Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Studie: Klimapolitik und erneuerbare Energien haben trotz COVID-19 weiterhin hohen Stellenwert für die österreichische Bevölkerung

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).


03.09.2020
Wien (OTS) - Eine im Juni dieses Jahres durchgeführte Studie zum Thema erneuerbare Energien von Universität Klagenfurt, WU Wien, Deloitte Österreich und Wien Energie liefert ein klares Bild zur Stimmungslage der österreichischen Bevölkerung inmitten der Corona-Krise. Die Akzeptanz für erneuerbare Energien ist trotz COVID-19-Pandemie anhaltend hoch. Immer mehr Menschen fordern klima- und energiepolitische Maßnahmen. Allerdings bezweifelt rund ein Viertel der Österreicher, dass sich die Politik nachhaltig für den Klimaschutz einsetzt. Die Konsumenten wollen auch selbst einen aktiven Beitrag leisten: Das Interesse an Elektromobilität und nachhaltigen Produkten ist ungebrochen.
Im Mai wurden die Ergebnisse der letzten Studie zu erneuerbaren Energien kommuniziert. Aufgrund der durch COVID-19 veränderten Situation wurden im Juni mit finanzieller Unterstützung des Vereines zur Förderung der Wirtschaftswissenschaften und des Forschungsrats der Universität Klagenfurt erneut über 1.000 Personen befragt. Das für die österreichische Bevölkerung repräsentative Ergebnis überrascht besonders in einem Punkt: Die Österreicher sind auch mitten in der schwersten Wirtschaftskrise seit Ende des zweiten Weltkrieges den erneuerbaren Energien gegenüber sehr positiv eingestellt. Und: Die globale Klimakrise bereitet jetzt mehr Sorgen denn je.
Zwtl.: Immer mehr Fürsprecher für klimapolitische Maßnahmen
Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass der Klimawandel negative Auswirkungen auf das Leben aller haben wird und diese bereits spürbar sind. Rund 60 % befürworten daher die Verankerung des Klimaschutzes als Staatsziel in der Bundesverfassung. Eine Mehrheit von 57 % unterstützt außerdem eine Ökologisierung des Steuersystems. Aber rund ein Viertel bezweifelt, dass die Politik tatsächlich konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreifen wird.
„Die Umfrageergebnisse belegen ein gestiegenes Verantwortungsbewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher. Die Zahl derer, die im privaten Umfeld Maßnahmen zum Klimaschutz setzen wollen, ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen“, erklärt Nina Hampl, Studienautorin der Universität Klagenfurt. „So verzichten immer mehr Menschen, wohl auch aufgrund der geltenden Einschränkungen und von Home Office, bewusst auf die Nutzung des eigenen PKWs oder wählen Urlaubsziele, für die keine Anreise mit dem Flugzeug notwendig ist“, ergänzt Robert Sposato, Studienautor der Universität Klagenfurt.
Generell wollen die Konsumenten, dass im Transportbereich in ganz Europa Maßnahmen zum Klimaschutz gesetzt werden: Während im Vorjahr 50 % die Einführung einer EU-weiten Kerosinbesteuerung unterstützten, pflichten dieser nun bereits 58 % der Befragten bei.
Zwtl.: Klimakrise bleibt Sorgenkind Nummer Eins
Die Klimakrise beunruhigt die Österreicher trotz der COVID-19-Pandemie weiterhin. Knapp die Hälfte der Befragten sieht in der Klimakrise eine vergleichsweise größere Gefahr für das Wohlergehen der Menschen in den nächsten zehn Jahren. Allerding stehen 83 % dem derzeitigen positiven Klimaeffekt, der durch die COVID-19-Einschränkungen herbeigeführt wurde, skeptisch gegenüber. Ohne wirksame Investitionen in den Klimaschutz ist für mehr als die Hälfte die nächste Krise vorprogrammiert.
„Wirtschaftliche Konjunkturpakete müssen möglichst nachhaltig wirksam sein und unbedingt im Einklang mit den Klimazielen stehen“, erklärt Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. „Das Umdenken in der Bevölkerung hat bereits begonnen: Gerade der Konsum nachhaltig bereitgestellter Güter ist während des Lockdowns gestiegen. Jetzt braucht es entsprechende Weichenstellungen der Politik und Investitionen der Wirtschaft. Mehr Förderungen bei E-Mobilität und die Umsetzung bereits geplanter Erleichterungen auf diesem Wege – etwa für E-Ladestellen in Garagen - sind ein wichtiger erster Schritt.“
Zwtl.: COVID-19 befeuert Klimadebatte
Im Jahresvergleich befürworten noch mehr Menschen die Forderungen der „Fridays for Future“-Bewegung: 83 % meinen, dass die Politik entsprechende Rahmenbedingungen schaffen muss, um klimafreundliches Handeln einfach und kostengünstig zu machen. Auch für Gerhard Marterbauer, Partner bei Deloitte Österreich, hat die COVID-19-Krise die Wichtigkeit des Klimaschutzes verdeutlicht: „Die Klimakrise hat durch die Pandemie keineswegs an Bedeutung verloren – viel mehr unterstreicht sie die Notwendigkeit für rasches Handeln.“
Zwtl.: Elektrofahrzeuge liegen im Trend
Das Interesse an Elektroautos ist hierzulande verglichen mit den Umfrageergebnissen vom Vorjahr anhaltend hoch. „Auch in der Krise können sich 43 % den Kauf eines Elektroautos vorstellen. Das ist ein Beleg für die immer größere Beliebtheit, die durch wachsende Auswahl und steigende Reichweite der Modelle verstärkt wird“, betont Deloitte Experte Gerhard Marterbauer. „Die seit Juli geltende neue Förderung für Elektroautos hat ebenfalls einen positiven Effekt und kurbelt die Autobranche auf nachhaltige Weise wieder an.“
Zwtl.: Informationen zur Studie
Die vorliegende Studie basiert auf Daten von sechs repräsentativen Befragungen der österreichischen Bevölkerung von 18 bis 70 Jahren im Juni 2020 (1.043 Befragte), Oktober/November 2019 (1.014 Befragte), Oktober/November 2018 (1.014 Befragte), Oktober 2017 (1.006 Befragte), Oktober 2016 (1.000 Befragte) und Oktober 2015 (1.014 Befragte).
Zum Download:
[Studie „Erneuerbare Energien in Österreich“ August 2020] (https://deloi.tt/34YkUIU)
[Foto Nina Hampl Credits Photo Riccio/Walter Elsner] (https://deloi.tt/2YQqzhp)
[Foto Gerhard Marterbauer Credits Deloitte/feelimage] (https://deloi.tt/35C9cSB)
[Foto Robert Sposato Credits Christoph Sagmeister] (https://deloi.tt/3bhudVC)
[Foto Michael Strebl Credits Wien Energie] (https://deloi.tt/2YLubRo)
Deloitte Österreich Deloitte Österreich ist der führende Anbieter von Professional Services. Mit rund 1.450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 13 Standorten werden Unternehmen und Institutionen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting, Financial Advisory und Risk Advisory betreut. Kundinnen und Kunden profitieren von der umfassenden Expertise sowie tiefgehenden Branchen-Insights. Deloitte Legal und Deloitte Digital vervollständigen das umfangreiche Serviceangebot. Mehr unter [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at). Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited, eine "UK private company limited by guarantee" („DTTL“), deren Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und deren verbundene Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständige und unabhängige Unternehmen. DTTL (auch "Deloitte Global" genannt) erbringt keine Dienstleistungen für Kundinnen und Kunden. Unter www.deloitte.com/about finden Sie eine detaillierte Beschreibung von DTTL und ihrer Mitgliedsunternehmen.


 

Aktien auf dem Radar:Lenzing, Marinomed Biotech, Semperit, Addiko Bank, FACC, SBO, Strabag, Rosgix, Rosenbauer, AT&S, Erste Group, EVN, Verbund, Immofinanz, Mayr-Melnhof, OMV, Uniqa, ATX, Polytec Group, ATX Prime, S Immo, voestalpine, Wienerberger, UBM, Bawag, AMS, Andritz, Flughafen Wien, Wolford, Zumtobel, Signature AG.


Random Partner

Erste Asset Management
Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.

>> Besuchen Sie 58 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER

Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Fabasoft(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Fabasoft(2), Verbund(2), Lenzing(2), Österreichische Post(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Andritz(1)
    Star der Stunde: Palfinger 4.62%, Rutsch der Stunde: voestalpine -1.25%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: FACC(2), S&T(1), AT&S(1), Andritz(1), EVN(1), voestalpine(1)
    Star der Stunde: FACC 2.39%, Rutsch der Stunde: Amag -3.68%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(2), Wienerberger(1), Porr(1), Petro Welt Technologies(1), EVN(1)
    Star der Stunde: OMV 4.25%, Rutsch der Stunde: Österreichische Post -0.63%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(1), RBI(1), Uniqa(1), S&T(1), Österreichische Post(1)

    Featured Partner Video

    Sporttagebuch: FB-Mittwoch zahlt sich aus

    Das Sporttagebuch mit Michael Knöppel - 7. Oktober 2020

    Studie: Klimapolitik und erneuerbare Energien haben trotz COVID-19 weiterhin hohen Stellenwert für die österreichische Bevölkerung


    03.09.2020
    Wien (OTS) - Eine im Juni dieses Jahres durchgeführte Studie zum Thema erneuerbare Energien von Universität Klagenfurt, WU Wien, Deloitte Österreich und Wien Energie liefert ein klares Bild zur Stimmungslage der österreichischen Bevölkerung inmitten der Corona-Krise. Die Akzeptanz für erneuerbare Energien ist trotz COVID-19-Pandemie anhaltend hoch. Immer mehr Menschen fordern klima- und energiepolitische Maßnahmen. Allerdings bezweifelt rund ein Viertel der Österreicher, dass sich die Politik nachhaltig für den Klimaschutz einsetzt. Die Konsumenten wollen auch selbst einen aktiven Beitrag leisten: Das Interesse an Elektromobilität und nachhaltigen Produkten ist ungebrochen.
    Im Mai wurden die Ergebnisse der letzten Studie zu erneuerbaren Energien kommuniziert. Aufgrund der durch COVID-19 veränderten Situation wurden im Juni mit finanzieller Unterstützung des Vereines zur Förderung der Wirtschaftswissenschaften und des Forschungsrats der Universität Klagenfurt erneut über 1.000 Personen befragt. Das für die österreichische Bevölkerung repräsentative Ergebnis überrascht besonders in einem Punkt: Die Österreicher sind auch mitten in der schwersten Wirtschaftskrise seit Ende des zweiten Weltkrieges den erneuerbaren Energien gegenüber sehr positiv eingestellt. Und: Die globale Klimakrise bereitet jetzt mehr Sorgen denn je.
    Zwtl.: Immer mehr Fürsprecher für klimapolitische Maßnahmen
    Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass der Klimawandel negative Auswirkungen auf das Leben aller haben wird und diese bereits spürbar sind. Rund 60 % befürworten daher die Verankerung des Klimaschutzes als Staatsziel in der Bundesverfassung. Eine Mehrheit von 57 % unterstützt außerdem eine Ökologisierung des Steuersystems. Aber rund ein Viertel bezweifelt, dass die Politik tatsächlich konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreifen wird.
    „Die Umfrageergebnisse belegen ein gestiegenes Verantwortungsbewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher. Die Zahl derer, die im privaten Umfeld Maßnahmen zum Klimaschutz setzen wollen, ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen“, erklärt Nina Hampl, Studienautorin der Universität Klagenfurt. „So verzichten immer mehr Menschen, wohl auch aufgrund der geltenden Einschränkungen und von Home Office, bewusst auf die Nutzung des eigenen PKWs oder wählen Urlaubsziele, für die keine Anreise mit dem Flugzeug notwendig ist“, ergänzt Robert Sposato, Studienautor der Universität Klagenfurt.
    Generell wollen die Konsumenten, dass im Transportbereich in ganz Europa Maßnahmen zum Klimaschutz gesetzt werden: Während im Vorjahr 50 % die Einführung einer EU-weiten Kerosinbesteuerung unterstützten, pflichten dieser nun bereits 58 % der Befragten bei.
    Zwtl.: Klimakrise bleibt Sorgenkind Nummer Eins
    Die Klimakrise beunruhigt die Österreicher trotz der COVID-19-Pandemie weiterhin. Knapp die Hälfte der Befragten sieht in der Klimakrise eine vergleichsweise größere Gefahr für das Wohlergehen der Menschen in den nächsten zehn Jahren. Allerding stehen 83 % dem derzeitigen positiven Klimaeffekt, der durch die COVID-19-Einschränkungen herbeigeführt wurde, skeptisch gegenüber. Ohne wirksame Investitionen in den Klimaschutz ist für mehr als die Hälfte die nächste Krise vorprogrammiert.
    „Wirtschaftliche Konjunkturpakete müssen möglichst nachhaltig wirksam sein und unbedingt im Einklang mit den Klimazielen stehen“, erklärt Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. „Das Umdenken in der Bevölkerung hat bereits begonnen: Gerade der Konsum nachhaltig bereitgestellter Güter ist während des Lockdowns gestiegen. Jetzt braucht es entsprechende Weichenstellungen der Politik und Investitionen der Wirtschaft. Mehr Förderungen bei E-Mobilität und die Umsetzung bereits geplanter Erleichterungen auf diesem Wege – etwa für E-Ladestellen in Garagen - sind ein wichtiger erster Schritt.“
    Zwtl.: COVID-19 befeuert Klimadebatte
    Im Jahresvergleich befürworten noch mehr Menschen die Forderungen der „Fridays for Future“-Bewegung: 83 % meinen, dass die Politik entsprechende Rahmenbedingungen schaffen muss, um klimafreundliches Handeln einfach und kostengünstig zu machen. Auch für Gerhard Marterbauer, Partner bei Deloitte Österreich, hat die COVID-19-Krise die Wichtigkeit des Klimaschutzes verdeutlicht: „Die Klimakrise hat durch die Pandemie keineswegs an Bedeutung verloren – viel mehr unterstreicht sie die Notwendigkeit für rasches Handeln.“
    Zwtl.: Elektrofahrzeuge liegen im Trend
    Das Interesse an Elektroautos ist hierzulande verglichen mit den Umfrageergebnissen vom Vorjahr anhaltend hoch. „Auch in der Krise können sich 43 % den Kauf eines Elektroautos vorstellen. Das ist ein Beleg für die immer größere Beliebtheit, die durch wachsende Auswahl und steigende Reichweite der Modelle verstärkt wird“, betont Deloitte Experte Gerhard Marterbauer. „Die seit Juli geltende neue Förderung für Elektroautos hat ebenfalls einen positiven Effekt und kurbelt die Autobranche auf nachhaltige Weise wieder an.“
    Zwtl.: Informationen zur Studie
    Die vorliegende Studie basiert auf Daten von sechs repräsentativen Befragungen der österreichischen Bevölkerung von 18 bis 70 Jahren im Juni 2020 (1.043 Befragte), Oktober/November 2019 (1.014 Befragte), Oktober/November 2018 (1.014 Befragte), Oktober 2017 (1.006 Befragte), Oktober 2016 (1.000 Befragte) und Oktober 2015 (1.014 Befragte).
    Zum Download:
    [Studie „Erneuerbare Energien in Österreich“ August 2020] (https://deloi.tt/34YkUIU)
    [Foto Nina Hampl Credits Photo Riccio/Walter Elsner] (https://deloi.tt/2YQqzhp)
    [Foto Gerhard Marterbauer Credits Deloitte/feelimage] (https://deloi.tt/35C9cSB)
    [Foto Robert Sposato Credits Christoph Sagmeister] (https://deloi.tt/3bhudVC)
    [Foto Michael Strebl Credits Wien Energie] (https://deloi.tt/2YLubRo)
    Deloitte Österreich Deloitte Österreich ist der führende Anbieter von Professional Services. Mit rund 1.450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 13 Standorten werden Unternehmen und Institutionen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting, Financial Advisory und Risk Advisory betreut. Kundinnen und Kunden profitieren von der umfassenden Expertise sowie tiefgehenden Branchen-Insights. Deloitte Legal und Deloitte Digital vervollständigen das umfangreiche Serviceangebot. Mehr unter [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at). Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited, eine "UK private company limited by guarantee" („DTTL“), deren Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und deren verbundene Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständige und unabhängige Unternehmen. DTTL (auch "Deloitte Global" genannt) erbringt keine Dienstleistungen für Kundinnen und Kunden. Unter www.deloitte.com/about finden Sie eine detaillierte Beschreibung von DTTL und ihrer Mitgliedsunternehmen.


     

    Aktien auf dem Radar:Lenzing, Marinomed Biotech, Semperit, Addiko Bank, FACC, SBO, Strabag, Rosgix, Rosenbauer, AT&S, Erste Group, EVN, Verbund, Immofinanz, Mayr-Melnhof, OMV, Uniqa, ATX, Polytec Group, ATX Prime, S Immo, voestalpine, Wienerberger, UBM, Bawag, AMS, Andritz, Flughafen Wien, Wolford, Zumtobel, Signature AG.


    Random Partner

    Erste Asset Management
    Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.

    >> Besuchen Sie 58 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER

    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Fabasoft(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Fabasoft(2), Verbund(2), Lenzing(2), Österreichische Post(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Andritz(1)
      Star der Stunde: Palfinger 4.62%, Rutsch der Stunde: voestalpine -1.25%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: FACC(2), S&T(1), AT&S(1), Andritz(1), EVN(1), voestalpine(1)
      Star der Stunde: FACC 2.39%, Rutsch der Stunde: Amag -3.68%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(2), Wienerberger(1), Porr(1), Petro Welt Technologies(1), EVN(1)
      Star der Stunde: OMV 4.25%, Rutsch der Stunde: Österreichische Post -0.63%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(1), RBI(1), Uniqa(1), S&T(1), Österreichische Post(1)

      Featured Partner Video

      Sporttagebuch: FB-Mittwoch zahlt sich aus

      Das Sporttagebuch mit Michael Knöppel - 7. Oktober 2020