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Der neue Santa Run begeistert im Wiener Prater (Vienna City Marathon)

15.12.2019

Timon Theuer, Stephan Listabarth, Annabelle Mary Konczer und Beth Pascall gewinnen den Santa Run im Prater. Der Siegerpreis war außergewöhnlich – die Teilnehmerzahl ebenfalls.

Herzlichen Glückwunsch allen Finishern beim Santa Run, dem ersten Bewerb der VCM Winterlaufserie zur Vorbereitung auf den Vienna City Marathon! Es war ein großartiges Teilnehmerfeld von fast 1.700 Läuferinnen und Läufern am Start. Wir hoffen, alle hatten ein schönes, vorweihnachtliches Lauferlebnis und viel Spaß mit Sportkollegen, Freundinnen und Freunden in der Prater Hauptallee.

HIER DIE ERGEBNISSE

Es tut uns sehr leid, dass die gelaufene Strecke nicht der AIMS-Vermessung von 5 bzw. 10 km entsprochen hat. Wir werden die Ursache klären und für den nächsten Lauf am 26. Jänner beheben.

Euphorisiert

Stephan Listabarth hält am Siegerpodest des Santa Runs keinen Pokal in der Hand – sondern einen Christbaum. „Siegerbaum“ steht auf dem Netz, das den Baum zusammenhält. Listabarth hatte zuvor den Lauf über ca. 9,6 Kilometer in 30:09 Minuten gewonnen – und war währenddessen von einem Weihnachtsmann auf einem Fahrrad begleitet worden. Der „euphorisierte“ die Menschen, berichtete Listabarth. Sehr viele Läufer waren mit roten Weihnachtsmützen unterwegs. Der Coca-Cola Weihnachtsmann, begleitet von Sylvia Rattenböck, Athletensprecherin Special Olympics Österreich, schickte die Teilnehmer ins Rennen und schon vor dem Start war der "1:59-Schriftzug" auf der Hauptallee eröffnet worden - auch das ein besonderer Beitrag zur motivierenden Stimmung.

Deutlicher Sieg

Stephan Listabarth hat, so sagt er, das Rennen schneller als erwartet begonnen. Doch: „Ich habe in der zweiten Runde gemerkt, dass mir noch ein bisschen der Umfang fehlt.“ Der Sieg fiel dennoch deutlich aus. Der zweitplatzierte Markus Sostaric hatte in 31:11 über eine Minute Rückstand, dem drittplatzierten Simon Partl fehlten mit 33:20 mehr als drei Minuten auf Listabarth.

Die schnellste Dame des Santa Runs kam aus Großbritannien. Beth Pascall triumphierte in 36:00 Minuten vor Teresa Feit (DSG Wien - 37:18) und Anna Haw (LV Marswiese - 37:42). Die Britin tat sich dabei alles anders als leicht: „Es war harte Arbeit“, meinte sie nach dem Rennen und erklärte, dass sie normalerweise nicht über die 10-Kilometer-Distanz an den Start geht.

Weihnachtsmann

Timon Theuer, Sieger auf der ca. 4,8 km Kurzstrecke erlebte dasselbe wie Stephan Listabarth: Einen Weihnachtsmann, der vor ihm in die Pedale trat. Dabei handelte es sich um einen der schnellsten Marathonläufer Österreichs: Christian Steinhammer. Er fungierte während des Rennens als Begleiter von Theuer. „Es war cool, dass ich eine Begleitung hatte und nicht alleine laufen musste, das war für mich ideal“, so der Athlet der DSG Wien, der für das Rennen in der Zeit von 13:50 Minuten ein positives Fazit zog. Emil Bezecny (HSV Marathon Wiener Neustadt - 15:09) und Rene Masser (Running Team Lannach - 16:00) erreichten das Ziel nach Theuer und sicherten sich damit ebenfalls einen Platz unter den Top 3.

Einmalig

1.668 Läufer gingen beim Santa Run an den Start. Das war einmalig, bei keinem anderen Bewerb der VCM-Winterlaufserie waren in der Vergangenheit mehr Sportler unterwegs. Athleten mit einer VCM 2020 Anmeldung (Halbmarathon/Marathon) konnten ohne Entgelt an den Start gehen - und erlebten ein weiteres Novum: Eine VCM Winterlaufserie im Dezember hatte es zuvor noch nicht gegeben.

Annabelle Mary Konczer, die Siegerin über 4,8 km bei den Frauen, meinte: „Es waren sehr, sehr viele Menschen am Start. Für mich als Frau war das super“, so die Läuferin des LV-Marswiese, „so konnte ich mich mit mehreren Männern zusammenschließen und habe auch einen guten Windschatten und bis zum Schluss eine gute Pace gehabt.“ Nach 16:59 Minuten lief sie durchs Ziel. Es war ein Tempo, mit der keine andere Läuferin mithalten konnte: Julia Millonig (ULC Riverside Mödling) überquerte in einem guten Rennen 22 Sekunden nach Konczer die Linie und lief damit auf den zweiten Platz, Beatrix Krainer (LG Wien) folgte in 19:07 auf dem dritten Rang.

Biestmilch war mit einem Stand vor Ort und lud alle Läuferinnen und Läufer zum Probieren ein. Maroni wärmten nach dem Lauf. luftballon.at sorgte für fröhliche Stimmung. Zwei Doppeldecker von BigBus Viennastanden zum Umkleiden und für die Garderobeaufbewahrung zur Verfügung.

Danke an alle Partner und herzlichen Glückwunsch allen Finishern! Das VCM-Team freut sich auf die kommenden Läufe!

VCM Winterlaufserie - alle Termine

Sonntag, 15. Dezember 2019: 5 km und 10 km
Sonntag, 26. Jänner 2020: 5 km / 10 km / 15 km / Halbmarathon
Sonntag, 23. Februar 2020: 5 km / 10 km / 15 km / Halbmarathon
Sonntag, 29. März 2020: 5 km / 10 km / 15 km / Halbmarathon / 27,2 km

Läuferinnen und Läufer, die für den Marathon oder Halbmarathon des VCM 2020 angemeldet sind, starten kostenlos (Teilnehmerlimit 2.000 Personen). Es ist in jedem Fall eine Anmeldung erforderlich. Infos hier.

VCM Training Runs

Nutze die VCM Training Runs für deine Vorbereitung. Sie bieten abgestimmt auf verschiedene Leistungsbereiche Tempoläufe in mehreren Leistungsgruppen. Marathon-Ass Christian Steinhammer und Experten der Sportordination begleiten dich mit ihrem Know-How. Tempo, Spaß und Anstrengung sind fix dabei. Du auch?

Sonntag, 30. November 2019 - Impressionen
Sonntag, 11. Jänner 2020
Sonntag, 15. Februar 2020
Sonntag, 14. März 2020

Treffpunkt ist jeweils um 10 Uhr in der Prater Hauptallee, Höhe Stadionparkplatz, beim "Kipchoge-Ziel". Teilnahme kostenlos.


VCM News / Benjamin Poller/Andreas Maier

Im Original hier erschienen: Der neue Santa Run begeistert im Wiener Prater




 

Bildnachweis

1. Timon Theuer   >> Öffnen auf photaq.com

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Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

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Timon Theuer


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    Deutlicher Sieg

    Stephan Listabarth hat, so sagt er, das Rennen schneller als erwartet begonnen. Doch: „Ich habe in der zweiten Runde gemerkt, dass mir noch ein bisschen der Umfang fehlt.“ Der Sieg fiel dennoch deutlich aus. Der zweitplatzierte Markus Sostaric hatte in 31:11 über eine Minute Rückstand, dem drittplatzierten Simon Partl fehlten mit 33:20 mehr als drei Minuten auf Listabarth.

    Die schnellste Dame des Santa Runs kam aus Großbritannien. Beth Pascall triumphierte in 36:00 Minuten vor Teresa Feit (DSG Wien - 37:18) und Anna Haw (LV Marswiese - 37:42). Die Britin tat sich dabei alles anders als leicht: „Es war harte Arbeit“, meinte sie nach dem Rennen und erklärte, dass sie normalerweise nicht über die 10-Kilometer-Distanz an den Start geht.

    Weihnachtsmann

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    Annabelle Mary Konczer, die Siegerin über 4,8 km bei den Frauen, meinte: „Es waren sehr, sehr viele Menschen am Start. Für mich als Frau war das super“, so die Läuferin des LV-Marswiese, „so konnte ich mich mit mehreren Männern zusammenschließen und habe auch einen guten Windschatten und bis zum Schluss eine gute Pace gehabt.“ Nach 16:59 Minuten lief sie durchs Ziel. Es war ein Tempo, mit der keine andere Läuferin mithalten konnte: Julia Millonig (ULC Riverside Mödling) überquerte in einem guten Rennen 22 Sekunden nach Konczer die Linie und lief damit auf den zweiten Platz, Beatrix Krainer (LG Wien) folgte in 19:07 auf dem dritten Rang.

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