06.12.2025, 14010 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
BT Group 0,98% vor
Telecom Italia 0,81%,
Alcatel-Lucent 0%,
Vodafone -0,19%,
Drillisch -0,21%,
Deutsche Telekom -0,72%,
O2 -2,44%,
AT&T -2,84%,
Orange -3,17%,
Swisscom -3,3%,
Telekom Austria -3,48%,
Tele Columbus -5,06% und
In der Monatssicht ist vorne:
Tele Columbus 78,57% vor
Drillisch 12,56%
,
Vodafone 9,04%
,
Deutsche Telekom 3,53%
,
AT&T 3,44%
,
Telecom Italia 0,81%
,
Orange 0,18%
,
Alcatel-Lucent 0%
,
O2 0%
,
BT Group 0%
,
Swisscom -3,38%
,
Telekom Austria -5,07%
und
Weitere Highlights: Swisscom ist nun 7 Tage im Minus (4,78% Verlust von 585,5 auf 557,5).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Tele Columbus 150% (Vorjahr: -43,4 Prozent) im Plus. Dahinter
Telecom Italia 110,13% (Vorjahr: -21 Prozent) und
Drillisch 92,06% (Vorjahr: -30,54 Prozent).
Deutsche Telekom -4,6% (Vorjahr: 32,83 Prozent) im Minus. Dahinter
O2 -4,31% (Vorjahr: -11,14 Prozent) und
Telekom Austria 8,17% (Vorjahr: 4,05 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Tele Columbus 67,77%,
Drillisch 30,73% und
Telecom Italia 23,28%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Alcatel-Lucent -100%,
Deutsche Telekom -10,9% und
AT&T -7,33%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:36 Uhr die
Tele Columbus-Aktie am besten: 345,67% Plus. Dahinter
BT Group mit +0,49% ,
Telecom Italia mit +0,45% und
Swisscom mit +0,17%
O2 mit -0% und
Drillisch mit -0%
Deutsche Telekom mit -0,04% ,
Orange mit -0,11% ,
Telekom Austria mit -0,12% ,
Vodafone mit -0,19% und
AT&T mit -0,61% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Telekom ist 36,04% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:
1. Stahl: 96,09%
Show latest Report (06.12.2025)
2. Bau & Baustoffe: 76,51%
Show latest Report (06.12.2025)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 66,82%
Show latest Report (06.12.2025)
4. Banken: 48,37%
Show latest Report (06.12.2025)
5. Zykliker Österreich: 40%
Show latest Report (29.11.2025)
6. Telekom: 39,04%
Show latest Report (29.11.2025)
7. Deutsche Nebenwerte: 31,9%
Show latest Report (06.12.2025)
8. Energie: 28,08%
Show latest Report (06.12.2025)
9. Versicherer: 27%
Show latest Report (29.11.2025)
10. Licht und Beleuchtung: 25,17%
Show latest Report (06.12.2025)
11. Global Innovation 1000: 25,17%
Show latest Report (06.12.2025)
12. IT, Elektronik, 3D: 23,04%
Show latest Report (06.12.2025)
13. Luftfahrt & Reise: 19,3%
Show latest Report (06.12.2025)
14. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 18,66%
Show latest Report (06.12.2025)
15. Auto, Motor und Zulieferer: 16,85%
Show latest Report (06.12.2025)
16. MSCI World Biggest 10: 13,05%
Show latest Report (06.12.2025)
17. Rohstoffaktien: 11,27%
Show latest Report (06.12.2025)
18. Computer, Software & Internet : 10,83%
Show latest Report (06.12.2025)
19. Ölindustrie: 4,74%
Show latest Report (06.12.2025)
20. Post: 1,81%
Show latest Report (06.12.2025)
21. Aluminium: 0,42%
22. Runplugged Running Stocks: -1,47%
23. Immobilien: -3,28%
Show latest Report (06.12.2025)
24. Sport: -3,45%
Show latest Report (06.12.2025)
25. Konsumgüter: -6,01%
Show latest Report (06.12.2025)
26. Gaming: -10,43%
Show latest Report (06.12.2025)
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Die Aufnahme der Deutschen Telekom (DTE) dient der Stabilität unserer Investitionsquote. Wir nutzen die fundamentale Stärke und den indirekten Mehrwert durch die US-Tochter T-Mobile US. Diese Ausnahme ist begründet durch die Risikobalancierung außerhalb unseres Kernfokus. |
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Deutsche Telekom: Gegenbewegung nach langer Schwächephase Die Aktie der deutschen Telekom verzeichnet seit Anfang November nach einer volatilen Phase eine insgesamt sehr positive Tendenz. Nachdem der seit September anhaltende Abwärtstrend sich Ende Oktober nochmals intensivierte und den Kurs von 30,00 EUR auf ein neues 52-Wochen-Tief bei 26,50 EUR drückte, setzte zuletzt eine spürbare Erholung ein. Der Wert kletterte zurück auf 27,90 EUR, was auf Monatssicht einem Anstieg von 4,7% entspricht. Während der Kurs bis auf zuletzt konsolidierte, wurde im Hintergrund an einer neuen strategischen Machtbasis gearbeitet. Die Deutsche Telekom und die Schwarz-Gruppe (Mutterkonzern von Lidl und Kaufland) haben ihre Gespräche über den Bau einer "KI-Gigafactory" massiv intensiviert. Das ambitionierte Ziel ist der Aufbau einer souveränen europäischen Infrastruktur für Hochleistungsrechenzentren, um die Abhängigkeit von US-Anbietern zu verringern. Die Partner kalkulieren dabei mit Investitionen von bis zu 20 Milliarden Euro, unter anderem aus EU-Fördertöpfen. Zudem sitzt mit dem kanadischen Investor Brookfield seit neuestem nun ein weiteres finanzielles Schwergewicht mit am Verhandlungstisch. Ein erfolgreicher Vertragsabschluss könnte dabei eine fundamentale Neubewertung der Telekom als ernstzunehmender Player im Cloud- und KI-Markt auslösen. Auch kapitalseitig zeigte sich die Telekom aktiv. Im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms wurden bis zuletzt über 10 Millionen eigene Aktien und rund 1 Millionen T-Mobile-US-Aktien mit dem Volumen einer knappen Milliarden. Zudem stellte der Vorstand für das Geschäftsjahr ein weiteres Rückkaufvolumen von bis zu 2 Mrd. EUR in Aussicht und bestätigte die geplante Dividende von 1,00 EUR je Aktie für 2025. Trotz der positiven Signale mahnen führende Analystenhäuser zur Vorsicht. Institute wie JP Morgan und Bernstein Research sehen zwar weiterhin Potenzial, strichen ihre Kursziele jedoch von über 40 EUR auf 39 EUR bzw. 37 EUR zusammen. Grund für die Skepsis ist ausgerechnet die bisherige "Cash-Cow" des Konzerns: Auf dem US-Markt droht härterer Wettbewerb, was die Margen der Tochter T-Mobile US unter Druck setzen könnte. Gleichzeitig ziehen auch im heimischen Breitbandgeschäft durch Preiskämpfe dunkle Wolken auf. Das die Aktie mit aktuell 27,80 EUR noch ca. 23% unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert, preist die Sorgen jedoch teilweise schon ein. Fazit zur Lage: Die Deutsche Telekom besticht langfristig eine solide Ausschüttungspolitik und die Hoffnung einer Neubewertung im KI-Sektor, muss sich jedoch kurzfristig gegen wachsenden Wettbewerbsdruck in den Kernmärkten der USA und Deutschland behaupten. Für das Portfolio bedeutet dies, dass trotz der jüngsten Erholung Wachsamkeit bezüglich der Margenentwicklung geboten ist, während die strategische Neuausrichtung als Kurstreiber fungieren kann. |
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Bruttodividende von 0,30 Euro pro Aktie erhalten... |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten |
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Am 20/11/2025 für 3960 Aktien 89,10 EUR Dividende erhalten |
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Vodafone ist ein Telekommunikationskonzern mit Hauptsitz in Newbury, Großbritannien. Das Unternehmen gehört zu den größten Mobilfunk- und Festnetzanbietern der Welt und konzentriert sich auf Europa und Afrika. Geschäftsfelder im Detail Das Kerngeschäft von Vodafone ist die Bereitstellung von Kommunikationsdiensten, die in folgende Bereiche unterteilt werden: Mobile Communication (Mobilfunk):Angebot von Sprach-, Daten- und Messaging-Diensten über Mobilfunknetze (2G, 3G, 4G und 5G). Vodafone besitzt und betreibt Netze in zahlreichen europäischen Ländern (darunter Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien) und in Afrika (über die Beteiligung an Vodacom). Fixed Communication (Festnetz):Bereitstellung von Breitband-Internet (VDSL, Glasfaser), Festnetztelefonie und TV-Diensten (Kabel und IPTV). Insbesondere in Deutschland ist Vodafone durch die Übernahme von Unitymedia ein wichtiger Akteur im Kabelnetzgeschäft. Vodafone Business:Spezialisierte Lösungen für Geschäftskunden, darunter Mobilfunk- und Festnetz-Dienste, Cloud- und Hosting-Lösungen sowie Internet of Things (IoT)-Konnektivität. Vodafone ist ein weltweit führender Anbieter von IoT-Plattformen. Vodacom (Afrika):Die afrikanische Tochtergesellschaft Vodacom ist ein bedeutender Akteur, insbesondere in Südafrika, und betreibt den erfolgreichen Mobile-Money-Dienst M-Pesa. Strategische Ausrichtung Vodafone konzentriert sich strategisch auf: Netz-Modernisierung: Ausbau der 5G- und Glasfasernetze in Europa. Asset Monetarisierung: Abspaltung und/oder Verkauf von Infrastruktur-Assets (wie die Funktürme, die in die eigenständige Gesellschaft Vantage Towers ausgelagert wurden) zur Reduzierung der Schuldenlast. Konsolidierung: Durchführung von Fusionen und Übernahmen in reifen Märkten (z.B. geplanter Zusammenschluss mit Three in Großbritannien), um die Wettbewerbsposition zu stärken. Dividendeninformationen Vodafone zahlt die Dividende halbjährlich aus. Das Unternehmen hat seine Dividendenpolitik in den letzten Jahren aufgrund des hohen Investitionsbedarfs in die Netze und des hohen Schuldenstands angepasst, um eine nachhaltigere Ausschüttung zu gewährleisten. |
Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem
1.
BSN Group Telekom Performancevergleich YTD, Stand: 06.12.2025
2.
iPad Telekommunikation Lesen Nachricht News - Andrey Nikolskiy fotografierte Ex-Agrana-Sprecherin Maria Fally
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post, BASF, 3M, Fresenius Medical Care.
Cleen Energy AG
Die Cleen Energy AG ist im Bereich nachhaltige Stromerzeugung durch Photovoltaik-Anlagen und energieeffiziente LED-Lichtlösungen für Gemeinden, Gewerbe und Industrie, einem wichtigen internationalen Zukunfts- und Wachstumsmarkt, tätig.
Ein Fokusbereich ist das Umrüsten auf nachhaltige Gesamtlösungen. Zusätzlich baut CLEEN Energy den Bereich Leasing und Contracting von Licht- und Photovoltaikanlagen aus, der einen wachsenden Anteil am Umsatz ausmacht.
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Private Investor Relations Podcast #20: Wie Markus Remis mit Oddo BHF Austro-Unternehmen und deren IR ins Spiel bringt
Es hat Tradition, dass zu Silvester Wolfgang Matejka und Gunter Deuber zu Gast sind. Heuer haben wir wir auch einige Marktteilnehmer angerufen. Einer davon war Markus Remis, Head of Austrian and CE...
Mikio Tobara
Document Miseinen (遠原 美喜男
1980
Seven Sha
Dominique Lapierre, Jean-Pierre Pedrazzini, René Ramon
So lebt man heute in Rußland
1957
Blüchert
Daniele Torriglia
Il senso della presenza
2025
Self published
Livio Piatti
zooreal
2003
Kontrast Verlag
Pedro J. Saavedra
Donde el viento da la vuelta
2023
Self published
easywealth
zu DTE (04.12.)
Die Aufnahme der Deutschen Telekom (DTE) dient der Stabilität unserer Investitionsquote. Wir nutzen die fundamentale Stärke und den indirekten Mehrwert durch die US-Tochter T-Mobile US. Diese Ausnahme ist begründet durch die Risikobalancierung außerhalb unseres Kernfokus.
FNIInvest
zu DTE (01.12.)
Deutsche Telekom: Gegenbewegung nach langer Schwächephase Die Aktie der deutschen Telekom verzeichnet seit Anfang November nach einer volatilen Phase eine insgesamt sehr positive Tendenz. Nachdem der seit September anhaltende Abwärtstrend sich Ende Oktober nochmals intensivierte und den Kurs von 30,00 EUR auf ein neues 52-Wochen-Tief bei 26,50 EUR drückte, setzte zuletzt eine spürbare Erholung ein. Der Wert kletterte zurück auf 27,90 EUR, was auf Monatssicht einem Anstieg von 4,7% entspricht. Während der Kurs bis auf zuletzt konsolidierte, wurde im Hintergrund an einer neuen strategischen Machtbasis gearbeitet. Die Deutsche Telekom und die Schwarz-Gruppe (Mutterkonzern von Lidl und Kaufland) haben ihre Gespräche über den Bau einer "KI-Gigafactory" massiv intensiviert. Das ambitionierte Ziel ist der Aufbau einer souveränen europäischen Infrastruktur für Hochleistungsrechenzentren, um die Abhängigkeit von US-Anbietern zu verringern. Die Partner kalkulieren dabei mit Investitionen von bis zu 20 Milliarden Euro, unter anderem aus EU-Fördertöpfen. Zudem sitzt mit dem kanadischen Investor Brookfield seit neuestem nun ein weiteres finanzielles Schwergewicht mit am Verhandlungstisch. Ein erfolgreicher Vertragsabschluss könnte dabei eine fundamentale Neubewertung der Telekom als ernstzunehmender Player im Cloud- und KI-Markt auslösen. Auch kapitalseitig zeigte sich die Telekom aktiv. Im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms wurden bis zuletzt über 10 Millionen eigene Aktien und rund 1 Millionen T-Mobile-US-Aktien mit dem Volumen einer knappen Milliarden. Zudem stellte der Vorstand für das Geschäftsjahr ein weiteres Rückkaufvolumen von bis zu 2 Mrd. EUR in Aussicht und bestätigte die geplante Dividende von 1,00 EUR je Aktie für 2025. Trotz der positiven Signale mahnen führende Analystenhäuser zur Vorsicht. Institute wie JP Morgan und Bernstein Research sehen zwar weiterhin Potenzial, strichen ihre Kursziele jedoch von über 40 EUR auf 39 EUR bzw. 37 EUR zusammen. Grund für die Skepsis ist ausgerechnet die bisherige "Cash-Cow" des Konzerns: Auf dem US-Markt droht härterer Wettbewerb, was die Margen der Tochter T-Mobile US unter Druck setzen könnte. Gleichzeitig ziehen auch im heimischen Breitbandgeschäft durch Preiskämpfe dunkle Wolken auf. Das die Aktie mit aktuell 27,80 EUR noch ca. 23% unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert, preist die Sorgen jedoch teilweise schon ein. Fazit zur Lage: Die Deutsche Telekom besticht langfristig eine solide Ausschüttungspolitik und die Hoffnung einer Neubewertung im KI-Sektor, muss sich jedoch kurzfristig gegen wachsenden Wettbewerbsdruck in den Kernmärkten der USA und Deutschland behaupten. Für das Portfolio bedeutet dies, dass trotz der jüngsten Erholung Wachsamkeit bezüglich der Margenentwicklung geboten ist, während die strategische Neuausrichtung als Kurstreiber fungieren kann.
TheseusX
zu FTE (04.12.)
Bruttodividende von 0,30 Euro pro Aktie erhalten...
Jovido
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten
Jovido
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten
Jovido
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Am 02/12/2025 für 270 Aktien 81,00 EUR Dividende erhalten
Jovido
zu VOD (01.12.)
Am 20/11/2025 für 3960 Aktien 89,10 EUR Dividende erhalten
Jovido
zu VOD (01.12.)
Vodafone ist ein Telekommunikationskonzern mit Hauptsitz in Newbury, Großbritannien. Das Unternehmen gehört zu den größten Mobilfunk- und Festnetzanbietern der Welt und konzentriert sich auf Europa und Afrika. Geschäftsfelder im Detail Das Kerngeschäft von Vodafone ist die Bereitstellung von Kommunikationsdiensten, die in folgende Bereiche unterteilt werden: Mobile Communication (Mobilfunk):Angebot von Sprach-, Daten- und Messaging-Diensten über Mobilfunknetze (2G, 3G, 4G und 5G). Vodafone besitzt und betreibt Netze in zahlreichen europäischen Ländern (darunter Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien) und in Afrika (über die Beteiligung an Vodacom). Fixed Communication (Festnetz):Bereitstellung von Breitband-Internet (VDSL, Glasfaser), Festnetztelefonie und TV-Diensten (Kabel und IPTV). Insbesondere in Deutschland ist Vodafone durch die Übernahme von Unitymedia ein wichtiger Akteur im Kabelnetzgeschäft. Vodafone Business:Spezialisierte Lösungen für Geschäftskunden, darunter Mobilfunk- und Festnetz-Dienste, Cloud- und Hosting-Lösungen sowie Internet of Things (IoT)-Konnektivität. Vodafone ist ein weltweit führender Anbieter von IoT-Plattformen. Vodacom (Afrika):Die afrikanische Tochtergesellschaft Vodacom ist ein bedeutender Akteur, insbesondere in Südafrika, und betreibt den erfolgreichen Mobile-Money-Dienst M-Pesa. Strategische Ausrichtung Vodafone konzentriert sich strategisch auf: Netz-Modernisierung: Ausbau der 5G- und Glasfasernetze in Europa. Asset Monetarisierung: Abspaltung und/oder Verkauf von Infrastruktur-Assets (wie die Funktürme, die in die eigenständige Gesellschaft Vantage Towers ausgelagert wurden) zur Reduzierung der Schuldenlast. Konsolidierung: Durchführung von Fusionen und Übernahmen in reifen Märkten (z.B. geplanter Zusammenschluss mit Three in Großbritannien), um die Wettbewerbsposition zu stärken. Dividendeninformationen Vodafone zahlt die Dividende halbjährlich aus. Das Unternehmen hat seine Dividendenpolitik in den letzten Jahren aufgrund des hohen Investitionsbedarfs in die Netze und des hohen Schuldenstands angepasst, um eine nachhaltigere Ausschüttung zu gewährleisten.