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20.02.2020

    SK last day   L&S- Indikation
Fresenius FRE 48.64   (19.02.)
50.83/ 50.85
 
4.52%
09:44:46
Fresenius Medical Care FME 74.80   (19.02.)
77.96/ 78.00
 
4.25%
09:44:33
Deutsche Telekom DTE 16.55   (19.02.)
16.63/ 16.63
 
0.50%
09:44:33
RWE RWE 34.41   (19.02.)
34.54/ 34.56
 
0.41%
09:43:28
Wirecard WDI 137.20   (19.02.)
137.45/ 137.50
 
0.20%
09:43:29
 
Covestro 1COV 40.61   (19.02.)
40.30/ 40.32
 
-0.74%
09:44:46
Allianz ALV 231.65   (19.02.)
229.80/ 229.85
 
-0.79%
09:44:03
Daimler DAI 42.77   (19.02.)
42.37/ 42.38
 
-0.92%
09:44:45
MTU Aero Engines MTX 271.90   (19.02.)
266.80/ 267.00
 
-1.84%
09:42:42
Lufthansa LHA 15.40   (19.02.)
14.91/ 14.92
 
-3.17%
09:44:19
 
Fresenius
20.02 08:13
IWW | 5048485
IWW invest with Wenk
Gute Zahlen bei Fresenius und FMC geben der Aktie heute Auftrieb. Die meisten Analysten sehen Kursziele zwischen 54 bis z.T. über 70 Euro. Ein Qualitätswert mit KGV 13 ist und bleibt wichtiger Bestandteil meines Depots. Selbst auf dem Niveau sind Zukäufe weiterhin attraktiv.
Deutsche Telekom
19.02 14:46
Theofolio | 2014TF01
Dividendenperlen+Gebertstra...
https://www.mydividends.de/news/deutsche-telekom-erzielt-mehr-gewinn-und-kuerzt-die-dividende/
19.02 12:21
gerihouse | BRANDZ10
BrandZ Selektion
Die Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508) wird ihren Anteilsinhabern für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende in Höhe von 0,60 Euro ausschütten. Gegenüber dem Vorjahr (0,70 Euro) ist dies eine Kürzung um 10 Eurocent oder knapp 14 Prozent. Beim derzeitigen Aktienkurs in Höhe von 16,30 Euro liegt die aktuelle Dividendenrendite bei 3,68 Prozent. Die nächste Hauptversammlung findet am 26. März 2020 in Bonn statt. Die Kürzung wurde bereits im November avisiert und wurde vor allem mit den hohen Kosten für die Mobilfunkauktion in Deutschland begründet. Die Dividende in Höhe von 0,60 Euro soll gleichzeitig die Mindestdividende für die kommenden Jahre sein. Der Umsatz legte 2019 gegenüber dem Vorjahr um 6,4 Prozent auf 80,5 Milliarden Euro zu, wie am Mittwoch berichtet wurde. Das bereinigte EBITDA nach Leasingkosten stieg um 7,2 Prozent auf 24,7 Milliarden Euro. Der Konzernüberschuss stieg um 78,5 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Bereinigt um Sondereinflüsse errechnet sich ein Plus beim Konzernüberschuss von 8,9 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. „Das ist ein historischer Tag für die Deutsche Telekom“, so Telekom-Chef Tim Höttges. „Mit diesen Rekordzahlen haben wir unsere Position als klare Nummer eins der Branche in Europa bestätigt.“ Vor kurzem erhielt der Konzern von einem US-Gericht grünes Licht für die Fusion der US-Tochter T-Mobile mit dem kleineren Rivalen Sprint. Für das Geschäftsjahr 2020 rechnet die Deutsche Telekom mit einem erneut steigenden Umsatz. Das bereinigte EBITDA soll auf rund 25,5 Milliarden Euro wachsen. Der deutsche Staat ist mit knapp 32 Prozent größter Aktionär der Deutschen Telekom. Der Konzern beschäftigte zum Ende des vierten Quartals 210.533 Mitarbeiter (Vorjahr: 215.675). Die Netto-Finanzverbindlichkeiten lagen zum Jahresende bei rund 76 Milliarden Euro (Vorjahr: 55,4 Milliarden Euro). Redaktion MyDividends.de
19.02 09:31
ChitaSchimpanse | PZZW6CVB
NightAndDaytradingUnited
https://www.godmode-trader.de/analyse/deutsche-telekom-nach-zahlen-stark-unterwegs,8125574
Wirecard
20.02 07:39
akeem | AEMODERN
Invest Picking
Anteil im Portfolio vergrößert. Die Strategie von Wirecard mit neuen Kooperationen ist mittelfristig vielversprechend.
19.02 18:22
JuergenFazeny | JF00001
Megatrend - mobile payment
Edelman soll Wirecard aus der Krise helfen Um Wirecard spielt sich ein echter Wirtschaftskrimi ab. Nun soll Rüdiger Assion von Edelman dem Dax-Konzern beim Kampf um neues Vertrauen beistehen. Das haben schon andere bekannte Agenturen versucht. „Seit Kurzem“ nehme die Agentur „ein globales Beratungsmandat“ wahr, bestätigte das Unternehmen entsprechende Informationen des PR Reports auf Anfrage.   Wirecard ist jener Dax-Konzern, der zwar als eines der innovativsten und erfolgreichsten deutschen Tech- und Finanzunternehmen gilt, zugleich aber ein immenses Problem mit seiner Glaubwürdigkeit hat. Die britische „Financial Times“ hat vor allem im vergangenen Jahr immer wieder über angebliche Tricksereien und vermeintliche Unregelmäßigkeiten berichtet.   Wirecard dementierte diese Vorwürfe, drehte den Spieß um und verklagte die Zeitung: „FT“-Journalisten hätten gemeinsame Sache mit Spekulanten gemacht, die an der Achterbahnfahrt der Wirecard-Aktie prächtig verdient haben sollen – was wiederum die „FT“ zurückwies. Die Münchner Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen gegen die „FT“ auf, die Finanzaufsichtsbehörde Bafin verhängte ein Leerverkaufsverbot der Wirecard-Aktie.   Was an welchen Anschuldigungen gegen wen konkret dran ist, bleibt nebulös. Sicher ist: Der Konzern gab kein gutes Bild ab. „Die Kommunikationsstrukturen des mittelständischen Unternehmens sind so provinziell wie sein Firmensitz“, urteilte die „FAZ“, weil „Vorstandschef Markus Braun und sein Finanzvorstand Alexander von Knoop nicht willens oder nicht in der Lage sind, die Öffentlichkeit offensiv über erklärbare Fehler in einer Tochtergesellschaft zu informieren.“   Das „Manager Magazin“ schien – für seine Verhältnisse –  sogar ein wenig Mitleid mit den zuständigen Kommunikatorinnen bei Wirecard zu haben, namentlich Iris Stöckl, Vice President Investor Relations & Corporate Communications, sowie Jana Tilz, Vice President Corporate Communications & Branding. Spärlich seien die beiden Abteilungen besetzt, dem „überlasteten Personal gelingt es nicht, das komplexe Geschäftsmodell einleuchtend darzustellen“.   Klingt alles schwer danach, als könne das Unternehmen qualitative und quantitative Verstärkung gut gebrauchen. Genau dafür gibt es doch Agenturen, dürfte sich mancher gedacht haben. So schlau waren sie bei Wirecard allerdings auch.   Wie zu hören ist, bemühten sich gleich drei Firmen um ein besseres Licht für Wirecard: Hering Schuppener, WMP (wohl im Schlepptau der Anwaltskanzlei Bub) und Cardo, die Firma von Dirk Große-Leege.   Der einstige Volkswagen-Kommunikationschef ist laut eigener Auskunft bereits seit 2008 für das Unternehmen tätig und werde das auch weiterhin sein. Details wollte er nicht verraten.   Wie es sich mit den anderen beiden Firmen verhält, war nicht in Erfahrung zu bringen. Hering Schuppener und WMP beriefen sich auf ihre Schweigepflicht. „Vertragskündigungen anderer Dienstleistungsverhältnisse“ könne man nicht bestätigen, hieß es bei Wirecard. Was das genau bedeute, wollte das Unternehmen nicht erklären.   Auch bei Edelman wollte man sich nicht äußern. Federführend bei dem Etat soll Finanzexperte Rüdiger Assion sein. Der war früher Kommunikationschef bei der Deutschen Börse und dürfte seit dieser Zeit gut bekannt sein mit dem seit Januar 2020 amtierenden Wirecard-Aufsichtsratschef Thomas Eichelmann. Der war nämlich mal Vorstand bei der Börse. Im Antritts-Interview mit dem „Manager Magazin“ sprach Eichelmann übrigens von Überlegungen, wie man die Kommunikation künftig besser unterstützen könne.   Dazu könnte passen, dass dem Vernehmen nach die Suche nach einem Kommunikationschef läuft. Dazu teilte Wirecard mit: „Personalmaßnahmen kommunizieren wir bei Eintritt.“ . https://www.mazabo.investments/
19.02 18:15
JuergenFazeny | JF00001
Megatrend - mobile payment
Wirecard und Raiffeisen Bank International bieten umfangreiche Finanzdienstleistungen aus einer Hand in Zentral- und Osteuropa Wirecard und die Raiffeisen Bank International stellen zusammen digitale Zahlungslösungen für lokale Märkte bereit Raiffeisen Bank International ist die zweitgrößte Bank Österreichs und deckt die zentral- und osteuropäische Region mit aktuell 13 Ländern ab Osteuropa hat ein großes Potenzial für bargeldlose Zahlungen und ist ein Schlüsselfaktor zur vollflächigen europäischen Länderabdeckung Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an. In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert. „Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. „Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand. .  https://www.mazabo.investments/kpi-payment-companys
Covestro
19.02 14:08
InvestAG | AGBIK
Basis-Invest konservativ
Trotz schlechter Zahlern steigt die Aktie heute deutlich:   Covestro erzielt 2019 einen Umsatz von 12,41 Mrd. EUR (VJ: 14,6 Mrd. EUR, Analystenprognose: 12,52 Mrd. EUR), ein Ebitda von 1,604 Mrd. EUR (VJ: 3,20 Mrd. EUR, Prognose: 1,603 Mrd. EUR), einen Free Operating Cashflow von 0,473 Mrd. EUR (VJ: 1,669 Mrd. EUR, Prognose: 0,463 Mrd. EUR) und einen Nettogewinn von 0,552 Mrd. EUR (VJ: 1,823 Mrd. EUR, Prognose: 0,55 Mrd. EUR). Der Dividendenvorschlag für 2019 bei 2,40 EUR je Aktie (VJ: 2,40 EUR, Prognose: 2,40 EUR). Covestro erwartet im Ausblick auf das 1. Quartal ein Ebitda zwischen 200 EUR und 280 Mio. EUR. Im Ausblick auf 2020 sieht das Management ein Ebitda zwischen 1,0 EUR bis 1,5 Mrd. EUR (Prognose: 1,319 Mrd. EUR) und einen Free Operating Cashflow zwischen 0 EUR und 400 Mio. EUR (Prognose: 257 Mio. EUR). Die finanziellen Auswirkungen des Coronavirus sind dem Management zufolge noch nicht absehbar. Quelle: https://news.guidants.com/#!Ticker/Profil/?i=19650360   Fundamental betrachtet erscheint die Aktie allerdings auch extrem günstig. Zumindest wenn man die 2018er Zahlen mit einem KGV von 4,56 und einer Dividendenrendite von 5,55% betrachtet. Nach den erfolgten und prognostizierten Gewinnrückgängen erhöht sich das KGV zwar deutlich, die bei 2,40€ konstant belassene Dividende  (Dividendenvorschlag) ergibt allerdings beim aktuellen Kurs von 40,75 eine Rendite von stolzen 5,9%.  
Daimler
17.02 11:15
LionCapital | LIONDIV
Dividenden Lion
Daimler AG will Dividende stark kürzen  Das Konzernergebnis der Daimler AG sank im Geschäftsjahr 2019 auf 2,7 (GJ 2018: 7,6) Mrd. Euro. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 1. April 2020 eine Dividende in Höhe von 0,90 € (VJ 3,25 €) pro Aktie vorschlagen. Mit den geplanten Investitionen des Konzerns dürfte wohl auch weiterhin mit geringeren Dividenden zu rechnen sein - kein Kandidat mehr für das Dividendendepot. So bleibt allein das Kurspotential zu bewerten.
17.02 11:11
LionCapital | DEUTSCHL
Global Lion II
Daimler AG will Dividende stark kürzen  Das Konzernergebnis der Daimler AG sank im Geschäftsjahr 2019 auf 2,7 (GJ 2018: 7,6) Mrd. Euro. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 1. April 2020 eine Dividende in Höhe von 0,90 € (VJ 3,25 €) pro Aktie vorschlagen. Mit den geplanten Investitionen des Konzerns dürfte wohl auch weiterhin mit geringeren Dividenden zu rechnen sein - kein Kandidat mehr für das Dividendendepot. So bleibt allein das Kurspotential zu bewerten.

About: boerse-social.com liefert auf Basis der L&S-Indikationen die Gewinner und Verlierer intraday oder ausserhalb der Handelszeiten. Ergänzt durch Trader-Kommentare aus dem wikifolio-Universum und die bekannten Übersichtsgrafiken aus dem Börse Social Network.

Fresenius : 4.52%
Fresenius Medical Care : 4.25%
Deutsche Telekom : 0.50%
RWE : 0.41%
Wirecard : 0.20%
Covestro : -0.74%
Allianz : -0.79%
Daimler : -0.92%
MTU Aero Engines : -1.84%
Lufthansa : -3.17%



 

Bildnachweis

1. Fresenius : 4.52%

2. Fresenius Medical Care : 4.25%

3. Deutsche Telekom : 0.50%

4. RWE : 0.41%

5. Wirecard : 0.20%

6. Covestro : -0.74%

7. Allianz : -0.79%

8. Daimler : -0.92%

9. MTU Aero Engines : -1.84%

10. Lufthansa : -3.17%

Aktien auf dem Radar: Strabag , Frequentis , Semperit , Zumtobel , Lenzing , FACC , S Immo , Immofinanz , Amag , SBO , Pierer Mobility AG , BKS Bank Stamm , Erste Group , RBI , AMS , Andritz , Athos Immobilien , Bawag , EVN , Rosenbauer , Telekom Austria , VIG , Warimpex , Österreichische Post .


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Die Raiffeisen Centrobank AG hat sich als führende Investmentbank positioniert. Sie deckt das gesamte Spektrum an Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivate und Eigenkapitaltransaktionen ab und gilt als Pionier und Marktführer im Bereich Strukturierte Produkte.

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    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Polytec(1)
    Covid Charttechnik: Der MA5 macht Hoffnung
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Polytec(1)
    BSN MA-Event Semperit
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Agrana(1), S&T(1)
    Star der Stunde: FACC 1.72%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.57%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Österreichische Post(1), Erste Group(1), AMS(1)
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    SmallCap-investor Interview mit Marcio Fonseca, President & CEO von GR Silver Mining (WKN A2PX5N)

    - Marcio, warum habt ihr den Namen geändert? - Warum habt ihr dieses Projekt von First Majestic gekauft? - Wie waren die durchschnittlichen Gehalte dieser Bohrlöcher? - Hat First Majestic...

    DAX-Frühmover: Fresenius, Fresenius Medical Care, Lufthansa, MTU Aero Engines, Daimler, Allianz, Covestro, Deutsche Telekom, RWE und Wirecard


    20.02.2020

        SK last day   L&S- Indikation
    Fresenius FRE 48.64   (19.02.)
    50.83/ 50.85
     
    4.52%
    09:44:46
    Fresenius Medical Care FME 74.80   (19.02.)
    77.96/ 78.00
     
    4.25%
    09:44:33
    Deutsche Telekom DTE 16.55   (19.02.)
    16.63/ 16.63
     
    0.50%
    09:44:33
    RWE RWE 34.41   (19.02.)
    34.54/ 34.56
     
    0.41%
    09:43:28
    Wirecard WDI 137.20   (19.02.)
    137.45/ 137.50
     
    0.20%
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    Covestro 1COV 40.61   (19.02.)
    40.30/ 40.32
     
    -0.74%
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    Allianz ALV 231.65   (19.02.)
    229.80/ 229.85
     
    -0.79%
    09:44:03
    Daimler DAI 42.77   (19.02.)
    42.37/ 42.38
     
    -0.92%
    09:44:45
    MTU Aero Engines MTX 271.90   (19.02.)
    266.80/ 267.00
     
    -1.84%
    09:42:42
    Lufthansa LHA 15.40   (19.02.)
    14.91/ 14.92
     
    -3.17%
    09:44:19
     
    Fresenius
    20.02 08:13
    IWW | 5048485
    IWW invest with Wenk
    Gute Zahlen bei Fresenius und FMC geben der Aktie heute Auftrieb. Die meisten Analysten sehen Kursziele zwischen 54 bis z.T. über 70 Euro. Ein Qualitätswert mit KGV 13 ist und bleibt wichtiger Bestandteil meines Depots. Selbst auf dem Niveau sind Zukäufe weiterhin attraktiv.
    Deutsche Telekom
    19.02 14:46
    Theofolio | 2014TF01
    Dividendenperlen+Gebertstra...
    https://www.mydividends.de/news/deutsche-telekom-erzielt-mehr-gewinn-und-kuerzt-die-dividende/
    19.02 12:21
    gerihouse | BRANDZ10
    BrandZ Selektion
    Die Deutsche Telekom AG (ISIN: DE0005557508) wird ihren Anteilsinhabern für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende in Höhe von 0,60 Euro ausschütten. Gegenüber dem Vorjahr (0,70 Euro) ist dies eine Kürzung um 10 Eurocent oder knapp 14 Prozent. Beim derzeitigen Aktienkurs in Höhe von 16,30 Euro liegt die aktuelle Dividendenrendite bei 3,68 Prozent. Die nächste Hauptversammlung findet am 26. März 2020 in Bonn statt. Die Kürzung wurde bereits im November avisiert und wurde vor allem mit den hohen Kosten für die Mobilfunkauktion in Deutschland begründet. Die Dividende in Höhe von 0,60 Euro soll gleichzeitig die Mindestdividende für die kommenden Jahre sein. Der Umsatz legte 2019 gegenüber dem Vorjahr um 6,4 Prozent auf 80,5 Milliarden Euro zu, wie am Mittwoch berichtet wurde. Das bereinigte EBITDA nach Leasingkosten stieg um 7,2 Prozent auf 24,7 Milliarden Euro. Der Konzernüberschuss stieg um 78,5 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Bereinigt um Sondereinflüsse errechnet sich ein Plus beim Konzernüberschuss von 8,9 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. „Das ist ein historischer Tag für die Deutsche Telekom“, so Telekom-Chef Tim Höttges. „Mit diesen Rekordzahlen haben wir unsere Position als klare Nummer eins der Branche in Europa bestätigt.“ Vor kurzem erhielt der Konzern von einem US-Gericht grünes Licht für die Fusion der US-Tochter T-Mobile mit dem kleineren Rivalen Sprint. Für das Geschäftsjahr 2020 rechnet die Deutsche Telekom mit einem erneut steigenden Umsatz. Das bereinigte EBITDA soll auf rund 25,5 Milliarden Euro wachsen. Der deutsche Staat ist mit knapp 32 Prozent größter Aktionär der Deutschen Telekom. Der Konzern beschäftigte zum Ende des vierten Quartals 210.533 Mitarbeiter (Vorjahr: 215.675). Die Netto-Finanzverbindlichkeiten lagen zum Jahresende bei rund 76 Milliarden Euro (Vorjahr: 55,4 Milliarden Euro). Redaktion MyDividends.de
    19.02 09:31
    ChitaSchimpanse | PZZW6CVB
    NightAndDaytradingUnited
    https://www.godmode-trader.de/analyse/deutsche-telekom-nach-zahlen-stark-unterwegs,8125574
    Wirecard
    20.02 07:39
    akeem | AEMODERN
    Invest Picking
    Anteil im Portfolio vergrößert. Die Strategie von Wirecard mit neuen Kooperationen ist mittelfristig vielversprechend.
    19.02 18:22
    JuergenFazeny | JF00001
    Megatrend - mobile payment
    Edelman soll Wirecard aus der Krise helfen Um Wirecard spielt sich ein echter Wirtschaftskrimi ab. Nun soll Rüdiger Assion von Edelman dem Dax-Konzern beim Kampf um neues Vertrauen beistehen. Das haben schon andere bekannte Agenturen versucht. „Seit Kurzem“ nehme die Agentur „ein globales Beratungsmandat“ wahr, bestätigte das Unternehmen entsprechende Informationen des PR Reports auf Anfrage.   Wirecard ist jener Dax-Konzern, der zwar als eines der innovativsten und erfolgreichsten deutschen Tech- und Finanzunternehmen gilt, zugleich aber ein immenses Problem mit seiner Glaubwürdigkeit hat. Die britische „Financial Times“ hat vor allem im vergangenen Jahr immer wieder über angebliche Tricksereien und vermeintliche Unregelmäßigkeiten berichtet.   Wirecard dementierte diese Vorwürfe, drehte den Spieß um und verklagte die Zeitung: „FT“-Journalisten hätten gemeinsame Sache mit Spekulanten gemacht, die an der Achterbahnfahrt der Wirecard-Aktie prächtig verdient haben sollen – was wiederum die „FT“ zurückwies. Die Münchner Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen gegen die „FT“ auf, die Finanzaufsichtsbehörde Bafin verhängte ein Leerverkaufsverbot der Wirecard-Aktie.   Was an welchen Anschuldigungen gegen wen konkret dran ist, bleibt nebulös. Sicher ist: Der Konzern gab kein gutes Bild ab. „Die Kommunikationsstrukturen des mittelständischen Unternehmens sind so provinziell wie sein Firmensitz“, urteilte die „FAZ“, weil „Vorstandschef Markus Braun und sein Finanzvorstand Alexander von Knoop nicht willens oder nicht in der Lage sind, die Öffentlichkeit offensiv über erklärbare Fehler in einer Tochtergesellschaft zu informieren.“   Das „Manager Magazin“ schien – für seine Verhältnisse –  sogar ein wenig Mitleid mit den zuständigen Kommunikatorinnen bei Wirecard zu haben, namentlich Iris Stöckl, Vice President Investor Relations & Corporate Communications, sowie Jana Tilz, Vice President Corporate Communications & Branding. Spärlich seien die beiden Abteilungen besetzt, dem „überlasteten Personal gelingt es nicht, das komplexe Geschäftsmodell einleuchtend darzustellen“.   Klingt alles schwer danach, als könne das Unternehmen qualitative und quantitative Verstärkung gut gebrauchen. Genau dafür gibt es doch Agenturen, dürfte sich mancher gedacht haben. So schlau waren sie bei Wirecard allerdings auch.   Wie zu hören ist, bemühten sich gleich drei Firmen um ein besseres Licht für Wirecard: Hering Schuppener, WMP (wohl im Schlepptau der Anwaltskanzlei Bub) und Cardo, die Firma von Dirk Große-Leege.   Der einstige Volkswagen-Kommunikationschef ist laut eigener Auskunft bereits seit 2008 für das Unternehmen tätig und werde das auch weiterhin sein. Details wollte er nicht verraten.   Wie es sich mit den anderen beiden Firmen verhält, war nicht in Erfahrung zu bringen. Hering Schuppener und WMP beriefen sich auf ihre Schweigepflicht. „Vertragskündigungen anderer Dienstleistungsverhältnisse“ könne man nicht bestätigen, hieß es bei Wirecard. Was das genau bedeute, wollte das Unternehmen nicht erklären.   Auch bei Edelman wollte man sich nicht äußern. Federführend bei dem Etat soll Finanzexperte Rüdiger Assion sein. Der war früher Kommunikationschef bei der Deutschen Börse und dürfte seit dieser Zeit gut bekannt sein mit dem seit Januar 2020 amtierenden Wirecard-Aufsichtsratschef Thomas Eichelmann. Der war nämlich mal Vorstand bei der Börse. Im Antritts-Interview mit dem „Manager Magazin“ sprach Eichelmann übrigens von Überlegungen, wie man die Kommunikation künftig besser unterstützen könne.   Dazu könnte passen, dass dem Vernehmen nach die Suche nach einem Kommunikationschef läuft. Dazu teilte Wirecard mit: „Personalmaßnahmen kommunizieren wir bei Eintritt.“ . https://www.mazabo.investments/
    19.02 18:15
    JuergenFazeny | JF00001
    Megatrend - mobile payment
    Wirecard und Raiffeisen Bank International bieten umfangreiche Finanzdienstleistungen aus einer Hand in Zentral- und Osteuropa Wirecard und die Raiffeisen Bank International stellen zusammen digitale Zahlungslösungen für lokale Märkte bereit Raiffeisen Bank International ist die zweitgrößte Bank Österreichs und deckt die zentral- und osteuropäische Region mit aktuell 13 Ländern ab Osteuropa hat ein großes Potenzial für bargeldlose Zahlungen und ist ein Schlüsselfaktor zur vollflächigen europäischen Länderabdeckung Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an. In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert. „Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. „Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand. .  https://www.mazabo.investments/kpi-payment-companys
    Covestro
    19.02 14:08
    InvestAG | AGBIK
    Basis-Invest konservativ
    Trotz schlechter Zahlern steigt die Aktie heute deutlich:   Covestro erzielt 2019 einen Umsatz von 12,41 Mrd. EUR (VJ: 14,6 Mrd. EUR, Analystenprognose: 12,52 Mrd. EUR), ein Ebitda von 1,604 Mrd. EUR (VJ: 3,20 Mrd. EUR, Prognose: 1,603 Mrd. EUR), einen Free Operating Cashflow von 0,473 Mrd. EUR (VJ: 1,669 Mrd. EUR, Prognose: 0,463 Mrd. EUR) und einen Nettogewinn von 0,552 Mrd. EUR (VJ: 1,823 Mrd. EUR, Prognose: 0,55 Mrd. EUR). Der Dividendenvorschlag für 2019 bei 2,40 EUR je Aktie (VJ: 2,40 EUR, Prognose: 2,40 EUR). Covestro erwartet im Ausblick auf das 1. Quartal ein Ebitda zwischen 200 EUR und 280 Mio. EUR. Im Ausblick auf 2020 sieht das Management ein Ebitda zwischen 1,0 EUR bis 1,5 Mrd. EUR (Prognose: 1,319 Mrd. EUR) und einen Free Operating Cashflow zwischen 0 EUR und 400 Mio. EUR (Prognose: 257 Mio. EUR). Die finanziellen Auswirkungen des Coronavirus sind dem Management zufolge noch nicht absehbar. Quelle: https://news.guidants.com/#!Ticker/Profil/?i=19650360   Fundamental betrachtet erscheint die Aktie allerdings auch extrem günstig. Zumindest wenn man die 2018er Zahlen mit einem KGV von 4,56 und einer Dividendenrendite von 5,55% betrachtet. Nach den erfolgten und prognostizierten Gewinnrückgängen erhöht sich das KGV zwar deutlich, die bei 2,40€ konstant belassene Dividende  (Dividendenvorschlag) ergibt allerdings beim aktuellen Kurs von 40,75 eine Rendite von stolzen 5,9%.  
    Daimler
    17.02 11:15
    LionCapital | LIONDIV
    Dividenden Lion
    Daimler AG will Dividende stark kürzen  Das Konzernergebnis der Daimler AG sank im Geschäftsjahr 2019 auf 2,7 (GJ 2018: 7,6) Mrd. Euro. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 1. April 2020 eine Dividende in Höhe von 0,90 € (VJ 3,25 €) pro Aktie vorschlagen. Mit den geplanten Investitionen des Konzerns dürfte wohl auch weiterhin mit geringeren Dividenden zu rechnen sein - kein Kandidat mehr für das Dividendendepot. So bleibt allein das Kurspotential zu bewerten.
    17.02 11:11
    LionCapital | DEUTSCHL
    Global Lion II
    Daimler AG will Dividende stark kürzen  Das Konzernergebnis der Daimler AG sank im Geschäftsjahr 2019 auf 2,7 (GJ 2018: 7,6) Mrd. Euro. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 1. April 2020 eine Dividende in Höhe von 0,90 € (VJ 3,25 €) pro Aktie vorschlagen. Mit den geplanten Investitionen des Konzerns dürfte wohl auch weiterhin mit geringeren Dividenden zu rechnen sein - kein Kandidat mehr für das Dividendendepot. So bleibt allein das Kurspotential zu bewerten.

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    Fresenius : 4.52%
    Fresenius Medical Care : 4.25%
    Deutsche Telekom : 0.50%
    RWE : 0.41%
    Wirecard : 0.20%
    Covestro : -0.74%
    Allianz : -0.79%
    Daimler : -0.92%
    MTU Aero Engines : -1.84%
    Lufthansa : -3.17%



     

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    1. Fresenius : 4.52%

    2. Fresenius Medical Care : 4.25%

    3. Deutsche Telekom : 0.50%

    4. RWE : 0.41%

    5. Wirecard : 0.20%

    6. Covestro : -0.74%

    7. Allianz : -0.79%

    8. Daimler : -0.92%

    9. MTU Aero Engines : -1.84%

    10. Lufthansa : -3.17%

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