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Austrian Business Agency meldet Rekord an Beratungen und internationalen Investitionen in 2023

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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27.02.2024, 8470 Zeichen

Wien (OTS) - Die Austrian Business Agency (ABA) vermeldet mit mehr als 12.700 einen neuen Rekord an Beratungen und damit ein noch nie dagewesenes Interesse an den Services der Standortagentur. In allen drei Geschäftsbereichen INVEST in AUSTRIA, WORK in AUSTRIA und FILM in AUSTRIA verzeichnete die ABA starke Zuwächse. Im Zuge von 325 Betriebsansiedelungen und -expansionen wurden im Vorjahr von internationalen Unternehmen über 1,372 Milliarden Euro investiert, signifikant mehr als 2022. Vor allem auch im Bereich der Unterstützung der Wirtschaft beim Recruiting internationaler Fachkräfte waren die Leistungen der ABA gefragt – mit über 7.200 Unternehmen und Fachkräften gab es dazu Gespräche. Auch der Filmstandort Österreich boomt: im vergangenen Jahr wurden 29 Film- und Serienproduktionen von der ABA umgesetzt – so viele wie noch nie.
„Die Bilanz der ABA zeigt, wie wichtig eine aktive Standortpolitik, die Bewerbung des Standorts international, aber auch maßgeschneiderte Services und Unterstützung für Unternehmen und Fach-kräfte sind. Österreich bietet für Unternehmen äußerst attraktive Rahmenbedingungen. Neben den vielfältigen Initiativen der Bundesregierung, wie der Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte, der Einführung der neuen Unternehmensrechtsform FlexKap und Unterstützungsprogrammen, wie der Klima- und Transformationsoffensive, spielen auch die Bemühungen im internationalen Fachkräfterecruiting eine zentrale Rolle für unsere Wirtschaft“, unterstreicht Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher.
„Die Zahlen zeigen vor allem angesichts der herausfordernden geopolitischen und wirtschaftlichen Lage wie attraktiv und gefragt der Standort Österreich im Ausland ist“, so René Tritscher, Geschäftsführer der Austrian Business Agency.
Zwtl.: Attraktiver Forschungs- und Innovationsstandort
Die ABA-Abteilung INVEST in AUSTRIA hat im abgelaufenen Jahr 1.354 Anfragen internationaler Unternehmen beantwortet, Daraus konnten 496 laufende Ansiedlungs- und Expansionsprojekte betreut werden. Durch die 325 erfolgten Betriebsansiedelungen und -expansionen durch INVEST in AUSTRIA und den Regionalgesellschaften sollen insgesamt 2.419 Arbeitsplätze entstehen. 68 aller realisierten Unternehmensansiedlungen und -erweiterungen kamen aus dem Bereich IKT, gefolgt von wirtschaftsnahen Dienstleistungen (52) und Großhandel (41).
Bei 35 der von der ABA betreuten realisierten Projekte führen die Unternehmen Forschung und Entwicklung in Österreich durch. “Wir sehen das als eine Bestätigung für die kontinuierliche Entwicklung Österreichs zu einem modernen Forschungs- und Innovationsstandort. Seit vielen Jahren betreibt Österreich eine attraktive Förderpolitik. Unsere ungedeckelte Prämie von 14 Prozent für F&E-Aufwendungen, zahlreiche direkte Forschungsförderungsprogramme, der Erfindergeist hierzulande sowie die dynamische Forschungsszene sind starke Argumente für innovative Unternehmen, in Österreich zu investieren“, so Tritscher.
Zwtl.: Internationale Life-Science-Unternehmen investieren kräftig
Den größten Forschungseifer in Österreich zeigt der Life-Science-Sektor mit seinen Forschungsinstituten und -clustern, die mit vielen Pharma-, Medizintechnik- und Biotechnologieunternehmen zusammenarbeiten und die Entwicklung unter anderem in der Krebsforschung und der Präzisionsmedizin vorantreiben. Konzerne wie kürzlich Novartis sowie 2023 Takeda, Octapharma und Fresenius Kabi und viele weitere Unternehmen aus der Branche haben wieder verlautbart, insgesamt mehrere hundert Millionen Euro in ihre Standorte in Österreich zu investieren.
Erfreulich ist auch die große Anzahl an von der ABA beratenen internationalen Startups (39), die sich im Vorjahr für Österreich entschieden hat. United Micro Technology mit Hauptsitz in China etwa entwickelt seit 2023 in Linz 5G-Modem-Chips für IoT, Das Deep-Tech-Startup Godot Inc. aus Japan hat in Wien seinen Forschungs- und Entwicklungshub eröffnet. Die neue Rechtsform der Flexiblen Kapitalgesellschaft, kurz FlexCo, verbindet die Elemente der GmbH und der AG, soll die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stärken und Österreich internationalen Startup-Gründerinnen und -Gründern schmackhaft machen.
Aber auch der zukunftsträchtige Sektor Energie- und Umwelttechnik verzeichnete 23 neue Projekte und ist damit schon die viertwichtigste Branche. Zwei Beispiele: Bosch wird in den nächsten Jahren allein am Linzer Standort rund 18 Millionen Euro in den Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur investieren. Die neugegründete Mer Austria GmbH, Tochter des norwegischen Energiekonzerns Statkraft, errichtet in Österreichs nachhaltige Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
Mit 95 Projekten kommen die meisten Unternehmen aus Deutschland, gefolgt von Italien (23) und der Schweiz (22). Mehr als zehn Projekte kamen jeweils aus den Niederlanden, Ungarn, der Ukraine und den USA. Die meisten Ansiedelungen und Expansionen wurden in Wien realisiert (188), gefolgt von Kärnten (25), Steiermark und Oberösterreich (jeweils 22).
Zwtl.: Doppelt so viele Rot-Weiß-Rot – Karten-Beratungen
WORK in AUSTRIA hat im Vorjahr 3.889 Beratungen im Rahmen der gesetzlich verankerten Servicestelle für die Rot-Weiß-Rot – Karten und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor durchgeführt. Dabei werden Unternehmen, Fachkräfte und ihre Familienangehörigen zu allen Phasen des Zuwanderungsverfahrens beraten. Zusätzlich wurde aufgrund der großen Nachfrage das Angebot an zielgruppenspezifischen Webinaren insbesondere zum Thema Leben und Arbeiten bzw. Aufenthaltsrecht ausgeweitet.
„Wir suchen laufend Fachleute mit spezifischen Qualifikationen in den Bereichen ITS, C-ITS, V2X, Mautsysteme/Mautlösungen, Deep Learning etc.“, so Harald Hohenecker, Head of Travel & International Assignments bei Kapsch TrafficCom. Das Technologieunternehmen ist im Bereich des Verkehrs- und Mautmanagements global aktiv. Hohenecker: „Die Erlangung der Aufenthaltstitel für Drittstaatsangehörige, die sich bei uns bewerben, stellt immer wieder eine gewisse Herausforderung dar. Kein Fall gleicht dem anderen. WORK in AUSTRIA bietet in dieser Hinsicht eine wichtige und sehr gute Dienstleistung an. Durch die erfolgreiche Unterstützung bei der Abwicklung der Zuwanderungsverfahren können wir unseren Bedarf an Fachkräften mit IT-Expertise besser abdecken, was zur Stärkung unserer Teams beiträgt und sich positiv auf die Umsetzung unserer Projekte auswirkt. Nebenbei bereichern Fachkräfte aus unterschiedlichen Ländern unsere Unternehmenskultur und haben eine positive Wirkung auf Innovation und Zusammenarbeit.“
Auch die Online-Jobbörse der ABA wurde sowohl von österreichischen Unternehmen für Stellenangebote als auch von Fachkräften für Bewerbungen mehr in Anspruch genommen. „Wir bewerben die Jobmöglichkeiten in Österreich bei Fachkräften im Bereich IT, Technik und Life Sciences in unseren europäischen Zielmärkten und 2024 machen wir erstmalig den Schritt Richtung Übersee nach Brasilien, Indonesien und Philippinen“, so Tritscher. Im vergangenen Jahr wurde erstmals in Brasilien ein Pilotprojekt durchgeführt, vor allem im IT-Bereich ist Brasilien ein interessanter Markt für Fachkräfte. Im Jahr 2024 konnten von WORK in AUSTRIA bereits über 7.200 Beratungen zu Leben & Arbeiten in Österreich durchgeführt werden.
Einen weiteren Erfolg verzeichnet die ABA beim Gütesiegel equalitA, das für innerbetriebliche Frauenförderung vergeben wird. 2023 wurden 47 Gütesiegel verliehen.
Zwtl.: Florierender Filmstandort durch Anreizmodell FISAplus
FILM in AUSTRIA blickt auf ein absolutes Rekordjahr zurück. 29 Film- und Serienproduktionen wurden in Österreich 2023 umgesetzt, mit Investitionen von knapp 190 Millionen Euro so viele wie noch nie. Darunter waren u.a. Produktionen wie “The Regime” mit Kate Winslet und “Beasts like us”, die erste rein österreichische Streaming-Serie für Amazon. Das neue Förderprogramm FISAplus für internationale Produktionen in Österreich hat hier entsprechend Wirkung gezeigt.
Über die Austrian Business Agency (ABA)
Die österreichische Standortagentur Austrian Business Agency (ABA) macht Österreich als Tochtergesellschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) bei internationalen Unternehmen, Spitzenkräften und Filmproduzent:innen attraktiv. Mit ihren drei Geschäftsbereichen INVEST in AUSTRIA, WORK in AUSTRIA und FILM in AUSTRIA berät und unterstützt die ABA kostenlos internationale Unternehmen, Spitzenkräfte und Filmproduktionen bei allen Fragen rund um den Wirtschafts-, Forschungs- und Arbeitsstandort sowie Österreich als Drehort >> We simply make it easy. www.aba.gv.at

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    27.02.2024, 8470 Zeichen

    Wien (OTS) - Die Austrian Business Agency (ABA) vermeldet mit mehr als 12.700 einen neuen Rekord an Beratungen und damit ein noch nie dagewesenes Interesse an den Services der Standortagentur. In allen drei Geschäftsbereichen INVEST in AUSTRIA, WORK in AUSTRIA und FILM in AUSTRIA verzeichnete die ABA starke Zuwächse. Im Zuge von 325 Betriebsansiedelungen und -expansionen wurden im Vorjahr von internationalen Unternehmen über 1,372 Milliarden Euro investiert, signifikant mehr als 2022. Vor allem auch im Bereich der Unterstützung der Wirtschaft beim Recruiting internationaler Fachkräfte waren die Leistungen der ABA gefragt – mit über 7.200 Unternehmen und Fachkräften gab es dazu Gespräche. Auch der Filmstandort Österreich boomt: im vergangenen Jahr wurden 29 Film- und Serienproduktionen von der ABA umgesetzt – so viele wie noch nie.
    „Die Bilanz der ABA zeigt, wie wichtig eine aktive Standortpolitik, die Bewerbung des Standorts international, aber auch maßgeschneiderte Services und Unterstützung für Unternehmen und Fach-kräfte sind. Österreich bietet für Unternehmen äußerst attraktive Rahmenbedingungen. Neben den vielfältigen Initiativen der Bundesregierung, wie der Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte, der Einführung der neuen Unternehmensrechtsform FlexKap und Unterstützungsprogrammen, wie der Klima- und Transformationsoffensive, spielen auch die Bemühungen im internationalen Fachkräfterecruiting eine zentrale Rolle für unsere Wirtschaft“, unterstreicht Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher.
    „Die Zahlen zeigen vor allem angesichts der herausfordernden geopolitischen und wirtschaftlichen Lage wie attraktiv und gefragt der Standort Österreich im Ausland ist“, so René Tritscher, Geschäftsführer der Austrian Business Agency.
    Zwtl.: Attraktiver Forschungs- und Innovationsstandort
    Die ABA-Abteilung INVEST in AUSTRIA hat im abgelaufenen Jahr 1.354 Anfragen internationaler Unternehmen beantwortet, Daraus konnten 496 laufende Ansiedlungs- und Expansionsprojekte betreut werden. Durch die 325 erfolgten Betriebsansiedelungen und -expansionen durch INVEST in AUSTRIA und den Regionalgesellschaften sollen insgesamt 2.419 Arbeitsplätze entstehen. 68 aller realisierten Unternehmensansiedlungen und -erweiterungen kamen aus dem Bereich IKT, gefolgt von wirtschaftsnahen Dienstleistungen (52) und Großhandel (41).
    Bei 35 der von der ABA betreuten realisierten Projekte führen die Unternehmen Forschung und Entwicklung in Österreich durch. “Wir sehen das als eine Bestätigung für die kontinuierliche Entwicklung Österreichs zu einem modernen Forschungs- und Innovationsstandort. Seit vielen Jahren betreibt Österreich eine attraktive Förderpolitik. Unsere ungedeckelte Prämie von 14 Prozent für F&E-Aufwendungen, zahlreiche direkte Forschungsförderungsprogramme, der Erfindergeist hierzulande sowie die dynamische Forschungsszene sind starke Argumente für innovative Unternehmen, in Österreich zu investieren“, so Tritscher.
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    Den größten Forschungseifer in Österreich zeigt der Life-Science-Sektor mit seinen Forschungsinstituten und -clustern, die mit vielen Pharma-, Medizintechnik- und Biotechnologieunternehmen zusammenarbeiten und die Entwicklung unter anderem in der Krebsforschung und der Präzisionsmedizin vorantreiben. Konzerne wie kürzlich Novartis sowie 2023 Takeda, Octapharma und Fresenius Kabi und viele weitere Unternehmen aus der Branche haben wieder verlautbart, insgesamt mehrere hundert Millionen Euro in ihre Standorte in Österreich zu investieren.
    Erfreulich ist auch die große Anzahl an von der ABA beratenen internationalen Startups (39), die sich im Vorjahr für Österreich entschieden hat. United Micro Technology mit Hauptsitz in China etwa entwickelt seit 2023 in Linz 5G-Modem-Chips für IoT, Das Deep-Tech-Startup Godot Inc. aus Japan hat in Wien seinen Forschungs- und Entwicklungshub eröffnet. Die neue Rechtsform der Flexiblen Kapitalgesellschaft, kurz FlexCo, verbindet die Elemente der GmbH und der AG, soll die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stärken und Österreich internationalen Startup-Gründerinnen und -Gründern schmackhaft machen.
    Aber auch der zukunftsträchtige Sektor Energie- und Umwelttechnik verzeichnete 23 neue Projekte und ist damit schon die viertwichtigste Branche. Zwei Beispiele: Bosch wird in den nächsten Jahren allein am Linzer Standort rund 18 Millionen Euro in den Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur investieren. Die neugegründete Mer Austria GmbH, Tochter des norwegischen Energiekonzerns Statkraft, errichtet in Österreichs nachhaltige Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
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    Auch die Online-Jobbörse der ABA wurde sowohl von österreichischen Unternehmen für Stellenangebote als auch von Fachkräften für Bewerbungen mehr in Anspruch genommen. „Wir bewerben die Jobmöglichkeiten in Österreich bei Fachkräften im Bereich IT, Technik und Life Sciences in unseren europäischen Zielmärkten und 2024 machen wir erstmalig den Schritt Richtung Übersee nach Brasilien, Indonesien und Philippinen“, so Tritscher. Im vergangenen Jahr wurde erstmals in Brasilien ein Pilotprojekt durchgeführt, vor allem im IT-Bereich ist Brasilien ein interessanter Markt für Fachkräfte. Im Jahr 2024 konnten von WORK in AUSTRIA bereits über 7.200 Beratungen zu Leben & Arbeiten in Österreich durchgeführt werden.
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