02.06.2026, 5071 Zeichen
Wie der Index-Betreiber Stoxx mitteilt, wird die AT&S-Aktie in den STOXX Europe 600 aufgenommen. Die Änderungen treten mit Handelsbeginn am 22. Juni in Kraft.
AT&S (
Akt. Indikation: 142,60 /143,40, 2,44%)
Die Analysten der Erste Group bestätigen das Accumulate-Rating für die Porr-Aktie, erhöhen aber das Kursziel von 39,50 Euro auf 45,90 Euro.
Porr (
Akt. Indikation: 39,85 /40,10, -0,19%)
Die Analysten der Baader Bank stufen die Uniqa-Aktie nach den Q1-Zahlen mit Add und Kursziel 19,9 Euro ein. Sie meinen: "Uniqa hat starke Ergebnisse für das 1. Quartal 2026 vorgelegt. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 %, trotz erhöhter Rückstellungen und negativer Sondereffekte im Quartal. Das Volumenwachstum im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft übertraf unsere Erwartungen deutlich, da Uniqa ihr Rückversicherungsgeschäft mit Dritten ausbaut. Dies dürfte die Erträge in den kommenden Quartalen stützen und das Vertrauen in die Gewinnprognose vor Steuern für das Geschäftsjahr 2026 stärken, die sich möglicherweise sogar als konservativ erweisen könnte."
Die Analysten von Oddo BHF stufen die Uniqa-Aktie weiter mit Halten ein, das Kursziel liegt bei 16,5 Euro. Nach Bekanntgabe der Uniqa-Quartalszahlen meinen die Oddo-Experten: "Uniqa hat unsere Erwartungen für das Q1 übertroffen. Der Konzern zeichnet sich durch ein attraktives Dividendenprofil mit einer Ausschüttungsquote von 50 bis 60 Prozent und einer Dividendenrendite von über 6 Prozent aus und ist damit eine überzeugende Wahl für einkommensorientierte Anleger. Diese hohe Rendite wird durch ein konstantes Dividendenwachstum und eine robuste Solvabilität II-Quote von über 270 Prozent gestützt, die deutlich über dem internen Ziel von 180 bis 230 Prozent liegt und Flexibilität für die Kapitalumschichtung bietet. Uniqa notiert derzeit mit einem Aufschlag von 7 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen KGV der Branche für 2026 von 10,5."
Uniqa (
Akt. Indikation: 17,52 /17,60, 0,92%)
Die Analysten von Raiffeisen Research stufen die wienerberger-Aktie weiter mit Kaufen ein, passen aber das Kursziel von 33,0 auf 28,0 Euro an. Sie meinen nach der Präsentation der Quartalszahlen: "Für wienerberger sind die Energiekosten kein rein temporäres Thema, sondern bleiben ein struktureller Margenfaktor. Zwar reduzieren Hedging, Effizienzprogramme, Preiserhöhungen und Portfolioeffekte die kurzfristige Ergebnisvolatilität. In einem Umfeld ohne echte Neubauerholung limitieren sie jedoch das organische Ergebnispotenzial und erhöhen die Bedeutung von Portfolio-Optimierung, Renovierung, Infrastruktur/Wassermanagement sowie wertschaffenden Zukäufen. M&A wird damit zu einem zentralen Gegengewicht zum Zyklus: Während klassische Neubauprodukte durch hohe Zinsen und schwache Leistbarkeit belastet bleiben, zielen Zukäufe vor allem auf den Renovierungssektor ab. Für die Equity Story ist daher weniger entscheidend, ob der Wohnneubau kurz- bis mittelfristig anspringt, sondern ob wienerberger die Transformation in Richtung Renovierung, Infrastruktur und Systemlösungen weiter erfolgreich fortsetzen kann. Nach dem enttäuschenden Q1 haben die kommenden Berichte das Potenzial, besser auszufallen und positiv zu überraschen, da der Konsens zuletzt kontinuierlich nach unten revidiert wurde. Zwar betreffen die negativen Faktoren das Bottom-Line-Ergebnis, jedoch halten wir die Preissetzungsmacht und den Produktmix von wienerberger für unterschätzt.
Wienerberger (
Akt. Indikation: 24,12 /24,22, 0,29%)
Award: Nach dem 1. Platz der Mid Cap-Wertung im Zuge des Wiener Börse Preises sowie der Auszeichnung für "Remarkable People & Workforce" bei den Seamless Skies Awards darf sich Frequentis über eine weitere Ehrung freuen. Das Unternehmen wurde von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) mit dem Sonderpreis Global Player Award ausgezeichnet. Mit dem Global Player Award ehrt die WKO Unternehmen, die eine starke Position am Weltmarkt innehaben und als Vorbild für andere Betriebe gelten.
Frequentis (
Akt. Indikation: 78,50 /79,50, 0,00%)
Die Nova Ljubljanska banka (NLB) hat gestern ihr Angebot für die Addiko-Aktien von 29,0 auf 33,5 Euro angehoben. Die Alta Group wird das nachgebesserte Angebot aber dennoch nicht annehmen. Die Gesellschaft betonte, dass sie ihre Anteile an der Addiko, trotz erhöhtem Angebot der NLB, der RBI andienen werde.
Addiko Bank (
Akt. Indikation: 27,00 /29,00, 3,70%)
Die Wiener Börse verzeichnet im Mai ein Handelsvolumen in der Höhe von 8,18 Mrd. Euro, was einem Zuwachs von 34,9 Prozent im Vergleich zum Mai 2025 entspricht (6,06 Mrd. Euro). Von Jahresbeginn bis inklusive Mai 2026 beliefen sich die Aktienumsätze in Wien auf 42,22 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 35,8 Prozent (Jänner-Mai 2025: 31,10 Mrd. Euro), wie die Wiener Börse mitteilt. Die umsatzstärksten österreichischen Aktien im vergangenen Monat waren Erste Group mit 1,6 Mrd. Euro vor OMV mit 927 Mio. Euro und Bawag mit 909 Mio. Euro.
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 02.06.)
Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron
Addiko Bank
Uhrzeit: 12:27:55
Veränderung zu letztem SK: 0.77%
Letzter SK: 26.00 ( -1.52%)
AT&S
Uhrzeit: 15:46:26
Veränderung zu letztem SK: 4.31%
Letzter SK: 136.80 ( -0.44%)
Frequentis
Uhrzeit: 15:45:29
Veränderung zu letztem SK: 2.46%
Letzter SK: 73.20 ( -2.27%)
Porr
Uhrzeit: 15:45:38
Veränderung zu letztem SK: 0.64%
Letzter SK: 39.00 ( 1.96%)
Uniqa
Uhrzeit: 15:46:30
Veränderung zu letztem SK: -0.00%
Letzter SK: 17.12 ( 0.12%)
Wienerberger
Uhrzeit: 15:46:37
Veränderung zu letztem SK: 0.76%
Letzter SK: 22.26 ( -3.30%)
Bildnachweis
1.
mind the #gabb
Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, Zumtobel, RHI Magnesita, UBM, EuroTeleSites AG, Bawag, ATX Prime, voestalpine, Wienerberger, Frequentis, Addiko Bank, EVN, OMV, RBI, Rath AG, SW Umwelttechnik, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Siemens Energy, Caterpillar, Allianz, Münchener Rück, adidas, Fresenius Medical Care, Siemens, Deutsche Post, SAP.
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Die 2020 gegründete REPLOID Group AG stellt hochwertige Proteine und Fette sowie biologischen Dünger aus der Aufzucht von Larven der Schwarzen Soldatenfliege her. In den für ihre Kunden errichteten Mastanlagen – den REPLOID ReFarmUnits – erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Reststoffen der regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Nach erfolgter Mast übernimmt REPLOID die Larven zur zentralen Vermarktung.
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