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Virtuelle Porr-HV 28.5.2020: Intensives Update, in Österreich wieder von 20 auf 99 Prozent (Günter Luntsch)

Virtuelle Porr-HV 28.5.2020. CEO Karl-Heinz Strauss sprach Probleme in den Projektmärkten Norwegen und England an, wobei man sich aus England klar zurückziehe, in Norwegen habe man das gesamte Management ausgewechselt und mache weiter. Der Heimmarkt Österreich sei nach wie vor unser größter Markt, wir seien Marktführer in Österreich, und wir seien nahezu in jedem Tal in Österreich vertreten. Mit 20.3.2020 sei man in Österreich auf 20% heruntergefahren, mittlerweile arbeite man wieder zu 99%. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter stehe im Vordergrund. Wir bedanken uns bei unseren Mitarbeitern, dass sie in dieser schweren Zeit gearbeitet haben, während alle anderen daheimgeblieben sind. Sie seien teils von Anrainern beschimpft worden (Anm: das Volk war geteilt hinsichtlich der Covid-19-Beschränkungen, der wohl größere Teil war für die Einhaltung der Beschränkungen, und wer mit anderen zusammen arbeitete wie vorher, galt schon als Gefahr für die Verbreitung der Viren), was Strauss unfair finde, sie hätten das System in Österreich am Laufen gehalten.

Der zweitwichtigste Markt sei Deutschland, wo wir mehr oder weniger durchgearbeitet hätten, dort habe sich der Hochbau gut entwickelt. Probleme mache nur das Projekt Rheinbrücke bei Leverkusen, das von "Straßen.Nordrhein-Westfalen" gekündigt worden sei. Es habe dort Probleme mit Stahlteilen eines renommierten chinesischen Unternehmens gegeben, das schon die Brücke nach Macao u.v.m. errichtet habe. Auch der TÜV meine, dass es bei solchen Bauteilen Mängel gebe, die man aber auf der Baustelle richten könne, wir haben ein Schiedsgericht angerufen. Man müsse wissen, dass chinesischer Stahl im Herzen der deutschen Stahlindustrie nicht willkommen sei, aber dafür gebe es Normen. Anmerkung: der chinesische Stahl war schon auf der vorjährigen HV ein Thema, Strauss meinte damals, dass nicht explizit deutscher Stahl verlangt worden sei, sonst hätte man natürlich mit deutschem Stahl kalkuliert, was zu einer anderen Angebotshöhe geführt hätte, aber chinesischer Stahl könne qualitativ längst mit europäischem Stahl mithalten.

Der drittwichtigste Markt sei Polen, auch wenn wir leider 2019 die Ergebnisse nicht halten hätten können, da in Polen die Preise für Material und Subleistungen so wie sonst nirgends gestiegen seien. Das sei nicht gehedged gewesen, wir hätten 2017/18 sofort unser Kalkulationsschema geändert. Im Bahnbau seien wir sehr erfolgreich. Oft seien wir nun in der Ausschreibung Vierter oder Fünfter oder mit großem Abstand Zweiter und würden am Ende doch den Auftrag bekommen, zu einem (vergleichsweise) "stolzen Preis", weil sich herausstelle, dass der andere das doch nicht so ausführen könne wie erwartet.

Die EK-Quote sei (einmalig, wegen Erstanwendung von IFRS 16) von 19,9% auf 16,4% zurückgegangen. Knapp über 9.000 Mitarbeiter seien in Kurzarbeit, die Zusammenarbeit mit dem AMS funktioniere sehr gut, am 10.6. werde man entscheiden, ob man die Kurzarbeit verlängere. Das Digitale funktioniere nur, wenn alle das gleiche anwenden. Während Covid habe man gesehen, dass Videokonferenzen in der Gruppe wirklich gut funktionieren. Die Frage müsse man sich schon stellen, ob eine persönliche Anwesenheit überhaupt nötig ist. Was Planungen betrifft, so müsse man derzeit sehr genau schauen, auf Sicht fahren. Um 10:32 h (Beginn war 9 h) wurde eine Präsenz von 161 Aktionären mit 18,978.415 verlesen. Der besondere Stimmrechtsvertreter Michael Knap informierte uns, dass er 145 Aktionäre mit 2,2 Mio. Aktien und somit 7,71% des Grundkapitals vertrete, und es liege der Antrag einer Aktionärin auf eine Dividende in Höhe von mindestens 50% der letztjährigen Dividende vor, denn es fehle ihr eine Begründung für die Streichung, und sollte es sich um einen Corona-Solidarbeitrag handeln, so sollte bei den Bezügen von Vorstand und Aufsichtsrat genauso gekürzt werden, die Kürzung nur der Dividende sei unverhältnismäßig nachteilig für die Aktionäre. Um 10:36 h begann die Generaldebatte.

Michael Knap hatte (als Aktionär) Fragen zu den Problemen in Norwegen und zu den 1,294.000 Euro Kontrollprämie für die Wiedererlangung der Kontrolle über "hospitals". Die anderen Aktionäre hätten ja Rechte verloren, daher sei (auch laut Gutachten von PwC) diese Prämie gerechtfertigt. Zuvor seien Entscheidungen schwerer gefallen. Bei den Firmenwerten erkannte Strauss keinen Handlungsbedarf, die Ergebnisse würden sich nicht ändern, und die Zinsen würden auch niedrig bleiben. Berthold Berger sprach die Rheinbrücke an, 100 Mio. Euro hätten wir verbaut, 90 Mio. Euro hätten wir verrechnet, 22 Mio. Euro sei unsere darüber hinausgehende Forderung, so habe ich die Antwort verstanden. Für Sicherheitssoftware gebe man etwa 20 bis 30 Mio. Euro aus, wegen des Hacks im vorigen Jahr.

Der Vorschlag des Dividendenentfalls erfuhr extrem hohen Zuspruch, nur 1.400 Stimmen sprachen sich dagegen aus. Bei den meisten anderen Tagesordnungspunkten gaben noch weit weniger Stimmen contra. Somit erübrigte sich der konkurrierende Antrag. Nur die Vergütungspolitik für den Vorstand wollten mehr als 4% nicht so hinnehmen. Um 11:10 h war die HV zu Ende. Die Zahlen können im Detail im mit sehr vielen Bildern versehenen Geschäftsbericht nachgelesen werden, ich möchte hier nur noch die 195,3 Mio. Euro Hybridkapital erwähnen, die im Eigenkapital von 599 Mio. Euro enthalten sind, was immerhin fast ein Drittel des Eigenkapitals ist, denn üblicherweise dividiert der Aktionär einfach das Eigenkapital durch die Zahl der Aktien und glaubt, den Buchwert seiner Aktie zu kennen. Das verzinsliche (mehr als 11 Mio. Euro vom Ergebnis, also fast die Hälfte des Ergebnisses, flossen den Hybridkapitalgebern zu) Hybridkapital abgezogen, liegt die Börsekapitalisierung von etwa 450 Mio. Euro knapp über Buchwert. Und dann sind da noch die 148,5 Mio.

Immaterielles Vermögen und die 15,5 Mio. Latente Steuern, die mein Bilanzzerlegerfreund auch gerne vom Buchwert abzieht, weil man das nicht sehen und angreifen kann. Sicher, für die AG zählt es als Eigenkapital, aber für den Aktionär ist der Hybridkapitalgeber ein Fremder, d.h. aus meiner Sicht als Aktionär ist unsere EK-Quote von 16,4% noch einmal um ein Drittel geringer. Das Thema Hybridkapital ist eine Weltanschauungsfrage, jeder sieht es mit anderen Augen. Ich bin da halt ganz streng.
Porr ( Akt. Indikation:  14,88 /15,16, 0,27%)

(Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 29.05.)

(29.05.2020)



 

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