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17.06.2016, 6657 Zeichen

Topnews aus Deutschland

Inflation sollte steigen

Deutschland dürfte weiter der Motor Kontinentaleuropas bleiben. Wie das ifo Institut gestern meldete, erwartet es in diesem Jahr einen Rückgang der Arbeitslosenquote in Deutschland auf 6,1%, und hat zudem seine BIP-Prognose für 2016 von 1,6% auf 1,8% erhöht. Im kommenden Jahr erwarten die Experten in Deutschland dann ein Wirtschaftswachstum von 1,6%. Die Inflationsrate soll dieses Jahr auf 0,5% und im nächsten Jahr auf 1,5% steigen. Einen Anstieg gab es in Deutschland im Mai bei den Pkw-Neuzulassungen. Sie stiegen im Jahresvergleich immerhin um 11,9%, wenngleich in der gesamten EU parallel sogar 16% mehr Fahrzeuge zugelassen wurden. 

Topnews aus den Regionen

Europa:

Die EZB hat trotz steigender Energiepreise weiterhin wenig Erfolg bei dem Versuch, die Inflation anzukurbeln. Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind nach endgültigen Angaben im Mai im Jahresvergleich um 0,1% zurückgegangen. Im April waren sie um 0,2% gesunken. In der Kernrate ohne Lebensmittel und Energie sind die Preise in der Eurozone im Mai um 0,8% gestiegen.

USA:

Die amerikanischen Verbraucherpreise sind im Mai im Monatsvergleich um 0,2% gestiegen und damit niedriger ausgefallen als zuvor. Experten hatten ein Plus von 0,3% vorausgesagt, während die Preise im April noch um 0,4% gestiegen waren. Die Kernrate ohne Preise für Lebensmittel und Energie legte sogar nur um 0,2% zu und entsprach damit den Erwartungen. Einen Monat zuvor waren die Verbraucherpreise in der Kernrate ebenfalls um 0,2% gestiegen.

Der gestern gemeldete Philadelphia-Fed-Einkaufsmanagerindex liegt für Juni bei 4,7 Punkten. Volkswirte hatten im Vorfeld nur mit 1,1 Punkten gerechnet. Im Mai war der Index noch mit einem Minus von 1,8 Punkten gemeldet worden. Er beruht auf einer Umfrage bei rund 250 herstellenden Betrieben im Bereich des Notenbankbüros in Philadelphia, die die allgemeinen Geschäftsbedingungen bewerten sollen. Werte über Null deuten auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation hin. Der Index wird als Frühindikator gesehen, da sich Veränderungen in der Beurteilung schnell auf das Investitionsverhalten und Stellenausschreibungen auswirken können.

FX Market Outlook

Griechenland ist gerettet - wieder einmal. Der Euro-Rettungsschirm ESM hat gestern den Weg für die Auszahlung weiterer Hilfsgelder an Athen freigemacht, wie EU-Währungskommissar Pierre Moscovici in Luxemburg mitteilte. Danach soll das hochverschuldete Land 7,5 Mrd. Euro erhalten, um liquide zu bleiben. Erst heute wird der ESM offiziell über die Freigabe der Mittel entscheiden. Nach den bisherigen Verhandlungen rechnet jedoch niemand mehr mit ernsthaften Problemen, so dass das Geld in der kommenden Woche überwiesen werden dürfte.

Eigentlich will Europa mehr als 10 Mrd. Euro zur Rettung Griechenlands einsetzen, nachdem Athen versprochene Reformen eingeleitet hat. Das restliche Geld soll aber erst im Herbst fließen. Die Regierung spricht von einem schwierigen Jahr. In dieser Woche war es erstmals zu größeren Demonstrationen enttäuschter Bürger gegen die sozialistische Regierung von Alexis Tsipras gekommen. Während die Bürger sich außer Stande sehen, weitere Einschnitte zu ertragen, muss der Staat mehr Steuern eintreiben, Ausgaben kürzen und Betriebe privatisieren. Derweil steht eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an der Griechenlandrettung weiter aus. Bis zum Ende des Jahres könnte sich das ändern. Doch der IWF fordert Schuldenerleichterungen für Griechenland.

FX-Quickcheck: EUR/USD

In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 11. Juni auf 277.000 gestiegen. Im Vergleich zur Vorwoche kletterte die Zahl damit um 13.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Volkswirte hatten nur 267.000 Erstanträge erwartet, nach 264.000 in der Woche zuvor. Die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe erhöhten sich auf 2,16 Mio. Erwartet wurden 2,14 Mio., nach 2,10 Mio. zuvor. Der aussagekräftige Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 250 auf 269.250 Erstanträge. 

EUR/USD trifft an den Hochs vom 9. Juni 2016 bei 1,1415 und vom 3. Mai 2016 bei 1,1616 auf die nächsten wichtigen Widerstände. Die nächsten wichtigen Unterstützungen finden sich an den Tiefs vom 16. März 2016 bei 1,1056 und 10. März 2016 bei 1,0820. 

FX-Quickcheck: EUR/JPY

Die Bank of Japan (BoJ) hält ihren Leitzins unverändert bei -0,1%, entschied die Notenbank am Donnerstag nach ihrer zweitägigen Sitzung. Das Wertpapierkaufprogramm wurde nicht ausgeweitet. Hintergrund sei das bevorstehende Brexit-Referendum in Großbritannien, das man genau im Blick behalten wolle, so Notenbankchef Haruhiko Kuroda. Marktteilnehmer erwarten nun, dass die BoJ die geldpolitischen Zügel bei ihrer Sitzung im Juli weiter lockert. Als Folge des aktuellen Zinsentscheids wertete der Yen zum US-Dollar deutlich auf.

EUR/JPY trifft am Tief vom 16. Januar 2013 bei 116,44 sowie am Tief vom 28. Dezember 2012 bei 113,27 auf die nächsten wichtigen Unterstützungen. Die nächsten wichtigen Widerstände lassen sich an den Hochs vom 12. Mai 2016 bei 124,65 und 28. April 2016 bei 126,47 lokalisieren. 

FX-Quickcheck: EUR/GBP

Eine Woche vor dem Brexit-Referendum in Großbritannien am 23. Juni hält die Bank of England an ihrem geldpolitischen Kurs fest. Der Leitzins werde weiterhin bei 0,5% liegen, entschied die britische Notenbank am Donnerstag. Auf diesem Niveau befindet sich der Leitzins seit mehr als sieben Jahren. Ein Abweichen vom geldpolitischen Kurs wurde von der Masse der Marktteilnehmer beim jüngsten Zinsentscheid nicht erwartet - wegen des ungewissen Ausgangs der Volksabstimmung über den Verbleib Großbritanniens in der EU war ein Festhalten am geldpolitischen Kurs wahrscheinlich gewesen.

EUR/GBP sieht sich am Hoch vom 7. April 2016 bei 0,8117 und am Hoch vom 14. Mai 2014 bei 0,8184 den nächsten wichtigen Widerständen gegenüber. Die nächsten wichtigen Unterstützungen liegen am Tief vom 22. Januar 2016 bei 0,7523 sowie am Tief vom 8. Januar 2016 bei 0,7418.

Chartcheck: Devisenpaar des Tages – EUR/NOK 

Rückblick: Der Euro hat gegenüber der Norwegischen Krone wieder zugelegt. Ein Rücksetzer nach Erreichen von 9,70 NOK war im Januar bei 9,40 NOK abgefangen worden. Die Bewegung wiederholte sich im Februar. Eine Seitwärtsbewegung zwischen 9,40 und 9,50 NOK führte schließlich zu einem weiteren Kurseinbruch des Euros. Im April tastete er sich bis auf sein Tief von Anfang Dezember vor. Dem folgte eine Seitwärtsbewegung zwischen 9,20 und 9,40 NOK.

Charttechnischer Ausblick: In dieser Woche konnte der Euro über 9,40 NOK ausbrechen und es gibt bislang keine Anzeichen für eine Ende der Aufwärtsbewegung.



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    Die EZB hat trotz steigender Energiepreise weiterhin wenig Erfolg bei dem Versuch, die Inflation anzukurbeln. Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind nach endgültigen Angaben im Mai im Jahresvergleich um 0,1% zurückgegangen. Im April waren sie um 0,2% gesunken. In der Kernrate ohne Lebensmittel und Energie sind die Preise in der Eurozone im Mai um 0,8% gestiegen.

    USA:

    Die amerikanischen Verbraucherpreise sind im Mai im Monatsvergleich um 0,2% gestiegen und damit niedriger ausgefallen als zuvor. Experten hatten ein Plus von 0,3% vorausgesagt, während die Preise im April noch um 0,4% gestiegen waren. Die Kernrate ohne Preise für Lebensmittel und Energie legte sogar nur um 0,2% zu und entsprach damit den Erwartungen. Einen Monat zuvor waren die Verbraucherpreise in der Kernrate ebenfalls um 0,2% gestiegen.

    Der gestern gemeldete Philadelphia-Fed-Einkaufsmanagerindex liegt für Juni bei 4,7 Punkten. Volkswirte hatten im Vorfeld nur mit 1,1 Punkten gerechnet. Im Mai war der Index noch mit einem Minus von 1,8 Punkten gemeldet worden. Er beruht auf einer Umfrage bei rund 250 herstellenden Betrieben im Bereich des Notenbankbüros in Philadelphia, die die allgemeinen Geschäftsbedingungen bewerten sollen. Werte über Null deuten auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation hin. Der Index wird als Frühindikator gesehen, da sich Veränderungen in der Beurteilung schnell auf das Investitionsverhalten und Stellenausschreibungen auswirken können.

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    Griechenland ist gerettet - wieder einmal. Der Euro-Rettungsschirm ESM hat gestern den Weg für die Auszahlung weiterer Hilfsgelder an Athen freigemacht, wie EU-Währungskommissar Pierre Moscovici in Luxemburg mitteilte. Danach soll das hochverschuldete Land 7,5 Mrd. Euro erhalten, um liquide zu bleiben. Erst heute wird der ESM offiziell über die Freigabe der Mittel entscheiden. Nach den bisherigen Verhandlungen rechnet jedoch niemand mehr mit ernsthaften Problemen, so dass das Geld in der kommenden Woche überwiesen werden dürfte.

    Eigentlich will Europa mehr als 10 Mrd. Euro zur Rettung Griechenlands einsetzen, nachdem Athen versprochene Reformen eingeleitet hat. Das restliche Geld soll aber erst im Herbst fließen. Die Regierung spricht von einem schwierigen Jahr. In dieser Woche war es erstmals zu größeren Demonstrationen enttäuschter Bürger gegen die sozialistische Regierung von Alexis Tsipras gekommen. Während die Bürger sich außer Stande sehen, weitere Einschnitte zu ertragen, muss der Staat mehr Steuern eintreiben, Ausgaben kürzen und Betriebe privatisieren. Derweil steht eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an der Griechenlandrettung weiter aus. Bis zum Ende des Jahres könnte sich das ändern. Doch der IWF fordert Schuldenerleichterungen für Griechenland.

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