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Exportmarkt Dubai als Sprungbrett für österreichische Unternehmen

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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21.09.2021
Wien (OTS) - Wenn sich am 1.10.2021 die Türen der Expo 2020 in Dubai öffnen, steht nicht nur die Weltausstellung, sondern auch das Land selbst im Fokus. Denn die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind für Unternehmen aus aller Welt eine begehrte Destination, wenn man den Schritt auf den arabischen Markt wagen möchte. Die VAE erfüllen im Nahen Osten eine Drehscheibenfunktion und dienen als Hub zwischen der arabischen Welt, Asien und Afrika. 150 österreichische Unternehmen sind hier mit Niederlassungen oder Zweigbüros vertreten, mehrere hundert agieren darüber hinaus über Vertreter oder Importeure.
Zwtl.: Hohe Exporttätigkeit
Die Branchen, in denen Österreich besonders erfolgreich ist, reichen vom Bausektor und Bauzulieferbereich über Fahrzeuge, Nahrungsmittel, und hier besonders Getränke, bis hin zu Maschinen und Messgeräten. „Die Exportvolumina haben sich in den vergangenen 45 Jahren, seit es offizielle diplomatische Beziehungen zwischen Österreich und den VAE gibt, nahezu exponentiell entwickelt. Von quasi null im Jahr 1970 auf 100 Millionen Euro im Jahr 2000“, kennt WKO Präsident Harald Mahrer die Bedeutung des Marktes.
2015 setzte dann eine Verachtfachung auf fast 800 Millionen Euro ein, nur unterbrochen von zeitweiligen ölpreisbedingten Rückgängen. Seit 2015 befinden wir uns wieder in so einer Phase und verzeichnen ein Exportvolumen von 450 Millionen Euro im Jahr 2020. „Nach dem Abklingen der COVID-19-bedingten Schwierigkeiten, vor allem aber infolge der Expo 2020, die am 1. Oktober 2021 beginnt, erwarten wir einen längerfristigen nachhaltigen Aufschwung, getrieben vom Immobiliensektor und den Bestrebungen der VAE, das Land industriell zu diversifizieren. Hier können österreichische Unternehmen zukünftig punkten“, so Wirtschafts- und Standortministerin Margarete Schramböck.
Zwtl.: Heimische Investitionen
Schon jetzt zählt unser Land zu den größten Investoren in den VAE. Die österreichischen Investitionen sanken zwar im Jahr 2020 um 14,6 Prozent auf 7,6 Mrd. Euro. In der Liste der wichtigsten Destinationen für österreichische Direktinvestitionen haben sich die VAE jedoch an der siebenten Stelle gehalten. „Hier ist vor allem die OMV, aber auch Alpla und Vamed zu erwähnen. Auch die emiratischen Investitionen in Österreich sind 2020 um 22,4 Prozent auf 4,5 Mrd. Euro gesunken, bedingt durch den Verkauf von 39 Prozent der Borealis-Anteile vom Staatsfonds Mubadala an die OMV“, gibt der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Abu Dhabi, Mag. Richard Bandera, Auskunft.
<a>Erfolgsgeschichten aus Österreich</a>
Zwei Gebäude, die Erfolgsgeschichten aus österreichischer Sicht sind, sind der Burj Khalifa und der Louvre in Abu Dhabi. Beim Bau des Burj Khalifa lieferte die DOKA GmbH Schalungen und Sicherheitsausrüstung, von Lisec Mittlerer Osten stammt die Glasfront, Waagner-Biro & Unger Stahlbau lieferten Überdachungen, die Ecotherm GmbH das Heizungssystem, die Austrian Tech GmbH das Rohrsystem im Armani Hotel. Von der voestalpine AG stammt das Stahlfundament, von SKIDATA das Garagensystem und die Herz Energietechnik GmbH sorgte für neue Leitungen.
Beim Louvre waren unter anderem Waagner-Biro für die Kuppel, Zumtobel für die Beleuchtung und Geberit für die WC-Systeme verantwortlich. Reel Tech lieferte die Leuchtenlifte und die NOUS Wissensmanagement GmbH seine NOUS Audioguides.
Auch Unternehmen wie die Bene AG, Red Bull, Swarovski oder die voestalpine AG liefern ihre Produkte mit großem Erfolg in die VAE. Zu den erfolgreichsten heimischen Unternehmen in den VAE zählt aber sicherlich die Unger Stahlbau GmbH, die maßgeschneiderte Lösungen für architektonischen Stahlbau, Messe- und Veranstaltungsbauten, Sport, Freizeit- und Mehrzweckbauten bietet. Mit einer Produktionsstätte in Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die im Jahr 2007 in Betrieb ging, hat Unger Stahlbau längst im arabischen Raum Fuß gefasst. Die Liste der Gebäude, bei denen Unger seine Leistungen einbrachte, ist lang: House of Wisdom Sharjah, CLYMB Abu Dhabi, Cleveland Klinik Abu Dhabi, BEE‘AH Abfalllogistikzentrale Sharjah. Und auch für die Glaskuppel in der Mall of the Emirates zeichnen die Burgenländer verantwortlich.
Zwtl.: PORR­ „Deep Tunnel Storm Water System“-Projekt
Schon im Jahr 2018 konnte sich die PORR einen Großauftrag in Dubai sichern. Das Bauunternehmen realisierte für die Dubai Municipality gemeinsam mit Belhasa Six Construct das „Deep Tunnel Storm Water System“-Projekt. Mit diesem Infrastrukturprojekt gelang der Full-Service-Providerin PORR der Markteintritt in den zukunftsträchtigen Wirtschaftsraum der Vereinigten Arabischen Emirate. „Dubai ist einer der zentralen Orte für den arabischen Wirtschaftsraum. Unsere langjährige Erfahrung mit hochtechnologischen Pionierprojekten und unser hervorragender internationaler Ruf bei der Umsetzung komplexer Großprojekte im Infrastrukturbereich waren ausschlaggebend für die Beauftragung“, so PORR CEO Karl-Heinz Strauss über den Auftrag. Mithilfe des Tunnels wird Grund- und Niederschlagswasser in Richtung eines Pumpwerks am Meer geleitet. Rund 40 Prozent des Stadtgebiets von Dubai werden mittels des Tunnels entwässert, unter anderem Dubai South, der Al Maktoum International Airport, das Gelände der EXPO 2020 sowie benachbarte Ortschaften. Ein Projekt, das das Leben in Dubai nachhaltig verändert.
Zwtl.: Reisen zur Expo
„Die vielen erfolgreichen Beispiele zeigen, wie wichtig der arabische Markt für unsere Unternehmen ist. Die Expo in Dubai bietet eine gute Gelegenheit, die Fühler in diese Richtung auszustrecken. Darum laden wir interessierte Unternehmen ein, an den geplanten Wirtschaftsmissionen teilzunehmen“, so Wirtschafts- und Standortministerin Margarete Schramböck.
Zwtl.: Wirtschaftsmissionen
Die vom AußenwirtschaftsCenter Abu Dhabi geplanten Wirtschaftsmissionen beinhalten Programm-punkte wie beispielsweise den Besuch von relevanten Leitmessen, B2B-Treffen, Teilnahme an Workshops, maßgeschneiderte Termine bei Behörden und Entscheidungsträgern in den VAE und der Region, Besuch einer Firma etc. <a>Hervorzuheben sind die Austria Connect Conference am 18.11. sowie tags darauf der Österreichische Nationentag. </a>Selbstverständlich inkludiert diese Reise auch eine VIP-Tour durch den Österreich-Pavillon auf der Weltausstellung.
Zwtl.: Gruppenausstellungen
Während der Expo-Laufzeit plant die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA die Teilnahme an Weltleit-Messen, um heimischen Unternehmen die B2B-Vernetzung mit potenziellen Kunden aus der ganzen Welt zu ermöglichen.
Zwtl.: Österreich bei der Weltausstellung ‒ [www.expoaustria.at] (http://www.expoaustria.at/)
Der Österreich-Pavillon auf der Expo 2020 in Dubai ‒ die trotz der Verschiebung auf 2021 ihren ursprünglichen Namen beibehalten hat ‒ setzt auf den kreativen Einsatz von Digitalisierung und präsentiert österreichische Innovationen im Rahmen der Ausstellung im Inneren des Pavillons, die von Ars Electronica Solutions und büro wien kuratiert wird. Das Architektur-Büro querkraft realisiert einen Pavillon, der arabisch-archaische Windtürme mit zeitgemäßer Klimatechnik zu einem spielerischen Signal gegen die klimaschädigende Verschwendung kombiniert. Der heimische Beitrag wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich finanziert. (PWK435/MK)
Fotodownload: [https://www.wko.at/site/expoaustria/de/presse.html] (https://www.wko.at/site/expoaustria/de/presse.html)
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Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

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    Österreich-Depots: Weitere Dividenden da (Depotkommentar)
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    Exportmarkt Dubai als Sprungbrett für österreichische Unternehmen


    21.09.2021
    Wien (OTS) - Wenn sich am 1.10.2021 die Türen der Expo 2020 in Dubai öffnen, steht nicht nur die Weltausstellung, sondern auch das Land selbst im Fokus. Denn die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind für Unternehmen aus aller Welt eine begehrte Destination, wenn man den Schritt auf den arabischen Markt wagen möchte. Die VAE erfüllen im Nahen Osten eine Drehscheibenfunktion und dienen als Hub zwischen der arabischen Welt, Asien und Afrika. 150 österreichische Unternehmen sind hier mit Niederlassungen oder Zweigbüros vertreten, mehrere hundert agieren darüber hinaus über Vertreter oder Importeure.
    Zwtl.: Hohe Exporttätigkeit
    Die Branchen, in denen Österreich besonders erfolgreich ist, reichen vom Bausektor und Bauzulieferbereich über Fahrzeuge, Nahrungsmittel, und hier besonders Getränke, bis hin zu Maschinen und Messgeräten. „Die Exportvolumina haben sich in den vergangenen 45 Jahren, seit es offizielle diplomatische Beziehungen zwischen Österreich und den VAE gibt, nahezu exponentiell entwickelt. Von quasi null im Jahr 1970 auf 100 Millionen Euro im Jahr 2000“, kennt WKO Präsident Harald Mahrer die Bedeutung des Marktes.
    2015 setzte dann eine Verachtfachung auf fast 800 Millionen Euro ein, nur unterbrochen von zeitweiligen ölpreisbedingten Rückgängen. Seit 2015 befinden wir uns wieder in so einer Phase und verzeichnen ein Exportvolumen von 450 Millionen Euro im Jahr 2020. „Nach dem Abklingen der COVID-19-bedingten Schwierigkeiten, vor allem aber infolge der Expo 2020, die am 1. Oktober 2021 beginnt, erwarten wir einen längerfristigen nachhaltigen Aufschwung, getrieben vom Immobiliensektor und den Bestrebungen der VAE, das Land industriell zu diversifizieren. Hier können österreichische Unternehmen zukünftig punkten“, so Wirtschafts- und Standortministerin Margarete Schramböck.
    Zwtl.: Heimische Investitionen
    Schon jetzt zählt unser Land zu den größten Investoren in den VAE. Die österreichischen Investitionen sanken zwar im Jahr 2020 um 14,6 Prozent auf 7,6 Mrd. Euro. In der Liste der wichtigsten Destinationen für österreichische Direktinvestitionen haben sich die VAE jedoch an der siebenten Stelle gehalten. „Hier ist vor allem die OMV, aber auch Alpla und Vamed zu erwähnen. Auch die emiratischen Investitionen in Österreich sind 2020 um 22,4 Prozent auf 4,5 Mrd. Euro gesunken, bedingt durch den Verkauf von 39 Prozent der Borealis-Anteile vom Staatsfonds Mubadala an die OMV“, gibt der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Abu Dhabi, Mag. Richard Bandera, Auskunft.
    <a>Erfolgsgeschichten aus Österreich</a>
    Zwei Gebäude, die Erfolgsgeschichten aus österreichischer Sicht sind, sind der Burj Khalifa und der Louvre in Abu Dhabi. Beim Bau des Burj Khalifa lieferte die DOKA GmbH Schalungen und Sicherheitsausrüstung, von Lisec Mittlerer Osten stammt die Glasfront, Waagner-Biro & Unger Stahlbau lieferten Überdachungen, die Ecotherm GmbH das Heizungssystem, die Austrian Tech GmbH das Rohrsystem im Armani Hotel. Von der voestalpine AG stammt das Stahlfundament, von SKIDATA das Garagensystem und die Herz Energietechnik GmbH sorgte für neue Leitungen.
    Beim Louvre waren unter anderem Waagner-Biro für die Kuppel, Zumtobel für die Beleuchtung und Geberit für die WC-Systeme verantwortlich. Reel Tech lieferte die Leuchtenlifte und die NOUS Wissensmanagement GmbH seine NOUS Audioguides.
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