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Inbox: Börse-Chef Boschan wünscht sich, dass Finanz-Themen aus der Langweilerecke kommen


21.11.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Wiener Börse (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die Wiener Börse unterstützt aktiv Finanzbildung in Schulen und stellt anlässlich des heutigen GEWINN InfoDay neue Unterrichtsmaterialien vor. Sämtliche Lerninhalte bestehend aus Grundinformationen, Aufgaben, Postern und Erklärvideos sind zielgruppengerecht aufbereitet, beziehen sich auf 50-Minuten Lerneinheiten und können im Unterricht 1:1 verwendet werden. Die fünf Module behandeln den Erwerb von Kompetenzen im Zusammenhang mit der Börse. Beim Thema Finanzbildung besteht in Österreich nach wie vor großer Aufholbedarf. Die Unterlagen wurden gemeinsam mit der Initiative für Teaching Entrepreneurship (IFTE), dem Kompetenzzentrum für wertebasierte Wirtschaftsdidaktik der KPH Wien/Krems sowie Grafik- und Videoexperten entwickelt.

„Die Wiener Börse setzt sich dafür ein, dass die künftige Generation Chancen besser wahrnehmen sowie Risiken erkennen und vermeiden kann. Beim Autokauf etwa, informiert man sich gründlich. Welche Marke, welches Modell, welche Farbe? Mit den rationalen Themen, zum Beispiel wie man es finanziert, setzt man sich dagegen ungern auseinander. Dabei ist der Umgang mit Geld in allen Lebensbereichen wichtig, ob es nun ein Auto, andere Investitionen oder Ersparnisse betrifft“, meint Börsenvorstand Christoph Boschan. „Deshalb setzen wir uns für die Aufnahme von Financial Literacy in die Lehrpläne ein und wünschen uns, dass Finanz-Themen aus der Langweilerecke kommen. Hier ist die Politik ebenso gefordert wie die Familien selbst. Finanzinhalte müssen vor den Vorhang geholt werden, damit wir eine Grundbildung schaffen und wir alle von den Möglichkeiten profitieren können, die ein Finanzmarkt bietet.“

ÖsterreicherInnen wünschen sich Finanzbildung im Unterricht

Das Problem der mangelnden Finanzbildung hat auch die Bevölkerung erkannt, wie eine diesen Sommer durchgeführte Untersuchung von market im Auftrag der Wiener Börse zeigt. 77 % der Österreicherinnen und Österreicher finden, dass in der Schule nicht ausreichend Finanzwissen unterrichtet wird, um selbst persönliche Vorsorgeentscheidungen treffen zu können. Im Alterssegment zwischen 15-29 Jahren (noch in Ausbildung oder gerade fertig) sind sogar 83 % dieser Meinung. Ähnlich viele, nämlich 84 % fordern, dass in Zukunft mehr Finanzwissen in österreichischen Schulen vermittelt wird. Denn tagtäglich besteht Bedarf an Finanzwissen. Gleichgültig ob es um Schulden, Zinsen, Aktien, Ratenzahlungen, Versicherungen oder das Haushaltsbudget geht. „Bildung ist der beste Anlegerschutz. Sie ist die Grundlage für einen mündigen Umgang mit dem eigenen Geld und der eigenen Vorsorge. Von einem informierten Umgang mit dem Thema Veranlagung profitieren Anleger ebenso wie der heimische Wirtschaftsstandort,“ sagt Boschan weiter.

Unterrichtsmaterial als Unterstützung für Lehrer

Mit dem neu vorgestellten Unterrichtspaket trägt die Wiener Börse dazu bei, das Thema „Financial Literacy“ in Österreich voranzutreiben. Bereits seit 2004 unterstützt die Wiener Börse Lehrer und Schulen im Unterricht mit einem umfangreichen Service. So konnten seit Start der Aktivitäten mit rund 5.200 Vorträgen 88.000 teilnehmende Schüler erreicht werden. 2018 sind in Österreich 165 Vorträge mit rund 3.000 teilnehmenden Schülern geplant. Ebenso gibt es auch im kommenden Jahr ein österreichweites Schulungsangebot für Lehrer, das als ideale Vorbereitung für die Vermittlung des Themas „Börse und Kapitalmarkt“ im Unterricht gedacht ist. „Gemeinsam mit Lehrern haben wir Unterrichtsmaterialien zu Finanzthemen entwickelt, vermitteln Fachwissen und Didaktik in Seminaren und gehen auch direkt in Schulklassen. Darüber hinaus bietet unsere Wiener Börse Akademie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für private und professionelle Anleger. Aber das kann nur ein Teil sein“, so Boschan, „Die Politik muss parallel darauf drängen, dass Finanzwissen in Schule, Unternehmen und Freizeit in Zukunft groß geschrieben wird.“

Wiener Börse-CEO Christoph Boschan (Fotocredit: APA-Fotoservice)


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Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

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    Wiener Börse-CEO Christoph Boschan (Fotocredit: APA-Fotoservice)






     

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