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wikifolio whispers a.m. zu Intel, ADVA Optical Networking, Metro, YY Inc., Münchener Rück, Apple, Snapchat, Commerzbank, TUI AG und Daimler

wikifolio whispers: Stefan Greunz, Christina Oehler   >> Öffnen auf photaq.com







17.07.2017

Aktuelle Kommentare aus dem wikifolio-Universum. Mit Links zu den jeweiligen Depots, damit man sieht, wie erfolgreich die Kommentatoren mit ihren Einschätzungen sind und wie sich die genannten Inputs in die jeweiligen Strategien einordnen.

 
 
 
 
Intel 
0.93%

GesundeSkepsis (STATT): Bewertung ist für einen Tech-Wert aus USA erstaunlich aussprechbar, Technikl und Dynamik haben sich zuletzt auch aufgehellt - gute Chancen, den jüngsten Kursrückgang zumindest wieder in Teilen aufzuholen. (17.07. 08:33)

 

ADVA Optical Networking 
0.03%

Trebitrader (STREBI10): max. Haltezeit erreicht und mit - 1,93% verkauft (17.07. 08:19)

>> mehr comments zu ADVA Optical Networking: www.boerse-social.com/launch/aktie/adva_optical_networking_se

 

Metro 
1.09%

SebastianReese (220711): Ceconomy erreichen vorbörslich mein Kursziel von 10 Euro. Der Gewinn wurde realisiert. (17.07. 07:21)

 

YY Inc. 
1.12%

MacDschie (MCGAG001): Pyramidisierung, Stufe 1 (16.07. 16:58)

>> mehr comments zu YY Inc.: www.boerse-social.com/launch/aktie/yy_inc

 

Münchener Rück 
-0.18%

Anleger3000 (2012345): Es ist zu vermuten, dass sich die Europäische Zentralbanken mit dem Rückug aus der stark expansiven Geldpolitik noch etwas mehr Zeit lassen wird. Nichts destotrotz werden die Zinsen in naher Zukunft wieder angehoben - ähnlich wie auch schon bei der US-amerikanischen FED. Steigende Zinsen könnten auch das Versicherungsgeschäft beleben und dort zu höheren Gewinnen führen. Die Müncher Rück ist meines Wissens nach noch mitten im Restrukturierungsprozess, könnte daraus jedoch gestärkt hervorgehen. Zumal meines Wissens nach die Münchener Rück über ein stabiles Geschäft verfügt. Die Aktie erscheint somit attraktiv - vor allem auch da die Aktie einen relativ niedrigen KGV sowie eine attraktive Dividendenrendite fast 5 % bietet. (16.07. 16:57)

 

Apple 
0.43%

Anleger3000 (2012345): Apple-Aktien-Verkauf, um Gewinnmitnahmen aus der sehr gut gelaufenen Aktie zu realsisieren. Cash wird benötigt für zum jetzigen Zeitpunkt attraktiver erscheinende Aktienwerte. (16.07. 16:38)

 

Snapchat 
-0.50%

JeJa (001300): Mit Snap habe ich eine sehr spekulative und risikoreiche Position erneut aufgenommen. Ich halte von der Idee sehr viel. Klar, sehe auch ich die Gefahren durch Konkurrenten wie facebook. Wie oft haben wir an der Börse schon gesehen, dass es anders kommt als man denkt. Auf diesen Effekt setze ich derzeit bei Snap. Wenn die Panik und die Angst gross sind, ist oft ein guter Zeitpnkt um sich antizyklisch zu verhalten. Ich glaube im Moment gibt es keinen Journalisten oder Analysten, der dem Wert überhaupt noch etwas zutraut. Ich wage nun den Versuch, werde aber auch konsequent die Reißleine ziehen, wenn unsere Erwartungen nicht eintreffen. Mein derzeitiger Zeithorizont für den Wert ist mitte August. Am 10. August werden die Q 2 Zahlen veröffentlicht. Allen noch einen schönen Sonntag. (16.07. 14:49)

>> mehr comments zu Snapchat: www.boerse-social.com/launch/aktie/snapchat

 

Commerzbank 
-0.07%

eicki (646464): Die Mehrzahl der Beobachter rechnete mit einem Abschmieren der Commerzbank-Aktie, doch das Gegenteil trat ein. Das Bank-Papier stieg rasant und hält sich über elf Euro. Eine glatte Verdopplung des Kurses in zwölf Monaten. Der Grund: Cerberus ist da, ein Hedge-Fonds, der den Namen des mythologischen Höllenhundes trägt. Offiziell will Cerberus nur eine Minderheitsbeteiligung. Wirklich? Der US-Großinvestor Cerberus strebt eine bedeutende Minderheitsbeteiligung an der Commerzbank an. Zuerst hatte das in der letzten Woche Bloomber gemeldet. Cerberus soll begonnen haben, die Anteile an Deutschlands zweiter großer Geschäftsbank über den Markt zu erwerben. Als Grund für den Einstieg, über den freilich noch spekuliert wird, ist zu hören, dass sich der Ausblick für die europäische Bankenbrache langsam, aber stetig verbessere und dass Cerberus an dieser Aufwärtsbewegung teilhaben wolle. Ein Coup ist dem bankenfreundlichen US-Investor bereits gelungen: eine Beteiligung an der österreichischen Bawag konnte unter Dach und Fach gebracht werden. Doch Cerberus versucht auch in weiteren Fällen, sein Engagement zu erweitern, man war unter den potentiellen Käufern für die HSH Nordbank, kam aber nicht zum Zuge. Der mögliche Einstieg von Cerberus sollte dem Kurs der Commerzbank-Aktie weiter Rückenwind geben. Die Aktivitäten zeigen deutlich, dass europäische Bankaktien für US-Investoren wieder interessant sind. Zudem ist die Cobank-Aktie mit einem Kursplus von 50 Prozent seit Jahresbeginn die beste Aktie im Bloomberg Europe 500 Banks and Financial Service Index. Die fundamentale Bewertung kann trotz der jüngsten Kursgewinne, die zum Wochenausklang stabil blieben, noch als günstig bewertet werden. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis beträgt moderate 0,5; die Konkurrenz landet im Schnitt bei 0,9. Konzernumbau kann beginnen Die günstigen Fundamentaldaten werden von konkreten Ereignissen und Ergebnissen flankiert. Es dürfte Anleger sehr beruhigen, dass sich die die Vertreter des Commerzbank-Managements mit den Arbeitnehmervertretern auf die Eckpunkte eines Konzernumbaus geeinigt haben. 7.300 Vollzeitstellen sollen demnach wegfallen. Damit hat der Vorstandsvorsitzende, Martin Zielke, eine wichtige Etappe beim Konzernumbau erreicht. Bereits unmittelbar nach der bevorstehenden Sommerpause soll der Umbau beginnen. Als Mindestabfindung wurden 20.000 Euro oder wahlweise sechs Monatsgehälter festgelegt. Als Rückstellungen für die Abfindungen sind im laufenden Quartal mit 810 Millionen Euro zu finden. Die Digitalisierung zentraler Prozesse ist es vor allem, die bei der Commerzbank für neue Möglichkeiten sorgt. „Bis zum Jahr 2020 will die Commerzbank 80 Prozent der relevanten Prozesse automatisiert haben. Statt aktuell 41.600 Vollzeitstellen sind dann nur noch 36.000 nötig. Die Kostenquote – sie gibt an, wie viel Cent von jedem verdienten Euro für Aufwendungen ausgegeben werden – soll dann bei unter 66 Prozent liegen“, berichtet Der Aktionär. Für das erste Quartal 2016 liegt diese Zahl bei 86,2 Prozent. Die fehlenden 20 Prozent sollen durch eine bessere Nutzung digitaler Technik angestoßen und durch die dann mögliche Einsparung in der Zahl der Mitarbeiter realisiert werden. Der Einmaleffekt aus dem Konzernumbau wird die Bilanz für das zweite Quartal in die Verlustzone drücken. Danach werden allerdings keine weiteren Lasten mehr die Bilanz und den Aktienkurs belasten, und für das Gesamtjahr 2017 ist weiterhin ein Gewinn zu erwarten, was wichtig ist für die Erwartungen an mögliche Dividenden. Positiv wurde von den Marktteilnehmern aufgenommen, dass ursprünglich Rückstellungen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro eingeplant waren, die nun deutlich unterschritten werden. Die Aktie der Commerzbank stieg letzthin deutlich über der Marke von elf Euro und hält sich dort tapfer. Die positiven Meldungen vom Konzernumbau und die Aussicht auf steigende Zinsen in der Eurozone sollten weiterhin Rückenwind verleihen. Ein weitere Anstieg des Papiers um nochmals 25 Prozent würde keine Überraschung sein, die gleichfalls möglichen Einbußen in derselben Höhe sind weniger wahrscheinlich. Anleger sollten beim Arrondieren des Depots in den kommenden Woche die Commerzbank nicht außer Acht lassen. sig http://www.boerse-am-sonntag.de/unternehmen/unternehmen-der-woche/artikel/commerzbank-wer-dreht-denn-da-am-aktienkurs-8721.html (16.07. 13:06)

>> mehr comments zu Commerzbank: www.boerse-social.com/launch/aktie/commerzbank_ag

 

TUI AG 
-0.21%

MSInvesting (MSGROWTH): Der Reisekonzern TUI steigt komplett bei der Reederei Hapag-Lloyd aus. Wie der Konzern am Montag mitteilte, sollen alle verbliebenen Anteile an der Hapag-Lloyd AG - 8,5 Millionen Aktien - veräußert werden. Der Erlös dürfte rechnerisch bei brutto rund 250 Millionen Euro liegen. Die Tui hält aktuell noch rund 8 Prozent an Hapag-Lloyd. Commerzbank belässt Tui auf 'Buy' - Ziel 16 Euro. (16.07. 12:23)

>> mehr comments zu TUI AG: www.boerse-social.com/launch/aktie/tui_ag

 

Daimler 
0.12%

MSInvesting (MSVALUE): Fast ein Jahrzehnt lang soll der Konzern Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoß verkauft haben. Ermittler halten nun sogar einen Widerruf der europaweiten Zulassung für möglich. Daimler produziert am Standort Untertürkheim künftig Batterien. Citigroup belässt Daimler auf 'Neutral' - Ziel 74,50 Euro. Der Bieterwettstreit um die deutsche Nationalmannschaft ist entschieden: VW löst Mercedes als Generalsponsor beim DFB ab - nach mehr als vier Jahrzehnten. (16.07. 12:17)

 

 

Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert

 


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Evotec ist ein Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsunternehmen, das in Forschungsallianzen und Entwicklungspartnerschaften mit Pharma- und Biotechnologieunternehmen, akademischen Einrichtungen, Patientenorganisationen und Risikokapitalgesellschaften Ansätze zur Entwicklung neuer pharmazeutischer Produkte vorantreibt.

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Indizes
ATX 3301 -0.15 % 3300 -0.04% 11:18:56
DAX 12595 0.02 % 12618 0.18% 11:19:14
Dow 22296 -0.24 % 22322 0.12% 11:18:58
Nikkei 20398 0.50 % 20330 -0.33% 11:16:52
Gold 1294 -0.13 % 1307 0.98% 11:19:04



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17.07.2017

Aktuelle Kommentare aus dem wikifolio-Universum. Mit Links zu den jeweiligen Depots, damit man sieht, wie erfolgreich die Kommentatoren mit ihren Einschätzungen sind und wie sich die genannten Inputs in die jeweiligen Strategien einordnen.

 
 
 
 
Intel 
0.93%

GesundeSkepsis (STATT): Bewertung ist für einen Tech-Wert aus USA erstaunlich aussprechbar, Technikl und Dynamik haben sich zuletzt auch aufgehellt - gute Chancen, den jüngsten Kursrückgang zumindest wieder in Teilen aufzuholen. (17.07. 08:33)

 

ADVA Optical Networking 
0.03%

Trebitrader (STREBI10): max. Haltezeit erreicht und mit - 1,93% verkauft (17.07. 08:19)

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Metro 
1.09%

SebastianReese (220711): Ceconomy erreichen vorbörslich mein Kursziel von 10 Euro. Der Gewinn wurde realisiert. (17.07. 07:21)

 

YY Inc. 
1.12%

MacDschie (MCGAG001): Pyramidisierung, Stufe 1 (16.07. 16:58)

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Münchener Rück 
-0.18%

Anleger3000 (2012345): Es ist zu vermuten, dass sich die Europäische Zentralbanken mit dem Rückug aus der stark expansiven Geldpolitik noch etwas mehr Zeit lassen wird. Nichts destotrotz werden die Zinsen in naher Zukunft wieder angehoben - ähnlich wie auch schon bei der US-amerikanischen FED. Steigende Zinsen könnten auch das Versicherungsgeschäft beleben und dort zu höheren Gewinnen führen. Die Müncher Rück ist meines Wissens nach noch mitten im Restrukturierungsprozess, könnte daraus jedoch gestärkt hervorgehen. Zumal meines Wissens nach die Münchener Rück über ein stabiles Geschäft verfügt. Die Aktie erscheint somit attraktiv - vor allem auch da die Aktie einen relativ niedrigen KGV sowie eine attraktive Dividendenrendite fast 5 % bietet. (16.07. 16:57)

 

Apple 
0.43%

Anleger3000 (2012345): Apple-Aktien-Verkauf, um Gewinnmitnahmen aus der sehr gut gelaufenen Aktie zu realsisieren. Cash wird benötigt für zum jetzigen Zeitpunkt attraktiver erscheinende Aktienwerte. (16.07. 16:38)

 

Snapchat 
-0.50%

JeJa (001300): Mit Snap habe ich eine sehr spekulative und risikoreiche Position erneut aufgenommen. Ich halte von der Idee sehr viel. Klar, sehe auch ich die Gefahren durch Konkurrenten wie facebook. Wie oft haben wir an der Börse schon gesehen, dass es anders kommt als man denkt. Auf diesen Effekt setze ich derzeit bei Snap. Wenn die Panik und die Angst gross sind, ist oft ein guter Zeitpnkt um sich antizyklisch zu verhalten. Ich glaube im Moment gibt es keinen Journalisten oder Analysten, der dem Wert überhaupt noch etwas zutraut. Ich wage nun den Versuch, werde aber auch konsequent die Reißleine ziehen, wenn unsere Erwartungen nicht eintreffen. Mein derzeitiger Zeithorizont für den Wert ist mitte August. Am 10. August werden die Q 2 Zahlen veröffentlicht. Allen noch einen schönen Sonntag. (16.07. 14:49)

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Commerzbank 
-0.07%

eicki (646464): Die Mehrzahl der Beobachter rechnete mit einem Abschmieren der Commerzbank-Aktie, doch das Gegenteil trat ein. Das Bank-Papier stieg rasant und hält sich über elf Euro. Eine glatte Verdopplung des Kurses in zwölf Monaten. Der Grund: Cerberus ist da, ein Hedge-Fonds, der den Namen des mythologischen Höllenhundes trägt. Offiziell will Cerberus nur eine Minderheitsbeteiligung. Wirklich? Der US-Großinvestor Cerberus strebt eine bedeutende Minderheitsbeteiligung an der Commerzbank an. Zuerst hatte das in der letzten Woche Bloomber gemeldet. Cerberus soll begonnen haben, die Anteile an Deutschlands zweiter großer Geschäftsbank über den Markt zu erwerben. Als Grund für den Einstieg, über den freilich noch spekuliert wird, ist zu hören, dass sich der Ausblick für die europäische Bankenbrache langsam, aber stetig verbessere und dass Cerberus an dieser Aufwärtsbewegung teilhaben wolle. Ein Coup ist dem bankenfreundlichen US-Investor bereits gelungen: eine Beteiligung an der österreichischen Bawag konnte unter Dach und Fach gebracht werden. Doch Cerberus versucht auch in weiteren Fällen, sein Engagement zu erweitern, man war unter den potentiellen Käufern für die HSH Nordbank, kam aber nicht zum Zuge. Der mögliche Einstieg von Cerberus sollte dem Kurs der Commerzbank-Aktie weiter Rückenwind geben. Die Aktivitäten zeigen deutlich, dass europäische Bankaktien für US-Investoren wieder interessant sind. Zudem ist die Cobank-Aktie mit einem Kursplus von 50 Prozent seit Jahresbeginn die beste Aktie im Bloomberg Europe 500 Banks and Financial Service Index. Die fundamentale Bewertung kann trotz der jüngsten Kursgewinne, die zum Wochenausklang stabil blieben, noch als günstig bewertet werden. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis beträgt moderate 0,5; die Konkurrenz landet im Schnitt bei 0,9. Konzernumbau kann beginnen Die günstigen Fundamentaldaten werden von konkreten Ereignissen und Ergebnissen flankiert. Es dürfte Anleger sehr beruhigen, dass sich die die Vertreter des Commerzbank-Managements mit den Arbeitnehmervertretern auf die Eckpunkte eines Konzernumbaus geeinigt haben. 7.300 Vollzeitstellen sollen demnach wegfallen. Damit hat der Vorstandsvorsitzende, Martin Zielke, eine wichtige Etappe beim Konzernumbau erreicht. Bereits unmittelbar nach der bevorstehenden Sommerpause soll der Umbau beginnen. Als Mindestabfindung wurden 20.000 Euro oder wahlweise sechs Monatsgehälter festgelegt. Als Rückstellungen für die Abfindungen sind im laufenden Quartal mit 810 Millionen Euro zu finden. Die Digitalisierung zentraler Prozesse ist es vor allem, die bei der Commerzbank für neue Möglichkeiten sorgt. „Bis zum Jahr 2020 will die Commerzbank 80 Prozent der relevanten Prozesse automatisiert haben. Statt aktuell 41.600 Vollzeitstellen sind dann nur noch 36.000 nötig. Die Kostenquote – sie gibt an, wie viel Cent von jedem verdienten Euro für Aufwendungen ausgegeben werden – soll dann bei unter 66 Prozent liegen“, berichtet Der Aktionär. Für das erste Quartal 2016 liegt diese Zahl bei 86,2 Prozent. Die fehlenden 20 Prozent sollen durch eine bessere Nutzung digitaler Technik angestoßen und durch die dann mögliche Einsparung in der Zahl der Mitarbeiter realisiert werden. Der Einmaleffekt aus dem Konzernumbau wird die Bilanz für das zweite Quartal in die Verlustzone drücken. Danach werden allerdings keine weiteren Lasten mehr die Bilanz und den Aktienkurs belasten, und für das Gesamtjahr 2017 ist weiterhin ein Gewinn zu erwarten, was wichtig ist für die Erwartungen an mögliche Dividenden. Positiv wurde von den Marktteilnehmern aufgenommen, dass ursprünglich Rückstellungen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro eingeplant waren, die nun deutlich unterschritten werden. Die Aktie der Commerzbank stieg letzthin deutlich über der Marke von elf Euro und hält sich dort tapfer. Die positiven Meldungen vom Konzernumbau und die Aussicht auf steigende Zinsen in der Eurozone sollten weiterhin Rückenwind verleihen. Ein weitere Anstieg des Papiers um nochmals 25 Prozent würde keine Überraschung sein, die gleichfalls möglichen Einbußen in derselben Höhe sind weniger wahrscheinlich. Anleger sollten beim Arrondieren des Depots in den kommenden Woche die Commerzbank nicht außer Acht lassen. sig http://www.boerse-am-sonntag.de/unternehmen/unternehmen-der-woche/artikel/commerzbank-wer-dreht-denn-da-am-aktienkurs-8721.html (16.07. 13:06)

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-0.21%

MSInvesting (MSGROWTH): Der Reisekonzern TUI steigt komplett bei der Reederei Hapag-Lloyd aus. Wie der Konzern am Montag mitteilte, sollen alle verbliebenen Anteile an der Hapag-Lloyd AG - 8,5 Millionen Aktien - veräußert werden. Der Erlös dürfte rechnerisch bei brutto rund 250 Millionen Euro liegen. Die Tui hält aktuell noch rund 8 Prozent an Hapag-Lloyd. Commerzbank belässt Tui auf 'Buy' - Ziel 16 Euro. (16.07. 12:23)

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Daimler 
0.12%

MSInvesting (MSVALUE): Fast ein Jahrzehnt lang soll der Konzern Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoß verkauft haben. Ermittler halten nun sogar einen Widerruf der europaweiten Zulassung für möglich. Daimler produziert am Standort Untertürkheim künftig Batterien. Citigroup belässt Daimler auf 'Neutral' - Ziel 74,50 Euro. Der Bieterwettstreit um die deutsche Nationalmannschaft ist entschieden: VW löst Mercedes als Generalsponsor beim DFB ab - nach mehr als vier Jahrzehnten. (16.07. 12:17)

 

 

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DAX 12595 0.02 % 12618 0.18% 11:19:14
Dow 22296 -0.24 % 22322 0.12% 11:18:58
Nikkei 20398 0.50 % 20330 -0.33% 11:16:52
Gold 1294 -0.13 % 1307 0.98% 11:19:04



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