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Inbox: Strabag-CEO Birtel: „Dass wir heute unsere Erwartungen bekräftigen, ist nicht selbstverständlich"


Strabag
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30.11.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Strabag (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Der börsenotierte Baukonzern STRABAG SE hat nach neun Monaten 2017 über ein im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beinahe unverändertes operatives Ergebnis berichtet, obwohl im Vorjahr ein – seinerzeit offen gelegter – Sondereffekt aus dem Verkauf einer Beteiligung in Zusammenhang mit dem Erwerb der Minderheitsanteile an der Tochter Ed. Züblin AG das Ergebnis nach oben verzerrt hatte. Gleichzeitig wurde die Erwartung für die Leistung 2017 von ≥ € 14,0 Mrd. auf € 14,5 Mrd. erhöht. Die EBIT-Marge 2017 wird weiterhin bei zumindest 3 % prognostiziert.

„Dass wir heute unsere Erwartungen für das Gesamtjahr 2017 bekräftigen, ist nicht selbstverständlich: Etwa 12.000 Bauprojekte setzt STRABAG jedes Jahr um, darunter zahlreiche Groß- und Megaprojekte. Bisweilen werden dabei mehrere Risiken gleichzeitig schlagend; regelmäßig können aber auch Ergebnisse aus Chancen realisiert werden“, kommentiert Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

Leistung und Umsatz

Die STRABAG SE erbrachte in den ersten neun Monaten 2017 eine Leistung in Höhe von € 10,4 Mrd. – eine Steigerung um 9 %. Diese Aufwärtsbewegung ist insbesondere auf den deutschen Verkehrswegebau und eine Anzahl an mittelgroßen österreichischen Hoch- und Ingenieurbauprojekten zurückzuführen. Auch in den zentral- und osteuropäischen Kernmärkten des Konzerns ist eine Zunahme des Geschäfts zu beobachten. Der konsolidierte Konzernumsatz stieg etwas weniger stark als die Leistung, nämlich um 5 % auf € 9.357,28 Mio.

Auftragsbestand

Der Auftragsbestand erreichte bei € 16,0 Mrd. (+7 % gegenüber dem 30.9.2016) erneut ein sehr hohes Niveau. Ausschlaggebend waren einmal mehr zahlreiche neue Großaufträge der öffentlichen Hand und der Industrie in den größten Märkten des Konzerns, nämlich in Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn und der Slowakei. In diesen Ländern hatte der Konzern im Geschäftsjahr 2016 rund 75 % seiner Leistung erwirtschaftet.

Ertragslage

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieb mit € 448,43 Mio. nach € 450,39 Mio. stabil. Dabei ist zu berücksichtigen, dass im zweiten Quartal des Vorjahrs ein Ertrag aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung in Zusammenhang mit dem Erwerb der Minderheitsanteile an der Tochter Ed. Züblin AG in Höhe von € 27,81 Mio. enthalten gewesen war, der nicht dem operativen Geschäft zugerechnet werden kann. Bereinigt um diesen Effekt erhöhte sich das EBITDA in den ersten neun Monaten 2017 um 6 %. Neben einer Vielzahl an Effekten aus zahlreichen unterschiedlichen Projekten sind die neuerliche Ergebnisbelastung aus einem Großprojekt in Chile und die Zuschreibung einer Forderung aus einem Konzessionsprojekt in Polen erwähnenswert.

Die Abschreibungen zeigten sich leicht höher, sodass das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei € 170,56 Mio. und damit um 3 % unter jenem des Vorjahresvergleichszeitraums zu liegen kam. Bereinigt um den positiven Sondereffekt im Vorjahr stellt dies jedoch einen Anstieg um 15 % dar.

Jedoch verschlechterte sich das Zinsergebnis von € -13,30 Mio. auf € -43,19 Mio. Die dafür verantwortlichen negativen internen Wechselkursdifferenzen lagen bei € -27,33 Mio. nach positiven Wechselkursdifferenzen von € 3,74 Mio. im Vorjahresvergleichszeitraum. Die Ertragsteuern verringerten sich um 15 %, sodass ein Ergebnis nach Steuern von € 78,24 Mio. (-25 %) blieb. Davon entfallen € 4,45 Mio. auf die Fremdanteilseigner; im Vorjahresvergleichszeitraum – als bis April noch Minderheitsanteile an der Tochtergesellschaft Ed. Züblin AG, Stuttgart, bestanden hatten – waren es € 0,56 Mio. gewesen. Insgesamt ergab sich durch diese Effekte ein Konzernergebnis von € 73,79 Mio. Bei 102.600.000 ausstehenden Aktien gleicht dies einem Ergebnis je Aktie von € 0,72 nach € 1,02 in den ersten neun Monaten des Vorjahrs.

Vermögens- und Finanzlage

Mit € 10,6 Mrd. war die Bilanzsumme im Vergleich zum 31.12.2016 nur wenig verändert. Prägend waren die Verschiebung der Fristigkeit der Finanzverbindlichkeiten vom langfristigen in den kurzfristigen Bereich, u. a. wegen der Fälligkeit einer Anleihe, und eine Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Eigenkapitalquote blieb mit 30,8 % gegenüber 31,5 % zum Jahresende 2016 weiterhin hoch (30.9.2016: 30,0 %). Die Netto- Cash-Position lag bei € 14,62 Mio.; damit verringerte sie sich – wie saisonal üblich – zwar gegenüber dem Jahresende, zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahrs hatte jedoch eine Nettofinanzverbindlichkeit bestanden.

Der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit zeigte sich bei € -84,97 Mio. deutlich weniger tief im negativen Terrain als in den ersten neun Monaten des Vorjahrs, als er noch € -569,94 Mio. betragen hatte. Grund dafür war vor allem der Aufbau der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, während diese im Vorjahr aufgrund eines außergewöhnlich hohen Bestands an Anzahlungen zu Beginn des Jahrs 2016 abgebaut worden waren. Zusätzlich war der Vorjahresvergleichszeitraum mit unüblich hohen Ertragsteuerzahlungen belastet. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit war mit € -241,67 Mio. beinahe unverändert. Die höheren Investitionen in Sachanlagen glich ein Zufluss an Mitteln aus Konsolidierungskreisänderungen infolge einer verkauften Projektentwicklung aus. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit lag bei € -198,85 Mio. nach € -422,37 Mio. im Vorjahr; damals hatte sich besonders stark die Übernahme der Anteile an der Ed. Züblin AG ausgewirkt.

Ausblick

Das Gesamtjahr 2017 lässt eine positive Entwicklung bei der Leistung erwarten: Der Vorstand der STRABAG SE rechnet mit einem Anstieg auf € 14,5 Mrd. (+7 %). Zuwächse sollten in allen drei operativen Segmenten – Nord + West, Süd + Ost und International + Sondersparten – ersichtlich sein. Die EBIT-Marge dürfte bei mindestens 3 %, der Cashflow aus der Investitionstätigkeit bei etwa € 450 Mio. zu liegen kommen.

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Thomas Birtel (Strabag) © Martina Draper/photaq




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    „Dass wir heute unsere Erwartungen für das Gesamtjahr 2017 bekräftigen, ist nicht selbstverständlich: Etwa 12.000 Bauprojekte setzt STRABAG jedes Jahr um, darunter zahlreiche Groß- und Megaprojekte. Bisweilen werden dabei mehrere Risiken gleichzeitig schlagend; regelmäßig können aber auch Ergebnisse aus Chancen realisiert werden“, kommentiert Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

    Leistung und Umsatz

    Die STRABAG SE erbrachte in den ersten neun Monaten 2017 eine Leistung in Höhe von € 10,4 Mrd. – eine Steigerung um 9 %. Diese Aufwärtsbewegung ist insbesondere auf den deutschen Verkehrswegebau und eine Anzahl an mittelgroßen österreichischen Hoch- und Ingenieurbauprojekten zurückzuführen. Auch in den zentral- und osteuropäischen Kernmärkten des Konzerns ist eine Zunahme des Geschäfts zu beobachten. Der konsolidierte Konzernumsatz stieg etwas weniger stark als die Leistung, nämlich um 5 % auf € 9.357,28 Mio.

    Auftragsbestand

    Der Auftragsbestand erreichte bei € 16,0 Mrd. (+7 % gegenüber dem 30.9.2016) erneut ein sehr hohes Niveau. Ausschlaggebend waren einmal mehr zahlreiche neue Großaufträge der öffentlichen Hand und der Industrie in den größten Märkten des Konzerns, nämlich in Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn und der Slowakei. In diesen Ländern hatte der Konzern im Geschäftsjahr 2016 rund 75 % seiner Leistung erwirtschaftet.

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    Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieb mit € 448,43 Mio. nach € 450,39 Mio. stabil. Dabei ist zu berücksichtigen, dass im zweiten Quartal des Vorjahrs ein Ertrag aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung in Zusammenhang mit dem Erwerb der Minderheitsanteile an der Tochter Ed. Züblin AG in Höhe von € 27,81 Mio. enthalten gewesen war, der nicht dem operativen Geschäft zugerechnet werden kann. Bereinigt um diesen Effekt erhöhte sich das EBITDA in den ersten neun Monaten 2017 um 6 %. Neben einer Vielzahl an Effekten aus zahlreichen unterschiedlichen Projekten sind die neuerliche Ergebnisbelastung aus einem Großprojekt in Chile und die Zuschreibung einer Forderung aus einem Konzessionsprojekt in Polen erwähnenswert.

    Die Abschreibungen zeigten sich leicht höher, sodass das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei € 170,56 Mio. und damit um 3 % unter jenem des Vorjahresvergleichszeitraums zu liegen kam. Bereinigt um den positiven Sondereffekt im Vorjahr stellt dies jedoch einen Anstieg um 15 % dar.

    Jedoch verschlechterte sich das Zinsergebnis von € -13,30 Mio. auf € -43,19 Mio. Die dafür verantwortlichen negativen internen Wechselkursdifferenzen lagen bei € -27,33 Mio. nach positiven Wechselkursdifferenzen von € 3,74 Mio. im Vorjahresvergleichszeitraum. Die Ertragsteuern verringerten sich um 15 %, sodass ein Ergebnis nach Steuern von € 78,24 Mio. (-25 %) blieb. Davon entfallen € 4,45 Mio. auf die Fremdanteilseigner; im Vorjahresvergleichszeitraum – als bis April noch Minderheitsanteile an der Tochtergesellschaft Ed. Züblin AG, Stuttgart, bestanden hatten – waren es € 0,56 Mio. gewesen. Insgesamt ergab sich durch diese Effekte ein Konzernergebnis von € 73,79 Mio. Bei 102.600.000 ausstehenden Aktien gleicht dies einem Ergebnis je Aktie von € 0,72 nach € 1,02 in den ersten neun Monaten des Vorjahrs.

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