27.06.2026, 7403 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Johnson & Johnson 11,5% vor
Nestlé 5,72%,
Wells Fargo 2,02%,
JP Morgan Chase 1,18%,
Procter & Gamble -0,9%,
Exxon -0,92%,
Chevron -1,48%,
Microsoft -1,69%,
Apple -4,78% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Johnson & Johnson 10,64% vor
Wells Fargo 8,18%
,
JP Morgan Chase 7,27%
,
Nestlé 4,93%
,
Procter & Gamble 4,24%
,
Chevron -7,39%
,
Apple -7,96%
,
Exxon -8,86%
,
Microsoft -10,35%
und
General Electric -11,68%
.
Weitere Highlights: Johnson & Johnson ist nun 5 Tage im Plus (11,5% Zuwachs von 228,39 auf 254,66), ebenso Apple 4 Tage im Minus (4,78% Verlust von 298,01 auf 283,78).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Johnson & Johnson 23,08% (Vorjahr: 43,1 Prozent) im Plus. Dahinter
Exxon 12,85% (Vorjahr: 11,87 Prozent) und
Chevron 12,31% (Vorjahr: 5,23 Prozent).
Microsoft -23,49% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Wells Fargo -11,08% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und
JP Morgan Chase 1,74% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Johnson & Johnson 17,28%,
Apple 7,73% und
JP Morgan Chase 6,86%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Microsoft -18,7% und
Chevron -0,63%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Chevron-Aktie am besten: 0,35% Plus. Dahinter
Johnson & Johnson mit +0,35% ,
Procter & Gamble mit +0,34% ,
Wells Fargo mit +0,28% ,
Exxon mit +0,22% und
Nestlé mit +0,16%
JP Morgan Chase mit -0,42% ,
Microsoft mit -0,86% und
Apple mit -0,97% .
Books from Friends 8: The Book (Martin Wieland)
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BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 27.06.2026
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MarketTriage
zu JNJ (26.06.)
JNJ — Neuaufnahme, Regime Clearance (bestätigter Aufwärtstrend). Treiber: Zukäufe großer Fonds in den US-Pflichtmeldungen (13F), Notierung auf einem frischen 52-Wochen-Hoch und ein etablierter Aufwärtstrend rund 10 % über der 50-Tage-Linie. Das Risikomanagement erfolgt über einen mitgeführten 4×ATR-Stopp
LWICTInvestment
zu JNJ (24.06.)
Aufgestockt nach Trendbestätigung. Wir sind kurz vor einem starken Jahreszyklus, der Trend stimmt, das Volume Profil auch. Erster Teilausstieg wird bei 225,60€ stattfinden.
LongandShort
zu MSFT (23.06.)
Ich habe den Abverkauf bei Microsoft genutzt, um eine erste Position aufzubauen.
MarketTriage
zu AAPL (25.06.)
AAPL Verkauf, Trailing-Stopp greift (4xATR, Regime zuletzt Clearance). Der mitgeführte Stopp unter dem Verlaufshoch wurde unterschritten. Ergebnis: -7,9%. Verluste werden begrenzt, Gewinne laufen gelassen, solange der Trend trägt.
Trader01
zu AAPL (25.06.)
Apple erhöht die Preise für iPad und Mac. Aufgrund der aktuellen Marktunsicherheit wird die Position verkauft.
Dervi
zu AAPL (25.06.)
Apples Marktkapitalisierung hat die von Aphabet (A+C) leicht überholt. Ich habe das Wikifolio entsprechend umgeschichtet. Es besteht jetzt aus NVIDIA UND APPLE.
BaRaInvest
zu AAPL (24.06.)
Apple droht Milliardenprozess in Großbritannien wegen iCloud Dem US-Konzern Apple drohen milliardenschwere Schadenersatzforderungen in Großbritannien. Das Competition Appeal Tribunal habe eine Sammelklage gegen die Geschäftspraktiken der Sparte iCloud zugelassen, teilte die Verbraucherschutzorganisation Which? am Dienstag mit. Nun könnten sich die knapp 40 Millionen britischen Apple-Kunden dem Verfahren anschließen. Den seit 2018 entstandenen Schaden bezifferte Which? auf umgerechnet insgesamt 3,5 Milliarden Euro. Die Organisation wirft Apple in der Ende 2024 eingereichten Klage vor, seine marktbeherrschende Stellung auszunutzen, um Nutzer an seinen Online-Speicher iCloud zu binden. So könnten bestimmte Daten nur dort gespeichert werden. Zudem seien die Betriebssysteme der Geräte darauf ausgelegt, Anwender zur Nutzung von iCloud zu animieren. Dies behindere den Wettbewerb und treibe die Preise in die Höhe. "Kein Unternehmen, egal wie mächtig es auch sein mag, darf mit dem Missbrauch seiner Marktstellung durchkommen", sagte Which?-Chefin Anabel Hoult. Apple war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Das Unternehmen hatte die Vorwürfe zurückgewiesen. Kunden würden nicht zur Nutzung von iCloud verpflichtet, viele setzten auf Drittanbieter. Über die Sammelklage wird voraussichtlich ab 2028 verhandelt. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42V0ZK:0/