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Für Kids mit Equity mitspielen

Kinder kosten statistisch gesehen ein Vermögen. Aber jeder kann mit seinem Nachwuchs zusammen über Jahrzehnte (in)direkt eine schöne Rendite an der Börse erzielen – quasi der persönliche Return On Investment. 

Es war Anfang des Jahres, als DividendenAdel-Macher Christian W. Röhl Vater geworden ist und mir einmal sagte, was doch alles im Kreißsaal an Dividendentiteln zugegen seien. Ich erinnerte mich an die Geburt meiner Töchter Emma und Greta in 2008 und 2012 zurück. Ich dachte „was für ne coole Anleger-Geschichte“, die alles hat: Emotionen, Consumer-feeling und das alles mit Börse und Value–Investing verbunden...

Aber fangen wir einmal ganz vorne an: Es beginnt mit dem Wunsch eines Paares - gerne wird das so unverfängliche Wort „Familienplanung“ in der Öffentlichkeit gebraucht – ein Kind zu haben. Die bis dato vielleicht wichtigste Tablette im Leben einer Frau, „die Pille“ wird auf einmal ersetzt durch den Ovulations- und (bei Erfolg bestätigt) durch den Schwangerschaftstest. 

Milliarden-Umsätze

Der letzte Absatz ist sehr kurz, aber er umfasst im wahren Leben einen Zeitraum von mindestens einem ganzen Jahr und in ihm sind Milliarden-Umsätze versteckt, an denen jeder Investor an der Börse partizipieren kann. Und auch die Zeit „danach“ ist atemberaubend. Hier steckt Potenzial drin. Doch wieder zurück...

Die Pillen-Packung verschwindet also aus dem Badschrank und der tägliche Alert auf dem Smartphone zum rechtzeitigen Einnehmen dieser auch. Irgendwann „klappt es“ dann.  An dieser Stelle müsste nun der Papa in spe reagieren und gut lesen - hier beginnt quasi das „Investment“!  Hightech in der Frauenarzt-Praxis ist das Stichwort. Jeder Frauenarzt muss auf dem neuesten Stand der Technik sein. Das kostet viel Geld und die Player beim Arzt sind u.a. General Electric, Siemens, Philips oder Toshiba. 

Let´s go Spital

Irgendwann ist auch die Zeit beim Frauenarzt vorbei, Ab geht´s ins Krankenhaus, das vielleicht zu Helios gehört, einer Tochter der Fresenius aus dem MDAX. Und in einer Klinik wird natürlich Essen benötigt – oft von extern geliefert. Der größte Cateringanbieter weltweit mit über vier Milliarden Mahlzeiten pro Jahr ist die englische Compass Group. Für die Hygiene gibt es ebenfalls einen Konzern, dessen Aktien jedermann im Depot haben könnte. Ecolab. Die Amerikaner haben sich quasi das Reinigen zur Lebensaufgabe gemacht, im Spital u.a. die lebenswichtige Desinfektion von OP-Tischen. 

Irgendwann werden Mama sowie das Neugeborene die Klinik verlassen und von Papa abgeholt. Der Alltag beginnt. Dazu gehört auch das Windelwechseln. Ein Akt, der eigentlich mit nur einer Marke verbunden ist. Der Pampers von Procter & Gamble. Heute ist die Pampers P&Gs größte Marke und zählt zu den am schnellsten wachsenden im Unternehmen. Zum Alltag gehört natürlich auch Shopping for kids – ein Milliardenmarkt. Wo gehen Mamas unter anderem einkaufen? Bei börsennotierten Global Playern wie H&M oder Zara, die zur spanischen Inditex-Gruppe gehört.

Das Investieren geht (immer) weiter

Wir könnten das ganze Szenario natürlich nun über die Kindertage hinaus weiterspielen. Dann wären wir beim Konsum für Teenager und weit darüber hinaus. In diesem Fall kämen Investments wie McDonald´s, Nike, Adidas ins Spiel und nicht zu vergessen die Hersteller der beliebten Smartphones Samsung und Apple. Fakt ist: 

Statistisch betrachtet liegen die Verpflichtungen für ein Kind seitens der Eltern ab der Geburt im sechsstelligen Bereich. Wer jedoch konsequent gleich zur Geburt langfristig an die Zukunft seines Kindes denkt, der hat die Möglichkeit solide (Dividenden-)Aktien-Investments über eine lange Zeit zu tätigen. Für die Kids (Stichwort Aktien-Sparplan bei einem Direct-Broker!) und für sich selbst - eben der persönliche Return on Investment, den man mit den liebsten und wichtigsten Menschen in seinem Leben machen kann. Anders gesagt: Börse macht Spaß und bringt Freude.

 

Der German of the Board in seinem Heft, wir im Wiener, gemeinsam hIer ...  

Die „Kids-Connection“  ist eine mehrseitige Leadstrecke  im neuen marktEINBLICKE von „German of the Board“ Scherbaum. Hier die Kurzfassung,  passend zu den Seiten von Drastil im WIENER.  

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(Mai 2017)





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