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Wie RWE, Porsche Automobil Holding, Continental, Zalando, HelloFresh und Symrise für Gesprächsstoff im DAX sorgten

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17.08.2022, 10043 Zeichen

DAX: +0,68%

Aktie Symbol SK
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RWE RWE 43.52 2.69%
Porsche Automobil Holding PAH3 71.76 2.60%
Continental CON 67.22 2.59%
Symrise SY1 112.4 -1.10%
HelloFresh HFG 30.38 -1.43%
Zalando ZAL 30.75 -2.16%


Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern

Symrise
15.08 16:56
FNIInvest | IRM20FNI
FNI Triple Three Growth Shares
Die Symrise Aktie entwickelt sich stark nach den letzten Quartalszahlen und dem letzten Run des deutschen Aktienindex. Aktuell konnte sich Symrise nach der schweren Marktphase im 2.Quartal sehr gut und hält sich aktuell über 110€. Symrise verarbeitet dabei äußerst souverän die Kostensteigerungen im Markt. Bislang spürt das Unternehmen auch keinen Druck seitens der Konkurrenz, die sich ebenfalls in den selben widrigen Umständen halten muss. Symrise wird sich voraussichtlich weiter stark abhängig von der gesamten Marktlage entwickeln.
HelloFresh
15.08 14:39
Schlingel | SCHLING
Schlingelfolio
Ich sag´s ja - es gibt auch noch welche, die mal nicht nur Verluste schreiben und trotzdem unter Tech-/Corona-Gewinner laufen. Es ist also mitnichten ein Naturgesetz, dass man als innovatives Unternehmen als hervorstechendstes Merkmal jedes Jahr mehr und mehr Milliardenverluste machen muss, um Horrorbewertungen durch die dummen grünen Jungs zu rechtfertigen. HelloFresh ist ein Beispiel, wie es gehen kann und die höchstwahrscheinlich die kommende Pleitewelle der Techwerte überleben werden: 1. USP haben (mit ihren Kochboxen) statt eines UST (unique stupid term) wie beispielsweise "disruptiv" vergeben durch Abzocker mit bösartigen Marketingverarschungsmethoden 2. In der Krise investieren anstatt genau dann die Kohle rauszuhauen, wenn alles teuer ist. Gucken wir uns doch stattdessen Delivery Hero an: die kaufen alles teuer ein, wenn der Hype am Größten ist und bezahlen entsprechend Horrorpreise. Außerdem sind sie einfallslos und übernehmen einfach Konkurrenten anstatt wie HelloFresh auf organisches Wachstum zu setzen. Wer ein gutes Geschäftsmodell hat, investiert darin. Wenn ich einen gut laufenden Garten habe, wo ich wirklich Bio-Produkte anbaue, die ich teuer verkaufen kann, warum sollte ich dann eine andere Gärtnerei kaufen, die Pestizide spritzt und dafür noch Horrorsummen bezahlen? Delivery Hero kauft kopflos die Pestizidbuden und holt sich die ganzen Probleme mit ins Haus - siehe Streiks, schlechtes Image und und und. HelloFresh fährt dagegen jetzt die Marketingsausgaben hoch für ihr eigenes organisches Geschäft und wird vermutlich damit jetzt den anderen Kunden abjagen können bzw. Neukunden gewinnen können, während bei Delivery Hero nach und nach die ersten institutionellen Glücksritter nervös werden und langsam mal fordern, dass auch mal auf die Profitabilität geachtet wird anstatt ständig nur zu expandieren. Solche Probleme hat Hello Fresh nicht, denn sie sind schon länger profitabel und können sich also die höheren Marketingsausgaben auch locker leisten.  3. Nach und nach und organisch wachsen anstatt ein dummes Wettrennen um den schnellsten Marktaufstieg mit Horrorpreisen für Mini-Unternehmen mitzumachen. Darin sind die Amis sowieso besser - die kennen eigentlich nichts anderes. Da geht es immer nur um schnell schnell und Macht und noch mehr Macht und die Methoden sind skrupellos. Die können das auch machen, weil sie eine andere Mentalität haben und aus ihren Heimatmarkt starten, der in der Regel der größte der Welt ist und viel unregulierter ist, als hierzulande. So gehen sie also skrupellos vor, halten sich einen scheiß Dreck an irgendwelche Gesetze anderer Staaten bzw. legen diese nach ihrer ganz eigenen Art aus - und wenn sie dann groß genug sind und alle anderen platt gemacht haben, bezahlen sie dann im Nachgang ein paar lächerliche Millionensümmchen Strafe für ihr unethisches und illegales Vorgehen an die Europäische Union bzw. Wettbewerbsbehörde. Wie soll da ein deutsches Unternehmen mithalten? Das ist schon oft gescheitert für die Deutschen, solch ein Kampf.  Das heißt längst nicht, dass man es als deutsches Unternehmen nicht trotzdem weltweit schaffen kann inklusive den USA. Aber man braucht mindestens eine USP (die hat HelloFresh), am besten zusätzlich bessere Qualität und/oder man macht es Schritt für Schritt und mit Behäbigkeit. Beste Beispiele dafür sind Aldi und Lidl. Die haben mehrere Anläufe gebraucht in England - und sich mittlerweile dort festgesetzt. Jetzt scheint dasselbe auch im weltweit schwierigsten Markt zu passieren: den USA. Und aktuell auch in Asien. Aber sie können sich das eben auch leisten mit mehreren Anläufen, denn sie gehen nicht Hals über Kopf in diese Märkte, können also ein erstes Scheitern verkraften, da die Investitionen nicht Horrorsummen verschlungen und können es ein zweites Mal anders machen - und wenn das nicht klappt eben ein drittes Mal - irgendwann passt es dann. Außerdem können sie es sich auch deshalb leisten, weil sie Gewinne machen in den anderen bisherigen Märkten. Bei einem Pleitetech geht die maßlose Expansion zu Horrorausgaben so lange gut, wie die grünen Jungs bei Laune gehalten werden, und vielleicht dem schlechten Geld nochmal ihr gutes Geld bei Kapitalerhöhungen hinterherwerfen. Dreht aber die Marktstimmung, fragen zumindest die etwas professionelleren mal nach, wann das Unternehmen eigentlich mal gedenkt, profitabel zu werden. Ein anderes Beispiel, wie es durch behäbiges Wachsen und einer deutschen USP gelingt, weltweit inklusive den USA erfolgreich zu werden, ist Rammstein. Sie bedienen ja nun wirklich jegliches deutsche Klischee. Genauso ist es bei Filmen - deutsche Filme floppen in den USA praktisch fast immer, es sei denn, es geht um etwas spezifisch deutsches - also beispielsweise was mit Nazis oder der DDR oder sonst was aus der spezifisch deutschen Geschichte. Will man dagegen als Deutscher mit deutschen Actionfilmen bekannt werden, ist das praktisch aussichtslos - das geht einfach nicht - da sind die Amis tausendmal besser. Dann musss man schon als Deutscher nach Hollywood gehen und dort seine Filme für Hollywood-Firmen machen, so wie Emmerich, Petersen und mal sehen wer nachfolgt. Also: um als deutsches Unternehmen weltweit Erfolg zu haben inklusive den USA, ist es am besten, sich auf seine deutschen Tugenden und seine spezifischen deutschen Merkmale zu konzentrieren, und in dieser Art und Weise damit zu expandieren. Und nicht die amerikanischen Verhaltensweisen kopieren, wie z.B. schnell, schneller, am schnellsten - inklusive Milliardenverbrennung - in diesem Bereich wird man fast immer verlieren - da sind die Amis nämlich Experten drin. HelloFresh scheint neben ihrer USP auf ihre deutschen Tugenden zu setzen: behäbiges, organisches und gesundes Wachstum - immer auch die Kosten im Blick. Wenn investiert wird und auch mal etwas mehr Geld rausgehauen wird, dann meiner Meinung nach nicht kopflos, sondern sinnvoll wie aktuell mit den Marketingsausgaben. Interessant  war in diesem Zusammenhang auch, das sofort gleich eine Perspektive mitgeliefert wurde, wann die Marketingausgaben wieder zurückgefahren werden sollen - anstatt wie bei den Pleitetechs als Perspektive nur mehr und mehr Horrorschulden als Investor sehen zu müssen ohne jeglichen Plan außerhalb ungezügelter Kostenausweitung. Kommen dann die Horrorzahlen in Existenzbedrohungsnähe des Unternehmens, dann müssen sie schlagartig bremsen - wir haben es bei genügend Quartalszahlen der letzten Tage der Pleitetechs erlebt. Über 70 Prozent der Quartalszahlen der Börse seien besser ausgefallen als erwartet, habe ich zuletzt im Börsenbericht als Erklärung für die aktuell steigenden Börsenkurse gehört - zu diesen 70 Prozent zäheln aber nicht die Pleitetechs - da waren die Zahlen nicht nur schlechter - sie waren inder Regel der Horror! HelloFresh bleibt auf meiner Watchlist, und wenn sie nicht kapitale Fehler begehen, werden sie in Zukunft hier im Schlingelfolio zu finden sein. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/umsatz-gestiegen-hellofresh-aktie-springt-an-hellofresh-profitiert-im-zweiten-quartal-vom-us-geschaeft-11629572    
15.08 05:55
Juliette | JT2008
Trend- & Newstrading Aktienwerte
HelloFresh erzielt erneut Rekordumsatz im zweiten Quartal 2022 Das Unternehmen verzeichnete trotz des herausfordernden makroökonomischen Umfelds branchenführendes Wachstum und Profitabilität Der Umsatz im zweiten Quartal 2022 lag bei rund 1,96 Milliarden Euro (+16 % währungsbereinigt im Vorjahresvergleich, Q2 2021: 1,56 Milliarden Euro) Aktive Kund:innenbasis beläuft sich auf 8,0 Millionen im zweiten Quartal 2022 (+4,1 % im Vorjahresvergleich, Q2 2021: 7,68 Millionen) Das bereinigte EBITDA für Q2 2022 erreicht rund 145,9 Millionen Euro (Q2 2021: 157,8 Millionen Euro), was einer Marge von 7,5 % entspricht Große Fortschritte in mehreren Bereichen, einschließlich Investitionen in Infrastruktur, Verbesserung des Kund:innenerlebnisses und erfolgreicher Umgang mit den hohen Inflationsraten, sichern branchenführendes Wachstum   https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/hellofresh-erzielt-erneut-rekordumsatz-zweiten-quartal/?newsID=1632755


RWE

RWE am 16.8. 2,69%, Volumen 75% normaler Tage
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PAH3

Porsche Automobil Holding am 16.8. 2,60%, Volumen 73% normaler Tage
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CON

Continental am 16.8. 2,59%, Volumen 74% normaler Tage
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Symrise am 16.8. -1,10%, Volumen 81% normaler Tage
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HFG

HelloFresh am 16.8. -1,43%, Volumen 96% normaler Tage
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Wiener Börse Plausch S3/11: Valneva gibt nicht auf, Austro-Buys von Wolfgang Eisinger bzw. Elis, BWT und happy 100 BK




 

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1. RWE am 16.8. 2,69%, Volumen 75% normaler Tage

2. Porsche Automobil Holding am 16.8. 2,60%, Volumen 73% normaler Tage

3. Continental am 16.8. 2,59%, Volumen 74% normaler Tage

4. Symrise am 16.8. -1,10%, Volumen 81% normaler Tage

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Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.

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    Die Symrise Aktie entwickelt sich stark nach den letzten Quartalszahlen und dem letzten Run des deutschen Aktienindex. Aktuell konnte sich Symrise nach der schweren Marktphase im 2.Quartal sehr gut und hält sich aktuell über 110€. Symrise verarbeitet dabei äußerst souverän die Kostensteigerungen im Markt. Bislang spürt das Unternehmen auch keinen Druck seitens der Konkurrenz, die sich ebenfalls in den selben widrigen Umständen halten muss. Symrise wird sich voraussichtlich weiter stark abhängig von der gesamten Marktlage entwickeln.
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    Ich sag´s ja - es gibt auch noch welche, die mal nicht nur Verluste schreiben und trotzdem unter Tech-/Corona-Gewinner laufen. Es ist also mitnichten ein Naturgesetz, dass man als innovatives Unternehmen als hervorstechendstes Merkmal jedes Jahr mehr und mehr Milliardenverluste machen muss, um Horrorbewertungen durch die dummen grünen Jungs zu rechtfertigen. HelloFresh ist ein Beispiel, wie es gehen kann und die höchstwahrscheinlich die kommende Pleitewelle der Techwerte überleben werden: 1. USP haben (mit ihren Kochboxen) statt eines UST (unique stupid term) wie beispielsweise "disruptiv" vergeben durch Abzocker mit bösartigen Marketingverarschungsmethoden 2. In der Krise investieren anstatt genau dann die Kohle rauszuhauen, wenn alles teuer ist. Gucken wir uns doch stattdessen Delivery Hero an: die kaufen alles teuer ein, wenn der Hype am Größten ist und bezahlen entsprechend Horrorpreise. Außerdem sind sie einfallslos und übernehmen einfach Konkurrenten anstatt wie HelloFresh auf organisches Wachstum zu setzen. Wer ein gutes Geschäftsmodell hat, investiert darin. Wenn ich einen gut laufenden Garten habe, wo ich wirklich Bio-Produkte anbaue, die ich teuer verkaufen kann, warum sollte ich dann eine andere Gärtnerei kaufen, die Pestizide spritzt und dafür noch Horrorsummen bezahlen? Delivery Hero kauft kopflos die Pestizidbuden und holt sich die ganzen Probleme mit ins Haus - siehe Streiks, schlechtes Image und und und. HelloFresh fährt dagegen jetzt die Marketingsausgaben hoch für ihr eigenes organisches Geschäft und wird vermutlich damit jetzt den anderen Kunden abjagen können bzw. Neukunden gewinnen können, während bei Delivery Hero nach und nach die ersten institutionellen Glücksritter nervös werden und langsam mal fordern, dass auch mal auf die Profitabilität geachtet wird anstatt ständig nur zu expandieren. Solche Probleme hat Hello Fresh nicht, denn sie sind schon länger profitabel und können sich also die höheren Marketingsausgaben auch locker leisten.  3. Nach und nach und organisch wachsen anstatt ein dummes Wettrennen um den schnellsten Marktaufstieg mit Horrorpreisen für Mini-Unternehmen mitzumachen. Darin sind die Amis sowieso besser - die kennen eigentlich nichts anderes. Da geht es immer nur um schnell schnell und Macht und noch mehr Macht und die Methoden sind skrupellos. Die können das auch machen, weil sie eine andere Mentalität haben und aus ihren Heimatmarkt starten, der in der Regel der größte der Welt ist und viel unregulierter ist, als hierzulande. So gehen sie also skrupellos vor, halten sich einen scheiß Dreck an irgendwelche Gesetze anderer Staaten bzw. legen diese nach ihrer ganz eigenen Art aus - und wenn sie dann groß genug sind und alle anderen platt gemacht haben, bezahlen sie dann im Nachgang ein paar lächerliche Millionensümmchen Strafe für ihr unethisches und illegales Vorgehen an die Europäische Union bzw. Wettbewerbsbehörde. Wie soll da ein deutsches Unternehmen mithalten? Das ist schon oft gescheitert für die Deutschen, solch ein Kampf.  Das heißt längst nicht, dass man es als deutsches Unternehmen nicht trotzdem weltweit schaffen kann inklusive den USA. Aber man braucht mindestens eine USP (die hat HelloFresh), am besten zusätzlich bessere Qualität und/oder man macht es Schritt für Schritt und mit Behäbigkeit. Beste Beispiele dafür sind Aldi und Lidl. Die haben mehrere Anläufe gebraucht in England - und sich mittlerweile dort festgesetzt. Jetzt scheint dasselbe auch im weltweit schwierigsten Markt zu passieren: den USA. Und aktuell auch in Asien. Aber sie können sich das eben auch leisten mit mehreren Anläufen, denn sie gehen nicht Hals über Kopf in diese Märkte, können also ein erstes Scheitern verkraften, da die Investitionen nicht Horrorsummen verschlungen und können es ein zweites Mal anders machen - und wenn das nicht klappt eben ein drittes Mal - irgendwann passt es dann. Außerdem können sie es sich auch deshalb leisten, weil sie Gewinne machen in den anderen bisherigen Märkten. Bei einem Pleitetech geht die maßlose Expansion zu Horrorausgaben so lange gut, wie die grünen Jungs bei Laune gehalten werden, und vielleicht dem schlechten Geld nochmal ihr gutes Geld bei Kapitalerhöhungen hinterherwerfen. Dreht aber die Marktstimmung, fragen zumindest die etwas professionelleren mal nach, wann das Unternehmen eigentlich mal gedenkt, profitabel zu werden. Ein anderes Beispiel, wie es durch behäbiges Wachsen und einer deutschen USP gelingt, weltweit inklusive den USA erfolgreich zu werden, ist Rammstein. Sie bedienen ja nun wirklich jegliches deutsche Klischee. Genauso ist es bei Filmen - deutsche Filme floppen in den USA praktisch fast immer, es sei denn, es geht um etwas spezifisch deutsches - also beispielsweise was mit Nazis oder der DDR oder sonst was aus der spezifisch deutschen Geschichte. Will man dagegen als Deutscher mit deutschen Actionfilmen bekannt werden, ist das praktisch aussichtslos - das geht einfach nicht - da sind die Amis tausendmal besser. Dann musss man schon als Deutscher nach Hollywood gehen und dort seine Filme für Hollywood-Firmen machen, so wie Emmerich, Petersen und mal sehen wer nachfolgt. Also: um als deutsches Unternehmen weltweit Erfolg zu haben inklusive den USA, ist es am besten, sich auf seine deutschen Tugenden und seine spezifischen deutschen Merkmale zu konzentrieren, und in dieser Art und Weise damit zu expandieren. Und nicht die amerikanischen Verhaltensweisen kopieren, wie z.B. schnell, schneller, am schnellsten - inklusive Milliardenverbrennung - in diesem Bereich wird man fast immer verlieren - da sind die Amis nämlich Experten drin. HelloFresh scheint neben ihrer USP auf ihre deutschen Tugenden zu setzen: behäbiges, organisches und gesundes Wachstum - immer auch die Kosten im Blick. Wenn investiert wird und auch mal etwas mehr Geld rausgehauen wird, dann meiner Meinung nach nicht kopflos, sondern sinnvoll wie aktuell mit den Marketingsausgaben. Interessant  war in diesem Zusammenhang auch, das sofort gleich eine Perspektive mitgeliefert wurde, wann die Marketingausgaben wieder zurückgefahren werden sollen - anstatt wie bei den Pleitetechs als Perspektive nur mehr und mehr Horrorschulden als Investor sehen zu müssen ohne jeglichen Plan außerhalb ungezügelter Kostenausweitung. Kommen dann die Horrorzahlen in Existenzbedrohungsnähe des Unternehmens, dann müssen sie schlagartig bremsen - wir haben es bei genügend Quartalszahlen der letzten Tage der Pleitetechs erlebt. Über 70 Prozent der Quartalszahlen der Börse seien besser ausgefallen als erwartet, habe ich zuletzt im Börsenbericht als Erklärung für die aktuell steigenden Börsenkurse gehört - zu diesen 70 Prozent zäheln aber nicht die Pleitetechs - da waren die Zahlen nicht nur schlechter - sie waren inder Regel der Horror! HelloFresh bleibt auf meiner Watchlist, und wenn sie nicht kapitale Fehler begehen, werden sie in Zukunft hier im Schlingelfolio zu finden sein. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/umsatz-gestiegen-hellofresh-aktie-springt-an-hellofresh-profitiert-im-zweiten-quartal-vom-us-geschaeft-11629572    
    15.08 05:55
    Juliette | JT2008
    Trend- & Newstrading Aktienwerte
    HelloFresh erzielt erneut Rekordumsatz im zweiten Quartal 2022 Das Unternehmen verzeichnete trotz des herausfordernden makroökonomischen Umfelds branchenführendes Wachstum und Profitabilität Der Umsatz im zweiten Quartal 2022 lag bei rund 1,96 Milliarden Euro (+16 % währungsbereinigt im Vorjahresvergleich, Q2 2021: 1,56 Milliarden Euro) Aktive Kund:innenbasis beläuft sich auf 8,0 Millionen im zweiten Quartal 2022 (+4,1 % im Vorjahresvergleich, Q2 2021: 7,68 Millionen) Das bereinigte EBITDA für Q2 2022 erreicht rund 145,9 Millionen Euro (Q2 2021: 157,8 Millionen Euro), was einer Marge von 7,5 % entspricht Große Fortschritte in mehreren Bereichen, einschließlich Investitionen in Infrastruktur, Verbesserung des Kund:innenerlebnisses und erfolgreicher Umgang mit den hohen Inflationsraten, sichern branchenführendes Wachstum   https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/hellofresh-erzielt-erneut-rekordumsatz-zweiten-quartal/?newsID=1632755


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      Berlin Hauptstadt der DDR, 1945
      1975 (published by Berlin-Information, Abteilung Publikation)
      1975
      Berlin-Information, Abteilung Publikation

      Joselito Verschaeve
      If I call stones blue it is because blue is the precise word
      2022
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      Park City
      1980
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      Raymond Meeks
      Orchard Volume Two / Not Seen | Not Said
      2011
      Silas Finch

      Robert Frank
      Die Amerikaner (1st Swiss edition)
      1986
      Buchclub Ex Libris Zürich