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Inbox: Analysten: Sehen keinen Grund, warum die AT&S-Aktie nicht noch weiter nördlich gehen sollte


10.11.2019

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Im 2. Quartal schlug sich wie erwartet die rückläufige Endkunden- und Industrienachfrage in sinkenden Umsätzen und Ergebnissen nieder. Die gute Nachfrage nach IC-Substraten sowie im Medizinbereich kompensierte zwar zum Teil, dennoch sank der Quartalsumsatz um 9% auf EUR 267 Mio. Das EBITDA fiel sogar um 23% auf EUR 66,2 Mio. infolge der Unterauslastung, eines schwächeren Produktmix und Preisdrucks. Für das Gesamtjahr bestätigte das Management seinen Ausblick mit stabilen Umsätzen und einer EBITDA-Marge von 20-25%. Auch an der Mittelfristprognose hält der Vorstand fest (Umsatzverdoppelung auf EUR 2 Mrd. in den nächsten 5 Jahren, EBITDA-Marge von 25-30%, ROCE von über 12%).

Ausblick. Mit Bestätigung der Guidance für heuer erwarten wir eine stärkere 2. Jahreshälfte mit neuen Kunden und besserem Produktmix. Die heurigen Investitionen in IC-Substrate und Kapazitätserweiterungen sollten ab nächstem Jahr die Umsätze weiter anschieben. Bewertungstechnisch sehen wir auf Basis unserer Schätzungen zwar nicht allzu viel Upside, jedoch weist die AT&S im Vergleich zu den Peers Abschläge auf trotz höherer Profitabilität. Mit der erwarteten anspringenden Wachstumsdynamik ab dem 2. Halbjahr sehen wir daher keinen Grund, warum die Aktie nicht noch weiter nördlich gehen sollte.


AT&S Produktion, Credit: AT&S


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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    10.11.2019

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    Ausblick. Mit Bestätigung der Guidance für heuer erwarten wir eine stärkere 2. Jahreshälfte mit neuen Kunden und besserem Produktmix. Die heurigen Investitionen in IC-Substrate und Kapazitätserweiterungen sollten ab nächstem Jahr die Umsätze weiter anschieben. Bewertungstechnisch sehen wir auf Basis unserer Schätzungen zwar nicht allzu viel Upside, jedoch weist die AT&S im Vergleich zu den Peers Abschläge auf trotz höherer Profitabilität. Mit der erwarteten anspringenden Wachstumsdynamik ab dem 2. Halbjahr sehen wir daher keinen Grund, warum die Aktie nicht noch weiter nördlich gehen sollte.


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