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Wie IBM, Johnson & Johnson, 3M, Merck Co., Travelers Companies und Procter & Gamble für Gesprächsstoff im Dow Jones sorgten

Magazine aktuell


#gabb aktuell



16.07.2026, 4558 Zeichen

Dow Jones: +0,29%

Aktie Symbol SK
Perf.
3M MMM 160.53 2.52%
Merck Co. 6MK 123.61 2.34%
Procter & Gamble PRG 148.05 1.35%
Travelers Companies PA9 329.19 -2.27%
Johnson & Johnson JNJ 247.02 -2.69%
IBM IBM 211.2 -2.70%


Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern

Johnson & Johnson
15.07 15:45
OptiETF | 1PHARMA
PharmaInvest
Johnson & Johnson steigert im zweiten Quartal den Umsatz um 6,6% auf gut 25 Mrd. US-Dollar und den bereinigten Gewinn auf 2,90 US-Dollar je Aktie; Treiber sind Darzalex sowie die Lungenkrebsmedikamente Rybrevant und Lazcluze, während die Medizintechnik unter den Erwartungen bleibt. Der Konzern hebt die Jahresprognose auf bis zu 101,4 Mrd. US-Dollar Umsatz und 11,60–11,75 US-Dollar bereinigten Gewinn je Aktie an.
15.07 09:47
OptiETF | 1PHARMA
PharmaInvest
Investoren erwarten von Johnson & Johnson am Mittwoch Quartalszahlen mit einem Umsatz von rund 25,1 Milliarden Dollar und einem bereinigten Gewinn von 2,86 Dollar je Aktie. Im Fokus stehen dabei die Wachstumsdynamik bei Schlüsselprodukten wie Tremfya und Darzalex sowie Updates zu neuen Markteinführungen wie Icotyde, Inlexzo und Tecvayli.
IBM
14.07 16:43
Silberpfeil60 | BLKCHN
BLKCHN Krypto Technology
IBM: Wenn Großkunden plötzlich umschichten IBM wächst im zweiten Quartal 2026, aber deutlich langsamer als vom eigenen Management erwartet: Ein kurzfristiger Umschichtungsschub bei den Investitionsbudgets großer Unternehmenskunden trifft das Mainframe-Geschäft empfindlich. IBM meldet für das zweite Quartal 2026 einen Umsatz von 17,2 Mrd. USD, ein Plus von 1 % gegenüber dem Vorjahr. Das verfehlt die Erwartungen, die das Management selbst im April noch formuliert hatte. Beim Gewinn zeigt sich eine Zweiteilung: Das GAAP-verwässerte EPS sinkt von 2,31 auf 2,27 USD, ein Rückgang von 2 %. Das operative Non-GAAP-EPS, das Akquisitionskosten und pensionsbezogene Posten herausrechnet, steigt hingegen von 2,80 auf 2,93 USD, ein Zuwachs von 5 %, und ist für die Bewertung des operativen Geschäfts die maßgebliche Messlatte. Die operative Non-GAAP-Vorsteuermarge verbessert sich leicht von 18,8 auf 19,2 %, während die GAAP-Bruttomarge von 58,8 auf 57,7 % nachgibt. Das Muster ist eindeutig: Das Kerngeschäft läuft effizienter, doch wachsende Akquisitionslasten drücken auf das GAAP-Bild. Infrastructure: ein Sondereffekt mit Ansage, aber größer als erwartet Der eigentliche Schwachpunkt des Quartals ist das Infrastructure-Segment, dessen Umsatz um 7 % fällt. IBM-Chef Arvind Krishna erklärt den Rückgang offen: Großkunden hätten ihre Investitionsbudgets in den letzten Juniwochen kurzfristig in Richtung Server, Speicher und Arbeitsspeicher umgeschichtet, um sich knappe Hardware vor erwarteten Preiserhöhungen zu sichern. Dieser Kapitalausgaben-Schwenk traf das Z-Mainframe-Geschäft und den dazugehörigen Software-Stack, insbesondere Transaction Processing, härter als vorhergesehen. Hinzu kamen branchenweite Cybersicherheitsbedenken, die Kaufentscheidungen verzögerten. Krishna räumt ungewohnt selbstkritisch ein, das Team habe nicht schnell genug reagiert, weshalb zahlreiche Großabschlüsse nicht wie geplant zustande kamen. https://stock3.com/news/ibm-wenn-grosskunden-ploetzlich-umschichten-17159849
14.07 15:41
LongandShort | 87582395
LongundShort100X
Kleine Long Position mit einem Optionsschein bei IBM.



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