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FW-Walter: Corona-Grenzschließungen bescherten Wiener Wirtschaft Umsatzzuwächse

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


07.07.2020
Wien (OTS) - Die Grenzschließungen wegen der Corona-Krise zeigten zwei deutliche Effekte in Wien: einerseits gingen Einbrüche und Diebstähle drastisch zurück; andererseits erlebten viele heimische Unternehmen ungeahnte Umsatzzuwächse, weil die Kunden durch die geschlossenen Grenzen gezwungen waren, Leistungen und Produkte im Inland zu kaufen. „Am Beispiel der Trafikanten lässt sich gut festmachen, wie viel Geld in normalen Zeiten ins Ausland getragen wird“, berichtet der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft und Trafikant, Ronny Walter.
Trafikanten berichten nämlich von „Umsätzen wie vor 30 Jahren“ – als die Grenzen zu Tschechien und Slowakei noch geschlossen waren. Auch andere Branchen wie Friseure, Nageldesigner oder Zahnärzte haben davon profitiert, dass Kunden diese Leistungen nicht – wie sonst üblich – im Ausland konsumieren konnten.
Grund für die Abwanderung österreichischer Kaufkraft ist das spürbare Preisgefälle zwischen Österreich und den östlichen Nachbarländern aufgrund der eklatant hohen Lohnnebenkosten in Österreich. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher ein Hilfspaket für die Wiener Unternehmer. „Ubahn-Steuer und Kommunalabgabe sind Gebühren, die die Stadt Wien den Arbeitgebern pro Arbeitnehmer pauschal abknöpft und damit jeden Arbeitsplatz verteuert. Zudem gibt es unverhältnismäßig hohe Lohnsteuern und Versicherungsbeiträge. Diese Kosten muss jeder Unternehmer an seine Kunden weitergeben, um überleben zu können“, erklärt Walter.
Während der Corona-Grenzschließungen hätten die Unternehmer gesehen, was möglich wäre, wenn Staat und Stadt die wirtschaftlichen Bemühungen der Selbständigen nicht mit Gebühren und Kosten torpedieren würden. „Wer wirklich Arbeitsplätze schaffen und sichern will, muss auch ein Umfeld schaffen, dass den umliegenden Märkten angepasst ist“, so Walter abschließend.


 

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    Grund für die Abwanderung österreichischer Kaufkraft ist das spürbare Preisgefälle zwischen Österreich und den östlichen Nachbarländern aufgrund der eklatant hohen Lohnnebenkosten in Österreich. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher ein Hilfspaket für die Wiener Unternehmer. „Ubahn-Steuer und Kommunalabgabe sind Gebühren, die die Stadt Wien den Arbeitgebern pro Arbeitnehmer pauschal abknöpft und damit jeden Arbeitsplatz verteuert. Zudem gibt es unverhältnismäßig hohe Lohnsteuern und Versicherungsbeiträge. Diese Kosten muss jeder Unternehmer an seine Kunden weitergeben, um überleben zu können“, erklärt Walter.
    Während der Corona-Grenzschließungen hätten die Unternehmer gesehen, was möglich wäre, wenn Staat und Stadt die wirtschaftlichen Bemühungen der Selbständigen nicht mit Gebühren und Kosten torpedieren würden. „Wer wirklich Arbeitsplätze schaffen und sichern will, muss auch ein Umfeld schaffen, dass den umliegenden Märkten angepasst ist“, so Walter abschließend.


     

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