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ATX-Trends: Am Freitag ging der Mut wieder verloren (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

  • Nach dem kurzen Aufflackern der Investitionsfreude am Donnerstag verliess die Investoren in Europa zum Wochenausklang bereits wieder der Mut und sie zogen sich abwartend zurück. Schlusslicht bei den Sektoren waren die Versorger, deren Index 1,4% abgeben musste. Einerseits drückten Sorgen um die Zukunft der deutschen Braunkohlekraftwerke, RWE beispielsweise gab 3,9% ab, andrerseits litt United Utilities unter einem negativen Analystenkommentar und erlitt ein Tagesminus von 4,4%. Stark war hingegen die Medienbranche mit 0,8% Zuwachs, getrieben hauptsächlich von Vivendi nach starken Zahlen und mehr als 4,0% Tagesgewinn und von Sky , wo Übernahmegerüchte den Kurs rund 4,0% in die Höhe brachten. Fresenius hatte mit einer Verkaufseinstufung durch UBS zu kämpfen und schloss 5,4% schwächer.
     
  • Der Datenkalender diese Woche steht ganz im Zeichen von Sentimentindikatoren.  Am Mittwoch wird das Verbrauchervertrauen innerhalb der Eurozone bekanntgegeben, am Donnerstag folgen die Einkaufsmanagerindices für Frankreich, Deutschland und die Eurozone und am Freitag dann noch der deutsche ifo-Index. Auf einiges Interesse könnte auch die für Donnerstag angesetzte Veröffentlichung des Protokolls der letzten EZB-Sitzung stossen. Die Berichtssaison ist mittlerweile auch in Europa so gut wie vorbei, als einzig bedeutendes Unternehmen wird noch am Donnerstag Thyssen-Krupp Einblick in die Bücher gewähren.
     
  • Weiter im Rückwärtsgang befindet sich auch die Wiener Börse - auch am Freitag gab es einen Abschlag zu verzeichnen. Belastend wirkten vor allem die Rückgänge bei FACC (-5,2 %) und Polytec (-2,4 %), aber auch Lenzing konnte die Gunst der Anleger nicht zurückgewinnen und gab weitere 2,1% ab. Schwach waren auch die Bankaktien, Erste Group schloss 2,3 % tiefer, Raiffeisen beendete den Tag mit 0,9 % Minus. Boden zurückgewinnen konnte hingegen Zumtobel - der Tagesgewinn von 3,4 % war aber angesichts des gewaltigen Verlusts am Donnerstag nicht mehr als ein Tropfen auf heissem Stein. Eine positive Ausnahme zum Wochenausklang bildete Mayr-Melnhof mit einem Kursgewinn von 3,5 %, obwohl Analysten der RCB ihr Votum von „Buy“ auf „Hold“ reduziert hatten, allerdings wurde das Kursziel geringfügig erhöht. Am Donnerstag präsentieren Schoeller-Bleckmann und CA Immo ihre Quartalsergebnisse.
     
  • Auch in den USA hatte die Erholung schnell wieder ein Ende gefunden, am Freitag gaben die Indices bereits wieder nach. Die Steuerreform verbleibt weiter eine Hängepartie, wodurch Investoren verunsichert wurden, und ansonsten gab es kaum positive Impulse die für Kaufstimmung sorgen hätten können. Coca-Cola zählte mit einem Minus von 1,8 % zu den größten Verlierern im Dow Jones Index. JP Morgan zog zwar ein positives Fazit vom Investorentag, gab aber zu bedenken, dass viel von den Plänen des Managements bereits in den Kursen enthalten sei. Wal-Mart gab in einer Gegenreaktion auf den Kurssprung vom Vortag etwas mehr als 2,1 % ab. Für Aufsehen sorgen weiter Übernahmespekulationen in der Medienbranche, 21st Century Fox als Ziel der Übernahme gewann 6,0 % dazu, Comcast, einer der Interessenten, verzeichnete ebenfalls ein Plus von 2,5 %. Foot Locker legte unerwartet gute Zahlen vor und schoss mehr als 28,1 % in die Höhe, gleiches passierte bei Abercrombie & Fitch mit 23,9 % Kurszuwachs.
     
  • Relativ wenig ist an makroökonomischen Daten diese Woche aus den USA zu erwarten. Morgen werden die Verkäufe bestehender Häuser veröffentlicht, am Mittwoch steht mit den Zahlen zu den Auftragseingängen dauerhafter Güter wohl die wichtigste Veröffentlichung am Programm, ehe dann am Freitag noch die Markit-Einkaufsmanagerindices folgen.  Die Veröffentlichung des Protokolls der letzten FOMC-Sitzung am Mittwoch könnte auch marktbewegend sein. Unternehmensergebnisse werden nur noch von einigen Nachzüglern vorgelegt, darunter sind morgen Hewlett Packard, Dollar Tree, Campbell Soup und Medtronics und am Mittwoch noch John Deere.
     
  • Bei Öl gab es am Freitag eine Gegenbewegung nach den Verlusten der Vortage, Brent konnte 2,2 % Zuwachs verzeichnen, WTI  schoss gar 2,6 % in die Höhe. Gold konnte am Nachmittag deutlich an Boden gewinnen und wurde bei Handelsschluss bei rund 1.295 Dollar gehandelt. Der Euro war am Freitag wieder stärker und pendelte sich bei einer Marke von knapp unter 1,18 zum US-Dollar ein.
     
  • Vorbörslich sind die europ. Börsen deutlich schwächer indiziert. Auch die asiatischen Börsen starten mit Verlusten in die neue Handelswoche. Sowohl von der Makroseite wie auch von Unternehmensseite bleibt es heute relativ ruhig.


     

UNTERNEHMENSNACHRICHTEN



Heute keine relevanten Unternehmensnachrichten in Österreich!

(20.11.2017)



CA Immo
Akt. Indikation:  35.40 / 35.65
Uhrzeit:  12:28:46
Veränderung zu letztem SK:  -0.35%
Letzter SK:  35.65 ( -0.28%)

Century
Akt. Indikation:  11.60 / 11.90
Uhrzeit:  12:32:16
Veränderung zu letztem SK:  3.98%
Letzter SK:  11.30 ( 3.78%)

Coca-Cola
Akt. Indikation:  45.71 / 45.75
Uhrzeit:  12:45:34
Veränderung zu letztem SK:  0.78%
Letzter SK:  45.37 ( 1.10%)

Dow Jones
Akt. Indikation:  33872.00 / 33872.00
Uhrzeit:  12:44:20
Veränderung zu letztem SK:  -0.01%
Letzter SK:  33876.97 ( 1.76%)

FACC
Akt. Indikation:  9.40 / 9.53
Uhrzeit:  12:34:27
Veränderung zu letztem SK:  -0.16%
Letzter SK:  9.48 ( 2.82%)

Fresenius
Akt. Indikation:  44.18 / 44.19
Uhrzeit:  12:45:31
Veränderung zu letztem SK:  -0.03%
Letzter SK:  44.20 ( -2.20%)

Gold
Akt. Indikation:  1784.74 / 1784.74
Uhrzeit:  12:44:22
Veränderung zu letztem SK:  0.51%
Letzter SK:  1775.64 ( 0.14%)

JP Morgan Chase
Akt. Indikation:  126.28 / 126.46
Uhrzeit:  12:45:48
Veränderung zu letztem SK:  0.37%
Letzter SK:  125.90 ( 1.70%)

Lenzing
Akt. Indikation:  106.40 / 107.00
Uhrzeit:  12:38:25
Veränderung zu letztem SK:  0.28%
Letzter SK:  106.40 ( 1.53%)

Mayr-Melnhof
Akt. Indikation:  180.40 / 181.20
Uhrzeit:  12:43:49
Veränderung zu letztem SK:  0.11%
Letzter SK:  180.60 ( 0.44%)

Polytec Group
Akt. Indikation:  11.56 / 11.68
Uhrzeit:  12:17:15
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  11.62 ( -1.53%)

RWE
Akt. Indikation:  30.26 / 30.28
Uhrzeit:  12:47:57
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  30.27 ( 0.07%)

Sky
Akt. Indikation:  20.05 / 20.48
Uhrzeit:  23:00:31
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

UBS
Akt. Indikation:  12.89 / 13.01
Uhrzeit:  12:49:44
Veränderung zu letztem SK:  -0.56%
Letzter SK:  13.02 ( -0.49%)

Vivendi
Akt. Indikation:  29.01 / 29.02
Uhrzeit:  12:47:24
Veränderung zu letztem SK:  0.61%
Letzter SK:  28.84 ( -0.24%)

Wal-Mart
Akt. Indikation:  114.76 / 115.04
Uhrzeit:  12:47:44
Veränderung zu letztem SK:  0.51%
Letzter SK:  114.32 ( 0.91%)

Zumtobel
Akt. Indikation:  8.52 / 8.58
Uhrzeit:  12:46:20
Veränderung zu letztem SK:  -1.84%
Letzter SK:  8.71 ( 4.94%)



 

Bildnachweis

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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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    • Nach dem kurzen Aufflackern der Investitionsfreude am Donnerstag verliess die Investoren in Europa zum Wochenausklang bereits wieder der Mut und sie zogen sich abwartend zurück. Schlusslicht bei den Sektoren waren die Versorger, deren Index 1,4% abgeben musste. Einerseits drückten Sorgen um die Zukunft der deutschen Braunkohlekraftwerke, RWE beispielsweise gab 3,9% ab, andrerseits litt United Utilities unter einem negativen Analystenkommentar und erlitt ein Tagesminus von 4,4%. Stark war hingegen die Medienbranche mit 0,8% Zuwachs, getrieben hauptsächlich von Vivendi nach starken Zahlen und mehr als 4,0% Tagesgewinn und von Sky , wo Übernahmegerüchte den Kurs rund 4,0% in die Höhe brachten. Fresenius hatte mit einer Verkaufseinstufung durch UBS zu kämpfen und schloss 5,4% schwächer.
       
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    • Weiter im Rückwärtsgang befindet sich auch die Wiener Börse - auch am Freitag gab es einen Abschlag zu verzeichnen. Belastend wirkten vor allem die Rückgänge bei FACC (-5,2 %) und Polytec (-2,4 %), aber auch Lenzing konnte die Gunst der Anleger nicht zurückgewinnen und gab weitere 2,1% ab. Schwach waren auch die Bankaktien, Erste Group schloss 2,3 % tiefer, Raiffeisen beendete den Tag mit 0,9 % Minus. Boden zurückgewinnen konnte hingegen Zumtobel - der Tagesgewinn von 3,4 % war aber angesichts des gewaltigen Verlusts am Donnerstag nicht mehr als ein Tropfen auf heissem Stein. Eine positive Ausnahme zum Wochenausklang bildete Mayr-Melnhof mit einem Kursgewinn von 3,5 %, obwohl Analysten der RCB ihr Votum von „Buy“ auf „Hold“ reduziert hatten, allerdings wurde das Kursziel geringfügig erhöht. Am Donnerstag präsentieren Schoeller-Bleckmann und CA Immo ihre Quartalsergebnisse.
       
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    • Relativ wenig ist an makroökonomischen Daten diese Woche aus den USA zu erwarten. Morgen werden die Verkäufe bestehender Häuser veröffentlicht, am Mittwoch steht mit den Zahlen zu den Auftragseingängen dauerhafter Güter wohl die wichtigste Veröffentlichung am Programm, ehe dann am Freitag noch die Markit-Einkaufsmanagerindices folgen.  Die Veröffentlichung des Protokolls der letzten FOMC-Sitzung am Mittwoch könnte auch marktbewegend sein. Unternehmensergebnisse werden nur noch von einigen Nachzüglern vorgelegt, darunter sind morgen Hewlett Packard, Dollar Tree, Campbell Soup und Medtronics und am Mittwoch noch John Deere.
       
    • Bei Öl gab es am Freitag eine Gegenbewegung nach den Verlusten der Vortage, Brent konnte 2,2 % Zuwachs verzeichnen, WTI  schoss gar 2,6 % in die Höhe. Gold konnte am Nachmittag deutlich an Boden gewinnen und wurde bei Handelsschluss bei rund 1.295 Dollar gehandelt. Der Euro war am Freitag wieder stärker und pendelte sich bei einer Marke von knapp unter 1,18 zum US-Dollar ein.
       
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    Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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