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#gabb aktuell



04.11.2023, 14479 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Intel 15,93% vor Amazon 15,47%, ams-Osram 14,95%, Andritz 13,4%, Volkswagen 10,24%, Samsung Electronics 7,76%, Microsoft 6,23%, voestalpine 5,79%, Sanofi 4,8%, Toyota Motor Corp. 4,7%, Alphabet 4,16%, Mercedes-Benz Group 3,01%, Cisco 2,69%, IBM 2,26%, Zumtobel 0,88%, Johnson & Johnson 0,83%, Roche GS -0,21%, Novartis -0,5%, Honda Motor -1,57%, Pfizer -2,12%, Ford Motor Co. -10,66% und GlaxoSmithKline -19,81%.

In der Monatssicht ist vorne: Microsoft 8,24% vor Amazon 6,65% , Samsung Electronics 6,5% , Intel 6,32% , IBM 4,41% , Toyota Motor Corp. 4,26% , Andritz 1,92% , voestalpine -2,86% , Cisco -3,02% , Johnson & Johnson -3,16% , Volkswagen -3,22% , Roche GS -3,69% , Alphabet -4,88% , Zumtobel -5,12% , Honda Motor -7,81% , Novartis -9,35% , Pfizer -10,14% , Mercedes-Benz Group -10,83% , GlaxoSmithKline -14,1% , ams-Osram -15,95% , Sanofi -15,96% und Ford Motor Co. -17,63% . Weitere Highlights: Cisco ist nun 5 Tage im Plus (2,69% Zuwachs von 51,37 auf 52,75), ebenso Amazon 5 Tage im Plus (15,47% Zuwachs von 119,57 auf 138,07), Microsoft 5 Tage im Plus (6,23% Zuwachs von 327,89 auf 348,32), Intel 5 Tage im Plus (15,93% Zuwachs von 32,52 auf 37,7), Volkswagen 5 Tage im Plus (10,24% Zuwachs von 106,4 auf 117,3), IBM 4 Tage im Plus (3,15% Zuwachs von 142,52 auf 147,01), Johnson & Johnson 4 Tage im Plus (3,19% Zuwachs von 145,6 auf 150,24), voestalpine 4 Tage im Plus (6,16% Zuwachs von 23,06 auf 24,48), Samsung Electronics 3 Tage im Plus (7,07% Zuwachs von 934 auf 1000), Mercedes-Benz Group 3 Tage im Plus (4,46% Zuwachs von 55,43 auf 57,9).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Amazon 64,37% (Vorjahr: -97,51 Prozent) im Plus. Dahinter Microsoft 45,24% (Vorjahr: -29,32 Prozent) und Alphabet 44,91% (Vorjahr: -96,96 Prozent). Honda Motor -54,12% (Vorjahr: -13,41 Prozent) im Minus. Dahinter ams-Osram -45,81% (Vorjahr: -57,22 Prozent) und Pfizer -40,48% (Vorjahr: -12,26 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Toyota Motor Corp. 21,36%, Intel 17,21% und Amazon 17,06%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Honda Motor -59,8%, ams-Osram -42,72% und Volkswagen -19,65%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die Ford Motor Co.-Aktie am besten: 2,97% Plus. Dahinter Honda Motor mit +2,65% , voestalpine mit +1,47% , Pfizer mit +1,39% , Andritz mit +1,28% , ams-Osram mit +1,07% , Toyota Motor Corp. mit +1,01% , Roche GS mit +0,53% , Novartis mit +0,53% , Sanofi mit +0,42% , Samsung Electronics mit +0,4% , Microsoft mit +0,27% , Volkswagen mit +0,23% , Mercedes-Benz Group mit +0,22% und Alphabet mit +0,06% Zumtobel mit -0% , Intel mit -0,02% , IBM mit -0,07% , Cisco mit -0,1% , Amazon mit -0,51% und Johnson & Johnson mit -0,63% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist -0,28% und reiht sich damit auf Platz 15 ein:

1. Computer, Software & Internet : 26,24% Show latest Report (04.11.2023)
2. Big Greeks: 26,06% Show latest Report (04.11.2023)
3. Bau & Baustoffe: 23,14% Show latest Report (04.11.2023)
4. Versicherer: 14,2% Show latest Report (28.10.2023)
5. Luftfahrt & Reise: 9,67% Show latest Report (28.10.2023)
6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 7,27% Show latest Report (28.10.2023)
7. Deutsche Nebenwerte: 6,97% Show latest Report (04.11.2023)
8. Börseneulinge 2019: 6,09% Show latest Report (04.11.2023)
9. MSCI World Biggest 10: 5,46% Show latest Report (28.10.2023)
10. Post: 5,39% Show latest Report (28.10.2023)
11. Immobilien: 4,6% Show latest Report (28.10.2023)
12. IT, Elektronik, 3D: 3,06% Show latest Report (28.10.2023)
13. Stahl: 2,58% Show latest Report (28.10.2023)
14. Crane: 1,1% Show latest Report (04.11.2023)
15. Global Innovation 1000: -0,28% Show latest Report (28.10.2023)
16. Telekom: -0,71% Show latest Report (28.10.2023)
17. Konsumgüter: -0,72% Show latest Report (28.10.2023)
18. Runplugged Running Stocks: -1,36%
19. Ölindustrie: -2,06% Show latest Report (28.10.2023)
20. Sport: -3,09% Show latest Report (28.10.2023)
21. Energie: -3,15% Show latest Report (04.11.2023)
22. Media: -3,55% Show latest Report (28.10.2023)
23. Auto, Motor und Zulieferer: -4,19% Show latest Report (04.11.2023)
24. Banken: -4,45% Show latest Report (04.11.2023)
25. Zykliker Österreich: -5,35% Show latest Report (28.10.2023)
26. Aluminium: -9,08%
27. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -9,51% Show latest Report (28.10.2023)
28. Rohstoffaktien: -9,9% Show latest Report (28.10.2023)
29. Gaming: -10,47% Show latest Report (04.11.2023)
30. OÖ10 Members: -12,1% Show latest Report (28.10.2023)
31. Solar: -14,39% Show latest Report (04.11.2023)
32. Licht und Beleuchtung: -19,55% Show latest Report (28.10.2023)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Lumpe
zu MSFT (01.11.)

- Monatsbilanz Oktober -   Die Märkte korrigierten im vergangen Monat weiter. Das wikifolio gab 5,8% nach, der MDAX 7,8%, der EUROSTOXX 50 fielen um 2,7% und der DAX um 3,8%.   In der Gesamtbilanz steht ein Minus von 10% auf dem Zettel, damit liegt das wiki hinter MDAX -5%, DAX +26% und EUROSTOXX 50 +20%. (Vergleichszeitraum seit Start wikifolio 22.08.2019)   Größter Gewinner des Monats war Microsoft +6%. Größter Verlierer des Monats war Alfen -29%. Das wikifolio soll bei verhältnismäßig geringem Risikofaktor für eine verlässliche Wertsteigerung sorgen. Dabei sollen die Märkte, trotz Gebührenabzugs, langfristig outperformed werden und das bei einer geringeren Schwankung sowie bei einem geringeren maximalen Verlust.

JoshTh17
zu MSFT (31.10.)

https://www.n-tv.de/24500535

BaRaInvest
zu MSFT (31.10.)

Siemens und Microsoft arbeiten bei KI in der Fertigung zusammen   Die Technologiekonzerne Siemens und Microsoft wollen Künstliche Intelligenz (KI) für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in der Produktion nutzbar machen. Die beiden Konzerne stellten am Dienstag den "Siemens Industrial Copilot" vor, der mit Hilfe von KI Roboter und andere Automatisierungs-Systeme wesentlich schneller programmieren soll. Damit ließen sich Fehler beseitigen und Simulationszeiten verkürzen. "Ein mehrere Wochen dauernder Prozess wird so auf wenige Minuten reduziert", hieß es in der Mitteilung. Die Siemens-Teamcenter-Software soll dabei in die Microsoft-Kommunikations- und Datenaustausch-Software Teams integriert werden. Der "Siemens Xcelerator", die Automatisierungs- und Prozess-Simulationstechnologie von Siemens, werde um Microsoft-Anwendungen erweitert. "Die Technologie hat das Potenzial zu revolutionieren, wie Unternehmen designen, entwickeln, fertigen – letztlich den ganzen Betrieb", erklärte Siemens-Chef Roland Busch. "Durch eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine können Ingenieure Software schneller entwickeln, Innovationen gefördert und der Fachkräftemangel bewältigt werden." Der Autozulieferer Schaeffler sei einer der ersten Anwender des "Copiloten" in der Entwicklung und wolle ihn bald auch in der Produktion einsetzen. "Siemens Industrial Copilot wird die Zahl der Routineaufgaben reduzieren und dazu beitragen, die Effizienz unseres Teams zu steigern und die Kreativität zu fördern", sagte Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld. Varianten des Copiloten für die Fertigungs-, die Infrastruktur-, die Transport- und die Gesundheitsbranche seien in Planung, hieß es in der Mitteilung.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C11X1:0/

BaRaInvest
zu GOOG (31.10.)

Porsche integriert Google-Apps ab Mitte des Jahrzehnts   Der Autobauer Porsche hat mit Google eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Ab Mitte des Jahrzehnts werde Porsche Google-Dienste für Navigation, Sprachsteuerung und Apps in die Bordcomputer von Fahrzeugen integrieren, erklärte das Unternehmen am Montag. Durch den Einbau von Plattformen und Apps, die Kunden von ihren Smartphone oder anderen Endgeräten gewöhnt sind, könnten die Autofahrer digitale Dienste nahtlos nutzen. Das Smartphone muss dann nicht mehr erst mit dem Porsche-Infotainment verbunden werden, um etwa Zugriff auf Google Maps zu haben. "Wir verfolgen einen offenen Ansatz", erklärte Porsche-Vorstandschef Oliver Blume. Die Partnerschaft von Porsche und Google sei ein Schritt, den der Autobauer mit weiteren Anbietern digitaler Ökosysteme gehen wolle. Früher scheuten die Autohersteller eine derart weitgehende Software-Verzahnung mit den Tech-Riesen aus den USA oder China, um diesen keinen Zugriff auf Kundendaten zu geben. Diese sind eine Basis, um digitale Services zu verkaufen - ein milliardenschweres Geschäft, insbesondere wenn autonomes Fahren eines Tages das Einkaufen während der Fahrt ermöglicht. Anfang des Jahres schloss auch Mercedes-Benz eine Partnerschaft mit Google ab, um Geodaten von Google Maps in das eigene Navigationssystem einzubauen.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C04NF:0/

BaRaInvest
zu GOOG (31.10.)

WSJ - Google investiert Milliardensumme in KI-Startup Anthropic   Die Alphabet-Tochter Google investiert einem Medienbericht zufolge bis zu zwei Milliarden Dollar in das auf künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Startup Anthropic. Dies berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Google habe bereits 500 Millionen Dollar in den OpenAI-Konkurrenten gesteckt. Im Laufe der Zeit sollen weitere 1,5 Milliarden Dollar fließen. Google hatte bereits in der Vergangenheit Kapital in Anthropic investiert. Die neue Investition würde bedeuten, dass Google den Kampf um die Vorherrschaft bei KI intensiviert. Beim schlagzeilenträchtigen Thema KI sehen Experten ChatGPT der Microsoft https://de.tradingview.com/symbols/NASDAQ-MSFT/-Beteiligung OpenAI als weltweit immer noch technisch führend. Allerdings wächst die Konkurrenz, weil zahlreiche Konzerne Milliardenbeträge in diese neue Technologie investieren. Der Online-Händler Amazon hatte vergangenen Monat mitgeteilt, dass er bis zu vier Milliarden Dollar in Anthropic investieren würde, um mit den wachsenden Cloud-Rivalen im Bereich der KI zu konkurrieren. Anthropic, Google und Amazon reagierten nicht sofort auf Anfragen der Nachrichtenagentur Reuters nach einem Kommentar zu dem WSJ-Bericht.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BX83V:0/

BaRaInvest
zu GOOG (31.10.)

Google zahlt Milliarden für Platz als Standard-Suchmaschine   WASHINGTON (dpa-AFX) - Google hat im Jahr 2021 über 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein. Es ist das erste Mal, dass eine konkrete Zahl dazu bekannt wurde, bisher gab es stets nur Schätzungen. Ein Google-Manager nannte den Betrag von 26,3 Milliarden Dollar (derzeit rund 25 Mrd Euro) am Freitag in einem Wettbewerbsprozess in Washington, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg aus dem Gerichtssaal berichtete. Es sei der größte einzelne Ausgabeposten des Konzerns. In der Branche wird davon ausgegangen, dass ein Großteil des Geldes an Apple geht, um die Position von Google als Standard-Suchmaschine im Safari-Webbrowser auf iPhones und Mac-Computern abzusichern. In dem Verfahren geht es um Klagen der US-Regierung und Dutzender Bundesstaaten gegen Google. Dabei geht es um den Vorwurf, der Internet-Konzern behindere Wettbewerber auf unfaire Weise. Google weist die Anschuldigungen zurück. Aus Sicht der Regierung schaden die Vereinbarungen mit Browser-Entwicklern dem Wettbewerb. Googles Anwalt John Schmidtlein konterte zum Auftakt des Verfahrens, es sei einfach, in Browsern die Standard-Suchmaschine auszutauschen. Nutzer griffen aber auf Google zu, weil sie mit der Qualität der Suchergebnisse zufrieden seien. Das passiere auch auf Windows-Computern, auf denen Microsofts Suchmaschine Bing als Standard voreingestellt sei.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:ba866ecb9f93b:0/

Koala
zu AMZ (01.11.)

Amazon löst sich Chancen steigen

Talon57
zu AMZ (01.11.)

Wiedereröffnung bei Amazon - gute Quartalszahlen, kommendes Weihnachtsgeschäft als Antreiber.




BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Alsercast #3: AnrainerInnen-Brief zum Julius Tandler Platz, Parkpickerl-Input für alle und wie wohl fühlt sich die ÖNB in 1090?




 

Bildnachweis

1. BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 04.11.2023

2. Innovation, Idee, neu, Erfindung, Erneuerung, Rechenschieber, http://www.shutterstock.com/de/pic-184499246/stock-photo-abacus-of-many-colorful-beads-on-white-background.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, RHI Magnesita, Semperit, Amag, Pierer Mobility, Marinomed Biotech, Bawag, Rosgix, Rosenbauer, ams-Osram, RBI, S Immo, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, CA Immo, Erste Group, EVN, Flughafen Wien, Immofinanz, Österreichische Post, Strabag, Telekom Austria, UBM, Uniqa, VIG, Wienerberger, Warimpex, DAIMLER TRUCK HLD..., BMW.


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Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

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    Intel und Amazon vs. GlaxoSmithKline und Ford Motor Co. – kommentierter KW 44 Peer Group Watch Global Innovation 1000


    04.11.2023, 14479 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Intel 15,93% vor Amazon 15,47%, ams-Osram 14,95%, Andritz 13,4%, Volkswagen 10,24%, Samsung Electronics 7,76%, Microsoft 6,23%, voestalpine 5,79%, Sanofi 4,8%, Toyota Motor Corp. 4,7%, Alphabet 4,16%, Mercedes-Benz Group 3,01%, Cisco 2,69%, IBM 2,26%, Zumtobel 0,88%, Johnson & Johnson 0,83%, Roche GS -0,21%, Novartis -0,5%, Honda Motor -1,57%, Pfizer -2,12%, Ford Motor Co. -10,66% und GlaxoSmithKline -19,81%.

    In der Monatssicht ist vorne: Microsoft 8,24% vor Amazon 6,65% , Samsung Electronics 6,5% , Intel 6,32% , IBM 4,41% , Toyota Motor Corp. 4,26% , Andritz 1,92% , voestalpine -2,86% , Cisco -3,02% , Johnson & Johnson -3,16% , Volkswagen -3,22% , Roche GS -3,69% , Alphabet -4,88% , Zumtobel -5,12% , Honda Motor -7,81% , Novartis -9,35% , Pfizer -10,14% , Mercedes-Benz Group -10,83% , GlaxoSmithKline -14,1% , ams-Osram -15,95% , Sanofi -15,96% und Ford Motor Co. -17,63% . Weitere Highlights: Cisco ist nun 5 Tage im Plus (2,69% Zuwachs von 51,37 auf 52,75), ebenso Amazon 5 Tage im Plus (15,47% Zuwachs von 119,57 auf 138,07), Microsoft 5 Tage im Plus (6,23% Zuwachs von 327,89 auf 348,32), Intel 5 Tage im Plus (15,93% Zuwachs von 32,52 auf 37,7), Volkswagen 5 Tage im Plus (10,24% Zuwachs von 106,4 auf 117,3), IBM 4 Tage im Plus (3,15% Zuwachs von 142,52 auf 147,01), Johnson & Johnson 4 Tage im Plus (3,19% Zuwachs von 145,6 auf 150,24), voestalpine 4 Tage im Plus (6,16% Zuwachs von 23,06 auf 24,48), Samsung Electronics 3 Tage im Plus (7,07% Zuwachs von 934 auf 1000), Mercedes-Benz Group 3 Tage im Plus (4,46% Zuwachs von 55,43 auf 57,9).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Amazon 64,37% (Vorjahr: -97,51 Prozent) im Plus. Dahinter Microsoft 45,24% (Vorjahr: -29,32 Prozent) und Alphabet 44,91% (Vorjahr: -96,96 Prozent). Honda Motor -54,12% (Vorjahr: -13,41 Prozent) im Minus. Dahinter ams-Osram -45,81% (Vorjahr: -57,22 Prozent) und Pfizer -40,48% (Vorjahr: -12,26 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Toyota Motor Corp. 21,36%, Intel 17,21% und Amazon 17,06%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Honda Motor -59,8%, ams-Osram -42,72% und Volkswagen -19,65%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die Ford Motor Co.-Aktie am besten: 2,97% Plus. Dahinter Honda Motor mit +2,65% , voestalpine mit +1,47% , Pfizer mit +1,39% , Andritz mit +1,28% , ams-Osram mit +1,07% , Toyota Motor Corp. mit +1,01% , Roche GS mit +0,53% , Novartis mit +0,53% , Sanofi mit +0,42% , Samsung Electronics mit +0,4% , Microsoft mit +0,27% , Volkswagen mit +0,23% , Mercedes-Benz Group mit +0,22% und Alphabet mit +0,06% Zumtobel mit -0% , Intel mit -0,02% , IBM mit -0,07% , Cisco mit -0,1% , Amazon mit -0,51% und Johnson & Johnson mit -0,63% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist -0,28% und reiht sich damit auf Platz 15 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 26,24% Show latest Report (04.11.2023)
    2. Big Greeks: 26,06% Show latest Report (04.11.2023)
    3. Bau & Baustoffe: 23,14% Show latest Report (04.11.2023)
    4. Versicherer: 14,2% Show latest Report (28.10.2023)
    5. Luftfahrt & Reise: 9,67% Show latest Report (28.10.2023)
    6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 7,27% Show latest Report (28.10.2023)
    7. Deutsche Nebenwerte: 6,97% Show latest Report (04.11.2023)
    8. Börseneulinge 2019: 6,09% Show latest Report (04.11.2023)
    9. MSCI World Biggest 10: 5,46% Show latest Report (28.10.2023)
    10. Post: 5,39% Show latest Report (28.10.2023)
    11. Immobilien: 4,6% Show latest Report (28.10.2023)
    12. IT, Elektronik, 3D: 3,06% Show latest Report (28.10.2023)
    13. Stahl: 2,58% Show latest Report (28.10.2023)
    14. Crane: 1,1% Show latest Report (04.11.2023)
    15. Global Innovation 1000: -0,28% Show latest Report (28.10.2023)
    16. Telekom: -0,71% Show latest Report (28.10.2023)
    17. Konsumgüter: -0,72% Show latest Report (28.10.2023)
    18. Runplugged Running Stocks: -1,36%
    19. Ölindustrie: -2,06% Show latest Report (28.10.2023)
    20. Sport: -3,09% Show latest Report (28.10.2023)
    21. Energie: -3,15% Show latest Report (04.11.2023)
    22. Media: -3,55% Show latest Report (28.10.2023)
    23. Auto, Motor und Zulieferer: -4,19% Show latest Report (04.11.2023)
    24. Banken: -4,45% Show latest Report (04.11.2023)
    25. Zykliker Österreich: -5,35% Show latest Report (28.10.2023)
    26. Aluminium: -9,08%
    27. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -9,51% Show latest Report (28.10.2023)
    28. Rohstoffaktien: -9,9% Show latest Report (28.10.2023)
    29. Gaming: -10,47% Show latest Report (04.11.2023)
    30. OÖ10 Members: -12,1% Show latest Report (28.10.2023)
    31. Solar: -14,39% Show latest Report (04.11.2023)
    32. Licht und Beleuchtung: -19,55% Show latest Report (28.10.2023)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    Lumpe
    zu MSFT (01.11.)

    - Monatsbilanz Oktober -   Die Märkte korrigierten im vergangen Monat weiter. Das wikifolio gab 5,8% nach, der MDAX 7,8%, der EUROSTOXX 50 fielen um 2,7% und der DAX um 3,8%.   In der Gesamtbilanz steht ein Minus von 10% auf dem Zettel, damit liegt das wiki hinter MDAX -5%, DAX +26% und EUROSTOXX 50 +20%. (Vergleichszeitraum seit Start wikifolio 22.08.2019)   Größter Gewinner des Monats war Microsoft +6%. Größter Verlierer des Monats war Alfen -29%. Das wikifolio soll bei verhältnismäßig geringem Risikofaktor für eine verlässliche Wertsteigerung sorgen. Dabei sollen die Märkte, trotz Gebührenabzugs, langfristig outperformed werden und das bei einer geringeren Schwankung sowie bei einem geringeren maximalen Verlust.

    JoshTh17
    zu MSFT (31.10.)

    https://www.n-tv.de/24500535

    BaRaInvest
    zu MSFT (31.10.)

    Siemens und Microsoft arbeiten bei KI in der Fertigung zusammen   Die Technologiekonzerne Siemens und Microsoft wollen Künstliche Intelligenz (KI) für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in der Produktion nutzbar machen. Die beiden Konzerne stellten am Dienstag den "Siemens Industrial Copilot" vor, der mit Hilfe von KI Roboter und andere Automatisierungs-Systeme wesentlich schneller programmieren soll. Damit ließen sich Fehler beseitigen und Simulationszeiten verkürzen. "Ein mehrere Wochen dauernder Prozess wird so auf wenige Minuten reduziert", hieß es in der Mitteilung. Die Siemens-Teamcenter-Software soll dabei in die Microsoft-Kommunikations- und Datenaustausch-Software Teams integriert werden. Der "Siemens Xcelerator", die Automatisierungs- und Prozess-Simulationstechnologie von Siemens, werde um Microsoft-Anwendungen erweitert. "Die Technologie hat das Potenzial zu revolutionieren, wie Unternehmen designen, entwickeln, fertigen – letztlich den ganzen Betrieb", erklärte Siemens-Chef Roland Busch. "Durch eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine können Ingenieure Software schneller entwickeln, Innovationen gefördert und der Fachkräftemangel bewältigt werden." Der Autozulieferer Schaeffler sei einer der ersten Anwender des "Copiloten" in der Entwicklung und wolle ihn bald auch in der Produktion einsetzen. "Siemens Industrial Copilot wird die Zahl der Routineaufgaben reduzieren und dazu beitragen, die Effizienz unseres Teams zu steigern und die Kreativität zu fördern", sagte Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld. Varianten des Copiloten für die Fertigungs-, die Infrastruktur-, die Transport- und die Gesundheitsbranche seien in Planung, hieß es in der Mitteilung.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C11X1:0/

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    zu GOOG (31.10.)

    Porsche integriert Google-Apps ab Mitte des Jahrzehnts   Der Autobauer Porsche hat mit Google eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Ab Mitte des Jahrzehnts werde Porsche Google-Dienste für Navigation, Sprachsteuerung und Apps in die Bordcomputer von Fahrzeugen integrieren, erklärte das Unternehmen am Montag. Durch den Einbau von Plattformen und Apps, die Kunden von ihren Smartphone oder anderen Endgeräten gewöhnt sind, könnten die Autofahrer digitale Dienste nahtlos nutzen. Das Smartphone muss dann nicht mehr erst mit dem Porsche-Infotainment verbunden werden, um etwa Zugriff auf Google Maps zu haben. "Wir verfolgen einen offenen Ansatz", erklärte Porsche-Vorstandschef Oliver Blume. Die Partnerschaft von Porsche und Google sei ein Schritt, den der Autobauer mit weiteren Anbietern digitaler Ökosysteme gehen wolle. Früher scheuten die Autohersteller eine derart weitgehende Software-Verzahnung mit den Tech-Riesen aus den USA oder China, um diesen keinen Zugriff auf Kundendaten zu geben. Diese sind eine Basis, um digitale Services zu verkaufen - ein milliardenschweres Geschäft, insbesondere wenn autonomes Fahren eines Tages das Einkaufen während der Fahrt ermöglicht. Anfang des Jahres schloss auch Mercedes-Benz eine Partnerschaft mit Google ab, um Geodaten von Google Maps in das eigene Navigationssystem einzubauen.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C04NF:0/

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    zu GOOG (31.10.)

    WSJ - Google investiert Milliardensumme in KI-Startup Anthropic   Die Alphabet-Tochter Google investiert einem Medienbericht zufolge bis zu zwei Milliarden Dollar in das auf künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Startup Anthropic. Dies berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Google habe bereits 500 Millionen Dollar in den OpenAI-Konkurrenten gesteckt. Im Laufe der Zeit sollen weitere 1,5 Milliarden Dollar fließen. Google hatte bereits in der Vergangenheit Kapital in Anthropic investiert. Die neue Investition würde bedeuten, dass Google den Kampf um die Vorherrschaft bei KI intensiviert. Beim schlagzeilenträchtigen Thema KI sehen Experten ChatGPT der Microsoft https://de.tradingview.com/symbols/NASDAQ-MSFT/-Beteiligung OpenAI als weltweit immer noch technisch führend. Allerdings wächst die Konkurrenz, weil zahlreiche Konzerne Milliardenbeträge in diese neue Technologie investieren. Der Online-Händler Amazon hatte vergangenen Monat mitgeteilt, dass er bis zu vier Milliarden Dollar in Anthropic investieren würde, um mit den wachsenden Cloud-Rivalen im Bereich der KI zu konkurrieren. Anthropic, Google und Amazon reagierten nicht sofort auf Anfragen der Nachrichtenagentur Reuters nach einem Kommentar zu dem WSJ-Bericht.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BX83V:0/

    BaRaInvest
    zu GOOG (31.10.)

    Google zahlt Milliarden für Platz als Standard-Suchmaschine   WASHINGTON (dpa-AFX) - Google hat im Jahr 2021 über 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein. Es ist das erste Mal, dass eine konkrete Zahl dazu bekannt wurde, bisher gab es stets nur Schätzungen. Ein Google-Manager nannte den Betrag von 26,3 Milliarden Dollar (derzeit rund 25 Mrd Euro) am Freitag in einem Wettbewerbsprozess in Washington, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg aus dem Gerichtssaal berichtete. Es sei der größte einzelne Ausgabeposten des Konzerns. In der Branche wird davon ausgegangen, dass ein Großteil des Geldes an Apple geht, um die Position von Google als Standard-Suchmaschine im Safari-Webbrowser auf iPhones und Mac-Computern abzusichern. In dem Verfahren geht es um Klagen der US-Regierung und Dutzender Bundesstaaten gegen Google. Dabei geht es um den Vorwurf, der Internet-Konzern behindere Wettbewerber auf unfaire Weise. Google weist die Anschuldigungen zurück. Aus Sicht der Regierung schaden die Vereinbarungen mit Browser-Entwicklern dem Wettbewerb. Googles Anwalt John Schmidtlein konterte zum Auftakt des Verfahrens, es sei einfach, in Browsern die Standard-Suchmaschine auszutauschen. Nutzer griffen aber auf Google zu, weil sie mit der Qualität der Suchergebnisse zufrieden seien. Das passiere auch auf Windows-Computern, auf denen Microsofts Suchmaschine Bing als Standard voreingestellt sei.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:ba866ecb9f93b:0/

    Koala
    zu AMZ (01.11.)

    Amazon löst sich Chancen steigen

    Talon57
    zu AMZ (01.11.)

    Wiedereröffnung bei Amazon - gute Quartalszahlen, kommendes Weihnachtsgeschäft als Antreiber.




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