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22.08.2019

UBM Development verkauft gemeinsam mit S Immo die letzten Bauteile des Quartier Belvedere Central (QBC) an den internationalen Investor EPH Eastern Property Holdings. Der Forward-Deal umfasst die Büroimmobilien QBC 1&2 mit einer vermietbaren Fläche von über 38.000 m² sowie die Tiefgarage mit knapp 680 Stellplätzen. Insgesamt beträgt der Verkaufserlös Euro 233 Mio. Euro, wovon rund Euro 155 Mio. auf die UBM entfallen (66,2 % UBM, 33,8 % S Immo).
UBM ( Akt. Indikation:  38,60 /39,40, 0,78%)
S Immo ( Akt. Indikation:  19,42 /19,52, -0,56%)

Do&Co weiter im Rennen: Medienberichten zufolge sind die Gategroup und Do&Co als letzte weiter im Rennen um die zum Verkauf stehende Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs. Der zur Airline Emirates gehörende Dienstleister Dnata sei als Bieter aus dem Rennen, wie das "Handelsblatt" schreibt.
DO&CO ( Akt. Indikation:  82,20 /82,50, 1,67%)

Die EVN at die Zahlen für die ersten neun Monate vorgelegt. Der Rückgang des Konzernergebnisses lag mit einem Minus von 38,4 Prozent auf 168,2 Mio. Euro laut EVN dabei im Rahmen der Erwartung. Der im Berichtszeitraum durch höhere Beschaffungskosten und stichtagsbedingt negative Bewertungseffekte aus Absicherungsgeschäften belastete Geschäftsverlauf der EVN KG führte in Kombination mit einem geringeren Ergebnisbeitrag der RAG zu einem Rückgang des Ergebnisanteils der at Equity einbezogenen Unternehmen. Bei investitionsbedingt etwas gestiegenen Abschreibungen einschließlich der Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen erzielte die EVN im Berichtszeitraum ein EBIT von 236,4 Mio. Euro (Vorjahr: 387,2 Mio. Euro). Der Umsatz wuchs um 3,5 Prozent auf 1.712,6 Mio. Euro. Getragen wurde dieser Anstieg beispielsweise von deutlichen Zuwächsen in der erneuerbaren Erzeugung (Wind) sowie positiven Impulsen aus der Wärmeversorgung, so das Unternehmen. Gegenläufig dazu wirkten Rückgänge in der thermischen Stromerzeugung und im Segment Netze sowie eine geänderte, wenn auch ergebnisneutrale Verrechnungsmethodik für den sogenannten "Ökostrom-Zuschlag" in Bulgarien. Für das Geschäftsjahr 2018/19 wird ein Konzernergebnis am oberen Ende der angenommenen Bandbreite von 160 Mio. Euro bis 180 Mio. Euro erwartet.
EVN ( Akt. Indikation:  15,12 /15,22, 1,40%)

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) hat Zahlen für das 1. Halbjahr 2019 veröffentlicht. Der Umsatz stieg im 1. Halbjahr 2019 um 18,1 Prozent auf 236,2 Mio. Euro. Der Auftragseingang blieb mit 247,8 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr stabil (1-6/2018: 244,1), der Auftragsstand betrug Ende Juni 2019 112,1 Mio. Euro (vs.97,7 Mio. per Ende 2018). Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 18,2 % auf 37,9 Mio. Euro. Während die Nachfrage in Nordamerika zurückging und sich die gedämpfte Investitionspolitik der Explorations- und Produktionsgesellschaften verdeutlichte, entwickelten sich die internationalen Märkte weiterhin dynamisch. CEO Gerald Grohmann: „In Nordamerika agieren die Explorations- und Produktionsgesellschaften zunehmend zurückhaltend und fokussieren sich verstärkt auf Kosteneinsparungen. Auf den internationalen Märkten sehen wir hingegen weiterhin ein gesundes Umfeld, insbesondere in Südamerika, dem Mittleren Osten, der Nordsee-Region und dem Fernen Osten. Das wollen wir auch in unserem Well Completion-Geschäft intensiver nutzen und machen uns in diesem Bereich fit für eine verstärkte Internationalisierung.“ Grohmann ergänzt: „Im angespannten Umfeld Nordamerikas verlangt der Markt weitere Effizienzsteigerungen, die wir mit unseren Produkten gut erfüllen. Dem damit verbundenen Preisdruck werden wir uns trotzdem nicht ganz entziehen können. Durch unsere ausgewogene Strategie haben wir vom zuerst einsetzenden Aufschwung in Nordamerika profitiert und jetzt nutzen wir das Momentum der internationalen Nachfrage gezielt in unseren Aktivitäten“.
Die Analysten der Baader Bank halten das vorgelegte Zahlenwerk von SBO für solide, auch wenn Umsatz und Ergebnis leicht unter ihren Erwartungen lagen. In Zeiten eines sich abschwächenden US-Marktes sei dies jedoch ein solides Ergebnis, meinen die Analysten. SBO verzeichnete eine Verlangsamung des Auftragseingangs, doch das Book-to-Bill-Verhältnis bleibt über 1, was SBO in einem härteren Markt mit zunehmendem Preisdruck Abhilfe schafft, so die Analysten. Die Hold-Empfehlung mit Kursziel 61,0 Euro wird bestätigt.
SBO ( Akt. Indikation:  58,70 /58,90, 1,38%)

Die CA Immo veröffentlichte gestern nachbörslich Halbjahreszahlen. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 140,0 Mio. Euro und lag damit insbesondere durch das bessere Neubewertungsergebnis mit 13,5% über dem Vorjahreswert in Höhe von 123,3 Mio. Euro. Das Periodenergebnis lag mit 103,3 Mio. Euro um 15,3% über dem Vorjahreswert (2018: 89,6 Mio. Euro). Die FFO I konnten in den ersten sechs Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreswert um 2,1% auf 64,5 Mio. Euro gesteigert werden (2018: 63,2 Mio. Euro). Die CA Immo verbuchte in den ersten sechs Monaten 2019 einen deutlichen Zuwachs der Mieterlöse um 18,9% auf 111,4 Mio. Euro (2018: 93,8 Mio.).
Die Hold-Empfehlung für die CA Immo und das Kursziel von 34,0 Euro bleibt seitens der Baader-Analysten nach diesen Zahlen aufrecht. Die Q2-Zahlen hätten keine große Überraschung gebracht. Die FFO entsprachen ihren Prognosen, so die Analysten. Das Bewertungsergebnis lag deutlich über ihren Erwartungen, was aber auch nicht überraschend sei, da es mit den starken Ergebnissen anderer gewerblicher Immobilienanbieter übereinstimme, so die Experten.
CA Immo ( Akt. Indikation:  31,45 /31,70, 0,08%)

Weg frei für ams: Osram habe die am 4. Juni 2019 geschlossene Stillhaltevereinbarung aufgehoben. Dies ermöglicht ams nun, das Übernahmeangebot formell zu beginnen. Die Angebotsfrist beginnt voraussichtlich vor Ende des 5. September 2019, dem Zeitpunkt, an dem das Angebot von Bain Capital und The Carlyle Group abgelaufen wäre, teilt ams mit. ams und Osram haben zudem eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.
AMS ( Akt. Indikation:  36,09 /36,96, -4,38%)
Osram Licht ( Akt. Indikation:  36,97 /37,00, 2,03%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 22.08.)




AMS
Akt. Indikation:  14.37 / 14.44
Uhrzeit:  10:05:57
Veränderung zu letztem SK:  -1.06%
Letzter SK:  14.56 ( 5.97%)

EVN
Akt. Indikation:  14.62 / 14.72
Uhrzeit:  09:38:38
Veränderung zu letztem SK:  -0.88%
Letzter SK:  14.80 ( -0.54%)

Osram Licht
Akt. Indikation:  42.27 / 42.30
Uhrzeit:  10:04:05
Veränderung zu letztem SK:  0.20%
Letzter SK:  42.20 ( 0.00%)

S Immo
Akt. Indikation:  15.66 / 15.78
Uhrzeit:  10:03:24
Veränderung zu letztem SK:  -3.08%
Letzter SK:  16.22 ( 0.00%)

SBO
Akt. Indikation:  24.45 / 24.70
Uhrzeit:  10:00:09
Veränderung zu letztem SK:  -1.31%
Letzter SK:  24.90 ( 5.73%)

UBM
Akt. Indikation:  30.70 / 31.20
Uhrzeit:  10:00:34
Veränderung zu letztem SK:  1.14%
Letzter SK:  30.60 ( 2.00%)



 

Bildnachweis

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Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG ist mit einem betreuten Vermögen von mehr als 22 Mrd. Euro und über 230 Mitarbeitenden (per 30.6.2019) Österreichs führende Vermögensverwaltungsbank. Die eigenständige österreichische Vollbank ist darüber hinaus auch in den Ländern Zentral- und Osteuropas, in Italien und Deutschland tätig. Als 100-prozentige Tochter der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB), Vaduz profitiert die LLB Österreich zusätzlich von der Stabilität und höchsten Bonität ihrer Eigentümerin.

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    Das Sporttagebuch mit Michael Knöppel - 20. Juni 2020

    In Newsteil gibt es Berichte zu S Immo, UBM, ams, EVN, SBO, CA Immo und Do&Co (Christine Petzwinkler)


    22.08.2019

    UBM Development verkauft gemeinsam mit S Immo die letzten Bauteile des Quartier Belvedere Central (QBC) an den internationalen Investor EPH Eastern Property Holdings. Der Forward-Deal umfasst die Büroimmobilien QBC 1&2 mit einer vermietbaren Fläche von über 38.000 m² sowie die Tiefgarage mit knapp 680 Stellplätzen. Insgesamt beträgt der Verkaufserlös Euro 233 Mio. Euro, wovon rund Euro 155 Mio. auf die UBM entfallen (66,2 % UBM, 33,8 % S Immo).
    UBM ( Akt. Indikation:  38,60 /39,40, 0,78%)
    S Immo ( Akt. Indikation:  19,42 /19,52, -0,56%)

    Do&Co weiter im Rennen: Medienberichten zufolge sind die Gategroup und Do&Co als letzte weiter im Rennen um die zum Verkauf stehende Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs. Der zur Airline Emirates gehörende Dienstleister Dnata sei als Bieter aus dem Rennen, wie das "Handelsblatt" schreibt.
    DO&CO ( Akt. Indikation:  82,20 /82,50, 1,67%)

    Die EVN at die Zahlen für die ersten neun Monate vorgelegt. Der Rückgang des Konzernergebnisses lag mit einem Minus von 38,4 Prozent auf 168,2 Mio. Euro laut EVN dabei im Rahmen der Erwartung. Der im Berichtszeitraum durch höhere Beschaffungskosten und stichtagsbedingt negative Bewertungseffekte aus Absicherungsgeschäften belastete Geschäftsverlauf der EVN KG führte in Kombination mit einem geringeren Ergebnisbeitrag der RAG zu einem Rückgang des Ergebnisanteils der at Equity einbezogenen Unternehmen. Bei investitionsbedingt etwas gestiegenen Abschreibungen einschließlich der Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen erzielte die EVN im Berichtszeitraum ein EBIT von 236,4 Mio. Euro (Vorjahr: 387,2 Mio. Euro). Der Umsatz wuchs um 3,5 Prozent auf 1.712,6 Mio. Euro. Getragen wurde dieser Anstieg beispielsweise von deutlichen Zuwächsen in der erneuerbaren Erzeugung (Wind) sowie positiven Impulsen aus der Wärmeversorgung, so das Unternehmen. Gegenläufig dazu wirkten Rückgänge in der thermischen Stromerzeugung und im Segment Netze sowie eine geänderte, wenn auch ergebnisneutrale Verrechnungsmethodik für den sogenannten "Ökostrom-Zuschlag" in Bulgarien. Für das Geschäftsjahr 2018/19 wird ein Konzernergebnis am oberen Ende der angenommenen Bandbreite von 160 Mio. Euro bis 180 Mio. Euro erwartet.
    EVN ( Akt. Indikation:  15,12 /15,22, 1,40%)

    Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) hat Zahlen für das 1. Halbjahr 2019 veröffentlicht. Der Umsatz stieg im 1. Halbjahr 2019 um 18,1 Prozent auf 236,2 Mio. Euro. Der Auftragseingang blieb mit 247,8 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr stabil (1-6/2018: 244,1), der Auftragsstand betrug Ende Juni 2019 112,1 Mio. Euro (vs.97,7 Mio. per Ende 2018). Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 18,2 % auf 37,9 Mio. Euro. Während die Nachfrage in Nordamerika zurückging und sich die gedämpfte Investitionspolitik der Explorations- und Produktionsgesellschaften verdeutlichte, entwickelten sich die internationalen Märkte weiterhin dynamisch. CEO Gerald Grohmann: „In Nordamerika agieren die Explorations- und Produktionsgesellschaften zunehmend zurückhaltend und fokussieren sich verstärkt auf Kosteneinsparungen. Auf den internationalen Märkten sehen wir hingegen weiterhin ein gesundes Umfeld, insbesondere in Südamerika, dem Mittleren Osten, der Nordsee-Region und dem Fernen Osten. Das wollen wir auch in unserem Well Completion-Geschäft intensiver nutzen und machen uns in diesem Bereich fit für eine verstärkte Internationalisierung.“ Grohmann ergänzt: „Im angespannten Umfeld Nordamerikas verlangt der Markt weitere Effizienzsteigerungen, die wir mit unseren Produkten gut erfüllen. Dem damit verbundenen Preisdruck werden wir uns trotzdem nicht ganz entziehen können. Durch unsere ausgewogene Strategie haben wir vom zuerst einsetzenden Aufschwung in Nordamerika profitiert und jetzt nutzen wir das Momentum der internationalen Nachfrage gezielt in unseren Aktivitäten“.
    Die Analysten der Baader Bank halten das vorgelegte Zahlenwerk von SBO für solide, auch wenn Umsatz und Ergebnis leicht unter ihren Erwartungen lagen. In Zeiten eines sich abschwächenden US-Marktes sei dies jedoch ein solides Ergebnis, meinen die Analysten. SBO verzeichnete eine Verlangsamung des Auftragseingangs, doch das Book-to-Bill-Verhältnis bleibt über 1, was SBO in einem härteren Markt mit zunehmendem Preisdruck Abhilfe schafft, so die Analysten. Die Hold-Empfehlung mit Kursziel 61,0 Euro wird bestätigt.
    SBO ( Akt. Indikation:  58,70 /58,90, 1,38%)

    Die CA Immo veröffentlichte gestern nachbörslich Halbjahreszahlen. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 140,0 Mio. Euro und lag damit insbesondere durch das bessere Neubewertungsergebnis mit 13,5% über dem Vorjahreswert in Höhe von 123,3 Mio. Euro. Das Periodenergebnis lag mit 103,3 Mio. Euro um 15,3% über dem Vorjahreswert (2018: 89,6 Mio. Euro). Die FFO I konnten in den ersten sechs Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreswert um 2,1% auf 64,5 Mio. Euro gesteigert werden (2018: 63,2 Mio. Euro). Die CA Immo verbuchte in den ersten sechs Monaten 2019 einen deutlichen Zuwachs der Mieterlöse um 18,9% auf 111,4 Mio. Euro (2018: 93,8 Mio.).
    Die Hold-Empfehlung für die CA Immo und das Kursziel von 34,0 Euro bleibt seitens der Baader-Analysten nach diesen Zahlen aufrecht. Die Q2-Zahlen hätten keine große Überraschung gebracht. Die FFO entsprachen ihren Prognosen, so die Analysten. Das Bewertungsergebnis lag deutlich über ihren Erwartungen, was aber auch nicht überraschend sei, da es mit den starken Ergebnissen anderer gewerblicher Immobilienanbieter übereinstimme, so die Experten.
    CA Immo ( Akt. Indikation:  31,45 /31,70, 0,08%)

    Weg frei für ams: Osram habe die am 4. Juni 2019 geschlossene Stillhaltevereinbarung aufgehoben. Dies ermöglicht ams nun, das Übernahmeangebot formell zu beginnen. Die Angebotsfrist beginnt voraussichtlich vor Ende des 5. September 2019, dem Zeitpunkt, an dem das Angebot von Bain Capital und The Carlyle Group abgelaufen wäre, teilt ams mit. ams und Osram haben zudem eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.
    AMS ( Akt. Indikation:  36,09 /36,96, -4,38%)
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    AMS
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    EVN
    Akt. Indikation:  14.62 / 14.72
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    Veränderung zu letztem SK:  -0.88%
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    Akt. Indikation:  42.27 / 42.30
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    S Immo
    Akt. Indikation:  15.66 / 15.78
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    Letzter SK:  16.22 ( 0.00%)

    SBO
    Akt. Indikation:  24.45 / 24.70
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    Veränderung zu letztem SK:  -1.31%
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    UBM
    Akt. Indikation:  30.70 / 31.20
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    Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG ist mit einem betreuten Vermögen von mehr als 22 Mrd. Euro und über 230 Mitarbeitenden (per 30.6.2019) Österreichs führende Vermögensverwaltungsbank. Die eigenständige österreichische Vollbank ist darüber hinaus auch in den Ländern Zentral- und Osteuropas, in Italien und Deutschland tätig. Als 100-prozentige Tochter der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB), Vaduz profitiert die LLB Österreich zusätzlich von der Stabilität und höchsten Bonität ihrer Eigentümerin.

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