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Allianz mit starkem Ergebnis in herausforderndem Umfeld

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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29.03.2023, 5210 Zeichen

Prämienentwicklung mit Plus von 4,1 Prozent auf 1.639 Mio. Euro\nOperatives Ergebnis um 12,8 Prozent auf 242,2 Mio. erhöht\nStarke Combined Ratio von 85,3 Prozent\nTreiber ist insbesondere die Gesundheitsversicherung\nNachhaltiges Wachstum weiterhin im Fokus\n Das Jahr 2022 war geprägt von multiplen Krisen: Corona-Pandemie, Teuerung, fortschreitender Klimawandel sowie der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und die damit einhergehenden Ernährungs- und Energiekrisen. Humanitär verheerende Situationen, die auch für die Wirtschaft neue Rahmenbedingungen schaffen. Trotz eines Umfeldes mit gewachsenen Risiken ist es der Allianz Österreich jedoch gelungen, ein starkes Jahresergebnis einzufahren. „Als Allianz Österreich haben wir die Weichen erfolgreich auf Wachstum gestellt. Unser Ergebnis ist Ausdruck eines robusten Kerngeschäfts und unserer nachhaltigen Leistungsfähigkeit – gerade in herausfordernden Zeiten spiegelt sich darin die Resilienz unserer Allianz wider“, zieht Rémi Vrignaud, CEO der Allianz Österreich Bilanz.
Robust und profitabel: Allianz mit gutem operativen Geschäft
Das operative Ergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 12,8 Prozent von 214,8 Mio. Euro auf 242,2 Mio. Euro gestiegen. Effizientes Kapitalmanagement und Kostendisziplin haben ebenso positiv auf den Ergebnisverlauf eingezahlt wie die digitale Transformation und die sukzessive Vereinfachung und Harmonisierung von Produktstrukturen und Prozessen. Damit ist es gelungen volatilen Märkten entgegenzuwirken, sich auf Zinssensitivitäten einzustellen sowie Unwetterschäden und durch die Inflation erhöhtes Schadenaufkommen, wie z.B. bei Reparaturen im KFZ-Segment, gut abzufedern. Die solide Entwicklung zeigt sich auch in einer Combined Ratio von 85,3 Prozent, die um 0,2 Prozentpunkte gesunken ist.
Höhere Prämieneinnahmen
Die Gesamt-Bruttoprämien aller Geschäftsbereiche beliefen sich im Jahr 2022 auf 1.639,2 Mio. Euro, ein Wachstum von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In der Schaden/Unfall- und Krankenversicherung konnten die Einnahmen um 6,4 Prozent von 1.190,4 Mio. Euro auf 1.266,2 Mio. Euro gesteigert werden. In diesem Segment ist es vor allem die Gesundheitsversicherung, die erneut ein deutliches Plus von 12,4 Prozent erzielte und seit der Markteinführung 2021 konstant über dem Markt wächst. Die verrechneten Prämien aus der Lebensversicherung verringerten sich um 2,9 Prozent von 384,0 Mio. Euro auf 373,0 Mio. Euro.
Kund:innenzentrierung und Digitalisierungsoffensive
„Die Qualität der Produkte ist eine Voraussetzung für den Erfolg am Markt, den entscheidenden Unterschied macht heute aber vielmehr auch der Service“, so Vrignaud. Neben persönlicher und bedarfsorientierter Beratung wird im Zuge ihrer Digitalisierungsoffensive nicht nur auf die Entwicklung moderner und innovativer Produkte und Services, wie eine rasche Online-Abschlussmöglichkeit und -Schadenmeldung, gesetzt.<a> Insbesondere stehen das Einholen von Feedback und die </a>Optimierung bestehender Tools zur Verbesserung der <a>Benutzerfreundlichkeit </a>und eine rasche Bearbeitung von Schäden im Mittelpunkt. Dass dies bereits gut gelingt, zeigt das Five-Star-Rating der Kund:innen: Mehr als 100.000 Mal wurde die Allianz Österreich mit einem Durchschnitt von 4,7 von 5 möglichen Sternen – entlang aller „Touch Points“ – bewertet.
<a></a>Ausrichtung am 1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens
Als Vorreiter für eine nachhaltige Finanzwirtschaft ist die Allianz Österreich Gründungsmitglied der Green Finance Alliance – einer Initiative des Bundesministeriums für Klimaschutz für zukunftsorientierte Finanzunternehmen. Damit hat sie sich verpflichtet, ihr Kerngeschäft klimaneutral zu gestalten und ihre Kapitalanlage-Portfolios am 1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens auszurichten. Die konsequente Umsetzung dieser Selbstverpflichtung war 2022 ein Kernthema und wird es auch künftig sein. Bereits 2014 hatte sich das Unternehmen zu konkreten, messbaren Nachhaltigkeitszielen bekannt und die signifikant steigenden Nachhaltigkeitsgrade unabhängig überprüfen lassen. Seit 2023 werden ESG-Faktoren im Investmentprozess auf Basis des ESG-Scoring-Modells der Allianz Gruppe mit Daten von Morgan Stanley Capital International (MSCI) integriert. Schon heute werden mehr als 70 Prozent der analysierten Kapitalanlagen mit A oder AA klassifiziert.
Ausblick
Es muss davon ausgegangen werden, dass die aktuellen Unsicherheiten die Wirtschaft im laufenden Jahr weiterhin intensiv beschäftigen werden. „Wir erleben unsichere Zeiten und ein erhöhtes Risikoumfeld, durch das es weiterhin gut zu manövrieren gilt. Als Allianz bauen wir auf einem soliden Fundament auf, gleichzeitig braucht es weiterhin die richtige aktive Steuerung und rasche Anpassungsfähigkeit. Mit Fokus auf Kund:innenzentrierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit wollen wir uns weiter zukunftsfit aufstellen und Wachstumspotenziale ausschöpfen“, gibt Vrignaud unter der Annahme, dass sich die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die makroökonomischen Prognosen nicht deutlich verschlechtern, einen vorsichtig optimistischen Ausblick.
Bitte beachten Sie unseren Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:
https://www.allianz.at/de_AT/presse/disclaimer.html (https://www.allianz.at/de_AT/presse/disclaimer.html)

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    Robust und profitabel: Allianz mit gutem operativen Geschäft
    Das operative Ergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 12,8 Prozent von 214,8 Mio. Euro auf 242,2 Mio. Euro gestiegen. Effizientes Kapitalmanagement und Kostendisziplin haben ebenso positiv auf den Ergebnisverlauf eingezahlt wie die digitale Transformation und die sukzessive Vereinfachung und Harmonisierung von Produktstrukturen und Prozessen. Damit ist es gelungen volatilen Märkten entgegenzuwirken, sich auf Zinssensitivitäten einzustellen sowie Unwetterschäden und durch die Inflation erhöhtes Schadenaufkommen, wie z.B. bei Reparaturen im KFZ-Segment, gut abzufedern. Die solide Entwicklung zeigt sich auch in einer Combined Ratio von 85,3 Prozent, die um 0,2 Prozentpunkte gesunken ist.
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