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Inbox: VIG-Chefin Stadler: "Werden das bereits sehr gutes Ergebnis von 2016 deutlich steigern können“


VIG
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29.11.2017

Zugemailt von / gefunden bei: VIG (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Der im Vorjahr begonnene Aufwärtstrend der Vienna Insurance Group (VIG ) setzt sich in den Ergebnissen für die ersten drei Quartale 2017 fort. „Als stabiler und verlässlicher Partner gesehen zu werden lautet unsere Devise, die wir mit den vorliegenden Zahlen unter Beweis stellen. Wir erwarten trotz der Einflüsse der Naturkatastrophen auch für das vierte Quartal eine weiter positive Entwicklung, ähnlich dem bisherigen Verlauf für 2017. Wir werden somit, nach heutigem Stand, unser bereits sehr gutes Ergebnis von 2016 deutlich steigern können“, erläutert Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group. In wieweit sich das Sturmtief "Herwart" von Ende Oktober auf die Ergebnisse auswirken wird, steht aufgrund ausstehender Schadensmeldungen noch nicht endgültig fest. „Wir rechnen mit Schäden in einer Größenordnung von 40 bis 45 Mio. Euro brutto. Von dem Sturm waren primär unsere Gesellschaften in der Tschechischen Republik, in Österreich sowie in Polen betroffen“, erklärt Prof. Elisabeth Stadler.   

Prämienplus 

Die verrechneten Konzernprämien stiegen in den ersten drei Quartalen 2017 um 2,7 Prozent auf 7.153 Mio. Euro. Außer bei den Einmalerlägen in der Lebensversicherung, wo die VIG weiterhin eine bewusst vorsichtige Zeichnungspolitik verfolgt, konnten in allen Sparten erfreuliche Zuwächse verzeichnet werden. Ohne Berücksichtigung der Einmalerläge liegt das Prämienwachstum bei 5,6 Prozent. Zum Prämienplus, das vorwiegend aus den Bereichen der Kfz- und sonstigen Sachversicherungen stammt, haben in erster Linie Polen, Ungarn, die Tschechische Republik, die Slowakei, Bulgarien, Kroatien und Serbien beigetragen. In Polen, der Slowakei und Rumänien werden ebenso Zuwächse in der Lebensversicherung verzeichnet. In der Krankenversicherung, die im Rahmen der „Agenda 2020“ besonders im Fokus steht, haben vor allem die Länder Österreich, das Baltikum und Georgien zur Prämiensteigerung beigetragen.  

Gewinnanstieg

Der Konzerngewinn (vor Steuern) erhöhte sich im ersten bis dritten Quartal 2017 auf 331 Mio. Euro. Dazu tragen die CEE-Märkte über 60 Prozent bei. Der Gewinnanstieg um rund 10 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode ist vor allem auf die verbesserte Combined Ratio sowie auch die gute Entwicklung des Finanzergebnisses zurückzuführen. Durch die Steigerung der Ertragskraft in der Sachversicherung konnten die Einflüsse des Niedrigzinsumfeldes kompensiert werden.

Signifikante Gewinnsteigerungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnten in Polen, Ungarn
und – im Segment Sonstige CEE – vor allem in Serbien verzeichnet werden. Insbesondere in Polen und Ungarn waren Verbesserungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung und in Rumänien in der Kfz-Kaskoversicherung sowie nachhaltig gesetzte Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität für den Gewinnanstieg ausschlaggebend.

Combined Ratio verbessert

Die Combined Ratio der VIG liegt im ersten bis dritten Quartal 2017 bei 97,3 Prozent (2016: 97,9 Prozent). Sowohl der Schadensatz als auch der Kostensatz verbesserten sich im Vergleich zum Vorjahr. Zur insgesamt niedrigeren Combined Ratio haben insbesondere die Länder Österreich, Polen, Serbien und das Baltikum beigetragen. Hierfür war vorwiegend eine verbesserte Ertragssituation im Kfz-Versicherungsgeschäft verantwortlich.

Solvenzquote stabil, Finanzergebnis erhöht

Die Solvenzquote per 30. September 2017 auf Ebene der börsennotierten VIG konnte mit 224,8 Prozent im Vergleich zur hervorragenden Quote vom Halbjahr 2017 (224,5 Prozent) wieder bestätigt werden. Das Finanzergebnis beträgt nach den ersten drei Quartalen 2017 732 Mio. Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht dies einer Verbesserung um 4,1 Prozent. Begründet ist der Anstieg durch höhere laufende Erträge aufgrund der Einbeziehung der Gemeinnützigen Gesellschaften als vollkonsolidierte Unternehmen sowie auf höhere realisierte Gewinne aus der Veräußerung von Aktien. Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel per 30. September 2017 stiegen aufgrund erhöhter Investitionstätigkeiten auf 37,2 Mrd. Euro (31. Dezember 2016: 36,2 Mrd. Euro).

Company im Artikel

VIG

 
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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der VIG-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Virtu Financial Ireland Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group, Copyright: Ian Ehm © Aussender



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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Inbox: VIG-Chefin Stadler: "Werden das bereits sehr gutes Ergebnis von 2016 deutlich steigern können“


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    Der im Vorjahr begonnene Aufwärtstrend der Vienna Insurance Group (VIG ) setzt sich in den Ergebnissen für die ersten drei Quartale 2017 fort. „Als stabiler und verlässlicher Partner gesehen zu werden lautet unsere Devise, die wir mit den vorliegenden Zahlen unter Beweis stellen. Wir erwarten trotz der Einflüsse der Naturkatastrophen auch für das vierte Quartal eine weiter positive Entwicklung, ähnlich dem bisherigen Verlauf für 2017. Wir werden somit, nach heutigem Stand, unser bereits sehr gutes Ergebnis von 2016 deutlich steigern können“, erläutert Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group. In wieweit sich das Sturmtief "Herwart" von Ende Oktober auf die Ergebnisse auswirken wird, steht aufgrund ausstehender Schadensmeldungen noch nicht endgültig fest. „Wir rechnen mit Schäden in einer Größenordnung von 40 bis 45 Mio. Euro brutto. Von dem Sturm waren primär unsere Gesellschaften in der Tschechischen Republik, in Österreich sowie in Polen betroffen“, erklärt Prof. Elisabeth Stadler.   

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    Die verrechneten Konzernprämien stiegen in den ersten drei Quartalen 2017 um 2,7 Prozent auf 7.153 Mio. Euro. Außer bei den Einmalerlägen in der Lebensversicherung, wo die VIG weiterhin eine bewusst vorsichtige Zeichnungspolitik verfolgt, konnten in allen Sparten erfreuliche Zuwächse verzeichnet werden. Ohne Berücksichtigung der Einmalerläge liegt das Prämienwachstum bei 5,6 Prozent. Zum Prämienplus, das vorwiegend aus den Bereichen der Kfz- und sonstigen Sachversicherungen stammt, haben in erster Linie Polen, Ungarn, die Tschechische Republik, die Slowakei, Bulgarien, Kroatien und Serbien beigetragen. In Polen, der Slowakei und Rumänien werden ebenso Zuwächse in der Lebensversicherung verzeichnet. In der Krankenversicherung, die im Rahmen der „Agenda 2020“ besonders im Fokus steht, haben vor allem die Länder Österreich, das Baltikum und Georgien zur Prämiensteigerung beigetragen.  

    Gewinnanstieg

    Der Konzerngewinn (vor Steuern) erhöhte sich im ersten bis dritten Quartal 2017 auf 331 Mio. Euro. Dazu tragen die CEE-Märkte über 60 Prozent bei. Der Gewinnanstieg um rund 10 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode ist vor allem auf die verbesserte Combined Ratio sowie auch die gute Entwicklung des Finanzergebnisses zurückzuführen. Durch die Steigerung der Ertragskraft in der Sachversicherung konnten die Einflüsse des Niedrigzinsumfeldes kompensiert werden.

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    und – im Segment Sonstige CEE – vor allem in Serbien verzeichnet werden. Insbesondere in Polen und Ungarn waren Verbesserungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung und in Rumänien in der Kfz-Kaskoversicherung sowie nachhaltig gesetzte Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität für den Gewinnanstieg ausschlaggebend.

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    Die Combined Ratio der VIG liegt im ersten bis dritten Quartal 2017 bei 97,3 Prozent (2016: 97,9 Prozent). Sowohl der Schadensatz als auch der Kostensatz verbesserten sich im Vergleich zum Vorjahr. Zur insgesamt niedrigeren Combined Ratio haben insbesondere die Länder Österreich, Polen, Serbien und das Baltikum beigetragen. Hierfür war vorwiegend eine verbesserte Ertragssituation im Kfz-Versicherungsgeschäft verantwortlich.

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