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Frauenthal: Ein Loblied auf Installateure; stolz sind wir Aktionäre (Günter Luntsch)

21.06.2019



Frauenthal-HV (2) - Die Zitronenfirma. Bevor ich es vergesse, das Anmeldeverzeichnis: FT Holding GmbH 5,904.724 Aktien, MC Miritz Citrus Ingredients GmbH 1,100.000 Aktien, LBBW AM Investmentgesellschaft aus Stuttgart 222.630 Aktien, Lupus Alpha mit mehreren Fonds insgesamt 357.147, Austria Equities Industriebeteiligungen AG (Vorstand Johannes Strohmayer, der auch Aufsichtsrat bei Frauenthal ist) 81.835, RMW Beteiligungs GmbH 29.477, Ventana Holding GmbH 18.192, Staller Investments GmbH 158.475, Martin Sailer 16.410, Erika Hochrieser 9.590. Ein Privater offenbar ohne Naheverhältnis zur Frauenthal AG hat eine beachtliche Stückzahl von immerhin 123.707 Stück erworben. Der Rest: Wir Kleinen. Die MC Miritz Citrus Ingredients GmbH wurde später von Rupert-Heinrich Staller bezüglich einer Wertpapieranleihe erwähnt, was den Aufsichtsratsvorsitzenden ein bisserl laut werden hat lassen ("Wo ist der Zusammenhang mit der Tagesordnung? Es gibt hier nur Fragen zur Tagesordnung!"), die Frage traf offenbar einen sehr wunden Punkt. Sehen wir es positiv, dass eine Zitronenfirma sich an uns beteiligt, offenbar ist das Sanitär- und Pleuelgeschäft zukunftsträchtiger als das Zitronengeschäft, gegen Diversifikation ist nichts einzuwenden.

Der Zitronenfabrikant ist jedenfalls hoch angesehen, sogar die Deutsche Bank wirbt mit seinem Bild: "MCI Miritz Citrus produziert Zitrusaromen und Ingredienzen. Bewusst hat sich Tillmann Miritz gegen die Diversifikation entschieden. Das ist die Grundlage seines Erfolgs. Tillmann Miritz ist einer von 900.000 erfolgreichen Mittelstandskunden der Deutschen Bank." Der Vertreter der Zitronenfirma wirkte optisch wie aus einer anderen Welt. Wie einem feinen britischen Millionärsclub entsprungen. Also so wie man sich die wirklich Reichen vorstellt. Vom Schuhwerk angefangen. Während sich der Rest des Saalpublikums lediglich auf zwei Klassen aufteilte: Anzug- bzw Sakkoträger und Menschen in Freizeit- oder Strandbekleidung. Es war übrigens heiß, wie erwähnt. Kleider machen Leute, auch auf Hauptversammlungen, und wenn ein Aufsichtsrat außer Dienst (er musste ja gar nicht auf der HV anwesend sein) leger im Kurzarmhemd auf der HV schwitzt, also fast incognito, dann konnte es ihm schon passieren, dass er von einem Aktionär gemaßregelt wird. Und so ist es auch geschehen, denn wenn A glaubt, stilsicherer gekleidet zu sein als B, peckt er schon auf B hin. Hierzulande schließt man nur zu gerne vom Äußeren auf die gesellschaftliche Position eines Menschen. Noch einmal: Es war sehr heiß im Hotel, im Anzug kamen nur Masochisten und Menschen, die dazu gezwungen waren

Weiter geht es mit der Präsentation durch Hannes Winkler: Wir fühlten uns wie die VIPs unter den Installateuren, Hannes Winkler schwärmte so von ihnen, obwohl sie offenbar gar nicht im Publkum waren (welcher erfolgreiche Installateur hat Zeit für HVs?) und es daher gar nicht hören konnten. Liebe Installateure unter meinen Lesern: Hannes Winkler meint es wirklich ernst, er redet nur in höchsten Tönen von Euch! Winkler sprach davon, dass Loyalität sich lohne, es gebe den 1A-Cashback-Club. Es gebe nur 180 Mitglieder unter den 1A-Installateuren im Club. Absolute VIPs also. Winkler bewarb den 24-Stunden-Installateur-Notruf 05-1704, wo man professionelle Hilfe in ganz Österreich rund um die Uhr bekommen könne. Die Installateure sollen dann auch rund um die Uhr das nötige Material bekommen können. Diese Nummer sollte man sich meiner Meinung nach auch als potentieller Kunde für den Ernstfall aufschreiben, sonst ist man darauf angewiesen, was Google anzeigt, und unter Zeitdruck könnte man dann eventuell jemanden bekommen, der nicht wirklich ein Profi oder extrem teuer ist, beim Konsumentenschutz hört man immer wieder von solchen Fällen.

Winkler sprach von der ersten Frauenthal-Expo in einer Zelthalle bei Perchtoldsdorf (ich glaube, sie fand ziemlich zeitgleich mit einer Bauen/Sanieren-Messe statt, ich kann mich daran erinnern, dass Anbieter gesagt haben, sie könnten nicht bei beiden Messen gleichzeitig sein), die größtenteils von der liefernden Industrie finanziert worden sei. Diese solle nun alle zwei Jahre stattfinden, das nächste Mal von 15. bis 17.1.2020 in der Marxhalle auf 8.000 m2. 100 Aussteller und 4.000 Besucher würden erwartet, aber keine Endkunden. Frauenthal würde die (von der ÖAG erfundene und eingeführte) größte Regatta mit 60 Booten und 550 Teilnehmern veranstalten, alles sei sehr leger ("Installateure und Alkohol", dachte ich, sollte man besser so umschreiben). Das dauere einige Tage, für viele sei es nur Spaß, andere würden professionelle Skipper engagieren. Das koste uns sehr wenig, weil sich die Lieferanten darum reißen würden, das zu sponsern. Wir seien mehr der Organisator.

Wir seien der größte Lieferant von Rohren für Beschneiungsanlagen, hier seien wir die Pioniere gewesen. Über die Beschneiungsanlagen würde man mittlerweile schlecht reden (Umwelt), aber man würde auch darüber nachdenken, diese Rohre für die Kühlung des Schnees zu nutzen. Es sei ein ganz großes Problem, Fachpersonal zu finden, z.B. Schauraumplaner, wir brauchen ganz offensives Recruiting. Es wurde ein sehr gefälliges Video gezeigt, wo Lehrlinge über die Vorzüge ihrer Lehre bei uns sprechen. Man könne Lehre mit Matura machen. Bluebird sei ein Handelsunternehmen in der Firma, das nur von Lehrlingen geführt werde, da gehe es um Arbeitskleidung (Ich habe das so verstanden: Firmen im Konzern können von hier die Arbeitskleidung beziehen, wie wenn sie von Externen kaufen würden). Derzeit seien rund 100 Lehrlinge bei uns in Ausbildung. Unser Ziel seien qualifizierte Lehrlinge, damit wir die besten Leute haben. Gute Lehrlinge zu finden, sei ein Problem. Das Geschlechterverhältnis hier sei etwa 50 : 50. Ein Drittel mache Lehre mit Matura. Und bevor Martin Sailer mit "Automotive" fortsetzt, möchte ich erwähnen, dass ich während Winklers Vortrag ziemlich stolz war, Frauenthal-Aktionär zu sein.

(Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 21.06.)




 

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