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IDnow begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur und prognostiziert Wendepunkt für digitale Identitätsprüfung

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).

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07.04.2021
München (ots/PRNewswire) - - IDnow begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur und prognostiziert Wendepunkt für digitale Identitätsprüfung
Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, auf KI (künstlicher Intelligenz) basierte Identifikationsverfahren für neue Anwendungsfälle in Deutschland zuzulassen, ist eine Bestätigung der Plattform-Strategie von IDnow und gleichzeitig ein Wendepunkt im internationalen Wettbewerb für deutsche Technologie-Unternehmen.
Mit der Veröffentlichung "Videoidentifizierung mit automatisiertem Verfahren" für die automatisierte optische Identitätsprüfung durch die Bundesnetzagentur in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), werden in Ergänzung zu den bewährten Verfahren ab sofort KI-basierte Lösungen zur Verifizierung von Kunden für bestimmte Anwendungsfälle in Deutschland zugelassen. (Verfügung hier).
Die veröffentlichte Verfügung basiert auf dem deutschen Vertrauensdienstegesetz, das die eIDAS-Verordnung in Deutschland umsetzt. Der von der Bundesnetzagentur und dem BSI veröffentlichte Kriterienkatalog schreibt für die automatisierte Identitätsprüfung hohe Technologie-Standards vor. IDnow ist einer der wenigen europäischen Anbieter der bereits mit anderen Verfahren durch die Bundesnetzagentur im Rahmen einer akkreditieren Konformitätsbewertung offiziell bestätigt ist und arbeitet nun auch bereits an der Bestätigung für AutoIdent.
IDnow setzt bereits seit vielen Jahren auf automatisierte Identifizierungs-Technologie. Mit dem Produkt IDnow AutoIdent ist IDnow einer der führenden Anbietern für automatisierte Identifizierungen in Deutschland. Bereits 2012 meldete IDnow vollautomatische Identifizierungs-Verfahren zum Patent an welches zwischenzeitlich vom europäischen Patentamt gewährt wurden. "Wir freuen uns dass die Regulatorik sich der technologischen Weiterentwicklung nun auch in Deutschland endlich geöffnet hat und sehen unsere jahrelange Forschung zum Aufbau eigener KI-Technologie bestätigt", so Armin Bauer, Gründer und Chief Technology Officer von IDnow. Neben diesem Patent hält die IDnow noch weitere Patente und Patentanmeldungen auf europäischer Ebene.
Die Technologie von IDnow nutzt sogenanntes Deep Learning um eine Identifizierung auf dem gleichen Sicherheitsniveau wie eine persönliche Identifizierung - beispielsweise in einer Filiale - durchzuführen. Hierzu erkennt die selbst entwickelte künstliche Intelligenz automatisiert die Sicherheitsmerkmale der Ausweisdokumente in einem Video-Stream und führt einen biometrischen Gesichtsabgleich von einem Video-Selfie mit dem Ausweisdokument durch. Ergänzt wird dies durch neue Sicherheitsmechanismen wie einer "Liveness Detection", die Angriffe durch aufgezeichnete Videos und Fotos vereitelt.
IDnow sieht die Entscheidung des Regulierers als wichtigen Schritt in Richtung einer digitalen Gesellschaft in Deutschland und fundamentalen Wendepunkt für deutsche Unternehmen im internationalen Marktvergleich. Die etablierten und sehr erfolgreichen Verfahren wie der elektronische Personalausweis, BankIdent oder das VideoIdent Verfahren können für neue Anwendungsfälle ab jetzt mit KI-basierten AutoIdent-Verfahren ergänzt werden. IDnow erwartet sich einen signifikanten Umbruch für deutsche Verbraucher: Durch den neuen Erlass können innovative Technologien wie digitale Identitäten zukünftig für die breite Bevölkerung zugänglich gemacht werden - unabhängig von der Technologie-Affinität des einzelnen Bürgers. Denn die neue Regulatorik ermöglicht es Plattform-Unternehmen wie IDnow, jeweils die passenden digitalen Methoden zur Identitätsverifizierung anzubieten.
"Die Entscheidung der Bundesnetzagentur ist ein wichtiger Meilenstein für Plattform-Unternehmen wie IDnow. In Zukunft kann IDnow als einer der führenden europäischen Plattform-Anbieter zusätzliche, automatisierte Identifizierungsverfahren zahlreichen weiteren Branchen in Europa anbieten. Dies ist ein essentieller Schritt in Richtung einer digitalen Zukunft in Deutschland und für Europa und zeigt, dass der Zeitpunkt für sichere digitale Identitäten gekommen ist.", sagt Andreas Bodczek, CEO von IDnow. "Bei der Entwicklung unserer Verfahren steht jederzeit die Sicherheit der Verbraucher im Vordergrund. Seit vielen Jahren arbeiten wir daher als IDnow aktiv mit unterschiedlichen Organisationen in Politik und Regulatorik um diese sichere, europäische Zukunft gemeinsam zu prägen.", ergänzt er.
IDnow ist einer der führenden Anbieter für digitale Identitäten mit einem breiten Portfolio von Produkten und Lösungen und identifiziert mit seiner Plattform mehrere Millionen Bürger pro Jahr. Zum angebotenen Portfolio gehören hierbei Identifizierungsmethoden von offline bis online, von automatisierten Methoden bis zu Verfahren, die durch Identitäts-Spezialisten durchgeführt werden, verfügbar flexibel online, offline in Filialen und sogar per Kurier an der Haustür des Nutzers. IDnow hat seine Rolle in den letzten Jahren weit über das reine Angebot einzelner Ident-Methoden ausgebaut und sich zur übergreifenden Plattform für digitale Identitäten mit mehreren Millionen Transaktionen pro Jahr entwickelt.
Erst vergangenen Monat hat IDnow die Übernahme der identity Trust Management AG, einem der führenden internationalen Anbieter für on-und offline Verifizierung aus Deutschland bekannt gegeben. Dies ist die zweite Akquisition in den letzten sechs Monaten für IDnow und stellt einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur führenden Identitäts-Plattform in Europa dar. Die Übernahme der identity Trust Management AG ermöglicht es IDnow, in neue Branchen zu expandieren und seine Dienstleistungen einer breiteren Kundenbasis in Deutschland und darüber hinaus anzubieten.
Über IDnow
IDnow ist eine führende Identitätsverifizierungsplattform in Europa mit der Vision, die vernetzte Welt zu einem sichereren Ort zu machen. Die IDnow-Plattform bietet ein breites Portfolio an Lösungen zur Identitätsverifizierung, von automatisiert bis menschlich unterstützt, von rein online bis zum Point-of-Sale - jede davon optimiert für Konversionsraten und Sicherheit.
Das Unternehmen hat Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien und Frankreich und wird von namhaften institutionellen Investoren unterstützt, darunter Corsair Capital und Seventure Partners. Das Portfolio von über 500 internationalen Kunden umfasst eine Vielzahl von Branchen, darunter führende internationale Unternehmen wie Western Union, UBS, Commerzbank, Sixt und Munich Re sowie digitale Champions wie N26, Solarisbank, wefox und Tier mobility.
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/1342896/IDnow_Logo.jpg
Pressekontakt IDnow:
Christina Schwinning press@idnow.io +49 89 41324 6054


 

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    IDnow setzt bereits seit vielen Jahren auf automatisierte Identifizierungs-Technologie. Mit dem Produkt IDnow AutoIdent ist IDnow einer der führenden Anbietern für automatisierte Identifizierungen in Deutschland. Bereits 2012 meldete IDnow vollautomatische Identifizierungs-Verfahren zum Patent an welches zwischenzeitlich vom europäischen Patentamt gewährt wurden. "Wir freuen uns dass die Regulatorik sich der technologischen Weiterentwicklung nun auch in Deutschland endlich geöffnet hat und sehen unsere jahrelange Forschung zum Aufbau eigener KI-Technologie bestätigt", so Armin Bauer, Gründer und Chief Technology Officer von IDnow. Neben diesem Patent hält die IDnow noch weitere Patente und Patentanmeldungen auf europäischer Ebene.
    Die Technologie von IDnow nutzt sogenanntes Deep Learning um eine Identifizierung auf dem gleichen Sicherheitsniveau wie eine persönliche Identifizierung - beispielsweise in einer Filiale - durchzuführen. Hierzu erkennt die selbst entwickelte künstliche Intelligenz automatisiert die Sicherheitsmerkmale der Ausweisdokumente in einem Video-Stream und führt einen biometrischen Gesichtsabgleich von einem Video-Selfie mit dem Ausweisdokument durch. Ergänzt wird dies durch neue Sicherheitsmechanismen wie einer "Liveness Detection", die Angriffe durch aufgezeichnete Videos und Fotos vereitelt.
    IDnow sieht die Entscheidung des Regulierers als wichtigen Schritt in Richtung einer digitalen Gesellschaft in Deutschland und fundamentalen Wendepunkt für deutsche Unternehmen im internationalen Marktvergleich. Die etablierten und sehr erfolgreichen Verfahren wie der elektronische Personalausweis, BankIdent oder das VideoIdent Verfahren können für neue Anwendungsfälle ab jetzt mit KI-basierten AutoIdent-Verfahren ergänzt werden. IDnow erwartet sich einen signifikanten Umbruch für deutsche Verbraucher: Durch den neuen Erlass können innovative Technologien wie digitale Identitäten zukünftig für die breite Bevölkerung zugänglich gemacht werden - unabhängig von der Technologie-Affinität des einzelnen Bürgers. Denn die neue Regulatorik ermöglicht es Plattform-Unternehmen wie IDnow, jeweils die passenden digitalen Methoden zur Identitätsverifizierung anzubieten.
    "Die Entscheidung der Bundesnetzagentur ist ein wichtiger Meilenstein für Plattform-Unternehmen wie IDnow. In Zukunft kann IDnow als einer der führenden europäischen Plattform-Anbieter zusätzliche, automatisierte Identifizierungsverfahren zahlreichen weiteren Branchen in Europa anbieten. Dies ist ein essentieller Schritt in Richtung einer digitalen Zukunft in Deutschland und für Europa und zeigt, dass der Zeitpunkt für sichere digitale Identitäten gekommen ist.", sagt Andreas Bodczek, CEO von IDnow. "Bei der Entwicklung unserer Verfahren steht jederzeit die Sicherheit der Verbraucher im Vordergrund. Seit vielen Jahren arbeiten wir daher als IDnow aktiv mit unterschiedlichen Organisationen in Politik und Regulatorik um diese sichere, europäische Zukunft gemeinsam zu prägen.", ergänzt er.
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