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Wie Travelers Companies, JP Morgan Chase, Goldman Sachs, Microsoft, Wal-Mart und Home Depot für Gesprächsstoff im Dow Jones sorgten

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18.03.2023, 8900 Zeichen

Dow Jones: +1,17%

Aktie Symbol SK
Perf.
Microsoft MSFT 279.43 1.17%
Wal-Mart WMT 139.4 0.81%
Home Depot HDI 288.39 0.58%
Goldman Sachs GOS 303.54 -3.67%
JP Morgan Chase JPM 125.81 -3.78%
Travelers Companies PA9 165.03 -4.17%


Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern

Microsoft
17.03 17:46
Wachstumsorient | RQWETQWR
Hedging gehebelt
Microsoft wird umfassende Funktionen künstlicher Intelligenz in seine wichtigsten Büroprogramme integrieren. Das kündigte Konzernchef Satya Nadella am Donnerstag in Redmond an. Mit dem "Microsoft 365 Copilot" könnten Anwenderinnen und Anwender von Office-Programmen von den neuartigen KI-Funktionen profitieren, die seit Monaten in der IT-Welt für Aufsehen sorgen. Zu den Office-Bausteinen, die eine "Copilot"-Erweiterung erhalten, gehören Word für Textverarbeitung, Outlook für E-Mails und Kalender, Powerpoint für Präsentationen und Teams für Chats. "Der heutige Tag markiert den nächsten großen Schritt in der Entwicklung der Art und Weise, wie wir mit Computern interagieren", sagte Nadella. Der Konzernchef stellte die Ankündigung in eine Reihe mit der legendären Vorstellung der grafischen Bedienungsoberfläche durch den Computer-Wissenschaftler Doug Engelbart (1963) und mit der Premiere des ersten iPhones (2007). "Dies wird die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändern und eine neue Welle des Produktivitätswachstums freisetzen", sagte er. Mit dem neuen "Copiloten für die Arbeit" gebe Microsoft den Menschen mehr Handlungsspielraum und mache Technologie über die universellste Schnittstelle - die natürliche Sprache - zugänglicher. So stellte Nadella zusammen mit Microsoft-Manager Jared Spataro einen neuartigen Business Chat vor. Dieser arbeitet nicht nur mit den Daten eines öffentlichen KI-Sprachmodells, sondern greift auch auf persönliche Daten wie Kalendereinträge, E-Mails, Chats sowie andere Dokumente der Anwenderinnen und Anwender zurück. "Damit können Sie Dinge erledigen, die Sie bisher noch nie tun konnten", versprach Spataro. So könne man dem Programm mündlich Anweisungen geben, wie zum Beispiel: "Sagen Sie meinem Team, wie wir die Produktstrategie aktualisiert haben." Die Software würde dann auf Basis von Meetings, E-Mails und Chats ein entsprechendes Status-Update erstellen. In Outlook können Anwender dann Fragen wie diese hier stellen: "Erstelle eine Zusammenfassung der E-Mails zum Alpha-Projekt, die ich während meines Urlaubs in den vergangenen zehn Tagen verpasst habe, und liste alle Fragen auf, die mein Teamleiter gestellt hat." In Excel können selbst komplizierte Daten-Auswertungen in natürlicher Sprache angestoßen werden, ohne Syntax der Formeln in der Tabellenkalkulation eingeben zu müssen. Mit der breit angelegten KI-Offensive greift Microsoft zum einen die bislang unangetastete Führungsposition von Google in den Bereichen Internetsuche und Onlinewerbung an. Hier spielt die Integration des Text-Roboters ChatGPT in Bing und den Browser Microsoft Edge eine maßgebliche Rolle. Mit "Microsoft 365 Copilot" will der weltgrößte Software-Konzern zusätzlich seine Vormachtstellung im Bereich der Office-Software absichern und weiter ausbauen. Die Integration der KI-Funktionen in seine Office-Software dürfte von noch größerer Tragweite sein als die KI-Initiative bei Bing. Bei der Suchmaschine Bing kommt der Konzern nur auf niedrige einstellige Marktanteile, während Microsoft den Office-Markt mit großem Abstand dominiert. Die von Microsoft verwendete Technik setzt vor allem auf dem Sprachmodell GPT-4 auf, das erst am Mittwoch vom Start-up OpenAI einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Microsoft ist mit dem kleinen Unternehmen aus San Francisco eng verbunden und hat nach Branchenschätzungen rund 13 Milliarden Dollar in OpenAI investiert. Das neuste OpenAI-Sprachmodell GPT-4 soll unter anderem bessere Ergebnisse als die vorherigen Varianten liefern und versteht auch visuelle Inhalte als Eingabe. Spataro betonte, der "Microsoft Copilot" sei aber mehr als ChatGPT von OpenAI. Es handele sich um eine "hochentwickelte Verarbeitungsmaschine, die hinter den Kulissen arbeitet", um die Leistung von öffentlichen Sprachmodellen mit den Microsoft-365-Apps und den damit erzeugten Daten ("Microsoft Graph") zu kombinieren. Ein Microsoft-Sprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur, "Microsoft 365 Copilot" und der "Business Chat" könnten auch bedenkenlos in der Europäischen Union eingesetzt werden, da sie die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU erfüllten. Die KI-Lösungen seien auch nicht an den Einsatz der englischen Sprache gebunden, sondern würden auch beispielsweise auf Deutsch gut funktionieren. Derzeit werde das Update von 20 ausgewählten gewerblichen Kunden getestet. Weitere sollen in den nächsten Monaten hinzukommen. Das Preismodell für den Einsatz der KI-Funktionen werde in absehbarer Zeit kommuniziert. Am Dienstag hatte Google bereits angekündigt, eine Reihe von neuen generativen KI-Funktionen für seine verschiedenen Workspace-Apps auf den Markt zu bringen, darunter Google Docs, GMail, Sheets und Slides. Zu den Funktionen gehören unter anderem neue Möglichkeiten, Texte mit KI zu generieren oder zusammenzufassen sowie Ideen zu sammeln. Dank der KI können dann vollständige E-Mails in GMail auf der Grundlage von knappen Aufzählungspunkten erzeugt werden. Die großen IT-Anbieter Microsoft und Google befinden sich auch in einem globalen Wettbewerb, vor allem mit China. Der chinesische Internetkonzern Baidu sorgte am Donnerstag allerdings mit seiner Antwort auf ChatGPT für eine Enttäuschung bei den Anlegern. Während Firmengründer Robin Li einen ersten Einblick in die Fähigkeiten der Ernie Bot genannten Anwendung gab, rutschte die Aktie des Unternehmens an der Hongkonger Börse deutlich ab. Der Konzern will umfassende Funktionen künstlicher Intelligenz in seine wichtigsten Büroprogramme integrieren. Mit dem "Microsoft 365 Copilot" könnten Kunden von Office-Programmen von den neuartigen KI-Funktionen profitieren, die seit Monaten in der IT-Welt für Aufsehen sorgen. Zu den Office-Bausteinen, die eine "Copilot"-Erweiterung erhalten, gehören Word für Textverarbeitung, Outlook für E-Mails und Kalender, Powerpoint für Präsentationen und Teams für Chats. Nach der Kurserholung um fast 17 Prozent im bisherigen Jahresverlauf bringt Microsoft es wieder auf eine Marktkapitalisierung von rund 2,1 Billionen US-Dollar. Auf einen größeren Börsenwert im Dow Jones kommt nur der iPhone-Konzern Apple.
17.03 15:56
DanielLimper | TECHARTD
TechART DaLiKAT
17.03.2023: 5 ST. Nachkauf
16.03 10:13
ESStrategy | TWHWRTW
Stellenwert der Positionen
ChatGPT ist der Auslöser für den aktuellen KI-Hype. Entwickelt wurde das Programm von der Firma OpenAI, an der sich Microsoft für zehn Milliarden Dollar knapp die Hälfte der Anteile gesichert hat. Der Software-Konzern bindet diese Technologie unter anderem in seine Suchmaschine Bing ein. Damit könne sich Bing, das bislang ein Nischendasein friste, zu einem ernsthaften Herausforderer für die Suchmaschine Google entwickeln. Steigende Marktanteile bei Internet-Suchen versprechen höhere Einnahmen aus Online-Werbung, deren Volumen in diesem Bereich auf jährlich 200 Milliarden Dollar geschätzt wird.
JP Morgan Chase
17.03 16:42
Kompilator | KOMP5555
Grande Complication
Teilverkauf zur Verlustbegrenzung. Verlust 7,1% nach 120 Tagen.
16.03 15:44
DanielLimper | DLWIAUST
DaLi_UmkehrTREND ohne Hebel
16.03.2023: 20 ST. Nachkauf


MSFT

Microsoft am 17.3. 1,17%, Volumen 210% normaler Tage
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WMT

Wal-Mart am 17.3. 0,81%, Volumen 227% normaler Tage
» Details dazu hier

HDI

Home Depot am 17.3. 0,58%, Volumen 217% normaler Tage
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GOS

Goldman Sachs am 17.3. -3,67%, Volumen 201% normaler Tage
» Details dazu hier

JPM

JP Morgan Chase am 17.3. -3,78%, Volumen 297% normaler Tage
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PA9

Travelers Companies am 17.3. -4,17%, Volumen 293% normaler Tage
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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

SportWoche Podcast S3/04: Lorenz Kirchschlager, der Mit-Neuerfinder der Admiral Bundesliga




 

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1. Microsoft am 17.3. 1,17%, Volumen 210% normaler Tage

2. Wal-Mart am 17.3. 0,81%, Volumen 227% normaler Tage

3. Home Depot am 17.3. 0,58%, Volumen 217% normaler Tage

4. Goldman Sachs am 17.3. -3,67%, Volumen 201% normaler Tage

5. JP Morgan Chase am 17.3. -3,78%, Volumen 297% normaler Tage

6. Travelers Companies am 17.3. -4,17%, Volumen 293% normaler Tage

Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, Bawag, Frequentis, Marinomed Biotech, AT&S, UBM, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, Erste Group, Verbund, Immofinanz, Österreichische Post, OMV, RBI, SBO, Strabag, AMS, CA Immo, DO&CO, EVN, FACC, Kapsch TrafficCom, Palfinger, Porr, Rath AG, Zumtobel, Flughafen Wien, Oberbank AG Stamm.


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VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

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Microsoft am 17.3. 1,17%, Volumen 210% normaler Tage


Wal-Mart am 17.3. 0,81%, Volumen 227% normaler Tage


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    Leaving One for Another
    2022
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    What The Fuck!!
    2017
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    Matjaž Rušt, Katja Goljat, Jessica Auer
    Skriðusögur (The Landslide Stories)
    2022
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"Dies wird die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändern und eine neue Welle des Produktivitätswachstums freisetzen", sagte er. Mit dem neuen "Copiloten für die Arbeit" gebe Microsoft den Menschen mehr Handlungsspielraum und mache Technologie über die universellste Schnittstelle - die natürliche Sprache - zugänglicher. So stellte Nadella zusammen mit Microsoft-Manager Jared Spataro einen neuartigen Business Chat vor. Dieser arbeitet nicht nur mit den Daten eines öffentlichen KI-Sprachmodells, sondern greift auch auf persönliche Daten wie Kalendereinträge, E-Mails, Chats sowie andere Dokumente der Anwenderinnen und Anwender zurück. "Damit können Sie Dinge erledigen, die Sie bisher noch nie tun konnten", versprach Spataro. So könne man dem Programm mündlich Anweisungen geben, wie zum Beispiel: "Sagen Sie meinem Team, wie wir die Produktstrategie aktualisiert haben." Die Software würde dann auf Basis von Meetings, E-Mails und Chats ein entsprechendes Status-Update erstellen. In Outlook können Anwender dann Fragen wie diese hier stellen: "Erstelle eine Zusammenfassung der E-Mails zum Alpha-Projekt, die ich während meines Urlaubs in den vergangenen zehn Tagen verpasst habe, und liste alle Fragen auf, die mein Teamleiter gestellt hat." In Excel können selbst komplizierte Daten-Auswertungen in natürlicher Sprache angestoßen werden, ohne Syntax der Formeln in der Tabellenkalkulation eingeben zu müssen. Mit der breit angelegten KI-Offensive greift Microsoft zum einen die bislang unangetastete Führungsposition von Google in den Bereichen Internetsuche und Onlinewerbung an. Hier spielt die Integration des Text-Roboters ChatGPT in Bing und den Browser Microsoft Edge eine maßgebliche Rolle. Mit "Microsoft 365 Copilot" will der weltgrößte Software-Konzern zusätzlich seine Vormachtstellung im Bereich der Office-Software absichern und weiter ausbauen. Die Integration der KI-Funktionen in seine Office-Software dürfte von noch größerer Tragweite sein als die KI-Initiative bei Bing. Bei der Suchmaschine Bing kommt der Konzern nur auf niedrige einstellige Marktanteile, während Microsoft den Office-Markt mit großem Abstand dominiert. Die von Microsoft verwendete Technik setzt vor allem auf dem Sprachmodell GPT-4 auf, das erst am Mittwoch vom Start-up OpenAI einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Microsoft ist mit dem kleinen Unternehmen aus San Francisco eng verbunden und hat nach Branchenschätzungen rund 13 Milliarden Dollar in OpenAI investiert. Das neuste OpenAI-Sprachmodell GPT-4 soll unter anderem bessere Ergebnisse als die vorherigen Varianten liefern und versteht auch visuelle Inhalte als Eingabe. Spataro betonte, der "Microsoft Copilot" sei aber mehr als ChatGPT von OpenAI. Es handele sich um eine "hochentwickelte Verarbeitungsmaschine, die hinter den Kulissen arbeitet", um die Leistung von öffentlichen Sprachmodellen mit den Microsoft-365-Apps und den damit erzeugten Daten ("Microsoft Graph") zu kombinieren. Ein Microsoft-Sprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur, "Microsoft 365 Copilot" und der "Business Chat" könnten auch bedenkenlos in der Europäischen Union eingesetzt werden, da sie die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU erfüllten. Die KI-Lösungen seien auch nicht an den Einsatz der englischen Sprache gebunden, sondern würden auch beispielsweise auf Deutsch gut funktionieren. Derzeit werde das Update von 20 ausgewählten gewerblichen Kunden getestet. Weitere sollen in den nächsten Monaten hinzukommen. Das Preismodell für den Einsatz der KI-Funktionen werde in absehbarer Zeit kommuniziert. Am Dienstag hatte Google bereits angekündigt, eine Reihe von neuen generativen KI-Funktionen für seine verschiedenen Workspace-Apps auf den Markt zu bringen, darunter Google Docs, GMail, Sheets und Slides. Zu den Funktionen gehören unter anderem neue Möglichkeiten, Texte mit KI zu generieren oder zusammenzufassen sowie Ideen zu sammeln. Dank der KI können dann vollständige E-Mails in GMail auf der Grundlage von knappen Aufzählungspunkten erzeugt werden. Die großen IT-Anbieter Microsoft und Google befinden sich auch in einem globalen Wettbewerb, vor allem mit China. Der chinesische Internetkonzern Baidu sorgte am Donnerstag allerdings mit seiner Antwort auf ChatGPT für eine Enttäuschung bei den Anlegern. Während Firmengründer Robin Li einen ersten Einblick in die Fähigkeiten der Ernie Bot genannten Anwendung gab, rutschte die Aktie des Unternehmens an der Hongkonger Börse deutlich ab. Der Konzern will umfassende Funktionen künstlicher Intelligenz in seine wichtigsten Büroprogramme integrieren. Mit dem "Microsoft 365 Copilot" könnten Kunden von Office-Programmen von den neuartigen KI-Funktionen profitieren, die seit Monaten in der IT-Welt für Aufsehen sorgen. Zu den Office-Bausteinen, die eine "Copilot"-Erweiterung erhalten, gehören Word für Textverarbeitung, Outlook für E-Mails und Kalender, Powerpoint für Präsentationen und Teams für Chats. Nach der Kurserholung um fast 17 Prozent im bisherigen Jahresverlauf bringt Microsoft es wieder auf eine Marktkapitalisierung von rund 2,1 Billionen US-Dollar. Auf einen größeren Börsenwert im Dow Jones kommt nur der iPhone-Konzern Apple.
    17.03 15:56
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    ChatGPT ist der Auslöser für den aktuellen KI-Hype. Entwickelt wurde das Programm von der Firma OpenAI, an der sich Microsoft für zehn Milliarden Dollar knapp die Hälfte der Anteile gesichert hat. Der Software-Konzern bindet diese Technologie unter anderem in seine Suchmaschine Bing ein. Damit könne sich Bing, das bislang ein Nischendasein friste, zu einem ernsthaften Herausforderer für die Suchmaschine Google entwickeln. Steigende Marktanteile bei Internet-Suchen versprechen höhere Einnahmen aus Online-Werbung, deren Volumen in diesem Bereich auf jährlich 200 Milliarden Dollar geschätzt wird.
    JP Morgan Chase
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