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„Jugend im Dialog“

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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02.06.2023, 4974 Zeichen

Linz (OTS) - 140 arbeitsuchende Jugendliche aus 18 oberösterreichischen arbeitsmarktpolitischen Projekten konfrontierten bei der Veranstaltung „Jugend im Dialog“ am Mittwoch im Kongresssaal der AK Oberösterreich Entscheidungsträger:innen aus Politik, Interessensvertretungen, Katholischer Kirche und Wirtschaft mit ihren Wünschen, Nöten und Anliegen hinsichtlich Berufseinstieg. Der richtige Umgang mit Krisensituationen, leistbares Leben, aber auch Mitbestimmungsrechte standen dabei im Mittelpunkt.
Jungen Leuten auf Arbeitssuche mit Respekt und Verständnis zuzuhören, ihre Anliegen ernst nehmen und mit ihnen auf Augenhöhe diskutieren – das ist das Ziel der „Jugend im Dialog“-Veranstalter:innen. Grundlage des Treffens waren die Ergebnisse jener Workshops, an denen sich im Vorfeld der Veranstaltung insgesamt 218 Teilnehmer:innen zwischen 15 und 24 Jahren aus arbeitsmarktpolitischen Projekten beteiligt hatten. Dabei wurden Fragen zum Thema „Wie geht es mir im Leben und in der Arbeitssuche?“ behandelt.
Auch bei der „Jugend im Dialog“-Veranstaltung in der AK Linz wurden mehrere Workshops abgehalten. Dort beschäftigten sich die Jugendlichen zunächst mit Themen wie Umgang mit Krisen, leistbares Leben, Rechte und Mitbestimmung, Mobilität, Umwelt, Gender und Sexualität sowie psychische Gesundheit. „Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Da gibt es schwierige Aufgaben, die man erledigen muss: Arbeit finden, Führerschein schaffen und im Allgemeinen ein bisschen besser werden“, so ein junger Teilnehmer. In Diskussionsrunden hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, den Entscheidungsträger:innen über ihre Erfahrungen in Schule und beim Projekt Arbeitssuche zu berichten. Dabei wurden auch Probleme wie psychische Gesundheit, Sinnsuche, der verantwortungsvolle Umgang mit Geld und fehlende Mobilität besprochen.
Die Vertreter:innen aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Sozialpartnerschaft waren von der Offenheit und Authentizität der Jugendlichen beeindruckt. „Wir brauchen dringend ein gerechtes Bildungssystem und eine attraktive Lehrausbildung. Es muss möglich sein, dass alle Kinder unabhängig davon, wo sie wohnen, welches Einkommen die Eltern besitzen, welches Geschlecht oder ob sie einen Migrationshintergrund haben, ihre Ausbildung selbst wählen können. Daher interessiert uns, mit welchen konkreten Herausforderungen und Problemen Jugendliche kämpfen, wenn es darum geht, in die Ausbildung oder den Beruf einzusteigen“, so AK-Direktorin Andrea Heimberger, MSc.
„Mir ist wichtig, dass alle jungen Menschen eine gute berufliche Ausbildung bekommen und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Das ist gerade in Zeiten immenser Teuerungen von großer Bedeutung. Es kann nicht sein, dass wir junge Menschen ohne Ausbildung zurücklassen. Daher haben wir die Ausbildungsoffensive gestartet, die gerade jene Jugendliche fördern soll, die man sonst schnell einmal übersieht“, betont AK-Präsident Andreas Stangl.
Msgr. Lic. Wilhelm Vieböck, Bischofsvikar für pastorale Aufgaben, dankte den Jugendlichen für den ehrlichen Einblick in ihr Leben und ihre Situation: „Ich bin beeindruckt, wie mutig Jugendliche einen Neustart nach einem ersten, zweiten oder sogar dritten Anlauf wagen. Diese jungen Männer und Frauen verdienen es gehört zu werden, und ich will überlegen, was Kirche tun kann, um ihre Situation zu verbessern. Wir schaffen als Kirche nicht die Gesetze und Rahmenbedingungen für arbeitssuchende junge Menschen, aber wir können den Raum zur Verfügung stellen, wo die Betroffenen ihre Stimme erheben können, und dafür Sorge tragen, dass sie mit ihren Bedürfnissen und Ideen auch gehört werden.“
Auch Mag.a Michaela Pröstler-Zopf, Fachbereichsleiterin Arbeitswelten und Begegnungsräume der Diözese Linz, konstatierte den Jugendlichen. „Ich habe größten Respekt vor den jungen Menschen, die zu diesem Jugenddialog kommen und ihre Stimme erheben. Junge Menschen, die auf Arbeitssuche sind, erzählen von ihrer Situation und von ihren Nöten. Sie haben auch ganz konkrete Ideen zur Verbesserung ihrer Situation. Die Katholische Kirche leistet da gemeinsam mit der Arbeiterkammer Oberösterreich viel Vorarbeit. Seit Beginn des Jahres fanden viele Besuche und Gespräche in Projekten des AMS und Sozialministeriumservice (SMS) in allen Bezirken statt. Wir schaffen damit Begegnungsräume, in denen junge Menschen in Projekten als Expertinnen und Experten ihres Lebens ernst genommen werden. Der Mut, zum Mikrofon zu greifen, kommt dann von selbst.“
„Jugend im Dialog“ ist eine Kooperationsveranstaltung von Arbeiterkammer OÖ, Betriebsseelsorge OÖ, Bischöflicher Arbeitslosenstiftung, Katholischer Jugend OÖ und dem Lehrlingszentrum Zoom.
Foto: AK-Direktorin Andrea Heimberger, MSc (3. v. l.), Bischofsvikar Monsignore lic. Wilhelm Vieböck und Mag.a Michaela Pröstler-Zopf (re.) mit den Jugendlichen Basmala und Nico bei „Jugend im Dialog“
Fotohinweis: AK OÖ/Erwin Wimmer
[Das Foto zum Download finden Sie hier.] (https://ooe.arbeiterkammer.at/service/presse/KOM_2023_VA_Jug... ialog_by_AKOOE_ErwinWimmer_druck.jpg)

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    Auch bei der „Jugend im Dialog“-Veranstaltung in der AK Linz wurden mehrere Workshops abgehalten. Dort beschäftigten sich die Jugendlichen zunächst mit Themen wie Umgang mit Krisen, leistbares Leben, Rechte und Mitbestimmung, Mobilität, Umwelt, Gender und Sexualität sowie psychische Gesundheit. „Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Da gibt es schwierige Aufgaben, die man erledigen muss: Arbeit finden, Führerschein schaffen und im Allgemeinen ein bisschen besser werden“, so ein junger Teilnehmer. In Diskussionsrunden hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, den Entscheidungsträger:innen über ihre Erfahrungen in Schule und beim Projekt Arbeitssuche zu berichten. Dabei wurden auch Probleme wie psychische Gesundheit, Sinnsuche, der verantwortungsvolle Umgang mit Geld und fehlende Mobilität besprochen.
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