15.11.2025, 5900 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Societe Generale 6,11% vor
Commerzbank 5,41%,
BNP Paribas 5,1%,
Banco Santander 4,99%,
RBI 4,04%,
HSBC Holdings 2,8%,
Deutsche Bank 2,53%,
UBS 1,75%,
Erste Group 1,51%,
Credit Suisse 0,86%,
Goldman Sachs 0,58%,
Oberbank AG Stamm 0%,
Aareal Bank -0,15%,
American Express -3,08%,
JP Morgan Chase -3,37% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
RBI 11,03% vor
Banco Santander 9,02%
,
HSBC Holdings 8,7%
,
Commerzbank 7,53%
,
American Express 7,31%
,
Credit Suisse 6,8%
,
Erste Group 5,52%
,
Societe Generale 5,38%
,
Deutsche Bank 4,71%
,
Goldman Sachs 2,61%
,
JP Morgan Chase 0,51%
,
Aareal Bank 0,3%
,
Oberbank AG Stamm 0,26%
,
UBS -2,89%
,
BNP Paribas -9,14%
und
Sberbank -64,45%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Societe Generale 115,74% (Vorjahr: 11,86 Prozent) im Plus. Dahinter
Commerzbank 113,29% (Vorjahr: 46,14 Prozent) und
Banco Santander 111,35% (Vorjahr: 16,3 Prozent).
Oberbank AG Stamm 9,17% (Vorjahr: 8,39 Prozent) im Plus. Dahinter
UBS 11,36% (Vorjahr: 6,25 Prozent) und
BNP Paribas 17,2% (Vorjahr: -6,17 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Banco Santander 27,62%,
Deutsche Bank 23,08% und
Erste Group 21,67%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
American Express-Aktie am besten: 0,46% Plus. Dahinter
UBS mit +0,24% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
Erste Group mit +0,19% ,
Societe Generale mit +0,19% und
Credit Suisse mit +0,02%
Commerzbank mit -0,01% ,
Banco Santander mit -0,13% ,
HSBC Holdings mit -0,16% ,
Deutsche Bank mit -0,23% ,
BNP Paribas mit -0,23% ,
Oberbank AG Stamm mit -0,26% ,
RBI mit -0,28% ,
Goldman Sachs mit -0,36% und
JP Morgan Chase mit -0,39% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 43,95% und reiht sich damit auf Platz 4 ein:
1. Stahl: 78,27%
Show latest Report (08.11.2025)
2. Bau & Baustoffe: 61,66%
Show latest Report (08.11.2025)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 54,72%
Show latest Report (08.11.2025)
4. Banken: 43,95%
Show latest Report (08.11.2025)
5. Zykliker Österreich: 32,05%
Show latest Report (08.11.2025)
6. Energie: 30,5%
Show latest Report (08.11.2025)
7. Telekom: 28,3%
Show latest Report (08.11.2025)
8. Deutsche Nebenwerte: 27,29%
Show latest Report (08.11.2025)
9. Versicherer: 24,68%
Show latest Report (08.11.2025)
10. Global Innovation 1000: 21,07%
Show latest Report (08.11.2025)
11. IT, Elektronik, 3D: 19,21%
Show latest Report (08.11.2025)
12. Licht und Beleuchtung: 19,16%
Show latest Report (08.11.2025)
13. Luftfahrt & Reise: 16,16%
Show latest Report (08.11.2025)
14. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 15,16%
Show latest Report (08.11.2025)
15. Auto, Motor und Zulieferer: 14,53%
Show latest Report (15.11.2025)
16. MSCI World Biggest 10: 13,1%
Show latest Report (08.11.2025)
17. Rohstoffaktien: 10,73%
Show latest Report (08.11.2025)
18. Computer, Software & Internet : 8,57%
Show latest Report (08.11.2025)
19. Ölindustrie: 4,96%
Show latest Report (08.11.2025)
20. Aluminium: 0,21%
21. Post: -0,06%
Show latest Report (08.11.2025)
22. Immobilien: -2,28%
Show latest Report (08.11.2025)
23. Konsumgüter: -4,83%
Show latest Report (08.11.2025)
24. Sport: -5,78%
Show latest Report (08.11.2025)
25. Runplugged Running Stocks: -5,96%
26. Gaming: -10,35%
Show latest Report (08.11.2025)
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Dank eines starken Tagesgeschäfts in den ersten neun Monaten sieht sich die Commerzbank auf bestem Weg zu ihrem angepeilten Jahresüberschuss von rund 2,5 Mrd. Euro. Höhere Zinseinnahmen sollen dabei eine zuletzt gestiegene Steuerlast ausgleichen. Im dritten Quartal fiel der Vorsteuergewinn dank höherer Einnahmen und geringerer Vorsorge für mögliche Kreditausfälle mit gut einer Mrd. Euro zwar um 16 Prozent höher aus als ein Jahr zuvor. Wegen einer größeren Steuerlast sank der Überschuss aber um fast acht Prozent auf 591 Mio. Euro. Beim Zinsüberschuss rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr nun mit rund 8,2 Mrd. Euro. Das sind 200 Mio. Euro mehr als bisher gedacht. Zudem will die Bank weniger als die bisher veranschlagten 850 Mio. Euro Risikovorsorge bilden – das wäre allerdings immer noch mehr als 2024. Unterm Strich also gute Nachrichten von Deutschlands zweitgrößtem Geldinstitut, die jedoch nicht mit Kursgewinnen belohnt wurden. Allerdings war die Aktie in den Tagen vor der Zahlenbekanntgabe bereits stark gelaufen. Da ich weiterhin von einer Übernahme durch Unicredit ausgehen, werde ich schwache Tage nutzen, um die Position wieder aufzustocken. |
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