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Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Fresenius, McDonalds, 70 Jahre KTM, Immofinanz

21.07.2023, 11485 Zeichen

Eine Auswahl der Redaktion von boersenradio.at und boerse-social.com :

Die größten Finanzskandale in Österreich und der Welt 2/4
Der Finanzpodcast von KURIER und kronehit

Ob Bernie Madoff, Jan Marsalek, Julius Meinl oder Helmut Elsner: Sie alle haben die Finanz- und Bankenwelt erschüttert. Ihnen widmen Rüdiger und Robert ein vierteiliges Sommerspecial.

 

Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.

 

Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts


Ziemlich gut veranlagt (00:33:05), 20.07.



WBP NextGen: NFTs, 70 Jahre KTM mit 3x Börse, Laurenz wird auf die FH St. Pölten losgelassen und kriegt Konkurrenz
Die Wiener Börse Pläusche NextGeneration (WBP NextGen) sind ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm. Host Christian tauscht sich dabei mit Showpraktikant Laurenz Schwieger (21, Vienna Business School) zu den grossen Themen der vergangenen und nächsten Tage aus. Ziel: Gegenseitig voneinander zu lernen und in Q&A-Form auch öffentlich ein paar Punkte zu präzisieren. Diesmal erklärt Laurenz dem interessierten CD ausführlich das Thema NFTs. Auch 70 Jahre KTM samt der Börsefacetten, die stets erfolgreich waren, sind ein Thema. Und finally wird Laurenz auf die Freiwilligen und -innen der FH St. Pölten, die mit uns für das Börsepeople-Buch zusammenarbeiten, losgelassen. Abschliessend ein Spoiler: Laurenz wird nächste Woche Konkurrenz bekommen.
http://www.ktm.at
http://www.audio-cd.at/people
Der Theme-Song wurde seinerzeit spontan von der Rosinger Group supportet: Sound & Lyrics unter http://www.audio-cd.at/page/podcast/2734 . Mehr Wiener Börse Pläusche, wir sind in Season 4, davor gab es 3 Seasons mit jeweils 111 Folgen: https://www.audio-cd.at/wienerboerseplausch  .
Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: https://podcasts.apple.com/at/podcast/audio-cd-at-indie-podcasts-wiener-boerse-sport-musik-und-mehr/id1484919130 .
Audio-CD.at Indie Podcasts: Wiener Börse, Sport, Musik (und mehr) (00:22:54), 20.07.



Wiener Börse Plausch S4/110: Immofinanz, Radka Döhring, keine Immos in Essling
Die Wiener Börse Pläusche sind ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. In Folge S4/110 gratuliere ich zu Beginn Felix Gall (das muss sein), der ATX ist fester, die Umsätze gering. In den News: Strabag, Andritz, A1 Telekom Austria, Immofinanz und Radka Döhring, VIG, Flughafen, Research zu Amag. Dazu ein Blick ins Aktienturnier Viertelfinale. Abschliessend: Ich bin ja in Essling aktiv und helfe da gerade, das Treffpunkt Essling Fest vorzubereiten. Die Esslinger Hauptstrasse 177 wird noch berühmt. Börsegeschichte gibt es zu Libro, Agrana und aktuell Wienerberger.
http://www.treffpunktessling.at
@mnikbakhsh Der Fall Christian Kern und Essling https://dunkelkammer.simplecast.com
- Playlist 30x30 Finanzwissen pur für Österreich auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/3MfSMoCXAJMdQGwjpjgmLm
- 16: Aktienturnier http://www.boerse-social.com/tournament 
- Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1?
ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1
Die 2023er-Folgen vom Wiener Börse Plausch (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind präsentiert von Wienerberger, CEO Heimo Scheuch hat sich ebenfalls unter die Podcaster gemischt: https://open.spotify.com/show/5D4Gz8bpAYNAI6tg7H695E  . Co-Presenter im Juli ist Pierer Mobility, die 70 Jahre KTM feiert https://www.ktm.com/ .
Der Theme-Song wurde seinerzeit spontan von der Rosinger Group supportet: Sound & Lyrics unter http://www.audio-cd.at/page/podcast/2734 . Mehr Wiener Börse Pläusche, wir sind in Season 4, davor gab es 3 Seasons mit jeweils 111 Folgen: https://www.audio-cd.at/wienerboerseplausch  .
Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: https://podcasts.apple.com/at/podcast/audio-cd-at-indie-podcasts-wiener-boerse-sport-musik-und-mehr/id1484919130 .
Audio-CD.at Indie Podcasts: Wiener Börse, Sport, Musik (und mehr) (00:06:15), 20.07.



Marktbericht Do. 20.07.23: DAX wieder über 16.200 Punkten
Bilanzsaison beginnt auch in Deutschland - Chipindustrie angeschlagen

Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag keine klare Richtung gezeigt. Während der DAX im Nachmittagshandel leicht zulegt, geben Werte aus der zweiten Reihe nach. Schlusskurse Frankfurt: DAX +0,6 % bei 16.204 Punkten. MDAX -0,5 % bei 28.231 Punkten. Die Entwicklung steht im Kontrast zum Mittwoch: da waren die Nebenwerte stark gewesen, der DAX schwächelte. Ein entscheidender Faktor für die Kursentwicklung ist die laufende Berichtssaison. In den USA haben vor allem die Ergebnisse der Banken für Aufsehen gesorgt, da sie meist besser als erwartet ausfielen. Die Zahlen von Tesla und Netflix aber sorgten für Verwirrung und waren nicht leicht zu interpretieren. Heute Abend wird der heimische Softwareriese SAP seine Zahlen nach XETRA-Schluss veröffentlichen. Damit beginnt auch hierzulande die heiße Phase der Quartalsberichte. USA: Während die Standardwerte sich weiterhin behaupten, startet die Technologiebörse Nasdaq in New York rund ein halbes Prozent leichter. Das liegt an der angespannten Nachrichtenlage in der Chipindustrie und den deutlichen Verlusten bei Tesla und Netflix. Die Anleger bleiben vorsichtig


Börsenradio to go Marktbericht (00:15:32), 20.07.



“Hot Dogs überholen McDonald’s” - Tornado pusht Fresenius, Blähungen bei Toast

Das Buch zum Podcast? JETZT BESTELLEN.

Lieber als Newsletter? Geht auch.

Tornado sorgt für Rendite bei Fresenius. Quartalszahlen sorgen für keine Rendite bei SAP, TSMC und HelloFresh. Aber: Johnson & Johnson geht’s gut, weil Chirurgen wieder arbeiten. Außerdem kann Apple auch KI und Microsoft hat einen reichen CEO.

Toast ja. Aber wann? Für wie viele? Und wo? Toast (WKN: A3C3Y4) klärt auf.

Hot Dogs zu essen, kann dich zum Millionär machen. Mit Hot-Dog-Lizenzen kann man hunderte Millionen machen. Der Beweis: Nathan’s Famous (WKN: 887530).

Diesen Podcast vom 21.07.2023, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.


OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News (00:11:43), 21.07.



Aufreger der Woche: Dollar kostet Rendite

Alle Augen, auch meine, waren diese Woche auf die angelaufene Berichtssaison in den USA gerichtet. Aktiengewinne in Dollar sind das eine. Wie schaut die Performance von US-Aktien aber für europäische Anleger aus? Am Dienstag kletterte der Euro-Kurs auf 1,1276 Dollar, dem höchsten Wert seit Februar 2022. Somit sind die Gewinne der US-Unternehmen in Dollar für den Europäer weniger wert. Wenn dann noch in der kommenden Woche die EZB wie erwartet die Zinsen erneut anhebt, ja dann wird der Euro gegenüber dem Dollar noch fester, weil ein Anstieg der Zinsen in der Eurozone die Anleger wieder vermehrt in Euro investieren lässt. Am Donnerstag war dann der Dollar wieder etwas stärker, weil die Arbeitsmarktdaten in den USA besser als erwartet waren, die Hausverkäufe weniger. Trotz allem: Alles in allem hat der Euro gegenüber dem Dollar diese Woche um mehr als ein Prozent zugelegt.

 

Ein kurzfristig schwächerer Dollar wäre ja noch kein Grund zur Besorgnis. Nur rechnen viele Finanzexperten dauerhaft mit einem schwächeren Dollar, weil sich vor allem die Schwellenländer immer weniger in Dollar verschulden, um sich vom Greenback unabhängiger zu machen.

 

De-Dollarisation ist offensichtlich mehr als nur ein Schlagwort. Der Dollar verliert schleichend seinen Status als allerwichtigste Währungsreserve. Dazu passt, dass die Notenbanken der Emerging Markets im Vorjahr sehr viel Gold eingekauft haben. Indien, China, Malaysia oder auch Brasilien versuchen zudem ihre eigene Währung als Reserve zu etablieren. Die Sanktionen gegen den Aggressor Russland haben bei Autokraten die Angst geweckt, dass die USA ihre Dollarguthaben einfrieren könnten. Darüber hinaus stärkt die Lohn- und Verschuldungs-getriebene Inflation in den USA nicht das Vertrauen in die Weltwährung Nummer Eins, ebenso wenig wie 2023 die US-Regionalbankenkrise.

 

Weshalb sollte es dem Greenback anders ergehen als dem britischen Sterling, der 1944, mit dem Bretton Woods-Abkommen als Weltwährungsreserve vom Dollar abgelöst wurde. Der Dollar ist seit 1971 verwundbar, als US-Präsident Richard Nixon die Golddeckung der US-Währung aufgehoben hat. Dass die ganze Welt danach noch in den Dollar vertraute hat mit dem Petrodollar zu tun. Öl wurde Jahrzehnte fast ausschließlich in Dollar fakturiert. Inzwischen gibt es Deals zwischen Saudi Arabien und China, wo Energie direkt in Renmimbi abgerechnet wird. Auch dass Kredite großteils in Dollar verrechnet werden könnte sich ändern.

 

Aktuell sind noch 58 Prozent der Weltwährungsreserven in Dollar, das ist rekordverdächtig niedrig. Der Anteil der Gold-Währungsreserven stiegin den letzten fünf Jahren hingegen weltweit von 11 auf 15 Prozent. Was den Dollar als Weltwährung ablösen wird? Ich weiß es nicht. Habt ihr eine Idee? Vielleicht braucht es im Zeitalter der Digitalisierung für den internationalen Handel keine Weltwährung mehr.

 

Was würde es also bedeuten, wenn der Dollar seinen Status als Weltwährungsreserve einbüßt? Das würde bedeuten die USA hätte einen schwereren und vor allem teureren Zugang zu Kapital und müsste für seine Schulden höhere Zinsen bezahlen. Internationale Anleger würden Geld aus den USA abziehen, die US-Börsenwerte würden fallen. Eine Dollarschwäche könnte den Krypto-Währungen den Rücken stärken.

 

Die Ablöse des Dollars als Weltwährungsreserve passiert natürlich graduell und nicht von heute auf Morgen. Unter den 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt sind laut Beratungsunternehmen EY auch immer noch 61 aus den USA und keines mehr aus Deutschland, geschweige denn ist eine aus Österreich dabei. Die Weltmacht Nummer Eins zeigt also keinesfalls Wirtschaftsschwäche. Und oftmals kommt es anders als man denkt. Genau deshalb sollte man sein Anlegerrisiko auf verschiedene Wirtschaftsräume streuen und einen Blick auf die Entwicklung des Dollars haben…

 

Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.

 

Foto: Unsplash.


Die Börsenminute (00:05:00), 21.07.


 

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(21.07.2023)

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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

MMM Matejkas Market Memos #33: Gedanken über Volatilitätsstrategien wie Straddles in Zeiten keiner Meinung




 

Bildnachweis

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    Der Theme-Song wurde seinerzeit spontan von der Rosinger Group supportet: Sound & Lyrics unter http://www.audio-cd.at/page/podcast/2734 . Mehr Wiener Börse Pläusche, wir sind in Season 4, davor gab es 3 Seasons mit jeweils 111 Folgen: https://www.audio-cd.at/wienerboerseplausch  .
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    Wiener Börse Plausch S4/110: Immofinanz, Radka Döhring, keine Immos in Essling
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    http://www.treffpunktessling.at
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    Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: https://podcasts.apple.com/at/podcast/audio-cd-at-indie-podcasts-wiener-boerse-sport-musik-und-mehr/id1484919130 .
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    Marktbericht Do. 20.07.23: DAX wieder über 16.200 Punkten
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    Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag keine klare Richtung gezeigt. Während der DAX im Nachmittagshandel leicht zulegt, geben Werte aus der zweiten Reihe nach. Schlusskurse Frankfurt: DAX +0,6 % bei 16.204 Punkten. MDAX -0,5 % bei 28.231 Punkten. Die Entwicklung steht im Kontrast zum Mittwoch: da waren die Nebenwerte stark gewesen, der DAX schwächelte. Ein entscheidender Faktor für die Kursentwicklung ist die laufende Berichtssaison. In den USA haben vor allem die Ergebnisse der Banken für Aufsehen gesorgt, da sie meist besser als erwartet ausfielen. Die Zahlen von Tesla und Netflix aber sorgten für Verwirrung und waren nicht leicht zu interpretieren. Heute Abend wird der heimische Softwareriese SAP seine Zahlen nach XETRA-Schluss veröffentlichen. Damit beginnt auch hierzulande die heiße Phase der Quartalsberichte. USA: Während die Standardwerte sich weiterhin behaupten, startet die Technologiebörse Nasdaq in New York rund ein halbes Prozent leichter. Das liegt an der angespannten Nachrichtenlage in der Chipindustrie und den deutlichen Verlusten bei Tesla und Netflix. Die Anleger bleiben vorsichtig


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    “Hot Dogs überholen McDonald’s” - Tornado pusht Fresenius, Blähungen bei Toast

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    Tornado sorgt für Rendite bei Fresenius. Quartalszahlen sorgen für keine Rendite bei SAP, TSMC und HelloFresh. Aber: Johnson & Johnson geht’s gut, weil Chirurgen wieder arbeiten. Außerdem kann Apple auch KI und Microsoft hat einen reichen CEO.

    Toast ja. Aber wann? Für wie viele? Und wo? Toast (WKN: A3C3Y4) klärt auf.

    Hot Dogs zu essen, kann dich zum Millionär machen. Mit Hot-Dog-Lizenzen kann man hunderte Millionen machen. Der Beweis: Nathan’s Famous (WKN: 887530).

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    Aufreger der Woche: Dollar kostet Rendite

    Alle Augen, auch meine, waren diese Woche auf die angelaufene Berichtssaison in den USA gerichtet. Aktiengewinne in Dollar sind das eine. Wie schaut die Performance von US-Aktien aber für europäische Anleger aus? Am Dienstag kletterte der Euro-Kurs auf 1,1276 Dollar, dem höchsten Wert seit Februar 2022. Somit sind die Gewinne der US-Unternehmen in Dollar für den Europäer weniger wert. Wenn dann noch in der kommenden Woche die EZB wie erwartet die Zinsen erneut anhebt, ja dann wird der Euro gegenüber dem Dollar noch fester, weil ein Anstieg der Zinsen in der Eurozone die Anleger wieder vermehrt in Euro investieren lässt. Am Donnerstag war dann der Dollar wieder etwas stärker, weil die Arbeitsmarktdaten in den USA besser als erwartet waren, die Hausverkäufe weniger. Trotz allem: Alles in allem hat der Euro gegenüber dem Dollar diese Woche um mehr als ein Prozent zugelegt.

     

    Ein kurzfristig schwächerer Dollar wäre ja noch kein Grund zur Besorgnis. Nur rechnen viele Finanzexperten dauerhaft mit einem schwächeren Dollar, weil sich vor allem die Schwellenländer immer weniger in Dollar verschulden, um sich vom Greenback unabhängiger zu machen.

     

    De-Dollarisation ist offensichtlich mehr als nur ein Schlagwort. Der Dollar verliert schleichend seinen Status als allerwichtigste Währungsreserve. Dazu passt, dass die Notenbanken der Emerging Markets im Vorjahr sehr viel Gold eingekauft haben. Indien, China, Malaysia oder auch Brasilien versuchen zudem ihre eigene Währung als Reserve zu etablieren. Die Sanktionen gegen den Aggressor Russland haben bei Autokraten die Angst geweckt, dass die USA ihre Dollarguthaben einfrieren könnten. Darüber hinaus stärkt die Lohn- und Verschuldungs-getriebene Inflation in den USA nicht das Vertrauen in die Weltwährung Nummer Eins, ebenso wenig wie 2023 die US-Regionalbankenkrise.

     

    Weshalb sollte es dem Greenback anders ergehen als dem britischen Sterling, der 1944, mit dem Bretton Woods-Abkommen als Weltwährungsreserve vom Dollar abgelöst wurde. Der Dollar ist seit 1971 verwundbar, als US-Präsident Richard Nixon die Golddeckung der US-Währung aufgehoben hat. Dass die ganze Welt danach noch in den Dollar vertraute hat mit dem Petrodollar zu tun. Öl wurde Jahrzehnte fast ausschließlich in Dollar fakturiert. Inzwischen gibt es Deals zwischen Saudi Arabien und China, wo Energie direkt in Renmimbi abgerechnet wird. Auch dass Kredite großteils in Dollar verrechnet werden könnte sich ändern.

     

    Aktuell sind noch 58 Prozent der Weltwährungsreserven in Dollar, das ist rekordverdächtig niedrig. Der Anteil der Gold-Währungsreserven stiegin den letzten fünf Jahren hingegen weltweit von 11 auf 15 Prozent. Was den Dollar als Weltwährung ablösen wird? Ich weiß es nicht. Habt ihr eine Idee? Vielleicht braucht es im Zeitalter der Digitalisierung für den internationalen Handel keine Weltwährung mehr.

     

    Was würde es also bedeuten, wenn der Dollar seinen Status als Weltwährungsreserve einbüßt? Das würde bedeuten die USA hätte einen schwereren und vor allem teureren Zugang zu Kapital und müsste für seine Schulden höhere Zinsen bezahlen. Internationale Anleger würden Geld aus den USA abziehen, die US-Börsenwerte würden fallen. Eine Dollarschwäche könnte den Krypto-Währungen den Rücken stärken.

     

    Die Ablöse des Dollars als Weltwährungsreserve passiert natürlich graduell und nicht von heute auf Morgen. Unter den 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt sind laut Beratungsunternehmen EY auch immer noch 61 aus den USA und keines mehr aus Deutschland, geschweige denn ist eine aus Österreich dabei. Die Weltmacht Nummer Eins zeigt also keinesfalls Wirtschaftsschwäche. Und oftmals kommt es anders als man denkt. Genau deshalb sollte man sein Anlegerrisiko auf verschiedene Wirtschaftsräume streuen und einen Blick auf die Entwicklung des Dollars haben…

     

    Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.

     

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