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Inbox: Strabag mit gleich mehreren Rekorden und höchster Dividende seit Börsengang


Strabag
Akt. Indikation:  78.10 / 78.50
Uhrzeit:  19:03:23
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Letzter SK:  78.50 ( 0.64%)

27.04.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Strabag (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Der börsenotierte Baukonzern Strabag SE hat im Geschäftsjahr 2017 eigenen Angaben zufolge gleich mehrere Rekorde verbucht: So lagen nicht nur Leistung und Auftragsbestand – wie berichtet – auf dem höchsten Niveau in der Konzerngeschichte, sondern auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) und die Bilanzsumme. Wegen des sehr erfolgreichen Jahrs möchte der Vorstand der Hauptversammlung im Juni 2018 daher mit 1,30 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,95 Euro je Aktie) die höchste Dividende seit dem Börsegang 2007 vorschlagen.

„2017 waren wir wieder sehr erfolgreich: Die EBIT-Marge ist unsere wichtigste finanzielle Steuerungsgröße. Mit 3,3 % haben wir unser selbst gestecktes Ziel von mindestens 3,0 % gut erreicht. Dazu stieg das EBIT um 6 % über das Niveau des Vorjahrs, obwohl damals ein – seinerzeit auch offengelegter – nicht dem operativen Geschäft zurechenbarer Sondereffekt das Ergebnis nach oben verzerrt hatte. Gleichzeitig hat es einen bisherigen Höchststand erreicht“, so Strabag-CEO Thomas Birtel.
 
Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 eine Rekordleistung von 14,6 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 8 % gegenüber dem Vorjahr. Der konsolidierte Konzernumsatz betrug 13,5 Mrd. Euro – ähnlich wie bei der Leistung wurde damit ein Plus von 9 % verzeichnet.

Zahlreiche, vor allem im vierten Quartal akquirierte Großaufträge im Verkehrswegebau in Ungarn und Polen sowie Hoch- und Ingenieurbauprojekte in Deutschland und in Asien ließen auch den Auftragsbestand erneut auf Rekordhöhe klettern – er lag bei 16,6 Mrd. Euro und damit um 12 % über dem Rekordwert des Vorjahrs. Mit dem Abarbeiten von Großprojekten bzw. Auftragsreduktionen ging er in Italien, Rumänien und Dänemark zurück, so die Strabag..

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zeigte sich geringfügig niedriger (-2 %) bei 834,58 Mio. Euro, die EBITDA-Marge fiel von 6,9 % auf 6,2 %. Bereinigt man das EBITDA des Vorjahrs um den genannten nicht-operativen Effekt aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung, festigte sich das EBITDA etwas (1 %). Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen konnten erneut reduziert werden, und zwar um 10 %, da außerordentliche Abschreibungen nicht in demselben Ausmaß wie im Vorjahr vorgenommen werden mussten.

Das EBIT erhöhte sich um 6 % auf 448,36 Mio. Euro, was einer EBIT-Marge von 3,3 % nach 3,4 % im Jahr 2016 – bzw. bereinigt um den positiven Sondereffekt 3,2 % – entspricht. Zur Ergebnisverbesserung trugen alle drei operativen Segmente bei. Dies ist u. a. auf bessere Ergebnisse in mehreren Konzernländern, darunter Deutschland, und die Zuschreibung einer Forderung aus einem Konzessionsprojekt zurückzuführen. Jedoch verschlechterte sich das Zinsergebnis von -3,78 Mio. auf  -27,15 Mio. Euro stark. Waren im Vorjahr noch positive Fremdwährungseffekte von 13,01 Mio.Euro  zu verzeichnen gewesen, mussten 2017 negative Wechselkursdifferenzen von  -9,40 Mio. Euro u. a. aus Polen und Chile ausgewiesen werden.

Die Ertragsteuerquote lag bei 30,6 % und damit ein wenig tiefer als im Vorjahr, als sie noch 33,0 % betragen hatte. Auf Minderheitsgesellschafter entfiel ein Anteil am Ergebnis von 13,45 Mio.Euro. Im Vorjahr waren es 4,35 Mio. Euro gewesen, da damals noch bestehende Minderheitsgesellschafter der Ed. Züblin AG den Winterverlust aus dem ersten Quartal 2016 mitgetragen hatten. Da der Squeeze-out des Minderheitsaktionariats bei der Strabag AG, Deutschland, erst mit 29.12.2017 vollzogen wurde, war der diesen Minderheitsgesellschaftern zustehende Anteil noch in voller Höhe im den Fremdanteilseignern zustehenden Ergebnis enthalten. Das Konzernergebnis 2017 lag bei 278,91 Mio. Euro und zeigte sich damit nahezu unverändert zum Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 2,72 Euro (2016: 2,71).
 
Wegen des starken Working Capital-Abbaus stieg der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit um mehr als das Fünffache von 264,17 Mio. auf 1.345,19 Mio.Euro. Hier ist daher mit einer deutlichen Verringerung der Anzahlungen im Jahr 2018 und einem damit einhergehenden Anstieg des Working Capital auf gewohnte Niveaus zu rechnen. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit war wegen des Fehlens wesentlicher Unternehmensakquisitionen und trotz eines Anstiegs der Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen geringer. Er zeigte sich bei -333,30 Mio. nach -434,43 Mio. Euro. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit betrug -234,52 Mio. nach -564,18 Mio. Euro im Jahr 2016. Hier hatte sich im Vorjahr besonders die Übernahme der restlichen Anteile an der Ed. Züblin AG ausgewirkt.

Ausblick
Die Strabag SE rechnet für das Geschäftsjahr 2018 weiterhin mit einem Anstieg der Leistung auf ca. 15,0 Mrd. Euro (+3 %) und bekräftigt das Ziel, die EBIT-Marge von mindestens 3 % erneut zu bestätigen.

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Strabag Stand, Börsentag Wien, 20.5.2017 © Martina Draper photaq.com (am Ende der Diashow zusätzlich diverse Handy-Pics)



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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Der börsenotierte Baukonzern Strabag SE hat im Geschäftsjahr 2017 eigenen Angaben zufolge gleich mehrere Rekorde verbucht: So lagen nicht nur Leistung und Auftragsbestand – wie berichtet – auf dem höchsten Niveau in der Konzerngeschichte, sondern auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) und die Bilanzsumme. Wegen des sehr erfolgreichen Jahrs möchte der Vorstand der Hauptversammlung im Juni 2018 daher mit 1,30 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,95 Euro je Aktie) die höchste Dividende seit dem Börsegang 2007 vorschlagen.

    „2017 waren wir wieder sehr erfolgreich: Die EBIT-Marge ist unsere wichtigste finanzielle Steuerungsgröße. Mit 3,3 % haben wir unser selbst gestecktes Ziel von mindestens 3,0 % gut erreicht. Dazu stieg das EBIT um 6 % über das Niveau des Vorjahrs, obwohl damals ein – seinerzeit auch offengelegter – nicht dem operativen Geschäft zurechenbarer Sondereffekt das Ergebnis nach oben verzerrt hatte. Gleichzeitig hat es einen bisherigen Höchststand erreicht“, so Strabag-CEO  Thomas Birtel.
     
    Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 eine Rekordleistung von 14,6 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 8 % gegenüber dem Vorjahr. Der konsolidierte Konzernumsatz betrug 13,5 Mrd. Euro – ähnlich wie bei der Leistung wurde damit ein Plus von 9 % verzeichnet.

    Zahlreiche, vor allem im vierten Quartal akquirierte Großaufträge im Verkehrswegebau in Ungarn und Polen sowie Hoch- und Ingenieurbauprojekte in Deutschland und in Asien ließen auch den Auftragsbestand erneut auf Rekordhöhe klettern – er lag bei 16,6 Mrd. Euro und damit um 12 % über dem Rekordwert des Vorjahrs. Mit dem Abarbeiten von Großprojekten bzw. Auftragsreduktionen ging er in Italien, Rumänien und Dänemark zurück, so die Strabag..

    Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zeigte sich geringfügig niedriger (-2 %) bei 834,58 Mio. Euro, die EBITDA-Marge fiel von 6,9 % auf 6,2 %. Bereinigt man das EBITDA des Vorjahrs um den genannten nicht-operativen Effekt aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung, festigte sich das EBITDA etwas (1 %). Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen konnten erneut reduziert werden, und zwar um 10 %, da außerordentliche Abschreibungen nicht in demselben Ausmaß wie im Vorjahr vorgenommen werden mussten.

    Das EBIT erhöhte sich um 6 % auf 448,36 Mio. Euro, was einer EBIT-Marge von 3,3 % nach 3,4 % im Jahr 2016 – bzw. bereinigt um den positiven Sondereffekt 3,2 % – entspricht. Zur Ergebnisverbesserung trugen alle drei operativen Segmente bei. Dies ist u. a. auf bessere Ergebnisse in mehreren Konzernländern, darunter Deutschland, und die Zuschreibung einer Forderung aus einem Konzessionsprojekt zurückzuführen. Jedoch verschlechterte sich das Zinsergebnis von -3,78 Mio. auf  -27,15 Mio. Euro stark. Waren im Vorjahr noch positive Fremdwährungseffekte von 13,01 Mio.Euro  zu verzeichnen gewesen, mussten 2017 negative Wechselkursdifferenzen von  -9,40 Mio. Euro u. a. aus Polen und Chile ausgewiesen werden.

    Die Ertragsteuerquote lag bei 30,6 % und damit ein wenig tiefer als im Vorjahr, als sie noch 33,0 % betragen hatte. Auf Minderheitsgesellschafter entfiel ein Anteil am Ergebnis von 13,45 Mio.Euro. Im Vorjahr waren es 4,35 Mio. Euro gewesen, da damals noch bestehende Minderheitsgesellschafter der Ed. Züblin AG den Winterverlust aus dem ersten Quartal 2016 mitgetragen hatten. Da der Squeeze-out des Minderheitsaktionariats bei der Strabag AG, Deutschland, erst mit 29.12.2017 vollzogen wurde, war der diesen Minderheitsgesellschaftern zustehende Anteil noch in voller Höhe im den Fremdanteilseignern zustehenden Ergebnis enthalten. Das Konzernergebnis 2017 lag bei 278,91 Mio. Euro und zeigte sich damit nahezu unverändert zum Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 2,72 Euro (2016: 2,71).
     
    Wegen des starken Working Capital-Abbaus stieg der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit um mehr als das Fünffache von 264,17 Mio. auf 1.345,19 Mio.Euro. Hier ist daher mit einer deutlichen Verringerung der Anzahlungen im Jahr 2018 und einem damit einhergehenden Anstieg des Working Capital auf gewohnte Niveaus zu rechnen. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit war wegen des Fehlens wesentlicher Unternehmensakquisitionen und trotz eines Anstiegs der Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen geringer. Er zeigte sich bei -333,30 Mio. nach -434,43 Mio. Euro. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit betrug -234,52 Mio. nach -564,18 Mio. Euro im Jahr 2016. Hier hatte sich im Vorjahr besonders die Übernahme der restlichen Anteile an der Ed. Züblin AG ausgewirkt.

    Ausblick
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