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Inbox: Strabag, Porr & Co - Heimische Baubranche mit Produktionsplus


01.03.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Statistik Austria (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

In der Berichtsperiode Jänner bis November 2017 erwirtschafteten die 34.995 Betriebe (+0,7%) der österreichischen Bauunternehmen im Vergleich zur Vorjahresperiode einen abgesetzten Produktionswert von 41,8 Mrd. Euro. Das entspricht einem nominellen Plus von 4,1% im Vergleich zur Vorjahresperiode. Betrachtet man den arbeitstägig bereinigten Produktionswert, ergibt sich ein Plus von 4,3% gegenüber Jänner bis November 2016.

Positive Impulse gingen dabei vor allem von der Hochbausparte "Wohnungs- und Siedlungsbau" (+8,2%) sowie den Tiefbausparten "Kabelnetzleitungstiefbau" (+54,5% – wobei hier berücksichtigt werden muss, dass die absolute Veränderung dieser Tiefbaubranche insgesamt eine sehr untergeordnete Rolle einnimmt), "Tunnelbau" (+18,2%) sowie "Wasserbau" (+8,7%)aus. Einen Rückgang wiesen die Bausparten "Bau von Bahnverkehrsstrecken" (-26,0%), "Sonstiger Tiefbau anderweitig nicht genannt" (-19,7%), "Bau von Straßen" (-6,3%) und "Erschließung von Grundstücken, Bauträger" (-3,2%) auf.

Die abgesetzte Produktion der Bautätigkeit für den öffentlichen Sektor lag in der Berichtsperiode Jänner bis November 2017 mit 7,4 Mrd. Euro um 4,2% über jener der Vorjahresperiode. Die (absolut gesehen) höchsten öffentlichen Investitionen gab es dabei in den Teilsparten "Bau von Straßen" (2,0 Mrd. Euro), "Sonstiger Hochbau" (1,2 Mrd. Euro) sowie "Wohnungs- und Siedlungsbau" (1,1 Mrd. Euro).

Von den wirtschaftlich bedeutsamsten Bausparten verzeichnete in den ersten elf Monaten des Jahres 2017 der "Tunnelbau" (+23,8%) sowie der "Wohnungs- und Siedlungsbau" (+21,7%) die höchsten Zuwächse im öffentlichen Bereich. Rückgänge beim öffentlichen Produktionsvolumen gab es hingegen in den Teilsparten "Bauinstallation" (-28,9%), "Bau von Bahnverkehrsstrecken" (-22,4%), "Sonstiger Ausbau" (-16,5%) sowie "Brücken- und Hochstraßenbau" (-14,8%).

Regional betrachtet wiesen das Burgenland (+18,6), Tirol (+8,1%) und Kärnten (+6,7%) die höchsten Produktionssteigerungen im Vergleich zur Vorjahresperiode auf. Einen leichten Rückgang gab es lediglich in Salzburg.

Ende November 2017 hatten die österreichischen Baubetriebe (ohne Baunebengewerbe) Auftragsbestände im Ausmaß von insgesamt 13,0 Mrd. Euro (+20,6%). Auf Bundesländerebene gab es dabei in Vorarlberg bei einem Volumen von 700,1 Mio. Euro mit +153,5% die höchsten Zuwächse, gefolgt von Kärnten (+36,0% bzw. 622,4 Mio. Euro) und der Steiermark (+25,8% bzw. 1,4 Mrd. Euro). Hingegen waren im anteilsmäßig kleinsten Bundesland, dem Burgenland (-4,2%), sowie in Salzburg (-0,6%)Rückgänge bei den Auftragsbeständen zu beobachten.

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    Positive Impulse gingen dabei vor allem von der Hochbausparte "Wohnungs- und Siedlungsbau" (+8,2%) sowie den Tiefbausparten "Kabelnetzleitungstiefbau" (+54,5% – wobei hier berücksichtigt werden muss, dass die absolute Veränderung dieser Tiefbaubranche insgesamt eine sehr untergeordnete Rolle einnimmt), "Tunnelbau" (+18,2%) sowie "Wasserbau" (+8,7%)aus. Einen Rückgang wiesen die Bausparten "Bau von Bahnverkehrsstrecken" (-26,0%), "Sonstiger Tiefbau anderweitig nicht genannt" (-19,7%), "Bau von Straßen" (-6,3%) und "Erschließung von Grundstücken, Bauträger" (-3,2%) auf.

    Die abgesetzte Produktion der Bautätigkeit für den öffentlichen Sektor lag in der Berichtsperiode Jänner bis November 2017 mit 7,4 Mrd. Euro um 4,2% über jener der Vorjahresperiode. Die (absolut gesehen) höchsten öffentlichen Investitionen gab es dabei in den Teilsparten "Bau von Straßen" (2,0 Mrd. Euro), "Sonstiger Hochbau" (1,2 Mrd. Euro) sowie "Wohnungs- und Siedlungsbau" (1,1 Mrd. Euro).

    Von den wirtschaftlich bedeutsamsten Bausparten verzeichnete in den ersten elf Monaten des Jahres 2017 der "Tunnelbau" (+23,8%) sowie der "Wohnungs- und Siedlungsbau" (+21,7%) die höchsten Zuwächse im öffentlichen Bereich. Rückgänge beim öffentlichen Produktionsvolumen gab es hingegen in den Teilsparten "Bauinstallation" (-28,9%), "Bau von Bahnverkehrsstrecken" (-22,4%), "Sonstiger Ausbau" (-16,5%) sowie "Brücken- und Hochstraßenbau" (-14,8%).

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    Ende November 2017 hatten die österreichischen Baubetriebe (ohne Baunebengewerbe) Auftragsbestände im Ausmaß von insgesamt 13,0 Mrd. Euro (+20,6%). Auf Bundesländerebene gab es dabei in Vorarlberg bei einem Volumen von 700,1 Mio. Euro mit +153,5% die höchsten Zuwächse, gefolgt von Kärnten (+36,0% bzw. 622,4 Mio. Euro) und der Steiermark (+25,8% bzw. 1,4 Mrd. Euro). Hingegen waren im anteilsmäßig kleinsten Bundesland, dem Burgenland (-4,2%), sowie in Salzburg (-0,6%)Rückgänge bei den Auftragsbeständen zu beobachten.





     

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