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18.05.2021

Walt Disney 
-0.03%

Jaykopp (AMWAY): Disneyland Kalifornien hat  nach 13 Monaten Zwangspause endlich wieder geöffnet. Nach den turbulenten Zeiten der Corona-Pandemie und den weltweiten Lockdowns hat sich der „King of Entertainment“ gefangen, die Hochs vor der Pandemie überschritten und damit bewiesen, dass der Unterhaltungsriese selbst aus turbulenten Zeiten gestärkt hervorgehen kann. Ich bin gespannt wann Disneyland PAris wieder eröffnen wird. (18.05. 10:22)

Marinomed Biotech 
1.22%

Scheid (SPECIAL): Das Biotechunternehmen Marinomed verzeichnet eine starke Nachfrage nach seinem Carragelose-basiertem Virusblocker. Der Umsatz stieg 2020 um ein Drittel auf 8,1 Mio. Euro, der Gesamtverlust verringerte sich von 7,2 Mio. auf 6,0 Mio. Euro. Für 2021 erwartet Marinomed weiter steigende Carragelose-Umsätze, wenn auch mit geringerer Zuwachsrate als 2020. Mehrere klinische Studien werden fortgesetzt, etwa eine klinische Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von inhalierter Carragelose bei der Behandlung von Covid-19 und anderen viralen Pneumonien. Das Unternehmen erwartet für das erste Halbjahr 2022 die Marktzulassung für ein abschwellendes Nasenspray. Auch für das laufende Geschäftsjahr wird ein operativer Verlust erwartet. Die Aktie bleibt für langfristig agierende Anleger ein Kauf. (18.05. 09:53)

>> mehr comments zu Marinomed Biotech: www.boerse-social.com/launch/aktie/marinomed_biotech

S&T 
1.26%

Scheid (SPECIAL): S&T hat im ersten Quartal trotz Lieferverzögerungen durch die aktuelle Chipknappheit von guten Geschäften profitiert. Während der Umsatz um neun Prozent auf rund 294 Mio. Euro anzog, legte das operative Ergebnis (Ebitda) um rund 13 Prozent auf 28,2 Mio. Euro zu. Die Prognose wurde bestätigt. Trotz der guten Nachrichten kommt die Aktie nicht in die Gänge. Auch die stetigen Insiderkäufe von CEO Hannes Niederhauser konnten daran nichts ändern. Zuletzt hat der Manager am 6. Mai für knapp 109000 Euro gekauft. Ich sehe in der Aktie aktuell eine Halteposition. (18.05. 09:52)

Nordex 
5.08%

Scheid (SPECIAL): Nordex ist im ersten Quartal mit minus 55 Mio. Euro noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als vor einem Jahr (minus 38 Mio. Euro). Kein Wunder: Wie angekündigt wickelte der Windkraftanlagenhersteller zu einem größeren Teil noch margenschwächere Altprojekte ab. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sank um rund ein Fünftel auf 10,4 Mio. Euro. Beim Umsatz dagegen konnte Nordex klar zulegen: um rund 30 Prozent auf 1,25 Mrd. Euro. Die Jahresprognose bestätigte Nordex. So soll der Umsatz 2021 weiter zwischen 4,7 und 5,2 Milliarden Euro liegen. Die Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda-Marge) soll 4,0 bis 5,5 Prozent betragen. Auch die strategischen Ziele bis 2022 bestätigte der Konzern. Ich sehe in der Kursschwäche eine Kaufgelegenheit. (18.05. 09:49)

Home24 
4.90%

Scheid (SPECIAL2): Ein starkes Europa-Geschäft hat dem Möbelversandhändler Home24 in den ersten drei Monaten ein kräftiges Umsatzplus um 64 Prozent auf 159 Mio. Euro beschert. Das operative Ergebnis landete knapp im positiven Bereich. Der Start in das zweite Quartal verlief gut. So zog der Auftragseingang im April im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent an. Home24 wertete dies als Signal für einen nachhaltigen Trend, weil im April vergangenen Jahres erstmals Pandemie-Sondereffekte eingetreten seien und diese zu einem starken Anstieg des Auftragseingangs geführt hätten. Allerdings warnte Konzernchef Appelhoff vor steigenden Preisen in der gesamten Möbelindustrie, weil Materialkosten wie etwa für Holz sowie Ausgaben in der Logistik nach oben gingen. Denn die Kunden bestellten deutlich mehr, während die Kapazitäten bei der Seefracht begrenzt seien. Zuletzt sei der Stau auf dem Suez-Kanal zudem eine Herausforderung für die Branche gewesen. „Ich sehe daher nicht, dass es zu einem Preiskampf kommen wird.“ Das ist einer der Gründe, warum der Vorstand seine Ziele für 2021 lediglich bestätigte – trotz des kräftigen Wachstums, das deutlich über der bisher angepeilten Prognosespanne liegt. „Aufgrund der weiter bestehenden Unsicherheit für den restlichen Jahresverlauf im Kontext der Covid-19-Pandemie hält das Unternehmen diesen Korridor weiterhin für angemessen“, so Appelhoff. Demnach soll der Umsatz währungsbereinigt um 20 bis 40 Prozent steigen. Die bereinigte Ebitda-Marge soll zwischen null und zwei Prozent liegen. An der Börse sorgten die Nachrichten für deutliche Kursverluste. Für die Home24-Aktie ging es in der Spitze bis auf 13,66 Euro nach unten. Seit dem Mehrjahreshoch von knapp 27 Euro im Februar summierten sich die Kursverluste damit auf beinahe 50 Prozent. Auf diesem Niveau sehe ich wieder eine Einstiegschance, wenngleich ich ein wenig zu früh zugegriffen habe. (18.05. 09:40)

>> mehr comments zu Home24: www.boerse-social.com/launch/aktie/home24

ElringKlinger 
4.95%

PixelInvestment (THREEEGY): Ein Großauftrag ... ... für Brennstoffzellen bringt die Aktie von ELRING KLINGER heute ein gutes Stück nach oben. https://www.automobilwoche.de/article/20210518/AGENTURMELDUNGEN/305179941/1278/joint-venture-mit-plastic-omnium-elringklinger-meldet-brennstoffzellen-grossauftrag dazu. Die letzten Wochen hatte die Aktie von EK etwas gelitten und musste (Dank einiger Analystenmeinungen) peu a peu vom Kurs abgeben. Der jetzige Großauftrag zeigt, dass EK mehr kann, als Kolbenringe herzustellen. (18.05. 09:24)

>> mehr comments zu ElringKlinger: www.boerse-social.com/launch/aktie/elringklinger_ag

Tesla 
1.22%

Globalist (200681): Musk ist kein Fan von Papierkram.  Der Tesla-Chef ist auf einem kurzen Deutschlandtrip um den Fortschritt der neuen Tesla-Gigafactory in Grünheide zu begutachten. Dank der Verzögerungen aufgrund von fehlenden Genehmigungen hat Elon Musk den Papierkram langsam satt, wie er Reuters-TV mitteilte. (18.05. 09:16)

Tesla 
1.22%

Vagabund (PLANET): 500 Mio. US-Dollar Short-Wette gegen Tesla   Die Short-Attacken gegen Tesla (US88160R1014) weiten sich aus. Seit den Höchstkursen von Ende Januar hat die Aktie inzwischen -38 % der Marktkapitalisierung eingebüßt und notiert nahe der Jahrestiefststände. Dafür ist nicht nur das nachlassende Interesse an der EV-Story verantwortlich, sondern auch die Short-Seite beginnt ihre Positionen auszubauen. Am Montagabend veröffentlichte Scion Asset Management in einer Pflichtmeldung gegenüber der amerikanischen Börsenaufsicht, dass man zum 31. März 2021 800.100 Tesla-Aktie leerverkauft hatte, was nach eigenen Angaben einem Gegenwert von 534 Mio. US-Dollar entsprach.  Ich werde das beobachten. (18.05. 09:04)

Amazon 
1.38%

geistreich (TMEDT): Die Analysten sind weiter absolut von den Wachstumsaussichten bei Amazon überzeugt, wie ein neuer Kommentar von Morgan Stanley zeigt https://www.fool.com/investing/2021/05/17/amazon-could-skyrocket-83-by-2023-analyst-says/ (18.05. 09:03)

Apple 
0.90%

geistreich (TMEDT): Apple verschärft den Wettbewerb mit Spotify und erhöht die Klangqualität vieler Musiktitel in seinem Streamingangebot. Eigentlich ein muss für den Apfelkonzern denkt man an seine sonst hohen Qualitätsansprüche. https://www.deraktionaer.de/artikel/medien-ittk-technologie/apple-enthuellt-so-erfolgt-der-angriff-auf-die-nummer-1-20230734.html (18.05. 09:01)





 

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1. wikifolio, Credit: beigestellt , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Strabag, Kapsch TrafficCom, Wienerberger, Marinomed Biotech, Rosenbauer, Zumtobel, Warimpex, Agrana, voestalpine, Porr, Rosgix, DO&CO, Palfinger, Frequentis, Amag, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, CA Immo, S Immo, VIG, Deutsche Boerse, Münchener Rück, Fresenius Medical Care, Deutsche Wohnen, E.ON , Henkel, Siemens Energy, Volkswagen Vz., BASF, Continental, Merck KGaA.


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    18.05.2021

    Walt Disney 
    -0.03%

    Jaykopp (AMWAY): Disneyland Kalifornien hat  nach 13 Monaten Zwangspause endlich wieder geöffnet. Nach den turbulenten Zeiten der Corona-Pandemie und den weltweiten Lockdowns hat sich der „King of Entertainment“ gefangen, die Hochs vor der Pandemie überschritten und damit bewiesen, dass der Unterhaltungsriese selbst aus turbulenten Zeiten gestärkt hervorgehen kann. Ich bin gespannt wann Disneyland PAris wieder eröffnen wird. (18.05. 10:22)

    Marinomed Biotech 
    1.22%

    Scheid (SPECIAL): Das Biotechunternehmen Marinomed verzeichnet eine starke Nachfrage nach seinem Carragelose-basiertem Virusblocker. Der Umsatz stieg 2020 um ein Drittel auf 8,1 Mio. Euro, der Gesamtverlust verringerte sich von 7,2 Mio. auf 6,0 Mio. Euro. Für 2021 erwartet Marinomed weiter steigende Carragelose-Umsätze, wenn auch mit geringerer Zuwachsrate als 2020. Mehrere klinische Studien werden fortgesetzt, etwa eine klinische Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von inhalierter Carragelose bei der Behandlung von Covid-19 und anderen viralen Pneumonien. Das Unternehmen erwartet für das erste Halbjahr 2022 die Marktzulassung für ein abschwellendes Nasenspray. Auch für das laufende Geschäftsjahr wird ein operativer Verlust erwartet. Die Aktie bleibt für langfristig agierende Anleger ein Kauf. (18.05. 09:53)

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    S&T 
    1.26%

    Scheid (SPECIAL): S&T hat im ersten Quartal trotz Lieferverzögerungen durch die aktuelle Chipknappheit von guten Geschäften profitiert. Während der Umsatz um neun Prozent auf rund 294 Mio. Euro anzog, legte das operative Ergebnis (Ebitda) um rund 13 Prozent auf 28,2 Mio. Euro zu. Die Prognose wurde bestätigt. Trotz der guten Nachrichten kommt die Aktie nicht in die Gänge. Auch die stetigen Insiderkäufe von CEO Hannes Niederhauser konnten daran nichts ändern. Zuletzt hat der Manager am 6. Mai für knapp 109000 Euro gekauft. Ich sehe in der Aktie aktuell eine Halteposition. (18.05. 09:52)

    Nordex 
    5.08%

    Scheid (SPECIAL): Nordex ist im ersten Quartal mit minus 55 Mio. Euro noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als vor einem Jahr (minus 38 Mio. Euro). Kein Wunder: Wie angekündigt wickelte der Windkraftanlagenhersteller zu einem größeren Teil noch margenschwächere Altprojekte ab. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sank um rund ein Fünftel auf 10,4 Mio. Euro. Beim Umsatz dagegen konnte Nordex klar zulegen: um rund 30 Prozent auf 1,25 Mrd. Euro. Die Jahresprognose bestätigte Nordex. So soll der Umsatz 2021 weiter zwischen 4,7 und 5,2 Milliarden Euro liegen. Die Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda-Marge) soll 4,0 bis 5,5 Prozent betragen. Auch die strategischen Ziele bis 2022 bestätigte der Konzern. Ich sehe in der Kursschwäche eine Kaufgelegenheit. (18.05. 09:49)

    Home24 
    4.90%

    Scheid (SPECIAL2): Ein starkes Europa-Geschäft hat dem Möbelversandhändler Home24 in den ersten drei Monaten ein kräftiges Umsatzplus um 64 Prozent auf 159 Mio. Euro beschert. Das operative Ergebnis landete knapp im positiven Bereich. Der Start in das zweite Quartal verlief gut. So zog der Auftragseingang im April im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent an. Home24 wertete dies als Signal für einen nachhaltigen Trend, weil im April vergangenen Jahres erstmals Pandemie-Sondereffekte eingetreten seien und diese zu einem starken Anstieg des Auftragseingangs geführt hätten. Allerdings warnte Konzernchef Appelhoff vor steigenden Preisen in der gesamten Möbelindustrie, weil Materialkosten wie etwa für Holz sowie Ausgaben in der Logistik nach oben gingen. Denn die Kunden bestellten deutlich mehr, während die Kapazitäten bei der Seefracht begrenzt seien. Zuletzt sei der Stau auf dem Suez-Kanal zudem eine Herausforderung für die Branche gewesen. „Ich sehe daher nicht, dass es zu einem Preiskampf kommen wird.“ Das ist einer der Gründe, warum der Vorstand seine Ziele für 2021 lediglich bestätigte – trotz des kräftigen Wachstums, das deutlich über der bisher angepeilten Prognosespanne liegt. „Aufgrund der weiter bestehenden Unsicherheit für den restlichen Jahresverlauf im Kontext der Covid-19-Pandemie hält das Unternehmen diesen Korridor weiterhin für angemessen“, so Appelhoff. Demnach soll der Umsatz währungsbereinigt um 20 bis 40 Prozent steigen. Die bereinigte Ebitda-Marge soll zwischen null und zwei Prozent liegen. An der Börse sorgten die Nachrichten für deutliche Kursverluste. Für die Home24-Aktie ging es in der Spitze bis auf 13,66 Euro nach unten. Seit dem Mehrjahreshoch von knapp 27 Euro im Februar summierten sich die Kursverluste damit auf beinahe 50 Prozent. Auf diesem Niveau sehe ich wieder eine Einstiegschance, wenngleich ich ein wenig zu früh zugegriffen habe. (18.05. 09:40)

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    ElringKlinger 
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