11.04.2026, 7457 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
RBI 17,91% vor
Societe Generale 11,15%,
Erste Group 10,31%,
Commerzbank 9,78%,
BNP Paribas 8,44%,
Deutsche Bank 7,93%,
Banco Santander 7,15%,
HSBC Holdings 5,37%,
Goldman Sachs 5,19%,
JP Morgan Chase 5,18%,
American Express 4,44%,
UBS 4,1%,
Credit Suisse 0,86%,
Oberbank AG Stamm 0,5%,
Aareal Bank -0,15% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
RBI 12,28% vor
Commerzbank 8,95%
,
Goldman Sachs 8,87%
,
UBS 7,81%
,
JP Morgan Chase 7,32%
,
Erste Group 6,85%
,
Credit Suisse 6,8%
,
Banco Santander 5,03%
,
Societe Generale 4,39%
,
HSBC Holdings 4,09%
,
American Express 3,41%
,
BNP Paribas 2,22%
,
Oberbank AG Stamm 1,52%
,
Deutsche Bank 0,91%
,
Aareal Bank 0,3%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: Societe Generale ist nun 4 Tage im Plus (11,15% Zuwachs von 64,24 auf 71,4), ebenso Deutsche Bank 3 Tage im Plus (8,12% Zuwachs von 25,63 auf 27,71), UBS 3 Tage im Plus (5,01% Zuwachs von 31,16 auf 32,72).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
RBI 15,51% (Vorjahr: 93,92 Prozent) im Plus. Dahinter
HSBC Holdings 13,93% (Vorjahr: 43,3 Prozent) und
BNP Paribas 11,38% (Vorjahr: 38,09 Prozent).
Deutsche Bank -16,31% (Vorjahr: 98,98 Prozent) im Minus. Dahinter
American Express -16,04% (Vorjahr: 24,65 Prozent) und
UBS -11,47% (Vorjahr: 33,29 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
RBI 32,68%,
HSBC Holdings 22,55% und
Societe Generale 17,5%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Goldman Sachs-Aktie am besten: 1,31% Plus. Dahinter
JP Morgan Chase mit +0,4% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
UBS mit +0,23% ,
Societe Generale mit +0,15% und
Credit Suisse mit +0,02%
Deutsche Bank mit -0,09% ,
HSBC Holdings mit -0,16% ,
Commerzbank mit -0,36% ,
BNP Paribas mit -0,46% ,
RBI mit -0,63% ,
Banco Santander mit -0,79% ,
Erste Group mit -0,96% ,
American Express mit -1,05% und
Oberbank AG Stamm mit -1,25% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 0,24% und reiht sich damit auf Platz 17 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 27,82%
Show latest Report (04.04.2026)
2. Energie: 24,77%
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3. Rohstoffaktien: 22,93%
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4. IT, Elektronik, 3D: 22,01%
Show latest Report (04.04.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 16,11%
Show latest Report (04.04.2026)
6. Ölindustrie: 15,43%
Show latest Report (04.04.2026)
7. Telekom: 12,46%
Show latest Report (04.04.2026)
8. Aluminium: 9,34%
9. Post: 8,02%
Show latest Report (04.04.2026)
10. Stahl: 6,35%
Show latest Report (04.04.2026)
11. Bau & Baustoffe: 5,32%
Show latest Report (04.04.2026)
12. Zykliker Österreich: 4,33%
Show latest Report (04.04.2026)
13. Global Innovation 1000: 3,89%
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14. MSCI World Biggest 10: 2,42%
Show latest Report (04.04.2026)
15. Luftfahrt & Reise: 2,23%
Show latest Report (04.04.2026)
16. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,3%
Show latest Report (04.04.2026)
17. Banken: 0,24%
Show latest Report (04.04.2026)
18. Sport: 0,22%
Show latest Report (04.04.2026)
19. Gaming: 0,15%
Show latest Report (04.04.2026)
20. Immobilien: -0,22%
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21. Versicherer: -0,47%
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22. Computer, Software & Internet : -1,83%
Show latest Report (04.04.2026)
23. Licht und Beleuchtung: -3,02%
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24. Auto, Motor und Zulieferer: -4,54%
Show latest Report (11.04.2026)
25. Konsumgüter: -5,94%
Show latest Report (04.04.2026)
26. Runplugged Running Stocks: -6,01%
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Ich habe kurz nach dem Waffenstillstand die Energiewerte reduziert, Commerzbank mit Blick auf das Abfindungsangebot Unicredit und Siemens (allg. Aufatmen nach Hormuzöffnung) erhöht. |
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Die RBI beabsichtigt, ein freiwilliges Übernahmeangebot an die Aktionäre der Addiko Bank zu einem Barpreis in Höhe von 23,05 Euro je Aktie zu richten (Schlusskurs am Mittwoch: 26,0 Euro). Das Angebot soll aufschiebenden Bedingungen unterliegen, unter anderem der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden, der Genehmigung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden, einer Mindestannahmeschwelle von mehr als 75 Prozent, dem Ausbleiben wesentlicher nachteiliger Veränderungen bei Addiko und dass Addiko keine Veräußerungen von Tochtergesellschaften vornimmt. Das Angebot stellt kein Delisting-Angebot dar, betont die RBI. Es wird darüber hinaus beabsichtigt, mit der Addiko-Aktionärin Alta Group d.o.o. (Serbien) eine Vereinbarung abzuschließen, die unter anderem den geplanten Verkauf der Addiko Bank a.d. Beograd (Serbien), der Addiko Bank d.d. Sarajevo und der Addiko Bank d.d. Banja Luka (beide Bosnien und Herzegowina) sowie der Addiko Bank A.D. Podgorica (Montenegro) durch die Addiko Bank AG vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses des Angebots vorsieht. Der Verkaufspreis des Carve-Outs wird zumindest dem Verkehrswert der zu veräußernden Tochtergesellschaften entsprechen, wie es heißt. Laut Addiko gab es vor dem Tag der Ankündigung keinen Kontakt zur RBI. Man werde im Einklang mit den Verpflichtungen des österreichischen Übernahmegesetzes vorgehen, einschließlich der Abgabe einer Äußerung nach der Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch RBI, so das Unternehmen in einer Aussendung. RBI ([bidask_AT0000606306], [change_AT0000606306]) |
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Die Erste Group ernennt Juan de Porras Aguirre zum Executive Director Corporates. Er nimmt seine neue Funktion heute auf. CEO Peter Bosek: „Das Corporate-Geschäft ist für unsere Gruppe von zentraler Bedeutung und Juan wird dieses in all unseren Märkten in Zentraleuropa weiter vorantreiben. Die wirtschaftliche Dynamik in unserer Region nimmt zu und immer mehr Wertschöpfung entsteht innerhalb der Region selbst. Diese Chancen wollen wir über alle Asset-Klassen hinweg konsequent nutzen, zum Vorteil unserer Kundinnen und Kunden.“ |
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Buwog
Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.
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Harald Weygand ist Mitbegründer der seit einigen Jahren börsenotierten stock3 AG und einer der bekanntesten Charttechniker im deutschsprachigen Raum. Wir sprechen über die Geschichte des Mediums, ü...
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Lisette Model
1979
Aperture
Stephen Shore
Uncommon Places
1982
Aperture
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Sistermoon
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Void
Rymax69
zu CBK (08.04.)
Ich habe kurz nach dem Waffenstillstand die Energiewerte reduziert, Commerzbank mit Blick auf das Abfindungsangebot Unicredit und Siemens (allg. Aufatmen nach Hormuzöffnung) erhöht.
Smeilinho
zu RBI (09.04.)
Die RBI beabsichtigt, ein freiwilliges Übernahmeangebot an die Aktionäre der Addiko Bank zu einem Barpreis in Höhe von 23,05 Euro je Aktie zu richten (Schlusskurs am Mittwoch: 26,0 Euro). Das Angebot soll aufschiebenden Bedingungen unterliegen, unter anderem der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden, der Genehmigung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden, einer Mindestannahmeschwelle von mehr als 75 Prozent, dem Ausbleiben wesentlicher nachteiliger Veränderungen bei Addiko und dass Addiko keine Veräußerungen von Tochtergesellschaften vornimmt. Das Angebot stellt kein Delisting-Angebot dar, betont die RBI. Es wird darüber hinaus beabsichtigt, mit der Addiko-Aktionärin Alta Group d.o.o. (Serbien) eine Vereinbarung abzuschließen, die unter anderem den geplanten Verkauf der Addiko Bank a.d. Beograd (Serbien), der Addiko Bank d.d. Sarajevo und der Addiko Bank d.d. Banja Luka (beide Bosnien und Herzegowina) sowie der Addiko Bank A.D. Podgorica (Montenegro) durch die Addiko Bank AG vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses des Angebots vorsieht. Der Verkaufspreis des Carve-Outs wird zumindest dem Verkehrswert der zu veräußernden Tochtergesellschaften entsprechen, wie es heißt. Laut Addiko gab es vor dem Tag der Ankündigung keinen Kontakt zur RBI. Man werde im Einklang mit den Verpflichtungen des österreichischen Übernahmegesetzes vorgehen, einschließlich der Abgabe einer Äußerung nach der Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch RBI, so das Unternehmen in einer Aussendung. RBI ([bidask_AT0000606306], [change_AT0000606306])
Smeilinho
zu EBS (08.04.)
Die Erste Group ernennt Juan de Porras Aguirre zum Executive Director Corporates. Er nimmt seine neue Funktion heute auf. CEO Peter Bosek: „Das Corporate-Geschäft ist für unsere Gruppe von zentraler Bedeutung und Juan wird dieses in all unseren Märkten in Zentraleuropa weiter vorantreiben. Die wirtschaftliche Dynamik in unserer Region nimmt zu und immer mehr Wertschöpfung entsteht innerhalb der Region selbst. Diese Chancen wollen wir über alle Asset-Klassen hinweg konsequent nutzen, zum Vorteil unserer Kundinnen und Kunden.“