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15.03.2019

Das an der Wiener Börse notierte Skinwear-Unternehmen Wolford erzielte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 108,2 Mio. Euro (-9,4 Prozent zum Vergleichswert des Vorjahres). Da man die laufenden Kosten substanziell verringert habe, konnte ein Gutteil der fehlenden Umsatzerlöse in Höhe von 11,2 Mio. Euro ergebnisseitig aufgefangen werden, so das Unternehmen. Nach den ersten neun Monaten liegt das EBIT bei -2,3 Mio. Euro nach -1,4 Mio. Euro im Vorjahr. Nach Steuern beläuft sich das Ergebnis infolge von Steuernachzahlungen auf -4,2 Mio. Euro nach -2,6 Mio. Euro im Vorjahr. Trotz der positiven Kosteneffekte aus der bisherigen Restrukturierung rechnet das Management angesichts der negativen Umsatzentwicklung für das laufende Geschäftsjahr mit einem Verlust. Es wird weiter restrukturiert, das identifizierte Einsparpotential liegt deutlich über 10 Mio. Euro. Vor diesem Hintergrund plant der Vorstand, spätestens im Geschäftsjahr 2020/21 in die Gewinnzone (positives operatives Ergebnis) zurückzukehren, wie es heißt.
Wolford ( Akt. Indikation:  11,74 /12,04, -0,90%)

Uniqa steigt schrittweise aus dem Kohlegeschäft aus. "Wir wollen das Risiko, das mit Kohlegeschäft langfristig verbunden ist, gemeinsam mit unseren Kunden reduzieren und damit zur Erreichung der Klimaziele beitragen“, sagt Uniqa Nachhaltigkeitsverantwortlicher Andreas Rauter. Seit 31. Jänner 2019 hat sich Uniqa in der Veranlagung aus kohlebasierter Industrie zurückgezogen und macht keine neuen Investments in Kohle-Sektoren.
Uniqa ( Akt. Indikation:  8,94 /8,97, 0,62%)

Neues Research: Die Analysten der Raiffeisen Centrobank haben ihr Kursziel für die FACC-Aktien von 17,00 Euro auf 16,00 Euro gesenkt, aber die Kaufempfehlung bestätigt. Die derzeitige Bewertung ist für die RCB-Analysten "attraktiv“. Die Experten von MainFist Bank erhöhen das Rating für die Österreichische Post von Neutral auf Outperform, das Kursziel bleibt bei 42,0 Euro. Die Analysten der Credit Suisse bestätigen ams mit Underperform, erhöhen das Kursziel aber von 16,8 auf 18,5 CHF.
FACC ( Akt. Indikation:  13,07 /13,17, -0,92%)
Österreichische Post ( Akt. Indikation:  37,21 /37,25, 1,71%)
AMS ( Akt. Indikation:  24,93 /24,95, 0,40%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 15.03.)


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Bildnachweis

1. #gabb goboersewien

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    News gibt es von Wolford und Uniqa, neue Analysen zu FACC, Post und ams (Christine Petzwinkler)


    15.03.2019

    Das an der Wiener Börse notierte Skinwear-Unternehmen Wolford erzielte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 108,2 Mio. Euro (-9,4 Prozent zum Vergleichswert des Vorjahres). Da man die laufenden Kosten substanziell verringert habe, konnte ein Gutteil der fehlenden Umsatzerlöse in Höhe von 11,2 Mio. Euro ergebnisseitig aufgefangen werden, so das Unternehmen. Nach den ersten neun Monaten liegt das EBIT bei -2,3 Mio. Euro nach -1,4 Mio. Euro im Vorjahr. Nach Steuern beläuft sich das Ergebnis infolge von Steuernachzahlungen auf -4,2 Mio. Euro nach -2,6 Mio. Euro im Vorjahr. Trotz der positiven Kosteneffekte aus der bisherigen Restrukturierung rechnet das Management angesichts der negativen Umsatzentwicklung für das laufende Geschäftsjahr mit einem Verlust. Es wird weiter restrukturiert, das identifizierte Einsparpotential liegt deutlich über 10 Mio. Euro. Vor diesem Hintergrund plant der Vorstand, spätestens im Geschäftsjahr 2020/21 in die Gewinnzone (positives operatives Ergebnis) zurückzukehren, wie es heißt.
    Wolford ( Akt. Indikation:  11,74 /12,04, -0,90%)

    Uniqa steigt schrittweise aus dem Kohlegeschäft aus. "Wir wollen das Risiko, das mit Kohlegeschäft langfristig verbunden ist, gemeinsam mit unseren Kunden reduzieren und damit zur Erreichung der Klimaziele beitragen“, sagt Uniqa Nachhaltigkeitsverantwortlicher Andreas Rauter. Seit 31. Jänner 2019 hat sich Uniqa in der Veranlagung aus kohlebasierter Industrie zurückgezogen und macht keine neuen Investments in Kohle-Sektoren.
    Uniqa ( Akt. Indikation:  8,94 /8,97, 0,62%)

    Neues Research: Die Analysten der Raiffeisen Centrobank haben ihr Kursziel für die FACC-Aktien von 17,00 Euro auf 16,00 Euro gesenkt, aber die Kaufempfehlung bestätigt. Die derzeitige Bewertung ist für die RCB-Analysten "attraktiv“. Die Experten von MainFist Bank erhöhen das Rating für die Österreichische Post von Neutral auf Outperform, das Kursziel bleibt bei 42,0 Euro. Die Analysten der Credit Suisse bestätigen ams mit Underperform, erhöhen das Kursziel aber von 16,8 auf 18,5 CHF.
    FACC ( Akt. Indikation:  13,07 /13,17, -0,92%)
    Österreichische Post ( Akt. Indikation:  37,21 /37,25, 1,71%)
    AMS ( Akt. Indikation:  24,93 /24,95, 0,40%)

    (Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 15.03.)


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