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13.07.2019

In der Wochensicht ist vorne: Goldman Sachs 2,91% vor American Express 2,04%, JP Morgan Chase 1,59%, RBI 1,27%, Credit Suisse 0,37%, Sberbank 0,33%, Societe Generale 0,31%, Commerzbank 0,15%, Oberbank AG Stamm 0%, UBS -0,08%, Banco Santander -0,31%, HSBC Holdings -1,06%, BNP Paribas -1,1%, Erste Group -1,24%, Aareal Bank -1,85%, Fintech Group -3,44% und Deutsche Bank -5,84%.

In der Monatssicht ist vorne: Goldman Sachs 9,86% vor Deutsche Bank 9,14% , Credit Suisse 5,97% , JP Morgan Chase 4,17% , Banco Santander 4,16% , American Express 3,84% , Commerzbank 3,62% , Erste Group 3,04% , UBS 2,75% , BNP Paribas 2,63% , RBI 1,69% , Societe Generale 0,97% , HSBC Holdings 0,93% , Oberbank AG Stamm 0,21% , Sberbank -1,29% , Fintech Group -5,28% und Aareal Bank -8,27% . Weitere Highlights: American Express ist nun 4 Tage im Plus (2,49% Zuwachs von 124,85 auf 127,96), ebenso Deutsche Bank 3 Tage im Plus (3,86% Zuwachs von 6,5 auf 6,76), Commerzbank 3 Tage im Plus (4,3% Zuwachs von 6,26 auf 6,53), RBI 3 Tage im Plus (3,7% Zuwachs von 20,83 auf 21,6), Aareal Bank 4 Tage im Minus (2,43% Verlust von 23,86 auf 23,28).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Sberbank 46,19% (Vorjahr: -33,24 Prozent) im Plus. Dahinter American Express 34,24% (Vorjahr: -4,92 Prozent) und Goldman Sachs 28,07% (Vorjahr: -36,01 Prozent). Societe Generale -19,1% (Vorjahr: -35,44 Prozent) im Minus. Dahinter Aareal Bank -13,75% (Vorjahr: -28,47 Prozent) und Deutsche Bank -3,03% (Vorjahr: -56,11 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Sberbank 19,78%, American Express 16,5% und Goldman Sachs 7,6%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Fintech Group -100%, Societe Generale -19,84% und Aareal Bank -19,18%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:00 Uhr die Fintech Group-Aktie am besten: 41,83% Plus. Dahinter Credit Suisse mit +4,32% , UBS mit +3,66% , Goldman Sachs mit +2,89% , Societe Generale mit +1,4% , JP Morgan Chase mit +1,3% , American Express mit +0,48% , Deutsche Bank mit +0,43% , RBI mit +0,25% , BNP Paribas mit +0,25% , Erste Group mit +0,19% , Aareal Bank mit +0,17% und HSBC Holdings mit +0,05% Commerzbank mit -0,21% , Banco Santander mit -0,59% und Sberbank mit -1,29% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 8,77% und reiht sich damit auf Platz 22 ein:

1. Computer, Software & Internet : 37,58% Show latest Report (06.07.2019)
2. Runplugged Running Stocks: 27,8%
3. Rohstoffaktien: 27,77% Show latest Report (06.07.2019)
4. Energie: 27,31% Show latest Report (06.07.2019)
5. Solar: 26,36% Show latest Report (06.07.2019)
6. IT, Elektronik, 3D: 26,3% Show latest Report (06.07.2019)
7. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 22,69% Show latest Report (06.07.2019)
8. MSCI World Biggest 10: 21,02% Show latest Report (06.07.2019)
9. Börseneulinge 2019: 18,42% Show latest Report (06.07.2019)
10. Versicherer: 18,01% Show latest Report (06.07.2019)
11. Media: 14,71% Show latest Report (06.07.2019)
12. Bau & Baustoffe: 14,39% Show latest Report (06.07.2019)
13. Crane: 14,35% Show latest Report (06.07.2019)
14. Big Greeks: 14,3% Show latest Report (06.07.2019)
15. Global Innovation 1000: 14,06% Show latest Report (06.07.2019)
16. Sport: 13,56% Show latest Report (06.07.2019)
17. Immobilien: 11,65% Show latest Report (06.07.2019)
18. Licht und Beleuchtung: 10,86% Show latest Report (06.07.2019)
19. Ölindustrie: 10,3% Show latest Report (06.07.2019)
20. Zykliker Österreich: 9,97% Show latest Report (06.07.2019)
21. Deutsche Nebenwerte: 9,67% Show latest Report (06.07.2019)
22. Banken: 8,77% Show latest Report (06.07.2019)
23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,45% Show latest Report (06.07.2019)
24. Konsumgüter: 7,76% Show latest Report (06.07.2019)
25. Gaming: 7,37% Show latest Report (06.07.2019)
26. OÖ10 Members: 5,22% Show latest Report (06.07.2019)
27. Post: 2,59% Show latest Report (06.07.2019)
28. Luftfahrt & Reise: 2,17% Show latest Report (06.07.2019)
29. Aluminium: 1,28%
30. Auto, Motor und Zulieferer: -0,89% Show latest Report (13.07.2019)
31. Telekom: -8,96% Show latest Report (06.07.2019)
32. Stahl: -10,74% Show latest Report (06.07.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare


zu GLE (08.07.)

3. schlechteste 1 Jahresperformance im ESTX50


zu DBK (10.07.)

Auch wenn ich die Commerzbank langfristig auf einem besseren Weg sehe, habe ich die Deutsche Bank mit ins Depot genommen. Der große Kursrutsch nach der Meldung, dass 18.000 Stellen gekündigt werden sollen ist meiner Meinung nach nur kurzfristiger Natur. Mittelfristig denke ich, dass Sewing das Ruder rumreißen kann. Die neuen Vorstände müssen sich aber auch erstmal noch beweisen. Potenzielle Fusionsgerüchte oder Übernahmephantasien könnten zu kurzfristigen Kurssteigerungen führen, die ich dann teilweise auch zum Verkauf nutzen werde.

TraderOnkel
zu DBK (10.07.)

Ich kaufe eine Rebound-Position bei der Deutsche Bank. Nicht weil ich von dem Potential überzeugt bin, sondern als Rebound nach dem starken Abverkauf mit engem Stopp-Limit. Mfg A.A.

butterkugel
zu DBK (09.07.)

"Blitz-Entlassungen bei Deutscher Bank: Unter Tränen verlassen Mitarbeiter das Büro" - hach, da muss ich ja selbst fast ein bisschen weinen. "Die Deutsche" ist seit Jahrzehnten in buchstäblich jeden öffentlich gewordenen Skandal verwickelt. Jetzt scheint man die Quittung dafür zu bekommen.  Mit Erschrecken habe ich festgestellten, dass die Deutsche Bank mit unter einem Prozent in meinem wikifolio gewichtet ist - na gut, der Kurs hat diese Untergewichtung natürlich unterstützt. Ich werde hier aber aufstocken. Das hat sich die Deutsche redlich verdient! 

THGM
zu DBK (08.07.)

"Milliardenverlust voraus", "Alles bricht zusammen", "Ist die Bank noch zu retten?"- die Schlagzeilen heute klingen krass und überspitzt, aber sind bei näherem Hinsehen  nicht übertrieben! Die Deutsche Bank ist auch in meinen Augen kein "Sanierungsfall" sondern ein "Pflegefall". Mittlerweile steht auch die politisch motivierte Fusion mit der Commerzbank in einem recht klaren Licht. Man muss festhalten- Gott sei Dank ist dieser Wahnsinn abgeblasen! Als Finanzminister hat man gut reden, die Steuern zahlen ja auch andere. In der Tat hätte man den Steuerzahler beinahe noch deutlich tiefer in die Haftung gezogen, einfach unglaublich, dass Leute in Führungspositionen Fakten ausblenden, nur weil sie augenscheinlich unbequem sind. Für mich auch völlig rätselhaft, wie heute früh zunächst die Kurse steigen konnten! Okay, die Börse "feierte" wohl die verkündete Entlassungswelle von ca. 18.000 Mitarbeitern, was aus ethischem Gesichtspunkt auch schon fragwürdig ist. Der Fakt dahinter wurde dagegen erst später erkannt, denn warum man in der noch 1999 "größten Bank der Welt" jede 5.Stelle streichen muss, wurde nicht hinterfragt. Die Kosten von ca. 22 Milliarden, will der unter Druck stehende Bankchef Sewing auf etwa 17 Milliarden senken. Das Problem aber ist: Durch arbeitsrechtliche Bestimmungen in Deutschland fallen Abfindungen an, die mit dem 2-3fachen der regulären Gehälter sofort bilanzwirksam wird! Gegenwärtig verfügt die Bank nach eigenen Angaben noch über etwa 63 Milliarden Eigenkapital. Zum einen schrumpft dieses beständig seit Jahren durch eine Erosion der Erträge und jetzt noch mal deutlich schneller (vermutlich bis zu 20 Milliarden) durch den extremen Stellenabbau. Damit knebelt sich die Bank selbst, denn sie kann dadurch künftig noch weniger Kredite ausreichen- eines der Geschäfte, die noch halbwegs funktionieren. Für jeden Kredit muss zudem 1-3% Eigenkapital bei der EZB hinterlegt werden, was den Schrumpfungsprozess damit von zwei Seiten weiter beschleunigt. Die Anzahl der faulen Kredite kann man nur schätzen, die "Zombifizierung" unserer Wirtschaft durch den Nullzins seit März 2016 ist inzwischen allgemein bekannt.  Ich glaube, die Deutsche Bank spielt aktuell gegen den Markt Schach. Noch stehen ein paar Figuren. Gewinnen kann sie das Spiel definitiv nicht mehr, aber das Ende durch "geschicktes Ausweichen" hinauszögern. Ich wünsche Herrn Sewing alles Gute, jedoch steigt die Fallhöhe für den Steuerzahler bei der "systemrelvanten" Bank von Quartal zu Quartal. Inzwischen bin ich mir hier sehr sicher in naher Zukunft eine Verstaatlichung zu sehen. Da zählt vor allem Verantwortungsbewußtsein. Dies wiederum darf bei bis zu 58%iger Gehaltssteigerung (incl. Boni) allerdings bezweifelt werden! Aktuelle Pressemeldungen vom 08.07.2019: https://www.focus.de/finanzen/boerse/niedergang-der-deutschen-bank-deutschlands-groesstes-geldhaus-ist-nur-noch-ein-zwerg_id_10904976.html   https://boerse.ard.de/multimedia/audios-und-videos/tagesschau_mittag/hr_23_05_2019_102.html   https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/konzernumbau-deutsche-bank-aktie-rutscht-ab-milliardenverlust-im-zweiten-quartal-erwartet-abbau-von-rund-18-000-stellen-7686587   Video aus 2018: https://www.youtube.com/watch?v=SRtoWrT9zEY

Snoop
zu DBK (08.07.)

Hallo zusammen, die Deutsche Bank dreht von 5% Plus auf 5% Minus. Ich hab gedacht die abgesagte Kapitalerhöhung und der massive Stellenabbau würden weiter steigende Kurse nach sich ziehen aber dem ist wohl nicht so.

Wolfgang921
zu ARL (06.07.)

Massiv unterbewertet.


zu CBK (10.07.)

Die Commerzbank überzeugt mit ihrer Ausrichtung und steht langfristig deutlich besser dar als die Deutsche Bank. Der zur Zeit niedrige Kurs wurde als gute Einstiegschance genutzt. Kursziel sehe ich hier bei mind. 8€ in den nächsten 1-3 Jahren





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1. BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 13.07.2019

2. Bank, Geldausgabeautomat, Bankomat, http://www.shutterstock.com/de/pic-79890670/stock-photo--d-atm-machines-detailed-isolated-on-white.html

Aktien auf dem Radar: Mayr-Melnhof , Wienerberger , EVN , Amag , Frequentis , Marinomed Biotech , Österreichische Post , Polytec , Immofinanz , SBO , voestalpine , KTM Industries , Zumtobel , Kapsch TrafficCom , Valneva , Lufthansa , Infineon , RBI , Porr .


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Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.

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    Frag Richy: Wie funktionieren "Faktor-Zertifikate"? | Börse Stuttgart | Frag Richy

    Zum Faktor-Zertifikate-Finder der Börse Stuttgart: http://bit.ly/2T3Vbad Bereits vor einigen Monaten haben wir an dieser Stelle über das Thema „Faktor-Zertifikate“ gesprochen....

    Goldman Sachs und American Express vs. Deutsche Bank und Fintech Group – kommentierter KW 28 Peer Group Watch Banken


    13.07.2019

    In der Wochensicht ist vorne: Goldman Sachs 2,91% vor American Express 2,04%, JP Morgan Chase 1,59%, RBI 1,27%, Credit Suisse 0,37%, Sberbank 0,33%, Societe Generale 0,31%, Commerzbank 0,15%, Oberbank AG Stamm 0%, UBS -0,08%, Banco Santander -0,31%, HSBC Holdings -1,06%, BNP Paribas -1,1%, Erste Group -1,24%, Aareal Bank -1,85%, Fintech Group -3,44% und Deutsche Bank -5,84%.

    In der Monatssicht ist vorne: Goldman Sachs 9,86% vor Deutsche Bank 9,14% , Credit Suisse 5,97% , JP Morgan Chase 4,17% , Banco Santander 4,16% , American Express 3,84% , Commerzbank 3,62% , Erste Group 3,04% , UBS 2,75% , BNP Paribas 2,63% , RBI 1,69% , Societe Generale 0,97% , HSBC Holdings 0,93% , Oberbank AG Stamm 0,21% , Sberbank -1,29% , Fintech Group -5,28% und Aareal Bank -8,27% . Weitere Highlights: American Express ist nun 4 Tage im Plus (2,49% Zuwachs von 124,85 auf 127,96), ebenso Deutsche Bank 3 Tage im Plus (3,86% Zuwachs von 6,5 auf 6,76), Commerzbank 3 Tage im Plus (4,3% Zuwachs von 6,26 auf 6,53), RBI 3 Tage im Plus (3,7% Zuwachs von 20,83 auf 21,6), Aareal Bank 4 Tage im Minus (2,43% Verlust von 23,86 auf 23,28).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Sberbank 46,19% (Vorjahr: -33,24 Prozent) im Plus. Dahinter American Express 34,24% (Vorjahr: -4,92 Prozent) und Goldman Sachs 28,07% (Vorjahr: -36,01 Prozent). Societe Generale -19,1% (Vorjahr: -35,44 Prozent) im Minus. Dahinter Aareal Bank -13,75% (Vorjahr: -28,47 Prozent) und Deutsche Bank -3,03% (Vorjahr: -56,11 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Sberbank 19,78%, American Express 16,5% und Goldman Sachs 7,6%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Fintech Group -100%, Societe Generale -19,84% und Aareal Bank -19,18%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:00 Uhr die Fintech Group-Aktie am besten: 41,83% Plus. Dahinter Credit Suisse mit +4,32% , UBS mit +3,66% , Goldman Sachs mit +2,89% , Societe Generale mit +1,4% , JP Morgan Chase mit +1,3% , American Express mit +0,48% , Deutsche Bank mit +0,43% , RBI mit +0,25% , BNP Paribas mit +0,25% , Erste Group mit +0,19% , Aareal Bank mit +0,17% und HSBC Holdings mit +0,05% Commerzbank mit -0,21% , Banco Santander mit -0,59% und Sberbank mit -1,29% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 8,77% und reiht sich damit auf Platz 22 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 37,58% Show latest Report (06.07.2019)
    2. Runplugged Running Stocks: 27,8%
    3. Rohstoffaktien: 27,77% Show latest Report (06.07.2019)
    4. Energie: 27,31% Show latest Report (06.07.2019)
    5. Solar: 26,36% Show latest Report (06.07.2019)
    6. IT, Elektronik, 3D: 26,3% Show latest Report (06.07.2019)
    7. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 22,69% Show latest Report (06.07.2019)
    8. MSCI World Biggest 10: 21,02% Show latest Report (06.07.2019)
    9. Börseneulinge 2019: 18,42% Show latest Report (06.07.2019)
    10. Versicherer: 18,01% Show latest Report (06.07.2019)
    11. Media: 14,71% Show latest Report (06.07.2019)
    12. Bau & Baustoffe: 14,39% Show latest Report (06.07.2019)
    13. Crane: 14,35% Show latest Report (06.07.2019)
    14. Big Greeks: 14,3% Show latest Report (06.07.2019)
    15. Global Innovation 1000: 14,06% Show latest Report (06.07.2019)
    16. Sport: 13,56% Show latest Report (06.07.2019)
    17. Immobilien: 11,65% Show latest Report (06.07.2019)
    18. Licht und Beleuchtung: 10,86% Show latest Report (06.07.2019)
    19. Ölindustrie: 10,3% Show latest Report (06.07.2019)
    20. Zykliker Österreich: 9,97% Show latest Report (06.07.2019)
    21. Deutsche Nebenwerte: 9,67% Show latest Report (06.07.2019)
    22. Banken: 8,77% Show latest Report (06.07.2019)
    23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,45% Show latest Report (06.07.2019)
    24. Konsumgüter: 7,76% Show latest Report (06.07.2019)
    25. Gaming: 7,37% Show latest Report (06.07.2019)
    26. OÖ10 Members: 5,22% Show latest Report (06.07.2019)
    27. Post: 2,59% Show latest Report (06.07.2019)
    28. Luftfahrt & Reise: 2,17% Show latest Report (06.07.2019)
    29. Aluminium: 1,28%
    30. Auto, Motor und Zulieferer: -0,89% Show latest Report (13.07.2019)
    31. Telekom: -8,96% Show latest Report (06.07.2019)
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    Auch wenn ich die Commerzbank langfristig auf einem besseren Weg sehe, habe ich die Deutsche Bank mit ins Depot genommen. Der große Kursrutsch nach der Meldung, dass 18.000 Stellen gekündigt werden sollen ist meiner Meinung nach nur kurzfristiger Natur. Mittelfristig denke ich, dass Sewing das Ruder rumreißen kann. Die neuen Vorstände müssen sich aber auch erstmal noch beweisen. Potenzielle Fusionsgerüchte oder Übernahmephantasien könnten zu kurzfristigen Kurssteigerungen führen, die ich dann teilweise auch zum Verkauf nutzen werde.

    TraderOnkel
    zu DBK (10.07.)

    Ich kaufe eine Rebound-Position bei der Deutsche Bank. Nicht weil ich von dem Potential überzeugt bin, sondern als Rebound nach dem starken Abverkauf mit engem Stopp-Limit. Mfg A.A.

    butterkugel
    zu DBK (09.07.)

    "Blitz-Entlassungen bei Deutscher Bank: Unter Tränen verlassen Mitarbeiter das Büro" - hach, da muss ich ja selbst fast ein bisschen weinen. "Die Deutsche" ist seit Jahrzehnten in buchstäblich jeden öffentlich gewordenen Skandal verwickelt. Jetzt scheint man die Quittung dafür zu bekommen.  Mit Erschrecken habe ich festgestellten, dass die Deutsche Bank mit unter einem Prozent in meinem wikifolio gewichtet ist - na gut, der Kurs hat diese Untergewichtung natürlich unterstützt. Ich werde hier aber aufstocken. Das hat sich die Deutsche redlich verdient! 

    THGM
    zu DBK (08.07.)

    "Milliardenverlust voraus", "Alles bricht zusammen", "Ist die Bank noch zu retten?"- die Schlagzeilen heute klingen krass und überspitzt, aber sind bei näherem Hinsehen  nicht übertrieben! Die Deutsche Bank ist auch in meinen Augen kein "Sanierungsfall" sondern ein "Pflegefall". Mittlerweile steht auch die politisch motivierte Fusion mit der Commerzbank in einem recht klaren Licht. Man muss festhalten- Gott sei Dank ist dieser Wahnsinn abgeblasen! Als Finanzminister hat man gut reden, die Steuern zahlen ja auch andere. In der Tat hätte man den Steuerzahler beinahe noch deutlich tiefer in die Haftung gezogen, einfach unglaublich, dass Leute in Führungspositionen Fakten ausblenden, nur weil sie augenscheinlich unbequem sind. Für mich auch völlig rätselhaft, wie heute früh zunächst die Kurse steigen konnten! Okay, die Börse "feierte" wohl die verkündete Entlassungswelle von ca. 18.000 Mitarbeitern, was aus ethischem Gesichtspunkt auch schon fragwürdig ist. Der Fakt dahinter wurde dagegen erst später erkannt, denn warum man in der noch 1999 "größten Bank der Welt" jede 5.Stelle streichen muss, wurde nicht hinterfragt. Die Kosten von ca. 22 Milliarden, will der unter Druck stehende Bankchef Sewing auf etwa 17 Milliarden senken. Das Problem aber ist: Durch arbeitsrechtliche Bestimmungen in Deutschland fallen Abfindungen an, die mit dem 2-3fachen der regulären Gehälter sofort bilanzwirksam wird! Gegenwärtig verfügt die Bank nach eigenen Angaben noch über etwa 63 Milliarden Eigenkapital. Zum einen schrumpft dieses beständig seit Jahren durch eine Erosion der Erträge und jetzt noch mal deutlich schneller (vermutlich bis zu 20 Milliarden) durch den extremen Stellenabbau. Damit knebelt sich die Bank selbst, denn sie kann dadurch künftig noch weniger Kredite ausreichen- eines der Geschäfte, die noch halbwegs funktionieren. Für jeden Kredit muss zudem 1-3% Eigenkapital bei der EZB hinterlegt werden, was den Schrumpfungsprozess damit von zwei Seiten weiter beschleunigt. Die Anzahl der faulen Kredite kann man nur schätzen, die "Zombifizierung" unserer Wirtschaft durch den Nullzins seit März 2016 ist inzwischen allgemein bekannt.  Ich glaube, die Deutsche Bank spielt aktuell gegen den Markt Schach. Noch stehen ein paar Figuren. Gewinnen kann sie das Spiel definitiv nicht mehr, aber das Ende durch "geschicktes Ausweichen" hinauszögern. Ich wünsche Herrn Sewing alles Gute, jedoch steigt die Fallhöhe für den Steuerzahler bei der "systemrelvanten" Bank von Quartal zu Quartal. Inzwischen bin ich mir hier sehr sicher in naher Zukunft eine Verstaatlichung zu sehen. Da zählt vor allem Verantwortungsbewußtsein. Dies wiederum darf bei bis zu 58%iger Gehaltssteigerung (incl. Boni) allerdings bezweifelt werden! Aktuelle Pressemeldungen vom 08.07.2019: https://www.focus.de/finanzen/boerse/niedergang-der-deutschen-bank-deutschlands-groesstes-geldhaus-ist-nur-noch-ein-zwerg_id_10904976.html   https://boerse.ard.de/multimedia/audios-und-videos/tagesschau_mittag/hr_23_05_2019_102.html   https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/konzernumbau-deutsche-bank-aktie-rutscht-ab-milliardenverlust-im-zweiten-quartal-erwartet-abbau-von-rund-18-000-stellen-7686587   Video aus 2018: https://www.youtube.com/watch?v=SRtoWrT9zEY

    Snoop
    zu DBK (08.07.)

    Hallo zusammen, die Deutsche Bank dreht von 5% Plus auf 5% Minus. Ich hab gedacht die abgesagte Kapitalerhöhung und der massive Stellenabbau würden weiter steigende Kurse nach sich ziehen aber dem ist wohl nicht so.

    Wolfgang921
    zu ARL (06.07.)

    Massiv unterbewertet.


    zu CBK (10.07.)

    Die Commerzbank überzeugt mit ihrer Ausrichtung und steht langfristig deutlich besser dar als die Deutsche Bank. Der zur Zeit niedrige Kurs wurde als gute Einstiegschance genutzt. Kursziel sehe ich hier bei mind. 8€ in den nächsten 1-3 Jahren





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      Zum Faktor-Zertifikate-Finder der Börse Stuttgart: http://bit.ly/2T3Vbad Bereits vor einigen Monaten haben wir an dieser Stelle über das Thema „Faktor-Zertifikate“ gesprochen....