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S&T-CEO: "Werden die geplante Marke von 100 Mio. Euro beim EBITDA übertreffen"

07.11.2019

Die heimische börsenotierte IT-Company S&T AG hat den Umsatz in den ersten neun Monaten 2019 um rund 14 Prozent auf 753,2 Mio. Euro und gesteigert. Besonders positiv entwickelte sich die Bruttomarge: Diese lag nach den ersten neun Monaten aufgrund des weiter gesteigerten Softwareanteils bei 37,2% im Vergleich zu 35,7% im Vorjahreszeitraum. Das EBITDA stieg, getrieben durch die positive operative Geschäftsentwicklung sowie IFRS 16-Effekte, in den ersten neun Monaten 2019 um rund 25 Prozent auf 71,7 Mio. Euro. Zum 30. September 2019 betrugen die liquiden Mittel 261,0 Mio. Euro (31. Dezember 2018: EUR 171,8 Mio.). Die Sanierung und Integration der im Mai 2019 akquirierten Kapsch Railway Gruppe, mittlerweile firmierend unter Kontron Transportation, entwickelt sich besser als geplant, so das Unternehmen. Die Restrukturierungen sollen bis April 2020 umgesetzt sein und nachfolgend keine weiteren Kosten mehr anfallen. Der Vorstand der S&T AG erwartet bereits für das Geschäftsjahr 2020 für Kontron Transportation bei einem Umsatz von rund EUR 100 Mio. eine EBITDA Marge von etwa 10%.

Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG: "Unser im Juli 2019 gestartetes Optimierungsprogramm PEC zeigte im abgelaufenen dritten Quartal 2019 bereits erste positive Effekte: Wir haben unsere Lagerbestände und Forderungen reduziert. Der operative Cashflow verbesserte sich, vor allem aufgrund der Maßnahmen aus dem PEC Programm, in den ersten neun Monate 2019 im Vorjahresvergleich deutlich und stieg von minus EUR 19,9 Mio. auf plus EUR 4,5 Mio. - davon wurden EUR 16,2 Mio. allein im dritten Quartal 2019 erwirtschaftet. Für das vierte Quartal 2019 rechnen wir mit weiteren Optimierungen."

"Für das Jahr 2019 bestätigen wir unsere Ziele von etwa 1,145 Mrd. Euro Umsatz, wobei wir die geplante Marke von 100 Mio. Euro Profitabilität (EBITDA) übertreffen werden. Und auch unserem Mittelfristziel - den Umsatz im Rahmen der Agenda 2023 auf  2 Mrd. Euro zu verdoppeln - sind wir mit dem Anstieg des Auftragsbestandes wieder einen Schritt nähergekommen.", resümiert Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG.




S&T
Akt. Indikation:  24.40 / 24.62
Uhrzeit:  22:56:45
Veränderung zu letztem SK:  -2.82%
Letzter SK:  25.22 ( 2.52%)



 

Bildnachweis

1. S&T-CEO Hannes Niederhauser; Foto: snt.at , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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S&T-CEO Hannes Niederhauser; Foto: snt.at, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG: "Unser im Juli 2019 gestartetes Optimierungsprogramm PEC zeigte im abgelaufenen dritten Quartal 2019 bereits erste positive Effekte: Wir haben unsere Lagerbestände und Forderungen reduziert. Der operative Cashflow verbesserte sich, vor allem aufgrund der Maßnahmen aus dem PEC Programm, in den ersten neun Monate 2019 im Vorjahresvergleich deutlich und stieg von minus EUR 19,9 Mio. auf plus EUR 4,5 Mio. - davon wurden EUR 16,2 Mio. allein im dritten Quartal 2019 erwirtschaftet. Für das vierte Quartal 2019 rechnen wir mit weiteren Optimierungen."

    "Für das Jahr 2019 bestätigen wir unsere Ziele von etwa 1,145 Mrd. Euro Umsatz, wobei wir die geplante Marke von 100 Mio. Euro Profitabilität (EBITDA) übertreffen werden. Und auch unserem Mittelfristziel - den Umsatz im Rahmen der Agenda 2023 auf  2 Mrd. Euro zu verdoppeln - sind wir mit dem Anstieg des Auftragsbestandes wieder einen Schritt nähergekommen.", resümiert Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG.




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