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S7 Marathon bei Fürstenfeld am Sonntag (Vienna City Marathon)

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20.05.2021

Final Countdown für Olympiaqualifikation mit Valentin Pfeil und Eva Wutti

Es könnte eine ganz gewöhnliche Meldung sein: Am Sonntag, 23. Mai wollen die österreichischen Topläufer Valentin Pfeil und Eva Wutti ihre letzte Chance nutzen, um sich für den Olympiamarathon in Sapporo zu qualifizieren. Sie müssen dafür die Zeiten von 2:11:30 sowie 2:29:30 erreichen. Limitschluss ist am 31. Mai.

Gewöhnlich ist aber nichts daran. Der Marathon, bei dem sie starten, der S7Marathon, findet zum ersten Mal statt und wird auf diese Weise wohl auch nicht mehr in Szene gehen können. Schauplatz ist ein noch nicht eröffnetes Teilstück der S7-Schnellstraße in der Steiermark nahe Fürstenfeld. In Zeiten der Pandemie ist ein reines Elitefeld am Start. Zuschauer sind nicht erlaubt.

Organisiert wird das Rennen von Thomas Krejci und dem Laufteam Run2gether mit zahlreichen Helfern. Ausgangspunkt war das Bestreben, österreichischen und europäischen Athleten eine letzte Möglichkeit zur Olympiaqualifikation zu geben.

Start ist voraussichtlich um 9 Uhr. Witterungsbedingt könnte sich dies noch um 1-2 Stunden verschieben. Für Marathon und Halbmarathon sind attraktive österreichische und internationale Felder zusammengekommen.

>> Livestream, Live-Ergebnisse, Liveticker

>> Startlisten Marathon & Halbmarathon

Third time lucky für Valentin Pfeil?

Er will sich nicht sagen müssen, dass er nicht alles versucht habe. Valentin Pfeil vom Verein LAC Amateure Steyr startet am Sonntag seinen dritten Marathonversuch in diesem Jahr: Ziel ist es, das Olympialimit von 2:11:30 zu erbringen. Seine Bestzeit steht seit dem Vienna City Marathon 2019 bei 2:12:55 Stunden. Die nötige Steigerung ist schwierig, aber nicht unerreichbar.

Bisher sind noch nicht alle Elemente für einen richtig guten Marathon zusammen gekommen. Am 4. April lief er in Siena 2:15:14. In diesem Rennen war er die letzten Kilometer bereits kräfteschonend unterwegs, um noch die Chance auf einen weiteren Versuch zu haben. Drei Wochen davor, am 21. März, hat er den Marathon in Dresden nach einem Sturz nicht beendet. Die vorangegangenen Starts im Dezember 2020 standen ebenfalls unter keinem guten Stern. Beim Valencia Marathon am 6. Dezember durfte er aufgrund von Konfusionen um einen angeblich positiven Covid-Test nicht starten. Eine Woche später, bei den Staatsmeisterschaften in Wien am 13. Dezember, brachte er das Rennen nicht ins Ziel.

Doch jetzt könnten im dritten Versuch das Glück, die Wetterprognose und die Leistungsfähigkeit auf seiner Seite sein. „Es war natürlich nicht mein Masterplan. Dresden war mein Hauptziel. Jetzt gilt es einfach das Beste daraus zu machen. Der Abstand zwischen Dresden und Siena war unangenehmer als jetzt zum S7 Marathon, aber ein klassischer Marathonaufbau war trotzdem nicht möglich. Siena habe ich aber gut weggesteckt“, so Valentin Pfeil in der Vorschau auf oelv.at. Drei volle Trainingswochen plus Taperingphase konnte er seither absolvieren. Die Tempomacher sollen ihn zumindest 30 km weit begleiten. Dazu sind mehrere Läufer mit ähnlicher Zielsetzung wie Pfeil im Rennen.

Eva Wutti braucht Rekordlauf fürs Olympialimit

Auch Eva Wuttis Marathonträume haben sich im Jahr 2021 noch nicht realisiert. Noch nicht einmal ein Marathonstart war möglich. Der geplante Marathon am 14. März in Bern wurde wegen Schlechtwetter wenige Tage davor verschoben. Am Ersatztermin konnte sie in Folge einer Erkältung nicht teilnehmen. Der danach von ihr avisierte Marathon in Bernöwe bei Berlin Ende April wurde aufgrund der Pandemie ersatzlos gestrichen. Nun also der S7 Marathon.

Um in den Wettkampfmodus zu kommen, absolvierte sie vergangenen Samstag die 5.000 m Staatsmeisterschaften auf der Bahn in Wien. In 16:37,34 Minuten lief sie auf Rang drei und erzielte als Athletin der SU Tri Styria steirischen Landesrekord. „Eva hat in dieser Vorbereitung Einheiten geschafft, die bislang nicht möglich waren. Wir gehen positiv ins Rennen, und ich glaube die Wahrscheinlichkeit das Limit zu schaffen ist größer als, es nicht zu schaffen“, sagt ihr Trainer Herwig Reupichler.

Im Fürstenfeld startet sie als österreichische Rekordhalterin. Bei den Staatsmeisterschaften am 13. Dezember 2020 in Wien stellte sie in 2:30:43 den Marathonrekord von Andrea Mayr exakt ein. Stephan Listabarth, der seine Karriere damit auslaufen lässt, steht ihr als Pacemaker zur Verfügung, ebenso Läufer aus dem run2gether Team.

Starke nationale und internationale Besetzung

Mit Augustino Sulle aus Tanzania (2:07:25) und dem kanadischen Rekordhalter Cameron Levins (2:09:25) sind zwei sub-2:10 Läufer auf der Starterliste. Bei den Frauen führt die Deutsche Anja Scherl mit 2:27:50 die die Meldeliste an. Sie ist vergangenen Sonntag beim Mailand Marathon nach 25 Kilometern ausgestiegen und will die Chance wahrnehmen, noch ins deutsche Olympiateam zu laufen. Da bereits mehrere Läuferinnen die direkte Qualifikationsmarke von 2:29:30 erbracht haben, muss sie unter 2:26:55 unterbieten, um einen der drei Startplätze zu erhalten.

Mit Julia Mayer (DSG Wien), die erst am Sonntag beim Vienna Calling 21K mit 1:12:52 eine starke persönliche Bestzeit auf die Straße gezaubert hat, Victoria Schenk (LCU Euratsfeld), Manuel Innerhofer (LC Oberpinzgau), Christian Steinhammer (ULC Riverside Mödling) und Dominik Jandl (SVS-Leichtathletik) sind im Halbmarathon mehrere starke österreichische Athletinnen und Athleten gemeldet. Favoritin ist die Schweizerin Martina Strähl mit ihrer Bestmarke von 1:09:27. 

Im Original hier erschienen: S7 Marathon bei Fürstenfeld am Sonntag




 

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