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Inbox: RHI ab Ende Oktober an der Londoner Börse, aber in Wien im Global Market-Segment


14.09.2017

Zugemailt von / gefunden bei: RHI (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Der Umsatz des RHI Konzerns erhöhte sich im 1. Halbjahr 2017 gegenüber der Vergleichsperiode 2016 um 3,1% auf € 855,8 Mio. Die Umsatzerlöse der Division Stahl erhöhten sich um 2.9%, unter anderem dank einer erfreulichen Geschäftsentwicklung in den USA. Der Umsatzanstieg der Division Industrial in Höhe von 2,0% lässt sich unter anderem auf höhere Projektauslieferungen des Geschäftsbereiches Glas sowie ein zufriedenstellendes Reparaturgeschäft im Geschäftsbereich Zement/Kalk zurückführen.

Stefan Borgas, CEO von RHI und designierter CEO von RHI-Magnesita, kommentiert das Halbjahresergebnis: „Im ersten Halbjahr konnten wir viele Themen auf den richtigen Weg bringen, auch wenn die Zahlen aufgrund von Einmaleffekten durchwachsen ausfielen. Wir erwarten ein starkes 3. Quartal und sind zuversichtlich, die gesteckten Ziele zu erreichen.“

Das operative Ergebnis betrug im abgelaufenen Halbjahr € 59,0 Mio nach € 70,2 Mio im 1. Halbjahr 2016 und beinhaltet € 12,6 Mio an externen Kosten in Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss von RHI und Magnesita sowie € 9,2 Mio an negativen Wechselkurseffekten resultierend aus der Bewertung von Bilanzpositionen. Bereinigt um diese beiden Effekte beträgt das operative Ergebnis € 80,8 Mio im 1. Halbjahr 2017. Dies entspricht einer Marge von 9,4%. Diese positive Entwicklung lässt sich unter anderem auf ein freundlicheres Marktumfeld in vielen Kundenindustrien und eine damit einhergehende verbesserte Auftragssituation, wodurch es zu einer höheren Auslastung der Produktionskapazitäten kam, zurückführen. Die höheren Rohstoffkosten infolge der Verknappung der Versorgungssituation konnten noch nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden.

Das EBIT des abgelaufenen Halbjahres betrug € 49,6 Mio und beinhaltet Wertminderungen in Höhe von € 5,5 Mio infolge der geplanten Veräußerung beziehungsweise Schließung des Standortes Aken, Deutschland. Die bevorstehende Veräußerung des italienischen Werkes San Vito und des russischen Werkes Podolsk, die schmelzgegossene Feuerfestprodukte für den Einsatz in der Glasindustrie produzieren, führte zu Wertminderungen in Höhe von € 1,7 Mio. Auch der negative Nettoeffekt aus dem Stromliefervertrag in Norwegen in Höhe von € 1,2 Mio infolge gesunkener Strom-Futurepreise wirkte sich negativ auf das EBIT aus. Zusätzlich fielen im 1. Quartal 2017 in Zusammenhang mit der Umstellung des Produktportfolios am Standort Porsgrunn, Norwegen, Restrukturierungsaufwendungen von € 1,0 Mio an.

Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit belief sich im 1. Halbjahr 2017 auf € 39,8 Mio nach € 76,7 Mio in der Vergleichsperiode 2016. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit betrug im abgelaufenen Halbjahr € -4,8 Mio nach € -17,1 Mio im 1. Halbjahr 2016. Der Free Cashflow betrug im 1. Halbjahr 2017 somit € 35,0 Mio nach € 59,6 Mio in der Vergleichsperiode 2016.

Entwicklung im 2. Quartal 2017

Im 2. Quartal 2017 erhöhte sich der Umsatz des RHI Konzerns gegenüber dem vorangegangen Quartal um 4,3% auf € 437,0 Mio. Die Steigerung lässt sich sowohl auf höhere Umsatzbeiträge der Division Stahl als auch der Division Industrial zurückführen. Hier ist der Umsatzzuwachs vor allem der angelaufenen Instandhaltungssaison im Öl- und Gasbereich in Nordamerika sowie in Europa zu verdanken.

Das operative Ergebnis betrug im abgelaufenen Quartal € 21,1 Mio nach € 37,9 Mio im 1. Quartal 2017 und beinhaltet € 8,8 Mio an externen Kosten in Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss von RHI und Magnesita sowie € 5,6 Mio an negativen Wechselkurseffekten resultierend aus der Bewertung von Bilanzpositionen. Bereinigt um diese beiden Effekte beträgt das operative Ergebnis € 35,5 Mio im 2. Quartal 2017. Dies entspricht einer Marge von 8,1%.

Ausblick

Der Internationale Währungsfonds erwartet in seiner im Juli 2017 veröffentlichten Prognose ein Weltwirtschaftswachstum von 3,5% im laufenden Jahr nach 3,2% im Jahr 2016. Allerdings bestehen insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen der Politik der neu gewählten Regierung in den USA erhebliche Unsicherheiten. Obwohl sich das Umfeld in den entwickelten Volkswirtschaften – und hier insbesondere in Europa – aufhellte, wird weiterhin das Wachstumstempo in den Emerging Markets maßgeblichen Einfluss auf die globale Konjunktur ausüben. Das Research Institut CRU erwartet gemäß einer aktuellen Studie einen Rückgang der Stahlproduktion in China in Höhe von rund 1% für das Jahr 2017 sowie ein Wachstum der Stahlproduktion außerhalb Chinas von 4%. Basierend auf diesen Annahmen erwartet RHI ein positiveres Marktumfeld im Jahr 2017. Der Fokus wird auch im laufenden Geschäftsjahr auf der Free Cashflow-Generierung zur weiteren Reduktion der Nettoverschuldung liegen. Infolge der Vorbereitungen zum erfolgreichen Abschluss des geplanten Zusammenschlusses mit Magnesita und der Integration beider Unternehmen fallen entsprechende externe Kosten an.

Closing des Zusammenschlusses mit Magnesita für Ende Oktober erwartet

Der geplante Zusammenschluss von RHI mit Magnesita hat alle fusionskontrollrechtlichen Genehmigungen erhalten. Das Unternehmen arbeitet derzeit intensiv an den Vorbereitungen für die Aktiennotierung im Premiumsegment an der London Stock Exchange. Der erste Handelstag in London sowie das Closing der Transaktion sind für Ende Oktober 2017 geplant.

Stefan Borgas ergänzt: „London bietet dem Unternehmen als globalem Weltmarktführer im Feuerfestbereich Zugang zu einem wichtigen Kapitalmarkt. Gleichzeitig bleiben wir der Wiener Börse über den neuen Global Market treu. Mit dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen wird ein neues Kapitel in der in der langen Geschichte der RHI aufgeschlagen.“

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RHI © finanzmarktfoto.at/Martina Draper


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Der Umsatz des RHI Konzerns erhöhte sich im 1. Halbjahr 2017 gegenüber der Vergleichsperiode 2016 um 3,1% auf € 855,8 Mio. Die Umsatzerlöse der Division Stahl erhöhten sich um 2.9%, unter anderem dank einer erfreulichen Geschäftsentwicklung in den USA. Der Umsatzanstieg der Division Industrial in Höhe von 2,0% lässt sich unter anderem auf höhere Projektauslieferungen des Geschäftsbereiches Glas sowie ein zufriedenstellendes Reparaturgeschäft im Geschäftsbereich Zement/Kalk zurückführen.

Stefan Borgas, CEO von RHI und designierter CEO von RHI-Magnesita, kommentiert das Halbjahresergebnis: „Im ersten Halbjahr konnten wir viele Themen auf den richtigen Weg bringen, auch wenn die Zahlen aufgrund von Einmaleffekten durchwachsen ausfielen. Wir erwarten ein starkes 3. Quartal und sind zuversichtlich, die gesteckten Ziele zu erreichen.“

Das operative Ergebnis betrug im abgelaufenen Halbjahr € 59,0 Mio nach € 70,2 Mio im 1. Halbjahr 2016 und beinhaltet € 12,6 Mio an externen Kosten in Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss von RHI und Magnesita sowie € 9,2 Mio an negativen Wechselkurseffekten resultierend aus der Bewertung von Bilanzpositionen. Bereinigt um diese beiden Effekte beträgt das operative Ergebnis € 80,8 Mio im 1. Halbjahr 2017. Dies entspricht einer Marge von 9,4%. Diese positive Entwicklung lässt sich unter anderem auf ein freundlicheres Marktumfeld in vielen Kundenindustrien und eine damit einhergehende verbesserte Auftragssituation, wodurch es zu einer höheren Auslastung der Produktionskapazitäten kam, zurückführen. Die höheren Rohstoffkosten infolge der Verknappung der Versorgungssituation konnten noch nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden.

Das EBIT des abgelaufenen Halbjahres betrug € 49,6 Mio und beinhaltet Wertminderungen in Höhe von € 5,5 Mio infolge der geplanten Veräußerung beziehungsweise Schließung des Standortes Aken, Deutschland. Die bevorstehende Veräußerung des italienischen Werkes San Vito und des russischen Werkes Podolsk, die schmelzgegossene Feuerfestprodukte für den Einsatz in der Glasindustrie produzieren, führte zu Wertminderungen in Höhe von € 1,7 Mio. Auch der negative Nettoeffekt aus dem Stromliefervertrag in Norwegen in Höhe von € 1,2 Mio infolge gesunkener Strom-Futurepreise wirkte sich negativ auf das EBIT aus. Zusätzlich fielen im 1. Quartal 2017 in Zusammenhang mit der Umstellung des Produktportfolios am Standort Porsgrunn, Norwegen, Restrukturierungsaufwendungen von € 1,0 Mio an.

Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit belief sich im 1. Halbjahr 2017 auf € 39,8 Mio nach € 76,7 Mio in der Vergleichsperiode 2016. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit betrug im abgelaufenen Halbjahr € -4,8 Mio nach € -17,1 Mio im 1. Halbjahr 2016. Der Free Cashflow betrug im 1. Halbjahr 2017 somit € 35,0 Mio nach € 59,6 Mio in der Vergleichsperiode 2016.

Entwicklung im 2. Quartal 2017

Im 2. Quartal 2017 erhöhte sich der Umsatz des RHI Konzerns gegenüber dem vorangegangen Quartal um 4,3% auf € 437,0 Mio. Die Steigerung lässt sich sowohl auf höhere Umsatzbeiträge der Division Stahl als auch der Division Industrial zurückführen. Hier ist der Umsatzzuwachs vor allem der angelaufenen Instandhaltungssaison im Öl- und Gasbereich in Nordamerika sowie in Europa zu verdanken.

Das operative Ergebnis betrug im abgelaufenen Quartal € 21,1 Mio nach € 37,9 Mio im 1. Quartal 2017 und beinhaltet € 8,8 Mio an externen Kosten in Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss von RHI und Magnesita sowie € 5,6 Mio an negativen Wechselkurseffekten resultierend aus der Bewertung von Bilanzpositionen. Bereinigt um diese beiden Effekte beträgt das operative Ergebnis € 35,5 Mio im 2. Quartal 2017. Dies entspricht einer Marge von 8,1%.

Ausblick

Der Internationale Währungsfonds erwartet in seiner im Juli 2017 veröffentlichten Prognose ein Weltwirtschaftswachstum von 3,5% im laufenden Jahr nach 3,2% im Jahr 2016. Allerdings bestehen insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen der Politik der neu gewählten Regierung in den USA erhebliche Unsicherheiten. Obwohl sich das Umfeld in den entwickelten Volkswirtschaften – und hier insbesondere in Europa – aufhellte, wird weiterhin das Wachstumstempo in den Emerging Markets maßgeblichen Einfluss auf die globale Konjunktur ausüben. Das Research Institut CRU erwartet gemäß einer aktuellen Studie einen Rückgang der Stahlproduktion in China in Höhe von rund 1% für das Jahr 2017 sowie ein Wachstum der Stahlproduktion außerhalb Chinas von 4%. Basierend auf diesen Annahmen erwartet RHI ein positiveres Marktumfeld im Jahr 2017. Der Fokus wird auch im laufenden Geschäftsjahr auf der Free Cashflow-Generierung zur weiteren Reduktion der Nettoverschuldung liegen. Infolge der Vorbereitungen zum erfolgreichen Abschluss des geplanten Zusammenschlusses mit Magnesita und der Integration beider Unternehmen fallen entsprechende externe Kosten an.

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Stefan Borgas ergänzt: „London bietet dem Unternehmen als globalem Weltmarktführer im Feuerfestbereich Zugang zu einem wichtigen Kapitalmarkt. Gleichzeitig bleiben wir der Wiener Börse über den neuen Global Market treu. Mit dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen wird ein neues Kapitel in der in der langen Geschichte der RHI aufgeschlagen.“

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