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Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Red Black Friday, S Immo, Guardbox, Qualtrics, Audius, Jenoptik

27.11.2021, 7224 Zeichen

Eine Auswahl der Redaktion von boersenradio.at und boerse-social.com :

Marktbericht Fr. 26.11.2021 - Rote Kurse am Black Friday, neue Coronavariante schockt den Markt, Zahlen S Immo
Rote Kurse am Black Friday, neue Coronavariante schockt den Markt, auch Bitcoin fällt, Zahlen S Immo, Gigaset, HanseYachts, Guardbox

Der Black Friday machte seinem Namen alle Ehre und war auch für die Börse ein Stück weit ein schwarzer Freitag. Der DAX verlor ganze 4,2 % auf 15.257 Punkte und steht damit gut 1.000 Punkte unter seinem Allzeithoch vor gut einer Woche. Der ATX in Wien gab -4,2 % ab auf 3.630 Punkte, der ATX Total Return auf 7.342 Punkte. Die Amerikaner kommen ebenfalls mit deutlichem Minus aus der Thanks Giving Feiertagspause. Der Grund ist eine Zahl: B.1.1.529. So ist der Name der neuen Coronamutante aus Südafrika. Über die neue Variante ist wenig bekannt, der Markt reagiert mit großer Sorge. Gewinner im DAX gab es nur wenige. Zulegen können die üblichen Stay-at-Home-Aktien im DAX: Zalando +5,5 %, Hellofresh +5,1 %, Coronatestfirma Sartorius mit +4,2 %. Stärkste Verlierer sind die Deutsche Bank mit -7,5 %, zweistellig wurde es sogar bei den Flugzeugbauern MTU mit -11,3 % und Schlusslicht Airbus mit -11,6 %. Hören Sie Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group zur Vollbremsung an der Börse, Kryptoexperte Timo Emden zum Bitcoin, zu den Q3 Zahlen von S Immo CEO Bruno Ettenauer, den Q3 Zahlen von Gigaset CFO Thomas Schuchardt, zu Q1 von HanseYachts CTO Dr. Jens Gerhardt, zu Börsenneuling Guardbox den geschäftsführenden Direktor Marinus Bouwman und Gunter Burgbacher zur Strategie mit Starinvestoren.

Sie hören Ausschnitte aus Börsenradiointerviews. Ausführliche Versionen der Interviews finden Sie auf www.brn-ag.de oder in der Börsenradio App.


Börsenradio to go Marktbericht (00:25:03), 27.11.



Woran Sie 2022 vielversprechende Börsengänge erkennen / Dax: größtes Tagesminus des Jahres
Handelsblatt Today vom 26.11.2021

Nach dem Corona-Crash haben die Börsen in diesem Jahr einige neue Unternehmen aufgenommen. Das sind die Tops & Flops 2021 und die Kandidaten für 2022.

2021 galt als das Jahr der IPOs. Die SAP-Tochter Qualtrics, der Brillenhändler MisterSpex und der Funkmastenbetreiber Vantage Towers sind unter anderem an die Börse gegangen. Auch bei dem Gebrauchtwagenhändler Auto 1 gab sein Börsendebüt. Hier waren die Erwartungen besonders hoch. Doch wie haben die Börsenneulinge performt und wie sieht der Ausblick für 2022 aus? Handelsblatt-Redakteur Peter Köhler identifiziert die Tops & Flops 2021 und nennt Kriterien für einen erfolgreichen Börsengang, an denen sich Anleger und Anlegerinnen orientieren können.

Außerdem: Frankreich und Italien haben den "Trattato del Quirinale" unterschrieben. Das Abkommen soll die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern stärken und könnte Europa nachhaltig prägen. Was in dem Vertrag drin steht und warum die französisch-italienische Beziehung zur Herausforderung für Deutschland werden könnte, weiß Handelsblatt-Redakteur Christian Wermke.

Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.


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Handelsblatt Today (00:26:09), 27.11.



S Immo Q3/2021: "Wir haben in weiten Teilen wieder das Niveau von vor der Corona-Krise erreicht"
S Immo Q3/2021: "Wir haben in weiten Teilen wieder das Niveau von vor der Corona-Krise erreicht"

S Immo Q3 2021: Mieterlöse auf 97,3 Mio. Euro gesteigert. EBIT gesteigert auf knapp 200 Mio. Euro. Periodenergebnis auf 160,5 Mio. Euro. Das sind eindrucksvolle Steigerungen. Lediglich der Bereich Hotel ist noch deutlich schwächer. CEO Bruno Ettenauer: "Wir halten fest an der Asset-Allokation und den lokalen Schwerpunkten. Ein Wechsel auf einen Pure Play in der Krise wäre unklug. Da sollte man auf bessere Konditionen warten." Der Börsenkurs von derzeit knapp 20 Euro liegt deutlich unter dem NAV von 28 Euro. "Das sehen wir nicht gerne. Aber wir sind in guter Gesellschaft. Das ist ein Punkt, an dem wir arbeiten müssen. NAV ist nicht nur eine Kennzahl, das hat auch etwas mit Wert zu tun." Burgfrieden mit der Immofinanz? "Wir schließen nichts aus. Es bedarf einer Entscheidung in einer gewissen zeitlichen Nähe."


Wiener Börse Podcast (00:10:43), 27.11.



Länger handeln im Lockdown

Während Österreich im Lockdown fristet verlängern die Deutschen ihre Handelszeiten an der Frankfurter Börse. Ab Montag kann man Aktien, ETFs und Fonds an der Frankfurter Börse statt bis 20 dann bis 22 Uhr handeln.  Die offizielle Begründung: Die Europäer damit noch besser auf das Börsengeschehen in den USA reagieren können.  Denn die Wallstreet macht ja nach mitteleuropäischer Zeit erst um 15.30  Uhr auf und sperrt um 22 Uhr. Der inoffizielle Grund für die Verlängerung: Der Wettbewerb lässt grüßen. So kann man über die günstige Plattform Trade Gate, eine Tochter der Deutschen Börsen, ohnedies jetzt schon bis 22 Uhr am Abend handeln. Ebenso kann man strukturierte Produkte wie Zertifikate schon bis 22 Uhr traden. Anleihen kann man übrigens weiterhin nur bis 17:30 kaufen und auch der elektronische Xetra-Handel wird nicht verlängert. Ja und dann gibt es ohnehin noch den außerbörslichen Handel, der schon jetzt teilweise bis 23 Uhr läuft. Doch es ist ein Irrglaube zu glauben, dass man auf Handelsplattformen abseits der Börsen außerhalb der regulären Börsenzeiten günstig handelt. Denn diese außerbörslichen Plattformen müssen sich ja auch irgendwo eindecken und bei knapperem Angebot werden die Aufschläge höher. Insofern kommt auch dem außerbörslichen Handel längere Handelszeiten der Referenzbörsen zugute. Na dann ein entspannendes handelsfreies Wochenende wünscht Julia Kistner.

Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund    von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia   Kistner  keine  Haftung.

Musik und Sound Rechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/bm-sound-musik-rechte/

#Aktien #Finanzen #Index #DAX #Handelszeiten #Börse #Börse_Frankfurt #Xetra #Anleihen #Fonds #ETF #Traden #Verlängerung


Die Börsenminute (00:01:55), 27.11.



Risiko reduzieren! Nebenwerte im Check: Audius und Jenoptik.
Hot Bets Episode 190 der Podcast über heiße Aktien von finanzen.net

Bei dem heutigen Podcast von finanzen.net, Hot Bets - heiße Wetten, geht es um das Risiko an den Aktienmärkten sowie um die Nebenwerte audius und Jenoptik. Hört doch mal rein!

WICHTIG: Es handelt sich bei den besprochenen Werten nicht um Anlageempfehlungen. Die hier besprochenen Aktien bergen aufgrund hoher Volatilität ein hohes Risiko!

audius, NL0006129074 JENOPTIK, DE000A2NB601

Neo-Broker: Finanzen.net Zero

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Hot Bets - der Podcast über heiße Aktien (00:06:23), 27.11.


 

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(27.11.2021)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Plausch S3/16: Wer Lenzing gekauft hat, Varta jetzt entspannter, guter Porr-Move, Ehre für UBM




 

Bildnachweis

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Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, Palfinger, Lenzing, Warimpex, Addiko Bank, Zumtobel, OMV, Österreichische Post, Pierer Mobility, DO&CO, Gurktaler AG VZ, Immofinanz, Linz Textil Holding, Marinomed Biotech, Porr, SBO, Semperit, UBM, voestalpine, Wolford, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Agrana, S Immo, Strabag, Dow Jones, Chevron, Deutsche Boerse, Merck KGaA, Siemens Healthineers, Münchener Rück.


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Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten. Mit 9.526 Mitarbeitern entwickelt und produziert AT&S an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Indien, China und Korea und ist mit einem Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Nordamerika präsent. (Stand 06/17)

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    Marktbericht Fr. 26.11.2021 - Rote Kurse am Black Friday, neue Coronavariante schockt den Markt, Zahlen S Immo
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    Der Black Friday machte seinem Namen alle Ehre und war auch für die Börse ein Stück weit ein schwarzer Freitag. Der DAX verlor ganze 4,2 % auf 15.257 Punkte und steht damit gut 1.000 Punkte unter seinem Allzeithoch vor gut einer Woche. Der ATX in Wien gab -4,2 % ab auf 3.630 Punkte, der ATX Total Return auf 7.342 Punkte. Die Amerikaner kommen ebenfalls mit deutlichem Minus aus der Thanks Giving Feiertagspause. Der Grund ist eine Zahl: B.1.1.529. So ist der Name der neuen Coronamutante aus Südafrika. Über die neue Variante ist wenig bekannt, der Markt reagiert mit großer Sorge. Gewinner im DAX gab es nur wenige. Zulegen können die üblichen Stay-at-Home-Aktien im DAX: Zalando +5,5 %, Hellofresh +5,1 %, Coronatestfirma Sartorius mit +4,2 %. Stärkste Verlierer sind die Deutsche Bank mit -7,5 %, zweistellig wurde es sogar bei den Flugzeugbauern MTU mit -11,3 % und Schlusslicht Airbus mit -11,6 %. Hören Sie Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group zur Vollbremsung an der Börse, Kryptoexperte Timo Emden zum Bitcoin, zu den Q3 Zahlen von S Immo CEO Bruno Ettenauer, den Q3 Zahlen von Gigaset CFO Thomas Schuchardt, zu Q1 von HanseYachts CTO Dr. Jens Gerhardt, zu Börsenneuling Guardbox den geschäftsführenden Direktor Marinus Bouwman und Gunter Burgbacher zur Strategie mit Starinvestoren.

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    2021 galt als das Jahr der IPOs. Die SAP-Tochter Qualtrics, der Brillenhändler MisterSpex und der Funkmastenbetreiber Vantage Towers sind unter anderem an die Börse gegangen. Auch bei dem Gebrauchtwagenhändler Auto 1 gab sein Börsendebüt. Hier waren die Erwartungen besonders hoch. Doch wie haben die Börsenneulinge performt und wie sieht der Ausblick für 2022 aus? Handelsblatt-Redakteur Peter Köhler identifiziert die Tops & Flops 2021 und nennt Kriterien für einen erfolgreichen Börsengang, an denen sich Anleger und Anlegerinnen orientieren können.

    Außerdem: Frankreich und Italien haben den "Trattato del Quirinale" unterschrieben. Das Abkommen soll die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern stärken und könnte Europa nachhaltig prägen. Was in dem Vertrag drin steht und warum die französisch-italienische Beziehung zur Herausforderung für Deutschland werden könnte, weiß Handelsblatt-Redakteur Christian Wermke.

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      1975 (published by Berlin-Information, Abteilung Publikation)
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      Die Stadt als offenes System
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      Jörg Colberg
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