04.07.2026, 11598 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Apple 12,17% vor
Johnson & Johnson 7,42%,
Microsoft 6,85%,
Procter & Gamble 1,96%,
Nestlé 1,51%,
Wells Fargo 0,91%,
JP Morgan Chase -0,19%,
Exxon -0,33%,
Chevron -1,76% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Johnson & Johnson 17,69% vor
JP Morgan Chase 12,78%
,
Wells Fargo 10,81%
,
Nestlé 8,73%
,
Procter & Gamble 7,93%
,
Apple 0,76%
,
Exxon -8,23%
,
Chevron -8,95%
,
General Electric -11,68%
und
Microsoft -15,21%
.
Weitere Highlights: Apple ist nun 3 Tage im Plus (9,54% Zuwachs von 281,74 auf 308,63), ebenso Microsoft 3 Tage im Plus (5,95% Zuwachs von 368,57 auf 390,49).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Johnson & Johnson 27,13% (Vorjahr: 43,1 Prozent) im Plus. Dahinter
Exxon 13,31% (Vorjahr: 11,87 Prozent) und
Apple 13,02% (Vorjahr: 8,56 Prozent).
Microsoft -19,9% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Wells Fargo -9,33% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und
JP Morgan Chase 3,42% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Johnson & Johnson 20,26%,
Apple 14,09% und
JP Morgan Chase 8,42%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Microsoft -14,33% und
Chevron -1,83%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Procter & Gamble-Aktie am besten: 0,49% Plus. Dahinter
Johnson & Johnson mit +0,25% ,
Chevron mit +0,15% ,
Exxon mit +0,12% ,
Nestlé mit +0,11% und
Apple mit +0,04%
Microsoft mit -0,09% ,
JP Morgan Chase mit -0,29% und
Wells Fargo mit -0,66% .
Wiener Börse Party #1220: ATX 34 Jahre nach Low stark, Bajaj 13% Plus, AT&S toppt Douglas Adams, Bawag 1000, Do&Co vs. Andritz
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BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 04.07.2026
2.
Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger
, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
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Do&Co
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Eva Chupikova
Faroe Islands ; Wool, Wind & Waves
2026
Self published
Yusuf Sevinçli
Oculus
2018
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Ola Rindal
Stains & Ashes
2025
Poursuite
Subutai
zu AAPL (02.07.)
Apple hat eine Korrektur hingelegt. Diese war stark davon beeinflusst, dass Apple die Preise anziehen musste aufgrund der stark gestiegenen Preise für Speicherchips. So werden die Geräte von Apple nun teilweise um einige 100 EUR teurer. Ich denke allerdings nicht, dass dies die Apple Community dazu bewegen wird, kein Apple Produkt mehr zu kaufen. Ich gehe stark davon aus, dass dies den Absatz nicht merklich beeinflussen wird. Die Korrektur hat jedoch einen schönen Charttechnischen Nebeneffekt auf den ich spekuliere: H24 // Apple hat korrigiert und ist nun ausgebrochen. Dies hat zur Folge, dass sich eine schöne Bullflag gebildet hat mit einer Projektion auf 300 EUR. Somit aktuell +11% Potential. Der Indikator MACD als auch die Bollinger Bänder zeigen mir in diesem Fall ein klares Kaufsignal an. H4 // H4 sieht ähnlich interessant aus, was die Indikatoren MACD, Bollinger Bänder als auch RSI angeht. Alle drei liefern ein Einstiegssignal. Schade ist, dass auf H4 keine Bestätigungs Formation zu finden ist wie z.B. eine iSKS: Aber nun gut, wir sind ja nicht bei wünsch dir was. Die angegebenen Merkmale sind für meine Strategie erstmal ausreichend für einen Trade.
Ritschy
zu AAPL (01.07.)
RESEARCH INSIGHTS | BEWERTUNGSANALYSE Bewertungsanalyse: Apple APPLE INC. IM ÜBERBLICK Apple zählt zu den wertvollsten Technologieunternehmen der Welt. Ein starkes Ökosystem, hohe Cashflows und Apple Intelligence treiben das langfristige Wachstum. https://mumak.me/research-insights/bewertungsanalyse/bewertungsanalyse-apple/
BaRaInvest
zu AAPL (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42X1B3:0/
Frazer
zu MSFT (03.07.)
Microsoft hat wie viele andere Tech-Aktien in letzter Zeit unter den massiven Investitionen in KI gelitten. Das Geld an den Märkten floss massiv in die Chiphersteller, die als primären Hauptprofiteure gesehen werden. Ich denke zurecht. Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt, dass Microsoft ein hochprofitables Unternehmen bleiben wird, auch wenn sich die KI-Investitionen nicht in dem Ausmaß rechnen sollten, wie ursprünglich gedacht. Ein klarer Kauf mit langer Haltedauer für das Wikifolio.
DiBuOL
zu MSFT (03.07.)
Microsoft zählt zu den weltweit führenden Technologieunternehmen und verfügt mit Microsoft 365, Azure, Windows, Teams, GitHub und seinen KI-Lösungen über ein außergewöhnlich breit aufgestelltes Geschäftsmodell. Die starke Verzahnung der Produkte sorgt für hohe Wechselkosten, wiederkehrende Umsätze und einen der stärksten Wettbewerbsvorteile der Technologiebranche. Die langfristige Entwicklung von Umsatz, Gewinn und freiem Cashflow ist außergewöhnlich. Gleichzeitig wächst das operative Geschäft weiterhin zweistellig, obwohl die Aktie deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert. Die aktuelle Schwäche ist weniger auf einen Einbruch des Kerngeschäfts zurückzuführen, sondern vor allem auf die enormen Investitionen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur sowie die Frage, wie schnell sich diese Ausgaben künftig in zusätzlichen Gewinnen und Cashflows niederschlagen. Die Dividendenrendite fällt zwar vergleichsweise niedrig aus, dafür überzeugt Microsoft mit einem langfristig hohen Dividendenwachstum und einer komfortablen Ausschüttungsquote. Für Stabilis Fortuna steht deshalb weniger die aktuelle Ausschüttung im Vordergrund, sondern die Kombination aus außergewöhnlicher Unternehmensqualität, langfristigem Wachstum und einer im historischen Vergleich wieder interessanteren Bewertung. Stabilis-Fortuna-Bewertung Geschäftsmodell: 10/10 Wettbewerbsvorteil: 10/10 Finanzkraft: 10/10 Cashflow: 8/10 Dividende: 7/10 Bewertung: 8/10 Zukunftsaussichten: 9/10 Gesamtbewertung: 8,9/10 Microsoft gehört zu den qualitativ stärksten Unternehmen der Welt. Der aktuelle Kursrückgang eröffnet die seltene Möglichkeit, einen weiterhin stark wachsenden Weltmarktführer zu einer deutlich moderateren Bewertung einzusammeln. Die hohen KI-Investitionen und deren zukünftige Rendite bleiben ein wichtiger Beobachtungspunkt. Aufgrund der außergewöhnlichen Marktstellung und der langfristigen Wachstumsperspektiven wurde im Rahmen der 3-Tranchen-Strategie von Stabilis Fortuna eine erste Position aufgebaut.
BaRaInvest
zu MSFT (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:947842d8e1817:0/
BaRaInvest
zu MSFT (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42Y1FA:0/
BaRaInvest
zu MSFT (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42X0ZZ:0/
BaRaInvest
zu MSFT (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42W1MZ:0/
Silberpfeil60
zu MSFT (30.06.)
Microsoft der KI-Gewinner? oder Loser? Microsoft https://elink8d7.m.morningcrunch.de/ss/c/u001.up1O6KrqdqIDq06WsAsGra-BpCauZDe8K55dPVfJ0nvX1AlqoOjO4FXYr4s2ZgUq/4rx/973PS_RCT1SIoFVLrhcH8Q/h5/h001._vAHDQbkVMwQTamcg74tC1rCdd9ESF24SqSyVu9nWl0 steuert auf den schlimmsten Monat seit 2008 zu – in der Spitze sackte der Börsenwert um https://elink8d7.m.morningcrunch.de/ss/c/u001.TYoJxeKFbL3i4o7YOEcg7-U79BezMwbP3ydtynvQAxRRc6d-__ayBgIZiIspH67xdnEvuL-A2J3KAZm0hSuOPbzaIpj7YK7cx_UGaLckT54DMw_1SiWc_XmGp3EJEa4gHY-dlGnhmrDDQrHPSI4ggewPAOWPES01QbgZ7T5L6ZY/4rx/973PS_RCT1SIoFVLrhcH8Q/h6/h001.6ivRo2NzWYZHAwHxz6JnICJRFUNeLBhCr44SxKNKOIg ab AI Anxiety: Die Aktie fiel im Juni zeitweise um mehr als 20 % (was die schlechteste Monatsperformance seit 2000 gewesen wäre), legte dann aber wieder leicht zu (auf die schlechteste Monatsperformance seit 2008) Double Trouble: Microsofts KI-Investments sehen einige Anleger mittlerweile kritisch, andererseits drücken Ängste die Aktie, dass KI das bestehende Software-Geschäftsmodell des Konzerns unter Druck setzt 👉 Why Should I Care? Weil Microsoft als KI-Gewinner galt – kaum ein Unternehmen hat so viel in KI investiert wie der amerikanische Softwareriese Copilot Crash: Microsoft steht zwischen https://elink8d7.m.morningcrunch.de/ss/c/u001.TYoJxeKFbL3i4o7YOEcg7zT_iuCD2g1tyeyIGCQZy6FZKi8TZP4UihjjN_QSBCrWz8gaYV22YQjpAhA6vXmv-kiZgJ6TiGmWEb8OZ9BITu2d-pzHtOgZgkHI-CDKE0wW/4rx/973PS_RCT1SIoFVLrhcH8Q/h7/h001.7zf7dSGbCebkF2kzwFMjcpuUlidt_0x27yUZUgk3ivs und der Frage, ob KI klassische Produkte wie Word, Excel oder Teile von Azure (Microsofts Cloud-Computing-Plattform) langfristig kannibalisieren könnte Multiple Meltdown: Trotz des Ausverkaufs erwarten Analysten weiter rund 17 % Umsatzwachstum im laufenden Geschäftsjahr – gleichzeitig handelt die Aktie mit etwa 19x Forward Earnings (think: Kurs-Gewinn-Verhältnis mit erwartetem Gewinn), dem niedrigsten Multiple seit rund zehn Jahren