13.06.2026, 9916 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Nestlé 3,7% vor
Johnson & Johnson 3,48%,
JP Morgan Chase 2,67%,
Wells Fargo 2,18%,
Procter & Gamble 2,09%,
Chevron -0,05%,
Exxon -1,94%,
Apple -5,27%,
Microsoft -6,22% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Wells Fargo 11,37% vor
Johnson & Johnson 7,41%
,
JP Morgan Chase 5,2%
,
Procter & Gamble 3,96%
,
Nestlé 3,22%
,
Chevron 0,68%
,
Apple -1,24%
,
Exxon -2,4%
,
Microsoft -4,18%
und
General Electric -11,68%
.
Weitere Highlights: Microsoft ist nun 7 Tage im Minus (15,15% Verlust von 460,52 auf 390,74).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Chevron 22,92% (Vorjahr: 5,23 Prozent) im Plus. Dahinter
Exxon 21,51% (Vorjahr: 11,87 Prozent) und
Johnson & Johnson 16,41% (Vorjahr: 43,1 Prozent).
Microsoft -19,84% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Wells Fargo -11,22% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und
JP Morgan Chase -0,83% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Johnson & Johnson 12,34%,
Apple 11,94% und
Exxon 9,82%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Microsoft -15,82% und
Wells Fargo -0,51%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Wells Fargo-Aktie am besten: 2,3% Plus. Dahinter
Microsoft mit +0,27% ,
Exxon mit +0,26% ,
Apple mit +0,25% ,
Chevron mit +0,14% ,
Nestlé mit +0,14% ,
Procter & Gamble mit +0,02% und
JP Morgan Chase mit +0,01%
Johnson & Johnson mit -0,72% .
Wiener Börse Party #1196 feat. Opening Bell-Miterfinderin Karin Bauer: ATX etwas fester, mehr Streubesitz bei der Porr, 35 Jahre Agrana-IPO
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2026
2.
Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger
, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Porr, Kapsch TrafficCom, AT&S, Semperit, RHI Magnesita, Amag, OMV, Lenzing, Strabag, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Bajaj Mobility AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care, Rheinmetall, SAP, Volkswagen Vz., BMW.
Freisinger
FREISINGER enterprises setzt auf Old-Economy im Bereich von technischen und industriellen Gütern. Persönlicher Kontakt mit einer guten Mischung aus E-Commerce ergeben eine optimale Vertriebsstruktur für technische Gase, Zubehör und Dienstleistungen.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Inside Umbrella powered by wikifolio 07/26: Starker Juni für die Strategie, nun Fokus auf Pharmatitel mit Vorstellung einer Revolution
Folge 07/26 (insg. Ep. 19) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikif...
Yusuf Sevinçli
Oculus
2018
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Fabrizio Strada
Strada
2025
89books
BoerseOnline
zu MSFT (09.06.)
Börse Online Basiswerte Wochenbericht: Microsoft wieder schwächer - Bei Software-Aktien verzögert sich das Comeback mit KI an der Börse. Mit minus 2,6 Prozent war es auch im Depot eine schwache Woche, nur Berkshire legte zu. Die Aussicht auf einmalige Chancen für Softwareriesen wie Microsoft, SAP oder Salesforce, die Nvidia-Chef Jensen Huang vor gut einer Woche für die bevorstehende Ära der KI-Agenten predigte, wirkte nur kurz: Bei Microsoft, zweitgrößter Verlierer der Woche im Basis-Depot, verpuffte das große Plus aus der Vorwoche. Aktionären des Bausoftware-Entwicklers Nemetschek blieb das große Auf- und Ab des Aktienkurses erspart. Microsoft-Lenker Satya Nadella muss belegen, dass sein Konzern sowohl in Rechenzentren als auch bei Software mit KI gut verdienen kann. Dafür muss der Konzern die Serie jüngster Ankündigungen bei seiner großen Basis von rund 340 Millionen Nutzern von Microsoft-Software in Firmen entsprechend umgesetzen: KI für Verschriftung von Audiodateien, zur Bildererkennung und zum Programmieren für Profis auf Microsofts Open-Source-Plattform Github. Beim KI-Agenten Copilot arbeitet Microsoft nun enger mit Anthropic zusammen.Bei Microsofts Tochter Azure sicherte sich Anthropic jüngst für 30 Milliarden US-Dollar Rechenkapazitäten. Analysten von Wells Fargo, die Microsoft mit Kursziel 564 Euro empfehlen, schätzen Microsofts KI-Umsätze im Geschäftsjahr bis Ende Juni auf gut elf Milliarden Dollar, 13 Prozent der Gesamterlöse. Die 22,23 Milliarden Erlös mit KI für 2027 wären mehr als ein Fünftel des Konzernumsatzes. Mit gut 85 Prozent wird Azure auch 2027 den Löwenanteil der KI-Erlöse liefern, Copilot fast 15 Prozent. Bis 2028 erwartet Wells Fargo eine Vervierfachung der Copilot-KI-Nutzer auf 105 Millionen. Nadella muss zeigen, dass sich Microsoft auf diesem Weg befindet. Alphabet, Rivale in der Cloud und nun auch bei Firmenkunden, macht vor, wie das geht. Beim Bitcoin setzen wir in den nächsten Wochen auf eine Erholung, um dann akzeptabel aussteigen zu können. Klaus Schachinger (kds)
BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)
Zeitungsbericht: OpenAI plant massiven Umbau von ChatGPT zur "Super-App" Der US-Softwarekonzern OpenAI plant einem Zeitungsbericht zufolge den bislang größten Umbau seines KI-Chatbots ChatGPT. Die Anwendung solle zu einer sogenannten Super-App mit Programmierwerkzeugen und KI-Agenten ausgebaut werden, um den Umsatz vor einem möglichen Börsengang anzukurbeln, berichtete die "Financial Times" am Sonntag unter Berufung auf mehr als ein Dutzend aktuelle und ehemalige Mitarbeiter. Die Änderungen seien Teil einer umfassenden Umstrukturierung bei OpenAI. Das Unternehmen wolle sich verstärkt auf lukrative Firmenkunden konzentrieren und den Wettbewerb mit dem Rivalen Anthropic verschärfen. Eine Stellungnahme von OpenAI lag zunächst nicht vor. Im Zuge der Neuausrichtung soll das Programmierprodukt Codex aufgewertet werden. Die Neuerungen sollen in den kommenden Wochen zunächst als Updates für die Website und die mobilen Apps von ChatGPT eingeführt werden, hieß es in dem Bericht weiter. Um die Nutzung voranzutreiben, gestalte OpenAI die Benutzeroberfläche neu. Nutzer sollen so gezielt zu Programmierwerkzeugen, Bildgenerierung und Partnerdiensten wie Canva und Booking.com gelenkt werden. Dem Blatt zufolge machen zwei Millionen Geschäftskunden derzeit etwa 40 Prozent des Umsatzes von OpenAI aus. Das Unternehmen erwarte, dass dieser Anteil bis zum Jahresende auf 50 Prozent steigen werde. ChatGPT hat nach Angaben des Unternehmens von Anfang des Jahres mehr als 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer und über 50 Millionen zahlende Privatkunden. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte im Mai berichtet, dass OpenAI einen Börsengang in den USA vorbereite. Konzernchef Sam Altman hatte erklärt, das Unternehmen konzentriere sich nicht auf einen bestimmten Zeitplan und werde erst dann an die Börse gehen, wenn der Zeitpunkt dafür sinnvoll sei. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N42F01V:0/
BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1TY:0/
BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1Q0:0/
BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1N6:0/
JoshTh17
zu AAPL (10.06.)
https://www.n-tv.de/30948883
BaRaInvest
zu AAPL (07.06.)
Apple siedelt Zentrum für App-Entwickler in Berlin an CUPERTINO/BERLIN (dpa-AFX) - Apple wird sein erstes europäisches Zentrum zur Unterstützung von App-Entwicklern in Berlin ansiedeln. Der Standort im Stadtbezirk Mitte soll in diesem Jahr öffnen, wie der iPhone-Konzern ankündigte. Es wird das fünfte Apple Developer Center nach Bengaluru, Shanghai, Singapur und dem Konzernsitz Cupertino. In den Zentren veranstaltet Apple unter anderem Workshops für Programmierer und will ihnen Entwicklerwerkzeuge für Plattformen des Konzerns näherbringen. Apple ist darauf angewiesen, dass die Apps nahtlos quer über verschiedene Geräte des Konzerns wie iPhones, Mac-Computer und iPad-Tablets funktionieren. Zudem ist Apple in einem Betriebssystem-Wettstreit mit der bei Google entwickelten Android-Plattform. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:3ff1f67ebcfac:0/