15.11.2025, 12696 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Fabasoft 10,55% vor
Dropbox 6,03%,
Snapchat 4,38%,
GoPro 3,27%,
Zalando 3,15%,
Microsoft 2,69%,
Twitter 2,4%,
Rocket Internet 1,23%,
LinkedIn 0,82%,
Altaba 0,41%,
Xing 0%,
Nvidia -0,65%,
Alphabet -0,97%,
Pinterest -1,73%,
Nintendo -1,95%,
Meta -1,97%,
SAP -2,11%,
Amazon -3,98%,
RIB Software -5,99%,
Alibaba Group Holding -7,54%,
United Internet -8,42% und
Wirecard -46,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Twitter 29,34% vor
Alphabet 12,51%
,
Amazon 8,46%
,
Snapchat 8,21%
,
LinkedIn 7,86%
,
Nintendo 7,21%
,
Dropbox 6,07%
,
Rocket Internet 0,61%
,
Xing 0%
,
Microsoft -0,66%
,
Nvidia -0,78%
,
Fabasoft -5%
,
Alibaba Group Holding -5,56%
,
RIB Software -5,99%
,
SAP -9,28%
,
United Internet -10,65%
,
Meta -14%
,
Zalando -14,78%
,
Pinterest -19,63%
,
GoPro -23,3%
,
Wirecard -55,56%
und
Altaba -71,75%
.
Weitere Highlights: Twitter ist nun 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), ebenso United Internet 4 Tage im Minus (9,78% Verlust von 26,78 auf 24,16), Pinterest 3 Tage im Minus (2,7% Verlust von 27,36 auf 26,62).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Alibaba Group Holding 82,81% (Vorjahr: 9,39 Prozent) im Plus. Dahinter
United Internet 54,18% (Vorjahr: -31,99 Prozent) und
Alphabet 43,74% (Vorjahr: 35,13 Prozent).
Wirecard -55,56% (Vorjahr: -18,18 Prozent) im Minus. Dahinter
Zalando -29,18% (Vorjahr: 51 Prozent) und
Snapchat -21,09% (Vorjahr: -36,39 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Alphabet 40,28%,
GoPro 36,06% und
Nvidia 23,97%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RIB Software -100%,
Twitter -100% und
Xing -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:31 Uhr die
Wirecard-Aktie am besten: 631,25% Plus. Dahinter
Rocket Internet mit +13,51% ,
RIB Software mit +6,37% ,
GoPro mit +4,21% ,
Alphabet mit +1,29% ,
Snapchat mit +1,06% ,
Fabasoft mit +0,99% ,
Nintendo mit +0,45% ,
Dropbox mit +0,31% ,
Alibaba Group Holding mit +0,3% ,
Zalando mit +0,17% und
Nvidia mit +0,15%
SAP mit -0,01% ,
United Internet mit -0,08% ,
Microsoft mit -0,1% ,
Meta mit -0,19% und
Amazon mit -0,49% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 8,57% und reiht sich damit auf Platz 18 ein:
1. Stahl: 78,27%
Show latest Report (08.11.2025)
2. Bau & Baustoffe: 61,66%
Show latest Report (15.11.2025)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 54,72%
Show latest Report (08.11.2025)
4. Banken: 43,95%
Show latest Report (15.11.2025)
5. Zykliker Österreich: 32,05%
Show latest Report (08.11.2025)
6. Energie: 30,5%
Show latest Report (08.11.2025)
7. Telekom: 28,3%
Show latest Report (08.11.2025)
8. Deutsche Nebenwerte: 27,29%
Show latest Report (08.11.2025)
9. Versicherer: 24,68%
Show latest Report (08.11.2025)
10. Global Innovation 1000: 21,07%
Show latest Report (08.11.2025)
11. IT, Elektronik, 3D: 19,21%
Show latest Report (08.11.2025)
12. Licht und Beleuchtung: 19,16%
Show latest Report (08.11.2025)
13. Luftfahrt & Reise: 16,16%
Show latest Report (08.11.2025)
14. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 15,16%
Show latest Report (08.11.2025)
15. Auto, Motor und Zulieferer: 14,53%
Show latest Report (15.11.2025)
16. MSCI World Biggest 10: 13,1%
Show latest Report (08.11.2025)
17. Rohstoffaktien: 10,73%
Show latest Report (08.11.2025)
18. Computer, Software & Internet : 8,57%
Show latest Report (08.11.2025)
19. Ölindustrie: 4,96%
Show latest Report (08.11.2025)
20. Aluminium: 0,21%
21. Post: -0,06%
Show latest Report (08.11.2025)
22. Immobilien: -2,28%
Show latest Report (08.11.2025)
23. Konsumgüter: -4,83%
Show latest Report (08.11.2025)
24. Sport: -5,78%
Show latest Report (08.11.2025)
25. Runplugged Running Stocks: -5,96%
26. Gaming: -10,35%
Show latest Report (08.11.2025)
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Die Aktie zeigt sich meiner Ansicht nach weiterhin bullisch. Die Positionsgrubleibt dzt. unverändert. |
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https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/google-steckt-milliarden-euro-in-deutsche-rechenzentren/ar-AA1QeGXR?ocid=msedgntp&pc=HCTS&cvid=69145591cd124bdebd01bff0fc394cfe&ei=8 |
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Die jüngsten Zahlen von Snap zeigen Fortschritte: Der Umsatz stieg im dritten Quartal um zehn Prozent auf 1,51 Mrd. Dollar, das operative Ergebnis verbesserte sich deutlich, der Verlust schrumpfte auf 104 Mio. Dollar. Besonders positiv fällt auf, dass das Kerngeschäft Werbung wieder leicht zulegte, während die Abosparte Snapchat+ um mehr als 50 Prozent wuchs. Auch bei den täglich aktiven Nutzern meldet Snap einen Anstieg auf 477 Mio. Damit stabilisiert sich das Unternehmen nach Jahren mit technischem Rückstand und Werbeeinbrüchen. An der Börse kam es nach anfänglichen Kursgewinnen dennoch wieder zu einem Rücksetzer, der vermutlich aber auch dem schwachen Gesamtmarkt geschuldet ist. Vor allem der Deal mit Perplexity wurde noch nicht ausreichend im Kurs gewürdigt: Die Gesellschaft wird ihr AI-Such- und Antwort-System direkt in die Chat-Schnittstelle von Snapchat integrieren. Nutzer sollen ab frühestens 2026 innerhalb der App Fragen stellen können und erhalten dann konversationsartige Antworten mit Quellenangabe. Im Gegenzug wird Perplexity über ein Jahr hinweg rund 400 Mio. Dollar an Snap zahlen. Ich sehe Kurspotenzial für die Aktie, zumal Snap angesichts der breiten Nutzerbasis auch einen idealen Kaufkandidaten für einen der großen Techkonzerne abgeben würde. Diese könnten Snap „aus der Portokasse“ bezahlen. |
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Mein ewiger Big Money Trade beginnt nun wieder die Reise in Richtung 16 Euro - Unter 20 Euro gebe ich kein Stück aus der Hand |
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Vorsichtshalber ein StopLoss Limit für die hälftige Position erfasst. |
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https://www.onvista.de/news/2025/11-11-aktie-im-fokus-nvidia-wieder-bergab-nach-vortagsrally-softbank-aktienverkauf-0-10-26448926 |
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Eine bemerkenswerte Entwicklung bei Nvidia: Softbank hat sich offenbar komplett von seinen Anteilen getrennt. Das ist ein signifikanter Schritt eines Großinvestors, der für den Markt (und die Aktie) relevant sein dürfte. https://www.manager-magazin.de/finanzen/softbank-verkauft-saemtliche-anteile-an-nvidia-a-4cd5bd84-7926-418b-a702-38dc04afdbeb |
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Eine Kooperation nach der anderen bei Nvidia! Nachdem jüngst erst eine Kooperation mit der Deutschen Telekom publiziert wurde, musste ich noch einmal nachschauen, was da in den letzten 2 Jahren passiert ist. Man verliert ja sonst echt den Überblick: Accenture, Cisco, Fujitsu, Intel, Nokia, OpenAI, Palantir, Salesforce, Siemens. Der Nvidia-Burggraben wird also regelrecht "zementiert". Deshalb halte ich die Aktie (wie viele Analysten) selbst auf diesem Niveau noch für kaufenswert und habe den Rücksetzer der letzten Tage genutzt. |
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Nvidia Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 03.11.2025 Stück: 1 Gewichtung: 0,10 % Gewinn: 1.912,06 % |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WK04F:0/ |
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Ansturm auf Blackwell-Chips – Nvidia warnt vor Lieferengpässen Nvidia verzeichnet laut seinem Chef eine sehr starke Nachfrage nach den neuen Blackwell-Chips. Das Geschäft wachse stark und es werde "in verschiedenen Bereichen zu Engpässen kommen", sagte Jensen Huang am Samstag vor Journalisten. Zulieferer wie Samsung, SK Hynix und Micron hätten ihre Kapazitäten erhöht, um Nvidia zu unterstützen. Bei seinem Besuch beim weltgrößten Chip-Auftragsfertiger TSMC sei es nicht um Preise gegangen, sondern darum, sich zu bedanken, sagte Huang. Blackwell ist ein neuer Chip für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI). Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat dessen Verkauf nach China bislang unterbunden. Sie befürchtet, dass die Halbleiter dem chinesischen Militär und der dortigen KI-Industrie zugutekommen könnten. Es gebe "keine aktiven Gespräche" über den Verkauf der Blackwell-Chips an die Volksrepublik, sagte Jensen Huang am Freitag in der taiwanischen Stadt Tainan. "Derzeit planen wir nicht, irgendetwas nach China zu liefern." Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WK03Y:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WJ0GR:0/ |
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wird auch mit heute vorläufig aufgelöst. Wenn die Talfahrt irgendwann beendet ist, erwäge ich aber einen Wiedereinstieg. |
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Kauf: Microsoft bleibt einer der stärksten Gewinner des weltweiten AI-Investitionszyklus. Azure wächst weiter zweistellig und die Integration von Copilot steigert den Wert der Office-Plattform. Die Bilanz ist überragend, die Cashflows setzen Maßstäbe. Ein führender Qualitätswert mit hervorragendem Momentum für 10–29-Tage-Setups. |
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Bilanz-Zauber bei Amazon und Alphabet | AI Crash mit Ansage? Mein wöchentlicher HGI Newsletter (rund ums Investieren in Tech- und Wachstumsaktien) ist raus, hier der Link zur 320. Ausgabe - nur falls Du noch nicht auf dem Verteiler stehst ;-) https://t.co/osLeCPH7SN |
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Der Technologiekonzern Amazon hat im dritten Quartal vor allem wegen eines starken Wachstums in seiner Cloudsparte AWS deutlich mehr umgesetzt: Konzernweit kletterte der Erlös um 13 Prozent auf 180 Mrd. Dollar. Das Wachstum fiel damit höher als von Experten erwartet aus. Das operative Ergebnis stagnierte dagegen wegen Sonderbelastungen für die Beilegung eines Rechtsstreits mit der Aufsichtsbehörde FTC sowie dem angekündigten Abbau von 14000 Stellen bei 17,4 Mrd. Dollar. Ohne diese wäre das operative Ergebnis auf 21,7 Mrd. Dollar gestiegen. Da auch die Erlösprognose für das laufende vierte Quartal über den Prognosen lag, konnte die Aktie deutlich zulegen. Ein KI-Vertrag mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI sorgte für zusätzlichen Schwung. Ich sehe die Aktie nun als Kauf. |
Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, Verbund x Nordex, Strafe für CA Immo hat ev. zu viel Signalwirkung
1.
BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 15.11.2025
2.
Handy checken Smartphone, Telekommunikation
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Rosenbauer, Uniqa, VIG, Zumtobel, Marinomed Biotech, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, FACC, Pierer Mobility, Rath AG, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Österreichische Post, Verbund.
Erste Asset Management
Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.
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Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...
Michael Rathmayr
Remedy
2025
Nearest Truth
Niko Havranek
Fleisch #74 „Ganz Wien“
2025
Self published
Mikio Tobara
Document Miseinen (遠原 美喜男
1980
Seven Sha
Ludwig Kozma
Das Neue Haus
1941
Verlag Dr. H. Girsberger & Cie
Trader01
zu GOOG (12.11.)
Die Aktie zeigt sich meiner Ansicht nach weiterhin bullisch. Die Positionsgrubleibt dzt. unverändert.
TheseusX
zu GOOG (12.11.)
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/google-steckt-milliarden-euro-in-deutsche-rechenzentren/ar-AA1QeGXR?ocid=msedgntp&pc=HCTS&cvid=69145591cd124bdebd01bff0fc394cfe&ei=8
Scheid
zu SNAP (11.11.)
Die jüngsten Zahlen von Snap zeigen Fortschritte: Der Umsatz stieg im dritten Quartal um zehn Prozent auf 1,51 Mrd. Dollar, das operative Ergebnis verbesserte sich deutlich, der Verlust schrumpfte auf 104 Mio. Dollar. Besonders positiv fällt auf, dass das Kerngeschäft Werbung wieder leicht zulegte, während die Abosparte Snapchat+ um mehr als 50 Prozent wuchs. Auch bei den täglich aktiven Nutzern meldet Snap einen Anstieg auf 477 Mio. Damit stabilisiert sich das Unternehmen nach Jahren mit technischem Rückstand und Werbeeinbrüchen. An der Börse kam es nach anfänglichen Kursgewinnen dennoch wieder zu einem Rücksetzer, der vermutlich aber auch dem schwachen Gesamtmarkt geschuldet ist. Vor allem der Deal mit Perplexity wurde noch nicht ausreichend im Kurs gewürdigt: Die Gesellschaft wird ihr AI-Such- und Antwort-System direkt in die Chat-Schnittstelle von Snapchat integrieren. Nutzer sollen ab frühestens 2026 innerhalb der App Fragen stellen können und erhalten dann konversationsartige Antworten mit Quellenangabe. Im Gegenzug wird Perplexity über ein Jahr hinweg rund 400 Mio. Dollar an Snap zahlen. Ich sehe Kurspotenzial für die Aktie, zumal Snap angesichts der breiten Nutzerbasis auch einen idealen Kaufkandidaten für einen der großen Techkonzerne abgeben würde. Diese könnten Snap „aus der Portokasse“ bezahlen.
Einstein
zu NVDA (12.11.)
Mein ewiger Big Money Trade beginnt nun wieder die Reise in Richtung 16 Euro - Unter 20 Euro gebe ich kein Stück aus der Hand
KursRakete
zu NVDA (11.11.)
Vorsichtshalber ein StopLoss Limit für die hälftige Position erfasst.
TheseusX
zu NVDA (11.11.)
https://www.onvista.de/news/2025/11-11-aktie-im-fokus-nvidia-wieder-bergab-nach-vortagsrally-softbank-aktienverkauf-0-10-26448926
SSLInvesting2
zu NVDA (11.11.)
Eine bemerkenswerte Entwicklung bei Nvidia: Softbank hat sich offenbar komplett von seinen Anteilen getrennt. Das ist ein signifikanter Schritt eines Großinvestors, der für den Markt (und die Aktie) relevant sein dürfte. https://www.manager-magazin.de/finanzen/softbank-verkauft-saemtliche-anteile-an-nvidia-a-4cd5bd84-7926-418b-a702-38dc04afdbeb
TFimNetz
zu NVDA (09.11.)
Eine Kooperation nach der anderen bei Nvidia! Nachdem jüngst erst eine Kooperation mit der Deutschen Telekom publiziert wurde, musste ich noch einmal nachschauen, was da in den letzten 2 Jahren passiert ist. Man verliert ja sonst echt den Überblick: Accenture, Cisco, Fujitsu, Intel, Nokia, OpenAI, Palantir, Salesforce, Siemens. Der Nvidia-Burggraben wird also regelrecht "zementiert". Deshalb halte ich die Aktie (wie viele Analysten) selbst auf diesem Niveau noch für kaufenswert und habe den Rücksetzer der letzten Tage genutzt.
yannikYBbretzel
zu NVDA (08.11.)
Nvidia Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 03.11.2025 Stück: 1 Gewichtung: 0,10 % Gewinn: 1.912,06 %
BaRaInvest
zu NVDA (08.11.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WK04F:0/
BaRaInvest
zu NVDA (08.11.)
Ansturm auf Blackwell-Chips – Nvidia warnt vor Lieferengpässen Nvidia verzeichnet laut seinem Chef eine sehr starke Nachfrage nach den neuen Blackwell-Chips. Das Geschäft wachse stark und es werde "in verschiedenen Bereichen zu Engpässen kommen", sagte Jensen Huang am Samstag vor Journalisten. Zulieferer wie Samsung, SK Hynix und Micron hätten ihre Kapazitäten erhöht, um Nvidia zu unterstützen. Bei seinem Besuch beim weltgrößten Chip-Auftragsfertiger TSMC sei es nicht um Preise gegangen, sondern darum, sich zu bedanken, sagte Huang. Blackwell ist ein neuer Chip für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI). Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat dessen Verkauf nach China bislang unterbunden. Sie befürchtet, dass die Halbleiter dem chinesischen Militär und der dortigen KI-Industrie zugutekommen könnten. Es gebe "keine aktiven Gespräche" über den Verkauf der Blackwell-Chips an die Volksrepublik, sagte Jensen Huang am Freitag in der taiwanischen Stadt Tainan. "Derzeit planen wir nicht, irgendetwas nach China zu liefern." Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WK03Y:0/
BaRaInvest
zu NVDA (08.11.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WJ0GR:0/
WolfRiess
zu SAP (14.11.)
wird auch mit heute vorläufig aufgelöst. Wenn die Talfahrt irgendwann beendet ist, erwäge ich aber einen Wiedereinstieg.
Burkart
zu MSFT (14.11.)
Kauf: Microsoft bleibt einer der stärksten Gewinner des weltweiten AI-Investitionszyklus. Azure wächst weiter zweistellig und die Integration von Copilot steigert den Wert der Office-Plattform. Die Bilanz ist überragend, die Cashflows setzen Maßstäbe. Ein führender Qualitätswert mit hervorragendem Momentum für 10–29-Tage-Setups.
stwBoerse
zu AMZ (10.11.)
Bilanz-Zauber bei Amazon und Alphabet | AI Crash mit Ansage? Mein wöchentlicher HGI Newsletter (rund ums Investieren in Tech- und Wachstumsaktien) ist raus, hier der Link zur 320. Ausgabe - nur falls Du noch nicht auf dem Verteiler stehst ;-) https://t.co/osLeCPH7SN
Scheid
zu AMZ (10.11.)
Der Technologiekonzern Amazon hat im dritten Quartal vor allem wegen eines starken Wachstums in seiner Cloudsparte AWS deutlich mehr umgesetzt: Konzernweit kletterte der Erlös um 13 Prozent auf 180 Mrd. Dollar. Das Wachstum fiel damit höher als von Experten erwartet aus. Das operative Ergebnis stagnierte dagegen wegen Sonderbelastungen für die Beilegung eines Rechtsstreits mit der Aufsichtsbehörde FTC sowie dem angekündigten Abbau von 14000 Stellen bei 17,4 Mrd. Dollar. Ohne diese wäre das operative Ergebnis auf 21,7 Mrd. Dollar gestiegen. Da auch die Erlösprognose für das laufende vierte Quartal über den Prognosen lag, konnte die Aktie deutlich zulegen. Ein KI-Vertrag mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI sorgte für zusätzlichen Schwung. Ich sehe die Aktie nun als Kauf.