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Porr rechnet mit negativem Vorsteuer-Ergebnis von 45 bis 55 Mio. Euro

Magazine aktuell


#gabb aktuell



17.11.2020

Die Covid-Pandemie wirkt sich laut Porr massiv auf die Geschäftstätigkeit aus und wird dem Konzern ein voraussichtlich negatives Ergebnis vor Steuern in einer Bandbreite von 45 bis 55 Mio. Euro bescheren. Die Produktionsleistung kommt voraussichtlich auf mehr als 5 Mrd. Euro (2019: 5.570 Mio. Euro) zu liegen, wie der Baukonzern mitteilt. CEO Karl-Heinz Strauss: „Der Rückgang der Produktionsleistung durch direkte und indirekte Folgen aus Covid-19 wie z. B. Leistungsstörungen und Unterbrechungen durch Reisebeschränkungen, lokale Lockdowns, Ausfälle von Subunternehmen, nicht weiter verrechenbare Mehrkosten, erhöhte Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen und Projektverschiebungen führen einerseits zu einem deutlichen Rückgang des geplanten Jahresergebnisses. Andererseits haben wir alle Projekte inkl. der Forderungen einer umfassenden Neubewertung unterzogen. Insbesondere beim Ingenieurbau Deutschland, dem Tunnelbau und bei einzelnen Projekten in den meisten Ländern gibt es Korrekturen.“

Der Auftragsbestand per September 2020 liegt mit 6,8 Mrd. Euro "weiterhin auf einem sehr hohen Niveau und ist werthaltig", wie das Unternehmen betont.

Für 2021 geht der Vorstand von einer Produktionsleistung von ca. 5,3 bis 5,5 Mrd. Euro sowie einer positiven EBT-Marge von +1,3 bis +1,5 Prozent aus. Dieser Ausblick beruhe auf der Annahme, dass die negativen Auswirkungen der Pandemie überwunden werden.

Mit dem Zukunftsprogramm Porr 2025 will das Unternehmen auf die Stärken sowie eine Effizienzoptimierung der Organisation fokussieren. So sollen etwa im Verwaltungsbereichen Kosten von 40 bis 50 Mio. ab 2022 eingespart werden. Karl-Heinz Strauss: „Das Zukunftsprogramm Porr 2025 ist das größte Transformationsprogramm in der Geschichte der Porr".




 

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Porr Niederlassung (Bild: porr-group)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Mit dem Zukunftsprogramm Porr 2025 will das Unternehmen auf die Stärken sowie eine Effizienzoptimierung der Organisation fokussieren. So sollen etwa im Verwaltungsbereichen Kosten von 40 bis 50 Mio. ab 2022 eingespart werden. Karl-Heinz Strauss: „Das Zukunftsprogramm Porr 2025 ist das größte Transformationsprogramm in der Geschichte der Porr".




     

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