10.10.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die OMV hat diese Woche die Performance-Kennzahlen für das 3. Quartal 2020 veröffentlicht, welche erste Zeichen einer Erholung aufzeigen. Die Gesamtproduktion an Kohlenwasserstoffen (Erdöl, -gas) im Bereich Upstream ist von 464.000 Fass Öl-Äquivalent/Tag im Q2/20 auf 444.000 im Q2/20 gesunken. Wir führen den Rückgang auf Produktionsausfälle in Libyen und Wartungsarbeiten bei russischen Feldern zurück. Die durchschnittlich realisierten Ölpreise befestigten sich im 3. Quartal auf USD 37,3/Fass gegenüber USD 25,6/Fass im Q2. Die durchschnittlich realisierten Gaspreise hingegen rutschten im Quartalsabstand nochmals um rund 10% auf EUR 7,3/MWh ab. Im Downstream Bereich lag die Referenz-Raffineriemarge mit USD 0,87 pro Fass erheblich unter dem Q2 (USD 2,26). Die Gesamtver- kaufsmenge von Raffinerieprodukten erholte sich jedoch nach den Lock-Downs im Q2 auf 4,69 Mio. Tonnen.
Ausblick. Einige der Q3-Indikatoren deuten an, dass der Tiefpunkt der Corona-Krise im 2. Quartal durchschritten wurde und wir erste Zeichen einer – wenn auch zarten – Erholung sehen. Die Verkaufsmengen sowie die Ölpreise erholten sich, während der Raffineriebereich - wie in unserem jüngsten Sektorreport erwähnt - unter angespannten Margen leidet. In Summe erwarten wir ein schwaches 3. Quartal, das zusätzlich von den bereits angekündigten Abschreibungen von rund EUR 600 Mio. belastet sein wird. Im 4. Quartal sollte sich die langsame Erholung mit höheren Produktionsmengen und möglicherweise höheren Raffineriemargen weiter fortsetzen. Der Q3-Bericht wird am 29. Oktober veröffentlicht.
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)287353
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Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die OMV hat diese Woche die Performance-Kennzahlen für das 3. Quartal 2020 veröffentlicht, welche erste Zeichen einer Erholung aufzeigen. Die Gesamtproduktion an Kohlenwasserstoffen (Erdöl, -gas) im Bereich Upstream ist von 464.000 Fass Öl-Äquivalent/Tag im Q2/20 auf 444.000 im Q2/20 gesunken. Wir führen den Rückgang auf Produktionsausfälle in Libyen und Wartungsarbeiten bei russischen Feldern zurück. Die durchschnittlich realisierten Ölpreise befestigten sich im 3. Quartal auf USD 37,3/Fass gegenüber USD 25,6/Fass im Q2. Die durchschnittlich realisierten Gaspreise hingegen rutschten im Quartalsabstand nochmals um rund 10% auf EUR 7,3/MWh ab. Im Downstream Bereich lag die Referenz-Raffineriemarge mit USD 0,87 pro Fass erheblich unter dem Q2 (USD 2,26). Die Gesamtver- kaufsmenge von Raffinerieprodukten erholte sich jedoch nach den Lock-Downs im Q2 auf 4,69 Mio. Tonnen.
Ausblick. Einige der Q3-Indikatoren deuten an, dass der Tiefpunkt der Corona-Krise im 2. Quartal durchschritten wurde und wir erste Zeichen einer – wenn auch zarten – Erholung sehen. Die Verkaufsmengen sowie die Ölpreise erholten sich, während der Raffineriebereich - wie in unserem jüngsten Sektorreport erwähnt - unter angespannten Margen leidet. In Summe erwarten wir ein schwaches 3. Quartal, das zusätzlich von den bereits angekündigten Abschreibungen von rund EUR 600 Mio. belastet sein wird. Im 4. Quartal sollte sich die langsame Erholung mit höheren Produktionsmengen und möglicherweise höheren Raffineriemargen weiter fortsetzen. Der Q3-Bericht wird am 29. Oktober veröffentlicht.
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