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Deutsche Nebenwerte

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18.01.2024, 13725 Zeichen

Wie geht es heute dem Deutsche Nebenwerte-Sektor?

Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 9:20 Uhr die SMA Solar-Aktie am besten: 2,24% Plus. Dahinter Aixtron mit +1,55% , MorphoSys mit +1,48% , Bechtle mit +1,2% , Suess Microtec mit +1,09% , Fraport mit +1,03% , Salzgitter mit +1% , BB Biotech mit +0,98% , Aurubis mit +0,73% , Rheinmetall mit +0,71% , Fielmann mit +0,68% , Klöckner mit +0,64% , Stratec Biomedical mit +0,62% , Wacker Chemie mit +0,62% , Deutsche Wohnen mit +0,51% , Aareal Bank mit +0,23% , Bilfinger mit +0,21% und Carl Zeiss Meditec mit +0,02% Hochtief mit -0% und DMG Mori Seiki mit -0% BayWa mit -0% , Lufthansa mit -0,16% , Evonik mit -0,19% , Pfeiffer Vacuum mit -0,19% , Rhoen-Klinikum mit -0,25% , Drägerwerk mit -0,28% und ProSiebenSat1 mit -0,92% .

Interessiert an folgenden Aktien und dazugehörigen strukturierten Produkten? Hier informieren!
SMA Solar Aixtron
MorphoSys Bechtle
Suess Microtec Fraport
Salzgitter BB Biotech
Aurubis Rheinmetall
Fielmann Klöckner
Stratec Biomedical Wacker Chemie
Deutsche Wohnen Aareal Bank
Bilfinger Carl Zeiss Meditec
Dialog Semiconductor Hochtief
DMG Mori Seiki Fuchs Petrolub
  Lufthansa
Evonik Pfeiffer Vacuum
Rhoen-Klinikum Drägerwerk
ProSiebenSat1

Weitere Highlights: Wacker Chemie ist nun 3 Tage im Plus (4,86% Zuwachs von 144,95 auf 152), ebenso MorphoSys 3 Tage im Plus (33,24% Zuwachs von 30,75 auf 40,97), SMA Solar 9 Tage im Minus (20% Verlust von 57 auf 45,6), Lufthansa 6 Tage im Minus (7,98% Verlust von 7,93 auf 7,3), BayWa 6 Tage im Minus (11,16% Verlust von 31,8 auf 28,25), BB Biotech 4 Tage im Minus (2,36% Verlust von 44,55 auf 43,5), Bechtle 3 Tage im Minus (0,66% Verlust von 45,33 auf 45,03), Aurubis 3 Tage im Minus (5,6% Verlust von 69,68 auf 65,78), Deutsche Wohnen 3 Tage im Minus (5,68% Verlust von 22,9 auf 21,6), Salzgitter 3 Tage im Minus (2,35% Verlust von 25,56 auf 24,96), Stratec Biomedical 3 Tage im Minus (2,41% Verlust von 41,5 auf 40,5), Pfeiffer Vacuum 3 Tage im Minus (8,42% Verlust von 154,4 auf 141,4).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Dialog Semiconductor 50,73% (Vorjahr: -0,93 Prozent) im Plus. Dahinter MorphoSys 20,5% (Vorjahr: 157,38 Prozent) und Rheinmetall 13,52% (Vorjahr: 54,26 Prozent). SMA Solar -24,69% (Vorjahr: -9,42 Prozent) im Minus. Dahinter Wacker Chemie -19,41% (Vorjahr: -4,27 Prozent) und Aixtron -15,55% (Vorjahr: 43,34 Prozent).

In der Monatssicht ist vorne: MorphoSys 25,1% vor Rheinmetall 14,08% , Bilfinger 9,39% , Fuchs Petrolub 7,24% , Hochtief 7,23% , Drägerwerk 5,91% , BB Biotech 4,32% , Carl Zeiss Meditec 4,29% , Dialog Semiconductor 3,63% , Pfeiffer Vacuum 3,41% , Suess Microtec 3,2% , Klöckner 1,22% , DMG Mori Seiki 0,92% , Aareal Bank 0,3% , Stratec Biomedical -1,1% , Bechtle -1,47% , Fielmann -3,82% , Rhoen-Klinikum -5,66% , Evonik -6,96% , Deutsche Wohnen -7,14% , Fraport -7,27% , BayWa -9,46% , Lufthansa -10,32% , ProSiebenSat1 -11,01% , Salzgitter -13,03% , Aurubis -13,99% , Aixtron -15,06% , Wacker Chemie -19,86% , SMA Solar -21,38% und

In der Wochensicht ist vorne: MorphoSys 15,9% vor Rheinmetall 6,47%, Drägerwerk 4,75%, Suess Microtec 4,57%, Bechtle 2,88%, Bilfinger 2,74%, Rhoen-Klinikum 1,01%, Pfeiffer Vacuum 0,9%, Fuchs Petrolub 0,55%, Carl Zeiss Meditec 0,4%, DMG Mori Seiki 0,23%, Hochtief 0,19%, Dialog Semiconductor 0%, Aareal Bank -0,15%, Fielmann -0,17%, Aixtron -1,54%, ProSiebenSat1 -1,95%, BB Biotech -2,36%, Stratec Biomedical -2,41%, Klöckner -2,78%, Salzgitter -3,63%, Evonik -4,31%, Deutsche Wohnen -5,1%, Fraport -5,26%, Aurubis -5,71%, Lufthansa -6,62%, Wacker Chemie -9,6%, BayWa -10,17%, SMA Solar -15,63% und

Am weitesten über dem MA200: MorphoSys 54,42%, Rheinmetall 23,44% und Hochtief 18,52%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: SMA Solar -40,7%, Wacker Chemie -27,11% und ProSiebenSat1 -21,94%.

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Deutsche Nebenwerte ist -1,29% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:

1. Aluminium: 4,87%
2. Gaming: 3,72% Show latest Report (13.01.2024)
3. Immobilien: 2,82% Show latest Report (13.01.2024)
4. Versicherer: 1,66% Show latest Report (13.01.2024)
5. Bau & Baustoffe: 1,49% Show latest Report (13.01.2024)
6. OÖ10 Members: 1,11% Show latest Report (13.01.2024)
7. Big Greeks: 0,89% Show latest Report (13.01.2024)
8. Telekom: 0,72% Show latest Report (13.01.2024)
9. Media: 0,1% Show latest Report (13.01.2024)
10. MSCI World Biggest 10: -0,09% Show latest Report (13.01.2024)
11. Computer, Software & Internet : -0,3% Show latest Report (13.01.2024)
12. Konsumgüter: -0,48% Show latest Report (13.01.2024)
13. Deutsche Nebenwerte: -1,33% Show latest Report (13.01.2024)
14. Sport: -1,34% Show latest Report (13.01.2024)
15. Ölindustrie: -1,42% Show latest Report (13.01.2024)
16. Global Innovation 1000: -1,43% Show latest Report (13.01.2024)
17. Crane: -1,77% Show latest Report (13.01.2024)
18. IT, Elektronik, 3D: -2,42% Show latest Report (13.01.2024)
19. Post: -2,61% Show latest Report (13.01.2024)
20. Licht und Beleuchtung: -3,07% Show latest Report (13.01.2024)
21. Zykliker Österreich: -3,08% Show latest Report (13.01.2024)
22. Börseneulinge 2019: -3,22% Show latest Report (13.01.2024)
23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -3,79% Show latest Report (13.01.2024)
24. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -6,23% Show latest Report (13.01.2024)
25. Runplugged Running Stocks: -6,8%
26. Stahl: -7,1% Show latest Report (13.01.2024)
27. Auto, Motor und Zulieferer: -7,49% Show latest Report (13.01.2024)
28. Rohstoffaktien: -7,7% Show latest Report (13.01.2024)
29. Solar: -8,63% Show latest Report (13.01.2024)
30. Luftfahrt & Reise: -9,15% Show latest Report (13.01.2024)
31. Banken: -9,29% Show latest Report (13.01.2024)
32. Energie: -11,75% Show latest Report (13.01.2024)

Social Trading Kommentare

CoVaCoRo
zu AIXA (16.01.)

Nach dem starken Q4/2023 der Halbleiter-Werte ist eine Korrektur sehr gesund. Der Kursrückgang beim Portfoliowert Aixtron beträgt zum Beispiel knapp 20% Prozent vom Hoch, was überhaupt nicht ungewöhnlich ist. Aufgrund der Meldungen aus Dezember 2023 muss man hier überhaupt nicht nervös werden, sondern mit Blick auf 2025 eher an Zukäufe denken. Aixtron ist ein starker Player z.B. in der GaN-Epitaxie. https://www.knowmade.com/technology-news/press-release/december-2023-gan-newsletter-intel-accelerates-the-development-of-gan-integrated-circuits/

Quantilution
zu SMHN (16.01.)

Freenet verliert Stabilität und wird gegen Süss Microtec ausgetauscht.

Silberpfeil60
zu SMHN (16.01.)

Die Süss Microtec SE hat am 15. Januar den Verkauf der Schweizer Tochtergesellschaft Süss Micro Optics erfolgreich abgeschlossen. Käufer ist das chinesische Unternehmen Focuslight Technologies. Die Transaktion wurde im November 2023 vertraglich vereinbart. Durch die Veräußerung kann sich Süss Microtec künftig auf das Kerngeschäft Halbleiter-Equipment fokussieren.

DanielLimper
zu RHM (17.01.)

17.01.2024: 33% Gewinnmitnahme per Ziel

coblenztrade
zu RHM (16.01.)

Läuft von Rekord zu Rekord. Eine beeindruckende Performance seit Anfang 2023. 

SK1977
zu RHM (15.01.)

Rheinmetall erhält neuen Auftrag der Bundeswehr im Wert von ca. 50 Millionen Euro.  https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/rheinmetall-positiver-newsflow-reisst-nicht-ab-20347737.html

JPHart
zu HOT (16.01.)

  ... eher noch ein HOCH als ein TIEF ...   Die Aktie von HOCHTIEF hangelt sich von einem 52W-Hoch zum anderen. Kürzlich konnte mit hohem Handelsvolumen sogar der höchste Kurs seit 3 Jahrern markiert werden.  Das war für uns das Signal zum Einstieg.     Die Zahlen sind solide. So fiel das operative Konzernergebnis für 2023 mit 403,1 Mio. EUR um 5,9 % höher aus als im Vorjahr. Nach Steuern verdiente Hochtief 397,2 (VJ 371,3) Mio. EUR bzw. 5,06 (VJ 5,0) EUR pro Aktie. Das KGV ist mit ca. 14 unter dem Branchendurchschnitt.     Weiter besteht latente Übernahmefantasie: Gemäß dem Neunmonatsbericht des spanischen Hauptaktionärs ACS hat dieser seinen Anteil um 6 % erhöht und dürfte nun etwa 74 % an Hochtief halten. Damit liegt er knapp unter der 75 %-Schwelle, ab der die Möglichkeit eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags besteht.     Wir sind mittels Derivat mit geringem Hebel dabei. Solange der Kurs nicht deutlich unter die 100€ fällt, besteht keine Gefahr.   https://www.hochtief.de/

MichaelB
zu HOT (15.01.)

Hochtief is at this point in time at max a hold. Hochtief had a very nice run since the market expectations for interest cuts have gone up. The stock more than doubled since October 2023. Hochtief is a very cyclical, BBB- rated company.The business is heavily dependend on the construction sector. Hochtief trades today at 10x earnings and 15,5x operatings cashflow. At frist glance,the company looks undervalued. The market historically valued the company at 22x earnings. But this numbver is corrupted through some year with very low or negative earnings.  In my view the company is at maximum fairly valued because of their unpredictable earnings and therefore not a high quality company. Not addition tothe high quality dividend growth portfolio.

FGCapital
zu DRW3 (15.01.)

Drägerwerk meldet die vorläufigen Zahlen für das letzte Geschäftsjahr und kann mit guten Zahlen und auch einer Dividendenerhöhung einen positiven Start ins neue Jahr hinlegen. Die Umsätze stiegen insgesamt auf 13,2% (währungsbereinigt), besonders die Bruttomarge konnte im Vergleich zum Jahr 2022 um 3 Prozentpunkte gesteigert werden. Die endgültigen Zahlen erfolgen mit dem Dividendenvorschlag im März. Drägerwerk stellte gleichzeitig eine Prognose auf, 2023 war für die Dräger im Hinblick auf die Nachfrage und auch die verbesserten Lieferketten positiv, dies könnte sich 2024 abschwächen. Vor diesem Hintergrund erwartet Dräger einen währungsbereinigten Umsatzanstieg von 1,0 bis 5,0 Prozent. Zudem rechnet Dräger mit einer EBIT-Marge von 2,5 bis 5,5 Prozent.    Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Zahlen 2023: Umsatz und Ergebnis deutlich über Vorjahr – Dividendenerhöhung – Prognose 2024 Lübeck, 15. Januar 2024 – Umsatz und Ergebnis von Dräger sind im Geschäftsjahr 2023 auf Basis vorläufiger Berechnungen deutlich gestiegen. Grund hierfür war insbesondere die spürbar verbesserte Lieferfähigkeit infolge der abnehmenden globalen Lieferkettenprobleme. Dies ermöglichte Dräger ein starkes Umsatzwachstum aus dem hohen Auftragsbestand des Vorjahres und aus der weiterhin hohen Nachfrage nach Dräger-Produkten und -Services. Zum Jahresanfang profitierte Dräger außerdem von der Nachfragewelle nach Beatmungsgeräten in China. Ergebnisseitig wirkte sich neben der guten Umsatzentwicklung auch das erfolgreiche Kostenmanagement positiv aus. Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2023 währungsbereinigt um 13,2 Prozent (nominal: 10,8 Prozent) auf rund 3.374 Mio. Euro (2022: 3.045,2 Mio. Euro). Das Segment Medizintechnik verzeichnete ein währungsbereinigtes Wachstum um 10,4 Prozent (nominal: 8,0 Prozent) auf rund 1.967 Mio. Euro (2022: 1.821,5 Mio. Euro) und das Segment Sicherheitstechnik einen währungsbereinigten Anstieg um 17,3 Prozent (nominal: 15,0 Prozent) auf rund 1.407 Mio. Euro (2022: 1.223,7 Mio. Euro). Die Bruttomarge des Konzerns stieg auf rund 43,3 Prozent (2022: 40,7 Prozent), insbesondere aufgrund einer höheren Produktions- und Serviceauslastung und einer wirksameren Preisdurchsetzung. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich auf rund 167 Mio. Euro (2022: -88,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge belief sich auf rund 4,9 Prozent (2022: -2,9 Prozent). Der vorläufig berechnete Auftragseingang erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 währungsbereinigt um 1,8 Prozent (nominal: -0,2 Prozent) auf rund 3.280 Mio. Euro und lag damit währungsbereinigt über dem hohen Vorjahresniveau (2022: 3.284,7 Mio. Euro). Im Segment Medizintechnik ging der Auftragseingang währungsbereinigt um 1,8 Prozent (nominal: -3,7 Prozent) auf rund 1.907 Mio. Euro zurück (2022: 1.979,3 Mio. Euro). Demgegenüber stand ein währungsbereinigter Anstieg im Segment Sicherheitstechnik um 7,3 Prozent (nominal: 5,2 Prozent) auf rund 1.373 Mio. Euro (2022: 1.305,4 Mio. Euro). Insgesamt ist Dräger im Geschäftsjahr 2023 damit wie geplant zu Wachstum und Profitabilität zurückgekehrt. Zugleich liegen die vorläufigen Zahlen mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 13,2 Prozent und einer EBIT-Marge von rund 4,9 Prozent über den ursprünglichen eigenen Erwartungen, wonach Dräger mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 7,0 bis 11,0 Prozent und einer EBIT-Marge von 0,0 bis 3,0 Prozent gerechnet hatte. Dividendenvorschlag Aufgrund der höheren Profitabilität und der starken Eigenkapitalquote von deutlich über 40 Prozent (46,0 Prozent per Ende Q3 2023) beabsichtigt Dräger, die Dividende deutlich zu erhöhen und rund 30 Prozent des Konzernjahresüberschusses auszuschütten (Dividende für Geschäftsjahr 2022: 0,19 EUR je Vorzugsaktie und 0,13 EUR je Stammaktie). Der finale Dividendenvorschlag erfolgt mit den endgültigen Geschäftszahlen für 2023. Prognose für 2024 2023 wurden Wachstum und Profitabilität durch Nachholeffekte im Zuge der Verbesserung der zuvor eingeschränkten Lieferfähigkeit unterstützt; zudem wirkte sich die Nachfragewelle nach Beatmungsgeräten in China zu Beginn des Jahres positiv auf Umsatz und Ergebnis aus. Diese beiden Effekte fehlen im laufenden Geschäftsjahr. Vor diesem Hintergrund erwartet Dräger einen währungsbereinigten Umsatzanstieg von 1,0 bis 5,0 Prozent. Zudem rechnet Dräger mit einer EBIT-Marge von 2,5 bis 5,5 Prozent. Der vollständige Geschäftsbericht 2023 wird am 7. März 2024 veröffentlicht.   https://www.eqs-news.com/de/news/adhoc/draegerwerk-ag-co-kgaa-vorlaeufige-zahlen-2023-umsatz-und-ergebnis-deutlich-ueber-vorjahr-dividendenerhoehung-prognose-2024/1977147



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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #631: XXL-Folge mit ATX in Zürs, Thieme-Einschätzung zum ATX, Missverständnis Matejka und Poetry Slam




 

Bildnachweis

1. BSN Group Deutsche Nebenwerte Performancevergleich YTD, Stand: 18.01.2024

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, SBO, Palfinger, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Flughafen Wien, EVN, Immofinanz, AT&S, ams-Osram, Marinomed Biotech, Porr, Warimpex, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Pierer Mobility, Agrana, Amag, CA Immo, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Strabag, Telekom Austria, Uniqa, VIG, Wienerberger.


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    SMA Solar, Aixtron, MorphoSys am besten (Peer Group Watch Deutsche Nebenwerte powered by Erste Group)


    18.01.2024, 13725 Zeichen

    Wie geht es heute dem Deutsche Nebenwerte-Sektor?

    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 9:20 Uhr die SMA Solar-Aktie am besten: 2,24% Plus. Dahinter Aixtron mit +1,55% , MorphoSys mit +1,48% , Bechtle mit +1,2% , Suess Microtec mit +1,09% , Fraport mit +1,03% , Salzgitter mit +1% , BB Biotech mit +0,98% , Aurubis mit +0,73% , Rheinmetall mit +0,71% , Fielmann mit +0,68% , Klöckner mit +0,64% , Stratec Biomedical mit +0,62% , Wacker Chemie mit +0,62% , Deutsche Wohnen mit +0,51% , Aareal Bank mit +0,23% , Bilfinger mit +0,21% und Carl Zeiss Meditec mit +0,02% Hochtief mit -0% und DMG Mori Seiki mit -0% BayWa mit -0% , Lufthansa mit -0,16% , Evonik mit -0,19% , Pfeiffer Vacuum mit -0,19% , Rhoen-Klinikum mit -0,25% , Drägerwerk mit -0,28% und ProSiebenSat1 mit -0,92% .

    Interessiert an folgenden Aktien und dazugehörigen strukturierten Produkten? Hier informieren!
    SMA Solar Aixtron
    MorphoSys Bechtle
    Suess Microtec Fraport
    Salzgitter BB Biotech
    Aurubis Rheinmetall
    Fielmann Klöckner
    Stratec Biomedical Wacker Chemie
    Deutsche Wohnen Aareal Bank
    Bilfinger Carl Zeiss Meditec
    Dialog Semiconductor Hochtief
    DMG Mori Seiki Fuchs Petrolub
      Lufthansa
    Evonik Pfeiffer Vacuum
    Rhoen-Klinikum Drägerwerk
    ProSiebenSat1

    Weitere Highlights: Wacker Chemie ist nun 3 Tage im Plus (4,86% Zuwachs von 144,95 auf 152), ebenso MorphoSys 3 Tage im Plus (33,24% Zuwachs von 30,75 auf 40,97), SMA Solar 9 Tage im Minus (20% Verlust von 57 auf 45,6), Lufthansa 6 Tage im Minus (7,98% Verlust von 7,93 auf 7,3), BayWa 6 Tage im Minus (11,16% Verlust von 31,8 auf 28,25), BB Biotech 4 Tage im Minus (2,36% Verlust von 44,55 auf 43,5), Bechtle 3 Tage im Minus (0,66% Verlust von 45,33 auf 45,03), Aurubis 3 Tage im Minus (5,6% Verlust von 69,68 auf 65,78), Deutsche Wohnen 3 Tage im Minus (5,68% Verlust von 22,9 auf 21,6), Salzgitter 3 Tage im Minus (2,35% Verlust von 25,56 auf 24,96), Stratec Biomedical 3 Tage im Minus (2,41% Verlust von 41,5 auf 40,5), Pfeiffer Vacuum 3 Tage im Minus (8,42% Verlust von 154,4 auf 141,4).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Dialog Semiconductor 50,73% (Vorjahr: -0,93 Prozent) im Plus. Dahinter MorphoSys 20,5% (Vorjahr: 157,38 Prozent) und Rheinmetall 13,52% (Vorjahr: 54,26 Prozent). SMA Solar -24,69% (Vorjahr: -9,42 Prozent) im Minus. Dahinter Wacker Chemie -19,41% (Vorjahr: -4,27 Prozent) und Aixtron -15,55% (Vorjahr: 43,34 Prozent).

    In der Monatssicht ist vorne: MorphoSys 25,1% vor Rheinmetall 14,08% , Bilfinger 9,39% , Fuchs Petrolub 7,24% , Hochtief 7,23% , Drägerwerk 5,91% , BB Biotech 4,32% , Carl Zeiss Meditec 4,29% , Dialog Semiconductor 3,63% , Pfeiffer Vacuum 3,41% , Suess Microtec 3,2% , Klöckner 1,22% , DMG Mori Seiki 0,92% , Aareal Bank 0,3% , Stratec Biomedical -1,1% , Bechtle -1,47% , Fielmann -3,82% , Rhoen-Klinikum -5,66% , Evonik -6,96% , Deutsche Wohnen -7,14% , Fraport -7,27% , BayWa -9,46% , Lufthansa -10,32% , ProSiebenSat1 -11,01% , Salzgitter -13,03% , Aurubis -13,99% , Aixtron -15,06% , Wacker Chemie -19,86% , SMA Solar -21,38% und

    In der Wochensicht ist vorne: MorphoSys 15,9% vor Rheinmetall 6,47%, Drägerwerk 4,75%, Suess Microtec 4,57%, Bechtle 2,88%, Bilfinger 2,74%, Rhoen-Klinikum 1,01%, Pfeiffer Vacuum 0,9%, Fuchs Petrolub 0,55%, Carl Zeiss Meditec 0,4%, DMG Mori Seiki 0,23%, Hochtief 0,19%, Dialog Semiconductor 0%, Aareal Bank -0,15%, Fielmann -0,17%, Aixtron -1,54%, ProSiebenSat1 -1,95%, BB Biotech -2,36%, Stratec Biomedical -2,41%, Klöckner -2,78%, Salzgitter -3,63%, Evonik -4,31%, Deutsche Wohnen -5,1%, Fraport -5,26%, Aurubis -5,71%, Lufthansa -6,62%, Wacker Chemie -9,6%, BayWa -10,17%, SMA Solar -15,63% und

    Am weitesten über dem MA200: MorphoSys 54,42%, Rheinmetall 23,44% und Hochtief 18,52%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: SMA Solar -40,7%, Wacker Chemie -27,11% und ProSiebenSat1 -21,94%.

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Deutsche Nebenwerte ist -1,29% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:

    1. Aluminium: 4,87%
    2. Gaming: 3,72% Show latest Report (13.01.2024)
    3. Immobilien: 2,82% Show latest Report (13.01.2024)
    4. Versicherer: 1,66% Show latest Report (13.01.2024)
    5. Bau & Baustoffe: 1,49% Show latest Report (13.01.2024)
    6. OÖ10 Members: 1,11% Show latest Report (13.01.2024)
    7. Big Greeks: 0,89% Show latest Report (13.01.2024)
    8. Telekom: 0,72% Show latest Report (13.01.2024)
    9. Media: 0,1% Show latest Report (13.01.2024)
    10. MSCI World Biggest 10: -0,09% Show latest Report (13.01.2024)
    11. Computer, Software & Internet : -0,3% Show latest Report (13.01.2024)
    12. Konsumgüter: -0,48% Show latest Report (13.01.2024)
    13. Deutsche Nebenwerte: -1,33% Show latest Report (13.01.2024)
    14. Sport: -1,34% Show latest Report (13.01.2024)
    15. Ölindustrie: -1,42% Show latest Report (13.01.2024)
    16. Global Innovation 1000: -1,43% Show latest Report (13.01.2024)
    17. Crane: -1,77% Show latest Report (13.01.2024)
    18. IT, Elektronik, 3D: -2,42% Show latest Report (13.01.2024)
    19. Post: -2,61% Show latest Report (13.01.2024)
    20. Licht und Beleuchtung: -3,07% Show latest Report (13.01.2024)
    21. Zykliker Österreich: -3,08% Show latest Report (13.01.2024)
    22. Börseneulinge 2019: -3,22% Show latest Report (13.01.2024)
    23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -3,79% Show latest Report (13.01.2024)
    24. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -6,23% Show latest Report (13.01.2024)
    25. Runplugged Running Stocks: -6,8%
    26. Stahl: -7,1% Show latest Report (13.01.2024)
    27. Auto, Motor und Zulieferer: -7,49% Show latest Report (13.01.2024)
    28. Rohstoffaktien: -7,7% Show latest Report (13.01.2024)
    29. Solar: -8,63% Show latest Report (13.01.2024)
    30. Luftfahrt & Reise: -9,15% Show latest Report (13.01.2024)
    31. Banken: -9,29% Show latest Report (13.01.2024)
    32. Energie: -11,75% Show latest Report (13.01.2024)

    Social Trading Kommentare

    CoVaCoRo
    zu AIXA (16.01.)

    Nach dem starken Q4/2023 der Halbleiter-Werte ist eine Korrektur sehr gesund. Der Kursrückgang beim Portfoliowert Aixtron beträgt zum Beispiel knapp 20% Prozent vom Hoch, was überhaupt nicht ungewöhnlich ist. Aufgrund der Meldungen aus Dezember 2023 muss man hier überhaupt nicht nervös werden, sondern mit Blick auf 2025 eher an Zukäufe denken. Aixtron ist ein starker Player z.B. in der GaN-Epitaxie. https://www.knowmade.com/technology-news/press-release/december-2023-gan-newsletter-intel-accelerates-the-development-of-gan-integrated-circuits/

    Quantilution
    zu SMHN (16.01.)

    Freenet verliert Stabilität und wird gegen Süss Microtec ausgetauscht.

    Silberpfeil60
    zu SMHN (16.01.)

    Die Süss Microtec SE hat am 15. Januar den Verkauf der Schweizer Tochtergesellschaft Süss Micro Optics erfolgreich abgeschlossen. Käufer ist das chinesische Unternehmen Focuslight Technologies. Die Transaktion wurde im November 2023 vertraglich vereinbart. Durch die Veräußerung kann sich Süss Microtec künftig auf das Kerngeschäft Halbleiter-Equipment fokussieren.

    DanielLimper
    zu RHM (17.01.)

    17.01.2024: 33% Gewinnmitnahme per Ziel

    coblenztrade
    zu RHM (16.01.)

    Läuft von Rekord zu Rekord. Eine beeindruckende Performance seit Anfang 2023. 

    SK1977
    zu RHM (15.01.)

    Rheinmetall erhält neuen Auftrag der Bundeswehr im Wert von ca. 50 Millionen Euro.  https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/rheinmetall-positiver-newsflow-reisst-nicht-ab-20347737.html

    JPHart
    zu HOT (16.01.)

      ... eher noch ein HOCH als ein TIEF ...   Die Aktie von HOCHTIEF hangelt sich von einem 52W-Hoch zum anderen. Kürzlich konnte mit hohem Handelsvolumen sogar der höchste Kurs seit 3 Jahrern markiert werden.  Das war für uns das Signal zum Einstieg.     Die Zahlen sind solide. So fiel das operative Konzernergebnis für 2023 mit 403,1 Mio. EUR um 5,9 % höher aus als im Vorjahr. Nach Steuern verdiente Hochtief 397,2 (VJ 371,3) Mio. EUR bzw. 5,06 (VJ 5,0) EUR pro Aktie. Das KGV ist mit ca. 14 unter dem Branchendurchschnitt.     Weiter besteht latente Übernahmefantasie: Gemäß dem Neunmonatsbericht des spanischen Hauptaktionärs ACS hat dieser seinen Anteil um 6 % erhöht und dürfte nun etwa 74 % an Hochtief halten. Damit liegt er knapp unter der 75 %-Schwelle, ab der die Möglichkeit eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags besteht.     Wir sind mittels Derivat mit geringem Hebel dabei. Solange der Kurs nicht deutlich unter die 100€ fällt, besteht keine Gefahr.   https://www.hochtief.de/

    MichaelB
    zu HOT (15.01.)

    Hochtief is at this point in time at max a hold. Hochtief had a very nice run since the market expectations for interest cuts have gone up. The stock more than doubled since October 2023. Hochtief is a very cyclical, BBB- rated company.The business is heavily dependend on the construction sector. Hochtief trades today at 10x earnings and 15,5x operatings cashflow. At frist glance,the company looks undervalued. The market historically valued the company at 22x earnings. But this numbver is corrupted through some year with very low or negative earnings.  In my view the company is at maximum fairly valued because of their unpredictable earnings and therefore not a high quality company. Not addition tothe high quality dividend growth portfolio.

    FGCapital
    zu DRW3 (15.01.)

    Drägerwerk meldet die vorläufigen Zahlen für das letzte Geschäftsjahr und kann mit guten Zahlen und auch einer Dividendenerhöhung einen positiven Start ins neue Jahr hinlegen. Die Umsätze stiegen insgesamt auf 13,2% (währungsbereinigt), besonders die Bruttomarge konnte im Vergleich zum Jahr 2022 um 3 Prozentpunkte gesteigert werden. Die endgültigen Zahlen erfolgen mit dem Dividendenvorschlag im März. Drägerwerk stellte gleichzeitig eine Prognose auf, 2023 war für die Dräger im Hinblick auf die Nachfrage und auch die verbesserten Lieferketten positiv, dies könnte sich 2024 abschwächen. Vor diesem Hintergrund erwartet Dräger einen währungsbereinigten Umsatzanstieg von 1,0 bis 5,0 Prozent. Zudem rechnet Dräger mit einer EBIT-Marge von 2,5 bis 5,5 Prozent.    Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Zahlen 2023: Umsatz und Ergebnis deutlich über Vorjahr – Dividendenerhöhung – Prognose 2024 Lübeck, 15. Januar 2024 – Umsatz und Ergebnis von Dräger sind im Geschäftsjahr 2023 auf Basis vorläufiger Berechnungen deutlich gestiegen. Grund hierfür war insbesondere die spürbar verbesserte Lieferfähigkeit infolge der abnehmenden globalen Lieferkettenprobleme. Dies ermöglichte Dräger ein starkes Umsatzwachstum aus dem hohen Auftragsbestand des Vorjahres und aus der weiterhin hohen Nachfrage nach Dräger-Produkten und -Services. Zum Jahresanfang profitierte Dräger außerdem von der Nachfragewelle nach Beatmungsgeräten in China. Ergebnisseitig wirkte sich neben der guten Umsatzentwicklung auch das erfolgreiche Kostenmanagement positiv aus. Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2023 währungsbereinigt um 13,2 Prozent (nominal: 10,8 Prozent) auf rund 3.374 Mio. Euro (2022: 3.045,2 Mio. Euro). Das Segment Medizintechnik verzeichnete ein währungsbereinigtes Wachstum um 10,4 Prozent (nominal: 8,0 Prozent) auf rund 1.967 Mio. Euro (2022: 1.821,5 Mio. Euro) und das Segment Sicherheitstechnik einen währungsbereinigten Anstieg um 17,3 Prozent (nominal: 15,0 Prozent) auf rund 1.407 Mio. Euro (2022: 1.223,7 Mio. Euro). Die Bruttomarge des Konzerns stieg auf rund 43,3 Prozent (2022: 40,7 Prozent), insbesondere aufgrund einer höheren Produktions- und Serviceauslastung und einer wirksameren Preisdurchsetzung. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich auf rund 167 Mio. Euro (2022: -88,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge belief sich auf rund 4,9 Prozent (2022: -2,9 Prozent). Der vorläufig berechnete Auftragseingang erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 währungsbereinigt um 1,8 Prozent (nominal: -0,2 Prozent) auf rund 3.280 Mio. Euro und lag damit währungsbereinigt über dem hohen Vorjahresniveau (2022: 3.284,7 Mio. Euro). Im Segment Medizintechnik ging der Auftragseingang währungsbereinigt um 1,8 Prozent (nominal: -3,7 Prozent) auf rund 1.907 Mio. Euro zurück (2022: 1.979,3 Mio. Euro). Demgegenüber stand ein währungsbereinigter Anstieg im Segment Sicherheitstechnik um 7,3 Prozent (nominal: 5,2 Prozent) auf rund 1.373 Mio. Euro (2022: 1.305,4 Mio. Euro). Insgesamt ist Dräger im Geschäftsjahr 2023 damit wie geplant zu Wachstum und Profitabilität zurückgekehrt. Zugleich liegen die vorläufigen Zahlen mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 13,2 Prozent und einer EBIT-Marge von rund 4,9 Prozent über den ursprünglichen eigenen Erwartungen, wonach Dräger mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 7,0 bis 11,0 Prozent und einer EBIT-Marge von 0,0 bis 3,0 Prozent gerechnet hatte. Dividendenvorschlag Aufgrund der höheren Profitabilität und der starken Eigenkapitalquote von deutlich über 40 Prozent (46,0 Prozent per Ende Q3 2023) beabsichtigt Dräger, die Dividende deutlich zu erhöhen und rund 30 Prozent des Konzernjahresüberschusses auszuschütten (Dividende für Geschäftsjahr 2022: 0,19 EUR je Vorzugsaktie und 0,13 EUR je Stammaktie). Der finale Dividendenvorschlag erfolgt mit den endgültigen Geschäftszahlen für 2023. Prognose für 2024 2023 wurden Wachstum und Profitabilität durch Nachholeffekte im Zuge der Verbesserung der zuvor eingeschränkten Lieferfähigkeit unterstützt; zudem wirkte sich die Nachfragewelle nach Beatmungsgeräten in China zu Beginn des Jahres positiv auf Umsatz und Ergebnis aus. Diese beiden Effekte fehlen im laufenden Geschäftsjahr. Vor diesem Hintergrund erwartet Dräger einen währungsbereinigten Umsatzanstieg von 1,0 bis 5,0 Prozent. Zudem rechnet Dräger mit einer EBIT-Marge von 2,5 bis 5,5 Prozent. Der vollständige Geschäftsbericht 2023 wird am 7. März 2024 veröffentlicht.   https://www.eqs-news.com/de/news/adhoc/draegerwerk-ag-co-kgaa-vorlaeufige-zahlen-2023-umsatz-und-ergebnis-deutlich-ueber-vorjahr-dividendenerhoehung-prognose-2024/1977147



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