14.02.2026, 9788 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Lanxess 10,14% vor
Valneva 7,7%,
BASF 6,02%,
Merck KGaA 5,23%,
Novartis 4,32%,
Fresenius 1,81%,
Gilead Sciences 1,63%,
Pfizer 1,32%,
Roche GS 1,01%,
Evotec 0,62%,
Bayer 0,4%,
Linde 0,05%,
MorphoSys 0%,
Merck Co. -0,43%,
BB Biotech -1,29%,
Biogen Idec -2,32%,
Sanofi -3,41%,
Sartorius -3,59%,
Amgen -3,94%,
Stratec Biomedical -5,37%,
Epigenomics -6,99%,
Baxter International -8,93%,
Paion -11,35%,
Medigene -12,5%,
Ibu-Tec -15,55%,
GlaxoSmithKline -19,81%,
In der Monatssicht ist vorne:
Gilead Sciences 27,28% vor
Lanxess 23,58%
,
Bayer 18,08%
,
BASF 14,58%
,
Amgen 13,84%
,
Merck Co. 12,15%
,
Biogen Idec 10,22%
,
Novartis 10,12%
,
Pfizer 9,66%
,
Roche GS 5,6%
,
Linde 1,34%
,
Baxter International 0,71%
,
MorphoSys 0,15%
,
Valneva 0,09%
,
Merck KGaA -0,74%
,
Fresenius -1,13%
,
Sanofi -3,58%
,
BB Biotech -4,47%
,
Paion -5,2%
,
Evotec -5,59%
,
Epigenomics -8,58%
,
Sartorius -11,05%
,
Medigene -12,88%
,
GlaxoSmithKline -14,1%
,
Stratec Biomedical -15,41%
,
Ibu-Tec -33,26%
,
Weitere Highlights: Novartis ist nun 8 Tage im Plus (7,07% Zuwachs von 116,88 auf 125,14), ebenso Fresenius 3 Tage im Plus (1,36% Zuwachs von 49,98 auf 50,66), Roche GS 3 Tage im Plus (2,53% Zuwachs von 351,1 auf 360), Epigenomics 3 Tage im Minus (5,33% Verlust von 0,45 auf 0,43).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
MorphoSys 99,26% (Vorjahr: 157,38 Prozent) im Plus. Dahinter
Gilead Sciences 25,82% (Vorjahr: 32,88 Prozent) und
Bayer 24,25% (Vorjahr: 91,62 Prozent).
Medigene -33,44% (Vorjahr: -24,5 Prozent) im Minus. Dahinter
Ibu-Tec -21,25% (Vorjahr: 199,4 Prozent) und
Stratec Biomedical -11,27% (Vorjahr: -24,66 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Bayer 51,89%,
Merck Co. 35,29% und
Biogen Idec 34,26%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Paion -100%,
GlaxoSmithKline -100% und
Epigenomics -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Baxter International-Aktie am besten: 7,41% Plus. Dahinter
Medigene mit +4,33% ,
Paion mit +3,96% ,
Sanofi mit +0,73% ,
Stratec Biomedical mit +0,7% ,
BB Biotech mit +0,55% ,
Amgen mit +0,44% ,
Biogen Idec mit +0,38% ,
Novartis mit +0,22% ,
Roche GS mit +0,09% und
MorphoSys mit +0,04%
Lanxess mit -0,09% ,
Sartorius mit -0,26% ,
Evotec mit -0,4% ,
Merck KGaA mit -0,47% ,
Ibu-Tec mit -0,48% ,
Bayer mit -0,49% ,
BASF mit -0,55% ,
Gilead Sciences mit -0,56% ,
Fresenius mit -0,75% ,
Pfizer mit -0,83% ,
Merck Co. mit -0,87% und
Valneva mit -2,72% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit ist 7,88% und reiht sich damit auf Platz 11 ein:
1. Stahl: 15,59%
Show latest Report (07.02.2026)
2. Rohstoffaktien: 14,04%
Show latest Report (07.02.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 13,29%
Show latest Report (14.02.2026)
4. Telekom: 13,19%
Show latest Report (07.02.2026)
5. IT, Elektronik, 3D: 13,11%
Show latest Report (14.02.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 11,65%
Show latest Report (14.02.2026)
7. Ölindustrie: 11,56%
Show latest Report (14.02.2026)
8. Post: 10,82%
Show latest Report (07.02.2026)
9. Konsumgüter: 10,15%
Show latest Report (14.02.2026)
10. Zykliker Österreich: 9,88%
Show latest Report (07.02.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,49%
Show latest Report (07.02.2026)
12. Global Innovation 1000: 6,08%
Show latest Report (14.02.2026)
13. Bau & Baustoffe: 5,77%
Show latest Report (14.02.2026)
14. Luftfahrt & Reise: 4,93%
Show latest Report (14.02.2026)
15. Immobilien: 4,77%
Show latest Report (14.02.2026)
16. Aluminium: 4,77%
17. Energie: 4,73%
Show latest Report (14.02.2026)
18. MSCI World Biggest 10: 3,5%
Show latest Report (14.02.2026)
19. Sport: 0,39%
Show latest Report (07.02.2026)
20. Runplugged Running Stocks: 0,09%
21. Licht und Beleuchtung: -0,23%
Show latest Report (14.02.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,65%
Show latest Report (14.02.2026)
23. Banken: -1,75%
Show latest Report (14.02.2026)
24. Gaming: -3,05%
Show latest Report (14.02.2026)
25. Versicherer: -5,46%
Show latest Report (07.02.2026)
26. Computer, Software & Internet : -6,83%
Show latest Report (14.02.2026)
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Dank starker Verkäufe seiner Topmedikamente hat der US-Biotechkonzern Amgen im abgelaufenen Quartal überraschend viel umgesetzt und verdient. Der Erlös zog um neun Prozent, der Gewinn wurde unter dem Strich mit 1,3 Mrd. Dollar mehr als verdoppelt. Damit wurden die Analystenschätzungen übertroffen. Das Wachstum soll anhalten: Für 2026 wird mit Erlösen von 37,0 bis 38,4 Mrd. Dollar gerechnet, das wäre ein Anstieg von rund vier Prozent. Analysten hatten nur einen Umsatz von 37,1 Mrd. Dollar auf der Rechnung. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll ebenfalls auf 21,60 bis 23,00 Dollar zulegen. Zudem zeigt Amgen Herz für seine Aktionäre: Für Aktienrückkaufe sollen 2026 rund drei Mrd. Dollar ausgeben werden. Die Aktie ist kaufenswert. |
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Dank starker Verkäufe seiner Topmedikamente hat der US-Biotechkonzern Amgen im abgelaufenen Quartal überraschend viel umgesetzt und verdient. Der Erlös zog um neun Prozent, der Gewinn wurde unter dem Strich mit 1,3 Mrd. Dollar mehr als verdoppelt. Damit wurden die Analystenschätzungen übertroffen. Das Wachstum soll anhalten: Für 2026 wird mit Erlösen von 37,0 bis 38,4 Mrd. Dollar gerechnet, das wäre ein Anstieg von rund vier Prozent. Analysten hatten nur einen Umsatz von 37,1 Mrd. Dollar auf der Rechnung. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll ebenfalls auf 21,60 bis 23,00 Dollar zulegen. Zudem zeigt Amgen Herz für seine Aktionäre: Für Aktienrückkaufe sollen 2026 rund drei Mrd. Dollar ausgeben werden. Die Aktie ist kaufenswert. |
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Licht, und auch ein wenig Schatten, zeigt sich in der aktuellen Bilanz des Labor- und Pharmazulieferers Sartorius. "Unsere Branche ist zurück auf Kurs, hat ihr langfristiges Wachstumsniveau aber noch nicht vollständig erreicht", sagte Vorstandschef Michael Grosse. Das spürt auch Sartorius: Während die Nachfrage nach margenstarken Verbrauchsmaterialien wie Filtern hoch ist, halten sich Kunden bei größeren Investitionen in Anlagen noch zurück. So wird für 2026 ein Umsatzplus von fünf bis neun Prozent angepeilt. Ab dem Jahr 2027 soll zu einem normalisierten Wachstum zurückgekehrt werden. Um die dann anziehende Nachfrage zu bedienen, investiert Sartorius weiter in den Ausbau seiner Kapazitäten. Ich sehe die Aktie weiterhin als Halteposition. |
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Auflösung der Position in Bayer. |
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Teilverkauf am heute mit 20,93% Gewinn. |
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BASF Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 10.02.2026 Stück: 20 Gewichtung: 0,82 % Gewinn: 16,51 % |
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Nach der UBS hat sich nun auch die DZ Bank mit positiven Aussichten auf die anstehende Zahlenvorlage von Fresenius geäußert. Die Analysten rechnen mit einem Umsatz im vierten Quartal von 5,8 Mrd. Euro und einem bereinigten Ebit von 711 Mio. Euro. Das wäre ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Daher bleibt die DZ Bank bei ihrer Kaufempfehlung, das Kursziel steht weiter bei 57,00 Euro. |
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Nach der UBS hat sich nun auch die DZ Bank mit positiven Aussichten auf die anstehende Zahlenvorlage von Fresenius geäußert. Die Analysten rechnen mit einem Umsatz im vierten Quartal von 5,8 Mrd. Euro und einem bereinigten Ebit von 711 Mio. Euro. Das wäre ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Daher bleibt die DZ Bank bei ihrer Kaufempfehlung, das Kursziel steht weiter bei 57,00 Euro. |
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Damit ist die Impfung der 18- bis 59jährigen in UK langfristig möglich: https://valneva.com/wp-content/uploads/2026/02/2026_02_13_IXCHIQ_MHRA_Update_PR_EN_Final.pdf |
Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler
1.
BSN Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit Performancevergleich YTD, Stand: 14.02.2026
2.
Gesundheit Gesundheitswesen
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Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Wiener Börse Party #1102: ATX deutlich erholt, heute FACC-Day an der Wiener Börse, spannende News bei cyan, Aufschlag Erich Hampel
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Stephen Shore
Uncommon Places
1982
Aperture
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co
Raymond Thompson Jr
It’s hard to stop rebels that time travel
2025
Void
Scheid
zu AMGN (09.02.)
Dank starker Verkäufe seiner Topmedikamente hat der US-Biotechkonzern Amgen im abgelaufenen Quartal überraschend viel umgesetzt und verdient. Der Erlös zog um neun Prozent, der Gewinn wurde unter dem Strich mit 1,3 Mrd. Dollar mehr als verdoppelt. Damit wurden die Analystenschätzungen übertroffen. Das Wachstum soll anhalten: Für 2026 wird mit Erlösen von 37,0 bis 38,4 Mrd. Dollar gerechnet, das wäre ein Anstieg von rund vier Prozent. Analysten hatten nur einen Umsatz von 37,1 Mrd. Dollar auf der Rechnung. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll ebenfalls auf 21,60 bis 23,00 Dollar zulegen. Zudem zeigt Amgen Herz für seine Aktionäre: Für Aktienrückkaufe sollen 2026 rund drei Mrd. Dollar ausgeben werden. Die Aktie ist kaufenswert.
Scheid
zu AMGN (09.02.)
Dank starker Verkäufe seiner Topmedikamente hat der US-Biotechkonzern Amgen im abgelaufenen Quartal überraschend viel umgesetzt und verdient. Der Erlös zog um neun Prozent, der Gewinn wurde unter dem Strich mit 1,3 Mrd. Dollar mehr als verdoppelt. Damit wurden die Analystenschätzungen übertroffen. Das Wachstum soll anhalten: Für 2026 wird mit Erlösen von 37,0 bis 38,4 Mrd. Dollar gerechnet, das wäre ein Anstieg von rund vier Prozent. Analysten hatten nur einen Umsatz von 37,1 Mrd. Dollar auf der Rechnung. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll ebenfalls auf 21,60 bis 23,00 Dollar zulegen. Zudem zeigt Amgen Herz für seine Aktionäre: Für Aktienrückkaufe sollen 2026 rund drei Mrd. Dollar ausgeben werden. Die Aktie ist kaufenswert.
Scheid
zu SRT3 (09.02.)
Licht, und auch ein wenig Schatten, zeigt sich in der aktuellen Bilanz des Labor- und Pharmazulieferers Sartorius. "Unsere Branche ist zurück auf Kurs, hat ihr langfristiges Wachstumsniveau aber noch nicht vollständig erreicht", sagte Vorstandschef Michael Grosse. Das spürt auch Sartorius: Während die Nachfrage nach margenstarken Verbrauchsmaterialien wie Filtern hoch ist, halten sich Kunden bei größeren Investitionen in Anlagen noch zurück. So wird für 2026 ein Umsatzplus von fünf bis neun Prozent angepeilt. Ab dem Jahr 2027 soll zu einem normalisierten Wachstum zurückgekehrt werden. Um die dann anziehende Nachfrage zu bedienen, investiert Sartorius weiter in den Ausbau seiner Kapazitäten. Ich sehe die Aktie weiterhin als Halteposition.
Langlaeufer
zu BAYN (12.02.)
Auflösung der Position in Bayer.
TheseusX
zu BAYN (11.02.)
Teilverkauf am heute mit 20,93% Gewinn.
yannikYBbretzel
zu BAS (11.02.)
BASF Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 10.02.2026 Stück: 20 Gewichtung: 0,82 % Gewinn: 16,51 %
Scheid
zu FRE (09.02.)
Nach der UBS hat sich nun auch die DZ Bank mit positiven Aussichten auf die anstehende Zahlenvorlage von Fresenius geäußert. Die Analysten rechnen mit einem Umsatz im vierten Quartal von 5,8 Mrd. Euro und einem bereinigten Ebit von 711 Mio. Euro. Das wäre ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Daher bleibt die DZ Bank bei ihrer Kaufempfehlung, das Kursziel steht weiter bei 57,00 Euro.
Scheid
zu FRE (09.02.)
Nach der UBS hat sich nun auch die DZ Bank mit positiven Aussichten auf die anstehende Zahlenvorlage von Fresenius geäußert. Die Analysten rechnen mit einem Umsatz im vierten Quartal von 5,8 Mrd. Euro und einem bereinigten Ebit von 711 Mio. Euro. Das wäre ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Daher bleibt die DZ Bank bei ihrer Kaufempfehlung, das Kursziel steht weiter bei 57,00 Euro.
FoxSr
zu VLA (13.02.)
Damit ist die Impfung der 18- bis 59jährigen in UK langfristig möglich: https://valneva.com/wp-content/uploads/2026/02/2026_02_13_IXCHIQ_MHRA_Update_PR_EN_Final.pdf