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VSV/Kolba: Was tun, wenn das Reisebüro insolvent wird?

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


10.07.2020
Wien (OTS) - In dieser Woche haben zwei Wiener Reisebüros (Papageno, Follow me) Insolvenz beantragt. Was bedeutet das für die Kunden? Der Verbraucherschutzverein klärt auf:
Man muss zwischen dem Reisebüro als Vermittler oder als Reiseveranstalter unterscheiden:
Als Vermittler ist das Reisebüro dem Veranstalter zuzurechnen. Wenn man bereits Zahlungen erbracht hat, muss sich das der Veranstalter anrechnen lassen; man muss kein zweites Mal zahlen.
Als Veranstalter sollte das Reisebüro eine Insolvenzabsicherung haben. Wer das ist und wer als Abwickler bestellt ist, kann man durch eine GISA-Nummern Abfrage bei der WKÖ erfahren. Man muss dann binnen 8 Wochen ab Insolvenzeröffnung beim Abwickler seine Ansprüche auf Rückzahlung des Reisepreises anmelden.
Eine Anmeldung im Insolvenzverfahren ist auch nur sinnvoll, wenn das Reisebüro als Veranstalter auftrat. Da sind halt nur geringe Quoten zu erwarten.
”Die Pandemie setzt der Reisebranche zu und Kunden sollten um ihre Rechte wissen, um nicht übrig zu bleinen,” sagt Peter Kolba, Obmann des VSV.


 

Aktien auf dem Radar:Warimpex, CA Immo, Lenzing, Frequentis, Addiko Bank, Amag, AMS, Semperit, SBO, AT&S, Kapsch TrafficCom, Josef Manner & Comp. AG, Porr, Rath AG, Verbund, Wiener Privatbank, Cleen Energy, BKS Bank Stamm, RHI Magnesita, Frauenthal, Athos Immobilien, Rosenbauer, SW Umwelttechnik, Strabag, BTV AG, Linz Textil Holding, Henkel.


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Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

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