angesichts der aktuellen Diskussionen rund um große bilaterale Abkommen wie CETA, TTIP und Co. stehen allerdings auch deren Schattenseiten immer wieder im Fokus. KritikerInnen sehen verschiedenste Gefahren für soziale Sicherheit, Arbeitsrechte und den Umweltschutz und bemängeln intransparente Verhandlungen. BefürworterInnen sehen darin die Chance, verbindliche Regeln als Basis für den globalen Handel zu schaffen. Am 15. Februar dieses Jahres wurde im Europäischen Parlament mehrheitlich für CETA abgestimmt. Bevor das Abkommen jedoch flächendeckend in Kraft tritt, muss es noch einmal durch die nationalen Parlamente. Im Rahmen von WU matters. WU talks. referieren und diskutieren die Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Perspektiven über die weitere Entwicklung der Globalisierung und die Frage, ob die aktuellen Konflikte darauf hinweisen, dass diese an einem Scheideweg steht.
Zwtl.: Am Podium:
Univ.Prof. i.R. Dr. Fritz Breuss, Institut für Internationale Wirtschaft, WU\nUniv.Prof. Dr. Verena Madner, Forschungsinstitut für Urban Management & Governance und Department für Sozioökonomie, WU\nUniv.Prof. Dr. Erich Vranes, Institut für Europarecht und Internationales Recht, WU\nDr. Jörg Wojahn, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich\nZwtl.: Moderation:
• Univ.Prof. Dr. Michael Holoubek, Department für Öffentliches Recht und Steuerrecht
Eröffnet wird die Veranstaltung von Vizerektor Michael Lang, WU-Professor am Institut für Österreichisches und Internationales Steuerrecht. Anmeldung möglich via WU Website unter www.wu.ac.at/wumatters.
Zwtl.: WU matters. WU talks.
Mit der Veranstaltungsreihe „WU matters. WU talks.“ schafft die WU eine neue Plattform zum Austausch und Diskurs zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Die WU sieht es als ihre Aufgabe, sich mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen und einen Beitrag zu zukunftsfähigem Denken, verantwortungsvollem wirtschaftlichen Handeln und damit zur Lösung ökonomischer, sozialer und ökologischer Probleme zu leisten. Mit dem neuen Veranstaltungsformat sollen gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Themen verstärkt in das öffentliche Licht gerückt werden. In regelmäßigen Podiumsgesprächen, Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen bringen WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus der unternehmerischen und institutionellen Praxis ihre Expertise ein und diskutieren gemeinsam mit der interessierten Öffentlichkeit aktuelle Themen.
WU matters. WU talks. Globalisierung am Scheideweg: TTIP, CETA, TPP & Co.
Datum: 28.3.2017, um 18:00 Uhr Ort: Wirtschaftsuniversität (WU) Library and Learning Center (LC), Festsaal 1 Welthandelsplatz 1, 1020 Wien Url: https://www.wu.ac.at/wumatters/

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Galten Ende der 1990er Jahre multilaterale Ansätze als einzige Option zur Handelsliberalisierung, richtete sich die Europäische Kommission im Jahr 2006 neu aus. Die neue Strategie sollte eine schnellere und weiterreichende Marktöffnung und wirtschaftliche Integration ermöglichen und sah auch Abkommen auf bilateraler Ebene vor. Angesichts der aktuellen Diskussionen rund um große bilaterale Abkommen wie CETA, TTIP und Co. stehen allerdings auch deren Schattenseiten immer wieder im Fokus. KritikerInnen sehen verschiedenste Gefahren für soziale Sicherheit, Arbeitsrechte und den Umweltschutz und bemängeln intransparente Verhandlungen. BefürworterInnen sehen darin die Chance, verbindliche Regeln als Basis für den globalen Handel zu schaffen. Am 15. Februar dieses Jahres wurde im Europäischen Parlament mehrheitlich für CETA abgestimmt. Bevor das Abkommen jedoch flächendeckend in Kraft tritt, muss es noch einmal durch die nationalen Parlamente. Im Rahmen von WU matters. WU talks. referieren und diskutieren die Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Perspektiven über die weitere Entwicklung der Globalisierung und die Frage, ob die aktuellen Konflikte darauf hinweisen, dass diese an einem Scheideweg steht.
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Datum: 28.3.2017, um 18:00 Uhr Ort: Wirtschaftsuniversität (WU) Library and Learning Center (LC), Festsaal 1 Welthandelsplatz 1, 1020 Wien Url: https://www.wu.ac.at/wumatters/

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